Frage von Sirius1999, 292

Ist die Gender-Ideologie gefährlich?

Ich meine Gender-Mainstreaming, ist das eine gefährliche Ideologie? Ich denke schon, es geht ja bei dieser Ideologie nicht um Gleichberechtigung, sondern um Gleichmacherei. Oder liege ich da falsch? Ich denke nicht, jedenfalls sehe ich diese Gender-Ideologie sehr kritisch. Ich meine was sollte an dieser Ideologie gut sein?

Antwort
von Roofies, 122

Aus meinem Kommentar auf eine Antwort einmal zitiert:

Ich denke es ist sehr wohl nötig, die meisten Handwerklichen und höheren Berufe sind immer nach männlichen Begriffen benannt, jedoch gibt es genug Berufe, in dennen es zwar auch eine männliche Version gibt, diese aber kaum benutzt wird.

Ein gutes Beispiel habe ich in meinem kommenden Berufsfeld, in der Pflege und Sozialwissenschaften.

Mich interessiert es nicht wirklich, aber es gibt einige die es an die Decke springt wenn jemand nach einer Krankenschwester/Erzieherin schreit oder sogar persönlich damit anspricht.

Viele Berufe schrecken das gegenüber ab, weil es schon allein durch den Namen eine männliche oder weibliche Zugehörigkeit hat, was du so, wenn du zB ein Erzieher werden möchtest auch nicht so toll finden würdest.

Wobei es bei den Frauen bei der Feuerwehr und Handwerklichen Berufen noch schlimmer ist.

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen und vielleicht sogar deine Meinung ändern, es zerstört die Sprache nicht, es verbessert sie! :)

Rufus~

Antwort
von nachdenklich30, 67

Ja, Du liegst falsch.

Such Dir mal bitte mit der Suchmaschine Deines Vertrauens heraus, was Dein Bundesland oder die BRD unter Gender-Meinstreaming versteht, und ob dort irgendetwas "gleich gemacht" werden soll!

Dem Gender-Mainstreaming liegt gerade die Erkenntnis zugrunden, dass die Menschen nicht gleich sind, und dass sie deswegen aber eben gerade keine Nachteile erleiden sollen.

Sie sollen nicht gleich gemacht werden, aber sie sollen nach Möglichkeit eine Unterstützung bekommen, die ihnen entspricht.

Die Sache ist recht einfach zu googlen. Dennoch bin ich entsetzt, wie viel allerhöchst dummes Zeugs darüber verbreitet wird. Es ist zum Verzweifeln, wie viele an sich intelligente Menschen den Schwachsinn, der da verbreitet wird, für bare Münze nehmen.

Wenn daran etwas Ideologie ist, dann die Ideologie der Gender-Gaga-Fraktion, vor deren Verdreherei bis jetzt nichts sicher war, um es nicht bis zur Unkenntlichkeit zu entstellen und Menschen dagegen aufzuhetzen.

Wenn Du mal etwas Vernünftiges lesen möchtest, warum jemand Gender-Mainstreaming betreibt, wie er es begründet, und ob es dabei um "Gleichmacherei" geht oder eben nicht, dann empfehle ich Dir einen Link des Lutherischen Weltbundes, einem weltweiten kirchlichen Zusammenschluss, der nicht gerade durch linksradikale Veränderung bekannt geworden ist, sondern eine eher konservative Linie vertritt:

https://www.lutheranworld.org/sites/default/files/DTPW-WICAS_Gender_Justice-DE.p...

Und ansonsten: Gebrauche Deinen Kopf. Lass Dir kein X für ein U vormachen. Recherchiere sorgfältig und gehe den Dingen auf den Grund. Dank Internet war es noch nie so einfach wie heute.

Siehe auch:

http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=192702.html

Oder:

http://www.genderkompetenz.info/w/files/gkompzpdf/gm_kinder_und_jugendhilfe_nrw_...

Leider sind solche Aufsätze nicht immer ganz leicht geschrieben. Man muss sich manchmal auch ein wenig durchbeißen beim Lesen.

Aber ich würde gerne mal wissen, ob jemand allein bei diesen drei Links etwas aufzeigen kann, wo es um Gleichmacherei geht - oder ob es nicht vielmehr um eine Förderung geht, durch die vermieden wird, dass ungleiche Menschen wegen dieser Unterschiede benachteiligt werden.

Antwort
von randomhuman, 52

Sehe da jetzt keine Gefährlichkeit. Warum muss man sich überhaupt damit beschäftigen. Es gibt doch viel wichtigere Dinge. Was ist eigentlich genua mit dieser Gender Ideologie gemeint. Was ist das überhaupt worüber sich die ganzen AfD Wähler aufregen? Mir ist das eigentlich herzlich egal ob nur Arzt oder Ärztin. Ich sage manchmal beides und manchmal nur eins. Ganz ungezwungen.

Antwort
von Chaoist, 121

Gegenfrage:
Was befürchten Sie denn? Warum soll es gefährlich sein die Gleichberechtigung der Geschlechter in der Gesellschaft zu fördern?

