Ist die hohe Anzahl an berufstätigen Frauen Folge des demografischen Wandels?

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4 Antworten

Ich würde sagen: Ja.

Hinzu kommen die prekären Arbeitsverhältnisse, Zeitarbeit, Leiharbeit etc., der Kündigungsschutz ist aufgeweicht. Auch kommt man mit einem Einkommen nicht weit (bei meinem Vater war es so, dass er als Alleinverdiener 4 Personen ohne Probleme durchbringen konnte). Heute muss Frau hinzuverdienen, immer mehr müssen Nebenjobs annehmen, um über die Runden zu kommen.

Der Mittelschicht verschwindet langsam, aber sicher. Dann gibt es nur noch die Oberschicht und die Unterschicht.

Leider ist in Deutschland immer noch kein Kitaplatz sicher, bzw. hat man zwar den gesetzlichen Anspruch, aber das ist nur auf dem Papier.

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Kommentar von zersteut
28.12.2015, 20:09

ähhh NEIN?

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Nein nicht unbedingt, hauptsächlich liegt es daran, dass es Alternativen zur Klassischen Hausfrau gibt!

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Kommentar von Inmetsu
28.12.2015, 20:14

Na ja, dies führt erst zum demografischen Wandel, und ob wir die Flüchtlinge gut genug integrieren können, damit sie dieses Loch stopfen, sei dahin gestellt

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Nein, das liegt einfach daran, dass sich die Frauen nicht mehr in der Küche einsperren lassen.

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Eher eine Anpassung an Singlehaushalte und reduzierte Arbeitseinkommen.

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