Ist die ganze Natur überhaupt eigentlich nichts anderes, als ein Zusammenhang von Erscheinungen nach Regeln?

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3 Antworten

Ja kann man so sagen, das ist normalerweise auch ein Argument gegen die Evolutionstheorie. Sie besagt, dass die Lebewesen, Pflanzen, Pilze usw. "umgewandelt" worden sind zb. Affen in Menschen. 

Aber In Realität ist das eine Lüge. Es gibt kein wissenschaftliches Beweis, dass diese Theorie stimmt. Vielmehr wurde die Natur nach Regeln entwickelt, also jedes Wesen hat so etwas wie eine Software (Erbgut) . Zb ein Apfelbaum hat die Erbinformationen, Äpfel wachsen zu lassen, wenn die Evolutionstheorie stimme, dann würde in diesem Baum eine Banane + Birne und Pflaume wachsen, oder es würden Menschen entstehen, die ein Arm eines Tigers haben.... 

Na ja mal zu der Natur deine Frage kann man eigentlich nicht ganz antworten, 

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Die Physik bezeichnet die wahrgenommne Welt als eine Welt, die lediglich nach regeln funktioniert. Jedoch gab es vor allem aus der Metaphysik eine Oppression, die jenes beschreitet, und daher eine omnipotente Macht als Instanz der Regeln erachtet.

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Kommentar von ImanuelKant
02.07.2016, 01:59

Metaphysik heute?

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Kommentar von AriZona04
02.07.2016, 02:00

Hoffentlich bekommst Du dafür wenigstens ein "Danke" von Herrn Kant

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Natürlich kann man das so sehen, wie alles existierende überhaupt. Es ist eine grundsätzlich und recht abstrakte systematische sicht:

Wie bei tierschwärmen oder -herden verbinden sich begrenzte chaotische elemente nach bestimmten regeln zu einem gewissen funktionierenden system.

Die interessante frage ist hier die art, herkunft und das ziel dieser regeln :-)

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