Ja; Sie irren sich da. Es geht wirklich um Gleichberechtigung nicht um Gleichmacherei. ( Hinweis: Gleichmacherei ist ein Reiner Vorwurf, niemals ein Ziel. )

Sie sehen das Thema kritisch? Gut! Man soll alles hinterfragen. Man soll aber auch bereit sein dabei etwas zu lernen / den eigenen Standpunkt zu verlassen.

Kommentar von Sirius1999 ,

 Nein es fördert eben nicht die Gleichberechtigung inwiefern sollte es die Gleichberechtigung fördern?

Kommentar von Chaoist ,

Das ist mal wieder eine sagenhafte Diskussionstaktik. Eine Gegenfrage, die zum Verständnis und damit als Grundlage der weiteren Diskussion notwendig ist, unbeantwortet zurück zu spiegeln.

Wir habe zur Zeit keine ausreichende Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft erreicht. Darum müssen wir weiter daran arbeiten.

Kommentar von Herb3472 ,

Wir habe zur Zeit keine ausreichende Gleichberechtigung in unserer Gesellschaft erreicht. Darum müssen wir weiter daran arbeiten.


Das mag schon richtig sein. Aber mit einer gegenderten Sprachverhunzung und mit militanten Suffragetten, die á la Alice Schwarzer für die "Gleichberechtigung" der Frau kämpfen, erreicht man eher das Gegenteil - und zwar nicht nur bei Männern, sondern auch bei sehr vielen Frauen.

Im übrigen kenne ich viele Frauen, die gar keine Gleichberechtigung wollen, weil das nämlich in vielen (bisher männlich dominierten) Bereichen auch mehr Verantwortung und Gleichverpflichtung bedeutet.

Kommentar von Chaoist ,

In der Sprache drückt sich das Verhältnis zwischen den Geschlechtern aus. (Psychologie )

Die Worte die wir verwenden beeinflussen unsere Gedanken ( Philosophie / "linguistic turn" )

Mit der gegenderten Sprache soll der Prozess der sozialen Gleichstellung von Mann und Frau gefördert werden. Dies ist sicher nicht unproblematisch aber ein Schritt in die richtige Richtung.

Dabei haben aber viele noch nicht mitbekommen, dass wir in dieser Frage eigentlich schon einen Schritt weiter sind. Statt ständig beide Geschlechter an zu führen und damit auf den Unterschied hin zu weisen, wird empfohlen eine Sachliche Sprechweise an zu streben.

Man lernt eben nicht mehr den Beruf des Tischlers, auch nicht den der Tischlerin, sondern den der Tischlerei.

Zu Alice Schwarzer:
Diese Frau hat großartiges für die Frauen geleistet, ist aber eben auch keine Heilige. Das wollte sie wohl auch nie sein. Ihre Hochzeit ist vorbei. Ihr Einfluss ist schon lange nicht mehr so groß wie er einst war.

Und was die anderen Frauen betrifft:
Da kenne ich auch welche. Die sind auch der Meinung, dass ich als Mann ein ganz bestimmtes Bild zu erfüllen hätte. Das ist genau so sexistisch wie in die andere Richtung und muss sich daher genau so ändern.

Antwort
von MSsleepwalking, 117

Was ist daran bitte gefährlich? Und natürlich geht es da unteranderem um Gleichstellung und Gleichberechtigung. Was soll daran schlecht sein? Oder bist du der Meinung, dass Diskrimienierung gut ist?! Das es richtig ist, dass Menschen aufgrund ihres Geschlechts (welches sie nicht beeinflussen können) benachteiligt sein sollten?

Kommentar von Sirius1999 ,


 Nein es geht eben NICHT um Gleichberechtigung. Bitte nicht Gleichberechtigung mit Gleichmacherei verwechseln.

Kommentar von MSsleepwalking ,

Wie wäre es, wenn du deinen Standpunkt mal genauer erklären würdest?

Kommentar von Sirius1999 ,

 Ich bin im übrigen auch gegen den Feminismus, denn der heutige Radikalfeminismus ist nicht mehr nötig.

Kommentar von MSsleepwalking ,

Schön für dich. Wie wärs, wenn du jetzt mal auf meine Fragen eingehen würdest?

Kommentar von Sirius1999 ,

 Ich gehe ja auf deine Fragen ein. Wie gesagt es geht nicht um Gleichberechtigung, sondern um Umerziehung.

Kommentar von MSsleepwalking ,

Nicht wirklich. Du hast immer noch nicht erklärt, was daran gefährlich sein soll und wie du zu Diskriminierung stehst! Was genau verstehst du unter dem Begriff "Umerziehung"?

Kommentar von Sirius1999 ,

 Eben, gefährlich ist daran das es eine geplante Umerziehung ist.

Kommentar von MSsleepwalking ,

Ich glaube diese "Diskussion" hat keinen Sinn. Schade

Kommentar von MSsleepwalking ,

Nein weil du deine Ansicht nicht erläuterst und keine (klaren) Argumente bringst. Ausserdem gehst du nicht auf meine Fragen ein. Wie soll sich so eine Diskussion entwickeln?

