Hallo zusammen,
ich bin neu hier und hätte mal eine Frage zur Deutschen Vermögensberatung. Im Internet habe ich u.a. die Seite www.exdvag.de gefunden. Dort werden wirklich erstaunliche Berichte über die DVAG gebracht.
Kann mir jemand erklären, wie es möglich sein kann, dass anscheinend im großen Stil ungeschulte "Vermögensberater" rumlaufen und unter Missachtung der aktuellen Finanzdienstleistungsreformen den ahnungslosen Kunden irgendwelche Versicherungen aufdrücken, die überhaupt keinen Sinn ergeben?
Wie können betroffene Kunden vorgehen, wenn sie irgendwann merken, dass die Verträge für sie keinen Sinn machen?
Vielen Dank!

Das ist doch bei allen Strukturvertrieben im Prinzip dasselbe. Und es wird funktionieren, solange sich die Verbraucher dieses System gefallen lassen und auch nutzen, aus welchen Gründen auch immer. Nur ein strikter Boykott und die Inanspruchnahme unabhängiger Vermittler könnte was bewegen, aber das ist ja Utopie, genau wie ein Aufruf bei GF, blöde Fragen einfach zu ignorieren. ;-)

Die DVAG ist wie der AWD, die OVB, Bonnfinanz, HMI, Tecis uvm. ein Strukturvertrieb. D.h. es gibt zwei Karrierewege. Der Strukturweg und der Einzelweg. Die meisten gehen den Ersteren. D.h. sie suchen schon bald nach dem Einstieg weitere Mitarbeiter, die den Menschen Produkte verkaufen, die niemand benötigt. Die Karrierepläne sind manchmal bis zu 7 Stufen. Jeder dieser Stufen verdient mit. Dabei ist der einzelne Strukki auch nur ein armer Hund. Geld verdienen immer die oben an der Spitze. Die verdienen so gut, dass sie sich schon mal eine Insel kaufen können.
Leider und das muss ich als unabhängiger Berater sagen, sind die Menschen nicht in der Lage zu differenzieren wer ein guter Berater ist oder nur seine eigenen Vorteile im Auge hat.
Die ganze Branche ist durch ihre schwarzen Schafe in Verruf geraten. Hierbei sind Versicherungsvertreter wie Finanzberater gleichermaßen vertreten.
Aber es gibt gut seriöse und unabhängige Berater
Auf jeden Fall sollte das Erstgespräch kostenlos sein. Dann ist zu prüfen wie der Berater sein Geld verdient. Ob per Honorar oder durch Provision. Es ist auch entscheidend, wie lange er schon in seinem Beruf arbeitet. Fragen die auf alle Fälle bei der Auswahl helfen.
a) Erkundigt er sich nach deinen Zielen
b) Informiert er sich über die familiäre, finanzielle und steuerliche Situation.
c) Findet er heraus, welche Risiken du bei einer Anlage eingehen willst.
d) Entwirft er daraufhin ein persönliches individuelles Konzept oder Portfolio.
e) Spricht er offen über Kosten
f) Hast du den Eindruck er hat einen Überblick über den Gesamtmarkt.
g) Kann er Referenzen nachweisen.
h) Ist der Berater unabhängig und kann er dir das ganze Produktuniversum anbieten- oder ist es ein gebundener Handelsvertreter der nur die Produkte eines Unternehmens anbietet. Welchen Status § 84 (Vertreter) oder § 93 HGB (Makler).
i) Kann er rechnen? Lass dir einen Sparplan mit 125 € pro Monat ausrechnen mit einer Laufzeit von 13 Jahren und einem Zinssatz von 6,3 % p.a.
DH
HelmutRn am 4. Februar 2008 10:47 Sehr gut erklärt, DH!!!
Nicht gut erklärt, denn die DVAG ist schult ihre Leute immer wieder. Das Wissen der Mitarbeiter ist immer auf dem neuesten Stand.
Schon, solange es um die Produkte der DVAG geht:
http://www.dvag.com/Presse/2006-11-27-AM-DVAG-exklusive-Partnerschaft
Das sagt alles! Der Markt ist größer und umfassender als die DVAG!
Sehr geehrter Herr Niklaus,
Ihre Antwort ist zwar schon etwas älter, ich möchte trotzdem nochmals darauf eingehen. Das Sie als Vermittler in der Finanzbranche nicht gerade Positiv über die Deutsche Vermögensberatung berichten ist verständlich. Schließlich handelt es sich um eine Gesellschaft, deren Vermögensberater im direkten Wettbewerb mit Ihnen stehen. Das Geschäft mit den lieben Finanzen gehört ja wie Sie wissen nicht gerade zu den leichten, wenn auch trotzdem zu den lukrativen Geschäften. Die Branche ist voll von "schwarzen Schafen" die gleichmäßig über die ganze Branche verteilt sind.Gleichmäsig heißt, man findet sie bei Banken, Versicherungen, Vertriebsgesellschaften und auch bei sogenannten freien Maklern.
