Ist die Firma "Fairmount GmbH" eine Abzocke?

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5 Antworten

Wie soll ich da jetzt vorgehen?

Widersprechen und

  • Vollmacht anfordern
  • Vertragsbeweis anfordern
  • Weitergabe der Daten an Schufa und Co. verbieten
  • 14 Tage Frist sonst ggf. Strafanzeige wegen Nötigung und versuchtem Betrug und negaive Feststellungsklage.

Können wir das ignorieren oder sollten wir doch lieber mit einem Anwalt dagegen angehen?

Ihr braucht erst dann einen Anwalt, wenn ihr eine Klageschrift erhaltet. RSV vorhanden?

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Wenn sich diese Anwaltskanzlei meldet, dann schriftlich widersprechen, Meldung an SCHUFA und co. untersagen.

Würde jetzt noch nichts unternehmen und erstmal abwarten ob da noch was kommt.

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Ich würde zur Polizei gehen und Strafanzeige gegen diese Läden erstatten. Wegen Verdacht des gewerblichen Betrugs und wegen Nötigung. Bei der Polizei erklären, dass man sich nie angemeldet hat.

Das Inkasso bekommt dann schon mit, dass man Anzeige erstattet hat.

Im Endeffekt müssen die nachweisen, dass sie A) das Button-Gesetz korrekt umgesetzt haben (da mangels es bei einigen dieser dubiosen Schmuddelseiten bereits) und B) wirklich dein Mann diesen Vertrag abgeschlossen hat. Und spätestens B wird denen nicht möglich sein.

Zweite Alternative: Beschwerde beim fürs Inkasso zuständige Aufsichtsgericht. Das kostet euch nur Briefporto, diese Beschwerde. Ich würde dort argumentieren: "Das Inkasso kündigt an, den Fall an eine spezialisierte Anwaltskanzlei abgeben zu wollen. Damit weist das Inkasso nach, selbst über keinerlei Sachkenntnis und Fachkenntnis zu verfügen, wenn es auf die Hilfe von Anwaltskanzleien ganz grundsätzlich angewiesen ist. Entsprechend muss dem Inkasso von Amts wegen die Lizenz entzogen werden und die Geschäftstätigkeit untersagt werden, da die Voraussetzungen für eine Zulassung nicht vorliegen."

Dieses angekündigte Spiel der Kostentreiberei über zusätzliche Einschaltung von Anwälten ist nämlich Schwachsinn, sowieso verboten und kann damit das Inkasso in gravierende Probleme stürzen.

Ich würde denen maximalen Ärger machen wollen, also beides (Anzeige und Aufsichtsgericht).

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Nicht durchsetzungsfähig

Selbt wenn ein rechtsanwaltsbüro schreibt (oft UGV/Wehnert ) würde das nichts an diesen Sachverhalt ändern

Zum Anwalt braucht Ihr noch nicht denn die Angelegneheit schläft irgendwann ein

Nerven bewahren und dann gegebenenfalls noch mal posten

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