Kommentar von stargirl007 ,

An den Fragesteller: Inwiefern sollten Menschen "umerzogen" werden? Was stellst du dir darunter vor. Jede Bewegung hat radikale Teilbewegungen, aber deshalb sollte man die komplette Bewegung nicht verurteilen für das, was wenige Extremisten tun/wollen. Es ist durchaus noch notwendig auf Benachteiligungen und Diskriminierung aufmerksam zu machen und dagegen vorzugehen, weil sie immer noch existieren. Da hilft es nicht einfach alles unter den Teppich zu kehren. Was genau verstehst du unter "Gleichmacherei"?

Antwort
von Maikiboy29, 63

Warum denkst du, dass es in der Gender-Ideologie und Gleichmacherei geht und nicht um Gleichberechtigung?

Wovor fürchtest du dich? Hast du Angst als Mann zu versagen? Fürchtest du dich davor, wenn eine Frau dir überlegen ist?

Antwort
von bikerin99, 119

Aus meiner Sicht hat das nicht mit Gleichmacherei zu tun, sondern Sprache drückt das Abbild einer Gesellschaft aus. Unsere inneren Bilder sind geprägt von der Sprache, wie z.B. bei Arzt, denkt man/frau als 1. an einen Mann (Medizin war männlich dominiert), bei Kindergärtnerin an eine Frau, aber fühlt sich der Kindergärtner auch angesprochen?
Für viele Begriffe haben wir keine geschlechtsneutrale Begriffe. Was wäre, wenn jeder Begriff weiblich definiert wäre, statt man immer frau, immer Ärztin, auch wenn ein Mann gemeint ist. Wie ginge es dann den Männern? Fühlen sie sich auch angesprochen?
Gendergerechte Sprache bedeutet, dass weibliche und männliche Identitäten angesprochen werden und damit ein Weg zur Gleichberechtigung.

Kommentar von Sirius1999 ,

 Bitte verschone mich mit diesem Schwachsinn. Gendergerechte Sprache ist der grösste Unsinn denn es je gegeben hat, sie zerstört die Deutsche Sprache.

Kommentar von Roofies ,

In wie fern zerstört es denn die gute Sprache? Ich denke eher es verbessert diese und korrigiert alt-bekannte Fehler.

Kommentar von Sirius1999 ,

 Nein, Gendergerechte Sprache ist Schwachsinn.

Kommentar von Herb3472 ,

Eine Verbesserung kann ich darin nicht sehen, wenn ich überall der/die .../in schreiben muss. Und wenn ich explizit einen Koch oder eine Köchin suche und in der Stellenausschreibung nicht Koch/Köchin schreibe, handle ich mir eine Strafe ein. Das kanns ja wohl wirklich nicht sein!

Kommentar von Roofies ,

Gut, das du das ohne jedliches Argument sagen kannst.

Kommentar von Sirius1999 ,

 Wieso? Ein Argument ist eben das es die Deutsche Sprache zerstört und das es nicht nötig ist.

Kommentar von GluecklicheKuh ,

ich möchte mal die wunderschönen gedichte unserer dichter mal in gendersprache lesen...nee lieber nicht, denn dann käme nie dieses einmalige durch, sondern irgendein durcheinander hauptsache man diskriminiert niemanden. 

Bei der gendersprache verliert man den Fokus, was wichtig ist, sondern man ist nur bedacht allem und jeden gerecht zu werden.

Kommentar von Sirius1999 ,

 Richtig, es würde die schöne Deutsche Sprache komplett zerstören.

Kommentar von Roofies ,

Ich denke es ist sehr wohl nötig, die meisten Handwerklichen und höheren Berufe sind immer nach männlichen Begriffen benannt, jedoch gibt es genug Berufe, in dennen es zwar auch eine männliche Version gibt, diese aber kaum benutzt wird. Ein gutes Beispiel habe ich in meinem kommenden Berufsfeld, in der Pflege und Sozialwissenschaften. Mich interessiert es nicht wirklich, aber es gibt einige die es an die Decke springt wenn jemand nach einer Krankenschwester/Erzieherin schreit oder sogar persönlich damit anspricht. Viele Berufe schrecken das gegenüber ab, weil es schon allein durch den Namen eine männliche oder weibliche Zugehörigkeit hat, was du so, wenn du zB ein Erzieher werden möchtest auch nicht so toll finden würdest. Wobei es bei den Frauen bei der Feuerwehr und Handwerklichen Berufen noch schlimmer ist.

Kommentar von Herb3472 ,

Früher wurde halt das sprachliche Maskulinum sehr oft geschlechtsneutral gesehen und auch so verwendet.

Ich war nie ein Freund des Patriarchats und stets ein erklärter Befürworter der Gleichberechtigung der Geschlechter. Aber ich bin ein Gegner der gegenderten Sprachverhunzung mit der/die .../in, weil das die Formulierung unnötig verkompliziert und das Schriftbild dadurch nicht gerade verschönert wird.

Demnächst werden wir wohl auch "die Käferin", "die Türmin", aber natürlich auch "der Serviett" sagen.


Kommentar von Sirius1999 ,

Richtig, somit wird die schöne Deustche Sprache verhunzt, und ich bin strikt gegen Sprachverhunzung.

Kommentar von MSsleepwalking ,

Wohl auch gegen Argumentation..

Kommentar von Herb3472 ,

Gendergerechte Sprache bedeutet, dass weibliche und männliche
Identitäten angesprochen werden und damit ein Weg zur
Gleichberechtigung.

Und wenn ich gar keine weiblichen und männlichen Identitäten ansprechen möchte, sondern lediglich einen Begriff geschlechtsneutral in den Raum stellen möchte?

Führen wir dann sprachlich das Neutrum ein? "Das Arztum", "das Kindergärtnum"? Immer "der Arzt /die Ärztin" oder "der Kindergärtner/ die Kindergärnerin" zu verwenden, wird auf Dauer doch etwas müselig, und es hemmt den Sprachfluss gewaltig.

Kommentar von Herb3472 ,

Aus meiner Sicht hat das nicht mit Gleichmacherei zu tun, sondern Sprache drückt das Abbild einer Gesellschaft aus.

Damit hast Du sicherlich recht. Und allein der Umstand, dass wir dafür den Anglizismus "gendern" verwenden, zeigt schon deutlich, wie "daneben" unsere Gesellschaft schon ist.

Kommentar von Garlond ,

Eine lebendige Sprache ändert sich immer.

Die Argumente mit den Dichtungen die dann Gendergerecht gelesen werden müssten sind auch schwachsinnig, weil diese ja nicht von der Änderung betroffen sind und weil neue Dichtungen mit Genderfreien Begriffen genauso entstehen können.

Dann es ohnehin noch die Frage wie neue Worte angenommen werden. Es wird in der Bürokratie eben keine geschlechtlichen Unterschiede mehr geben, aber im allgemeinen Sprachgebraucht wird es lange dauern, bis es sich durchgesetzt hat, und dann ist es halt einfach so normal wie alles andere auch.

Nur weil es seit einiger Zeit offiziell das Wort sitt gibt, dass im Gegensatz zu satt, einen gestillten Flüssigkeitsbedarf kennzeichnen soll, heißt das ja nicht, dass dieses Wort genutzt werden muss. Selbst bei einer Vereinheitlichung der Berufsbegriffe, heißt das doch nicht, dass es dann keine genauer Bezeichnende Unterteilung gibt. Wie oben gesagt wurde, lernt man halt die Tischlerei, damit die Berufsbezeichnung nicht mehr auf ein Geschlecht festgemacht wird und somit suggeriert wird, dass alle die mit Puppen spielen nicht Tischler werden können, es ist dann halt egal wer mit Puppen spielt und man lernt die Tischlerei. Trotzdem ist man immer noch Tischler oder Tischlerin.

Also dieser Schwachsinn mit dem Verlust der teutschen Sprache ist in keinster Weise haltbar.

Antwort
von kgunther, 26

Diese Ideologie ist unsinnig.

Es wird behauptet, daß Mann und Frau nur anerzogene Rollen sind und nicht naturgegebene Funktionen. Die Befürworter dieser Ideologie bräuchten eigentlich  bloß in die eigene Unterhose zu gucken, um sich von der Wahrheit zu überzeugen.

In einem europäischen Staat hat sich bereits die Vernunft durchgesetzt.      In NORWEGEN gelang es einem Fernsehmenschen, durch eine Serie von Interviews und genauen Nachfragen die Unsinnigkeit dieser neuen Lehre darzustellen. Es stellte sich rasch der Effekt "des Kaisers neue Kleider" ein. Der Staat strich alle Mittel für alle Institute und Projekte dieser Ideologie, die Menschen lachen nur noch darüber.

Nun, wenn eine unsinnige Ideologie plötzlich so stark an Gewicht gewinnt, dann stecken mächtige politische Interessen dahinter. Wer hat denn ein Interesse, daß wir uns mit so einem hirnrissigen Quatsch beschäftigen?

Die "Gender"-Ideologie ist eines der Instrumente, mit denen eine "Neue Welt" geschaffen werden soll. Diese NEW WORLD ORDER will den Menschen ihre natürlichen Gemeinschaften nehmen, Familie, Kultur, Volk, Religion. Damit wäre jeder Mensch nur noch auf sich selber gestellt, wie eine Biene ohne ihren Schwarm. Dadurch wäre es möglich, die Menschen in noch viel höherem Ausmaß unter Kontrolle zu bringen, als dies bereits heute der Fall ist. Das Ziel ist wirtschaftliche Ausbeutung im Weltmaßstab.

Kommentar von nachdenklich30 ,

Sorry, aber...

Bei Gender geht es nicht um biologische Unterschiede (die zudem kein halbwegs vernünftiger Mensch bestreiten würde), sondern um das Rollenverhalten. Und das ist in vielen Bereichen eben nicht angeboren. Es ist eben nicht durch das biologische Geschlecht ableitbar, dass Frauen lange Haare haben, in der Küche stehen und keine Dax-Konzern leiten können. Und es ist ebenfalls nicht durch das biologische Geschlecht ableitbar, dass Männer Fußball spielen, Raketen bauen und Machos sind.

Gender gibt es bereits in der Bibel:
"Gal 3,28
28 Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus."
Paulus bestreitet nicht, dass es Männer oder Frauen gibt. Aber er hebt die Geschlechterrollen auf. Sie sind nicht mehr wichtig.

Kannst Du jemanden konkret benennen, der die Ziele, wie Du sie beschrieben hast, in der Realität verfolgt?

Kommentar von kgunther ,

Man soll nicht so tun, als wäre Gender-Gaga nichts weiter als die Feststellung, daß Frauen auch als Busfahrer arbeiten könnten.     In Norwegen sprach man vom "Skandinavischen Paradoxon": Trotzdem Frauen seit 50 Jahren nachdrücklich dazu ermuntert wurden, "männliche" Berufe zu wählen, und vice versa, blieben die Pflegeberufe eine Domäne der Frauen. Das hat eben Ursachen, und sie waren für den Aufklärer nicht schwer herauszufinden.

Für die "Gender"-Ideologen gibt es NUR das Rollenverhalten, kein natürliches Geschlecht. Sie behaupten, wenn man Kinder nur entsprechend indoktrinieren würde, könnte man jedes beliebige aus 50 ausgedachten Geschlechtertypen aus ihnen formen.

Das ist natürlich Blödsinn.

Läßt man Kleinkindern die Wahl, so greifen kleine Buben nach den Aufziehautos und die Mädchen nach Puppenkleidchen. Jede Mama weiß das. Bloß, die Ideologen haben keine Kinder. Denn wenn sie welche hätten, hätten sie sie lieb und würden sie natürlich erziehen, anstatt sie zu ihren hölzernen Theoremen zu vergewaltigen.

Und ob ich jemanden benennen könnte, der Familie, Volk, Religion und jedwede natürliche Gemeinschaft abschaffen will?

Darüber könnte ich Dir einen abendfüllenden Vortrag halten!

Juncker und jeder beliebig andere der dogmatischen EU-Einpeitscher sind verabscheuungswürdige Beispiele. Suche Videos von Nigel Farage (UKIP), der spricht es treffend aus.

Wenn Du in die Tiefe gehen willst, lies, was der US-Ideologe BARNETT so von sich gibt.

Kommentar von nachdenklich30 ,

Man findet immer Idioten, die eine Sache übertreiben.
Nur weil Erdogan gerade den Parlamentarismus für seine Diktatorenallüren missbraucht, ist Parlamentarismus per se nichts schlechtes.

Und nur weil jemand bei "Gender" übertreibt, ist Gender nichts schlechtes.

Was aber in jedem Fall schlecht ist: Auf üble Nachrede, die jeglicher Überprüfung nicht standhält (und nicht standhalten kann) reinfallen - und die dann auch noch weiter verbreiten: Das ist grottenschlecht.

Ganz ehrlich: Auf Deinen abendfüllenden Vortrag kann ich gerne verzichten.

Ich kenne zu viele Jungen, die auch gerne mit Puppen spielen, und zu viele Mädchen, die sich für Technik interessieren. Und ich kenne hervorragende Mathematikerinnen und Ärztinnen, und genauso hervorragende Krankenpfleger.

Jeder Mensch soll sich so entwickeln können, wie es ihm entspricht, - und nicht so, wie irgendein Ideologe es ihm wegen eines Chromosoms vorschreiben will.

Kommentar von kgunther ,

Es ist ein bei Politikern gerne induziertes Mißverständnis, daß die Gender-Fiktion nichts anderes bedeutet als die Forderung nach Herstellung völliger Chancengleichheit für Mann und Frau.

Diese Forderung ist vernünftig und eine durch und durch gute Sache. Dabei liegt die Betonung auf CHANCEN-Gleichheit. Das heißt, wenn eine Frau Kranführer, Wissenschaftler oder Managerin werden WILL, so darf man ihr nichts in den Weg legen. GANZ GENAU: "Jeder Mensch soll sich so entwickeln können, wie es ihm entspricht. Und nicht so, wie es ihm ein Ideologe vorschreibt."

Genau diese ideologische Bevormundung betreibt jedoch die "Gender"-Doktrin. Nach dem Urteil des gender-freundlichen FAZ-Redakteurs Volker Zastrow handelt es sich um den Versuch einer "politischen Geschlechtsumwandlung". Er wird von den Befürwortern der G.-Doktrin gerne als Kronzeuge (https://de.wikipedia.org/wiki/Gender-Mainstreaming) für die gesellschaftliche Akzeptanz der Segnungen der G.-Lehre angeführt (http://www.faz.net/aktuell/politik/gender-mainstreaming-politische-geschlechtsum...).

Diese pseudowissenschaftliche Fiktion bedeutet nämlich
keineswegs nichts weiter als ...

"... die Existenz sozialer Geschlechterrollen und deren Merkmale: also eine Banalität, ... Vielmehr behauptet „Gender“, daß es biologisches Geschlecht überhaupt nicht gebe. Die Einteilung der Neugeborenen in Jungen und Mädchen sei Willkür, ebensowohl könnte man sie auch nach ganz anderen Gesichtspunkten unterscheiden, etwa in Große und Kleine. Daher liege bereits in der Annahme der Existenz von Geschlecht eine letztlich gewalthafte Zuweisung von Identität: die 'heterosexuelle Matrix' ."

Der Eingriff der Politiker und Ideologen in die eigenständige, natürliche Entwicklung des Kindes mit der Doktrin, männlich-weiblich darf es gar nicht geben, ist eine Vergewaltigung. Wieder einmal soll durch eine Doktrin der "Neue Mensch" prokrustiert werden. Daß Buben und Mädchen aus sich selbst heraus (statistisch) unterschiedliche Neigungen haben, das beweist der belibte norwegische Komiker Harald Eia durch einfaches Nachfragen (https://youtu.be/mguctw0i-rk).

Ich glaube Dir gerne, daß Du Buben kennst, die mit Puppen spielen und Mädchen, die sich für Technik interessieren. Es wäre Unfug, nicht auf sie einzugehen. Aber daß die Politik (Ziel: Ganztagsarbeit der Frauen) sich eine Queer-Ideologie (http://www.gender-queer.de/) als Instrument einer Indoktrination wählt, das ist mehr als "grottenschlecht", das ist GG-widrig.

Das "Gender-Kompetenzzentrum der Humboldt-Univ."  (http://www.genderkompetenz.info/) verfolgt explizit
das selbstentworfene "... Konzept der Queerversity, eine ... Anwendung genderkompetenter Bildungs- und Beratungsarbeit sowie Gleichstellungspolitik ..." (http://www.genderkompetenzzentrum.de/ ). Diese Kaderschmiede der Gender-Politik der BRD, EU und UNO arbeitet nach eigenem Bekunden "...als ein Netzwerk von Freiberufler_innen als eine Einrichtung des gemeinnützigen Vereins Gender/Queer e.V. ".



Antwort
von Herb3472, 117

Gibt es sowas wie eine Gender-Ideologie? Ich kenne die verkorksten genderbezogenen Sprachverhunzungen, aber von einer richtigen Ideologie habe ich noch nichts bemerkt. Ginge mir allerdings im Fall des Falles am A.... vorbei (meiner Lebensgefährtin übrigens auch).


Kommentar von Sirius1999 ,

 Gender-Studies meine ich.

Kommentar von Herb3472 ,

Geschlechterforschung ist ja nicht unbedingt eine Erfindung der Jetztzeit, die gab es schon in den 19060er und 1970er Jahren. Was ist daran bedenklich oder verwerflich?

Kommentar von Sirius1999 ,

 Gender-Studies ist eine Pseudowissenschaft.

Kommentar von Herb3472 ,

Ja und weiter? Ich habe noch nicht bemerkt, dass das eine Mainstream-Bewegung wäre. Es gibt alle möglichen Ideologien, man kann sich nicht um alles kümmern.

Kommentar von Sirius1999 ,

 Informier dich mal über die Gender-Studies.

Kommentar von Herb3472 ,

Warum sollte ich? Sie kratzen mich nicht.

Kommentar von Sirius1999 ,

  Sie sind gefährlich.

Kommentar von Herb3472 ,

Wieso das denn? Und für wen?

In den Forschungsinhalten, die ich z.B. bei Wikipedia darüber lese, kann ich kein Gefahrenpotential erkennen:

Zitat aus https://de.wikipedia.org/wiki/Gender\_Studies


"Forschungsinhalte sind u. a.:

die Geschlechterzuweisung durch Kultur und anderen gesellschaftlichen Organisationsformen,

die Machtverhältnisse, die aus der Unterscheidung von „männlich“ und „weiblich“ resultieren,

der Prozess des Unterscheidens zwischen den Geschlechtern sowie dessen Hintergründe und Auswirkungen.

soziale Ungleichheit zwischen den Geschlechtern (systematische
Benachteiligung im Beruf und in Sozialpolitik usw. wegen des
Geschlechts), insbesondere durch Androzentrik

soziale Stellung der Geschlechter innerhalb der Gesellschaft (Patriarchat, Matriarchat, Frauenwahlrecht)

vergeschlechtlichte Arbeitsteilung als Gesellschaftsstruktur (etwa
durch die kapitalistische Unterscheidung von Produktion und
Reproduktion)

Praktiken der Erzeugung der Geschlechterdifferenz („doing gender“)
mediale Präsentationen und Repräsentationen von Geschlecht, z. B. in Film, Literatur, Kunst, Werbung usw.

Verschränkung der Differenzachsen Geschlecht, Klasse (oder Schicht, Milieu usw.), Ethnizität/Hautfarbe, Sexualität.
Geschlechterpädagogik

Queer-Theorie

Frauen- und Männerforschung gemeinsam und getrennt."






Was ist daran gefährlich?


Antwort
von Whitekliffs, 34

Kennst du die Filme, die der norwegische Komiker Harald Eia gemacht hat?

Hier Teil 1:

Kommentar von Whitekliffs ,

Es handelt sich um, ich denke drei Teile, zum Thema Gleichstellungsparadox. Viel Spass.

Kommentar von Garlond ,

Guter Film, und er zeigt ganz klar, dass der von kgunther gepostete Film totaler Quatsch ist.

Antwort
von ewolfe, 97

Definiere gefährlich...

Antwort
von Dahika, 65

Männer empfinden diese Ideologie meist als gefährlich. Gefährlich für ihre Privilegien.

Kommentar von GluecklicheKuh ,

nein, ich bin ne Frau und sehen ebenfalls nur schwachsinn darin. Gender ist einfach nur ne pure Übertreibung !

Kommentar von Herb3472 ,

Männer empfinden diese Ideologie meist als gefährlich. Gefährlich für ihre Privilegien.

Auch von Frauen wird der gegenderte Sprachgebrauch als Schwachsinn empfunden. Mit Privilegien hat diese Sprachverhunzung überhaupt nichts zu tun.

Kommentar von Sirius1999 ,

 Es würde einfach die Sprache zerstören.

Kommentar von stargirl007 ,

Ich stimme dir zu dass Männer häufig wenn auch unbewusst den Verlust ihrer Privilegien befürchten. Ich denke sogar, dass manche Frauen das unbewusst unterstützen. Du hast schon einen wahren Punkt getroffen in deiner Antwort.

Antwort
von Sowjet2016, 19

schon wieder der troll ?

da von dir außer zusammenhangloses geschwätz und ein und das selbe kommt was nicht auf s thema eingeht spar ich es mir

Antwort
von kgunther, 23

Oft wird dieses Gender-Gaga fälschlich so verstnden, als handelte es sich um die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Es handelt sich aber um ganz etwas anderes:

Kommentar von Garlond ,

So, mit der Generidiologie werden also auch die Geschlechter abgeschaft. Mit verlaub, dass ist Schwachsinn.
Vor allem wird es im Film so dargestellt, dass Mädchen keine LKW fahren können, Männer keine Kleider tragen sollten.
Warum kann man das nicht jedem selbst überlassen?

Jeder Junge, egal wie er erzogen wird, wird immer wissen ob er ein Junge ist, und jedes Mädchen wird das genau so wissen.

Der Unterschied der Geschlechter misst sich eben nicht daran, ob man Lastwagen fährt, oder mit Puppen spielt, sondern welches Geschlecht man hat.

Kommentar von kgunther ,

Na, das hast Du aber gründlich mißverstanden!

Im Film wird NICHT unterstellt, Mädchen könnten nicht LKW fahren. Es geht im Gegenteil darum, derlei jedem selbst zu überlassen. Gerade die Gender-Doktrinäre versuchen, diese Selbstbestimmung zu unterlaufen:

Noch BEVOR ein Kind seine Geschlechtsidentität maximal deutlich ausprägt (Pubertät), soll ihm eingetrichtert werden, Geschlechtsidentität sei ja bloß ein Rollenspiel. Am besten schon im Kindergarten. Jeder könnte jede Identität annehmen. Das ist gegen die Natur: Du selbst sagst ja, jeder Junge wüßte schon immer, daß er ein Junge sei.

Nun, bei einem Kind im Vorschulalter oder einem Grundschulkind entwickelt sich die Identität erst, sie reift, langsam, Schritt für Schritt. Und die Doktrinäre zielen darauf, den noch unsicheren Kindern durch die Autorität Lehrer einzubläuen, sie sollten doch nun mal ihre Geschlechtsidentität "wählen". Solche Forderungen werden tatsächlich in so mancher Grundschule gestellt.

Und damit erhalten die Doktrinäre das, was sie sich erhoffen: Total verunsicherte, in ihrer normalen Entwicklung gestörte Kinder.

Übrigens ist der Inhalt des von mir empfohlenen Filmchens und der des norwegischen Fernsehmenschen keinesfalls widersprüchlich. Der Journalist hat bei den Gender-"Wissenschaftlern" genau nachgefragt und herausgearbeitet, daß es für diese Ideologie keine rationalen Argumente gibt.  Damit löst sich das Paradoxon auf. Konsequent hat Norwegen sämtliche "Gender"-Institute geschlossen, Stellen und Forschungsgelder gestrichen.

Kommentar von Garlond ,

Das Gender-Mainstreaming, ist aber nur dafür da, dass anerzogene Unterschiede beseitigt werden und nicht angeborene.
Der norwegische Film zeigt auf, dass die Gleichstellung keinen Einfluss auf die angeborenen Unterschiede hat und widerspricht damit der Aussage in deinem Film, dass die Jungen und Mädchen dann nicht mehr wüssten was sie sind.
Es hat außerdem nichts mit der sogenannten Frühsexualisierung von Kindern zu tun, das ist ein ganz anderes Thema.

Es geht lediglich um die Frage müssen Jungen, die mit Puppen spielen oder Mädchen, die mit Autos spielen, dazu gedrängt werden das nicht zu tun?
Der norwegische Film zeigt auf, dass es egal ist; wenn es geschlechtsspezifische Berufe gibt, dann finden sich die betroffenen Personen selst dort hinein, dann sind eben mehr Frauen Kindergärtnerin oder Krankenpflegerinen und mehr Männer wählen technische Berufe. Aber man muss dass ja nicht noch forcieren. Kinder wissen schon was sie wollen und was ihnen Spaß macht. Einem Jungen zu sagen "Jungs spielen aber nicht mit Puppen" oder was früher auch üblich war "Jungs weinen nicht" ist unnötig und hindert manche Kinder daran, dass zu machen, was ihnen wirklich liegt und was sie von sich aus gerne machen würden. Das mag nur eine Minderheit betreffen, aber wie gesagt, es findet sich von allein und man muss es nicht forcieren.

Gender-Mainstreaming besagt eigentlich nur, wir schaffen Klischees ab.

Kommentar von kgunther ,

Deine Einwände sind völlig plausibel, aber die Schlüsse, die Du daraus ziehst, sind vollkommen falsch.

Selbstverständlich ist es unnötig, Jungen zu sagen, sie dürften nicht weinen oder mit Kuscheltieren oder Puppen spielen.

Diese Klischees abzuschaffen, ist eine gute Sache. Aber die Gender-Fiktion hat völlig andere Ziele, völlig andere Aussagen und Forderungen. Sie sind derart daneben, daß kein normaler Mensch auf die Idee kommt, daß ein anderer ihm einen derartigen Unfug aufbinden könnte.

Diese fiktionale Doktrin behauptet, daß es gar kein natürliches Geschlecht gibt, daß es also nur anerzogene Rollen sind, wenn sich Jungen als Jungen, Mädchen als Mädchen fühlen. In Wirklichkeit gebe es Dutzende verschiedener "Geschlechter"! Und es hänge völlig on der Willensentscheidung des Einzelnen ab, für sich eines davon auszuwählen.

Die Doktrin sagt voraus, daß es ausreiche, alle Berufe für beide (oder "alle" ?) Geschlechter zu öffnen, und dann würde gerade die Hälfte der Frauen Kranführer und die Hälfte der Männer Altenpfleger. In den nordischen Ländern ist jedoch seit langer Zeit die Chancengleichheit vllkommen gegeben, dennoch hat sich diese Voraussage der Genderisten keineswegs bewahrhitet. Das hat man als das "Nordische Paradoxon" bezeichnet.

Die Berufswahl und die Neigungen korrelieren mit dem natürlichen Geschlecht. Die Voraussagen der Gender-Doktrinaäre sind also falsch, die Gender-Fiktion ist als Luftnummer entlarvt:

DAS ZEIGT DER FILM AUS NORWEGEN!

Jeder Mensch, der noch alle seine Sinne beieinader hat, durchschaut das auch ohne großangelegte Forschungen. (Du selbst hälts die irrsinnigen Aussagen der Gender-Doktrin ja auch für Unfug). Fragt sich bloß, mit welcher Absicht die Politik die Gender-Ideologie forciert!

Kommentar von Garlond ,

Danke für die Antwort, ich denke im Grunde sind wir auf einer Wellenlänge, lassen uns aber von unterschiedichen Polen beeinflussen.

Ich würde gerne sehen, wo genau dies als erklärtes Ziel der Gender-Idiologie steht:

Diese fiktionale Doktrin behauptet, daß es gar kein natürliches Geschlecht gibt, daß es also nur anerzogene Rollen sind, wenn sich Jungen als Jungen, Mädchen als Mädchen fühlen. In Wirklichkeit gebe es Dutzende verschiedener "Geschlechter"! Und es hänge völlig on der Willensentscheidung des Einzelnen ab, für sich eines davon auszuwählen.

Ich denke nämlich, dass ist die Darstellungsweise des Themas von Leuten, die in einer Gleichstellung einen Nachteil auf sich zukommen sehen.

Wir leben in einem Patriachat, aber es gibt keinen Grund dies vortzuführen, auch wenn einige dies beführworten.

Kommentar von kgunther ,

Du hast die Gender-Doktrin aus guten Motiven mißverstanden, und genau das ist das Ziel der Politik (BRD, EU, UNO). Sie streben Ganztagsarbeit der Frau (erhöhter 'Output', der abgeschöpft werden kann) und Zerstörung der Familie (auch "Volk", auch "Religion") an, um die NWO mit dem "NEUEN MENSCHEN" zu errichten. Diese NWO ist nicht konzipiert, um den Betroffenen zu Freiheit und Wohlstand zu verhelfen, sondern um die Kräfte hinter der NWO allmächtig und allreich zu machen.

Ich habe eine lange Erwiderung zur Theorie der "Gender"-Fiktion verfaßt, die mich eine Menge Zeit gekostet hat. Du findest sie in der Antwort zu den Einwänden von Nutzer 'nachdenklich' auf dieser Seite.

Die wahren Voraussetzungen der "gender"-Lehre sind zwar hinter wohltönenden Phrasen der Politik versteckt, aber ohne weiteres durch die Suchmaschine zu finden. Eine hervorragenden Überblick gibt der eher genderfreundliche FAZ-Redakteur Volker Zastrow (http://www.faz.net/aktuell/politik/gender-mainstreaming-politische-geschlechtsum...). Er benennt diese Doktrin als den Versuch einer "politischen Geschlechtsumwandlung" und analysiert die Herkunft dieser Ideologie aus der "Queer"-Bewegung.

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