Die Lebenserwartung von solchen "schwarzen Schafen" ist jedoch sehr gering. Diese werden recht schnell von großen Problemen heimgesucht und werden zwangsweise auch recht schnell von der Bildfläche verschwinden.Schuld sind dann logischerweise immer die anderen.
Aus Ihrer täglichen Praxis sollte Ihnen nicht entgangen sein das in der Branche nur Bestand haben kann wer auch Qualität in der Beratung bietet. In diesem Zusammenhang sollte es Ihnen auch nicht entgangen sein mit welchem Erfolg die Deutsche Vermögensberatung seit vielen Jahren am Markt tätig ist. Eine Tatsache die Ihnen als Mitbewerber sicher nicht gefällt, jedoch auch nicht im geringsten zu leugnen ist.
Auch die ständigen Attaken von ehemaligen erfolglosen Mitarbeitern und Mitbewerbern konnten dem Erfolg nichts anhaben.
Sie haben das Glück ,das Ihr Unternehmen sicher nicht so derart attakiert wird wie es bei der Deutschen Vermögensberatung der Fall ist, da es im Vergleich klein und relativ unbedeutend ist. Sie tun der Branche und dem Wettbewerb nicht in dem Maße Weh, wie es die DVAG tut. Logisch, wer Erfolgreich ist hat nicht nur Freunde.
Ich will damit die Qualität Ihrer Arbeit nicht schmälern, die ist sicher gut. Sonst wären auch Sie nicht mehr tätig.
Man sollte halt nur akzeptieren das die DVAG seit Jahren ein überdurchschnittlich erfolgreiches Unternehmen ist, was sicher absolut unmöglich wäre, wenn an den Horrorgeschichten , welche durch das Web geistert was dran wäre. Auch wenn diese Tatsache vielen wehtut.
Ach ja....von den oben erwähnten "schwarzen Schafen" ist auch die DVAG nicht verschont.Leider. Aber auch die werden nicht lange dort sein.
Man darf durchaus Kritisch reagieren. Die Aussagen sollten aber dann auch stimmen Nix für Ungut. Musste aber gesagt werden
Lieber Herr Edgar Nikolaus ich erlaube mir an dieser Stelle ihren Beitrag zu kommentieren.
Als erstes sollte ich erwähnen, dass ich selber für die DVAG tätig bin. Doch vor der DVAG habe ich bei einer Sparkasse gearbeitet. Ich bin gelernter Bankkaufmann und Finanzfachwirt und habe somit beide Seiten kennen gelernt, sowohl die eines Angestellten als auch die des Vermögensberaters in einem Strukturvertrieb.
Zu ihrem Beitrag:
Die ersten zwei Zeilen stimmen, danach leider nicht mehr!
Die meisten Vertriebler bei der DVAG gehen nicht den Strukturweg sondern den des Kundenberaters.
Und wie können sie behaupten, dass den Menschen Produkte verkauft werden, die sie nicht benötigen?
Die Produkte an sich sind erste Klasse, da nur staatlich geprüfte Finanzprodukte vertrieben werden von renommierten Unternehmen wie die AachenMünchener, Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerzbank, AdvoCard und und und.
Ob die angebotenen Produkten den Zielen und Wünschen des Kunden entsprechen ist eine Frage des Beraters... und da gibt es genau so viele schwarze Schafe bei der DVAG wie auch bei den Banken und freien Makler.
Ihre Behauptung, dass nur die oberen Stufen in einem Strukturvertrieb gut verdienen stimmt vollkommen nicht. Man merkt, dass sie sich nicht wirklich mit diesem Thema beschäftigt haben. Wahr ist, dass die oberen Stufen besser verdienen.... aber genau so ist es in jedem anderen Unternehmen in Deutschland auch, oder kennen sie viele Abteilungsleiter die mehr verdienen als der Vorstand?
Zum Thema Einkommen, da entscheidet jeder selber wie viel er verdient, denn bezahlt wird nur das was geleistet wird.
Zur Info, ich persönlich habe im 4 Monat meiner Tätigkeit bei der DVAG 4x soviel verdient wie bei der Sparkasse, ohne meine Kunden über den Tisch zu ziehen und mit weniger Zeiteinsatz als bei einem Arbeitsmonat als Angestellter!
Ihr Satz : "Leider und das muss ich als unabhängiger Berater sagen, sind die Menschen nicht in der Lage zu differenzieren wer ein guter Berater ist oder nur seine eigenen Vorteile im Auge hat."
Da gebe ich ihnen vollkommen Recht, dass ist Schade aber es hat gar nichts damit zu tun dass sie "unabhängiger" Berater sind.
Und ihr Vorwurf, dass die ganze Branche durch die Strukturvertriebe in Verruf geraten ist.... ist schon frech!!!
Glauben sie mir ich habe viel mehr Banker erlebt die versucht haben ihre Kunden zu verarschen um ihre Zahlen zu erreichen, als Vermögensberater bei der DVAG die im Endeffekt von Empfehlungen leben und somit ihr bestes geben MÜSSEN um beim Kunden positiv in Erinnerung zu leiben.
Zu ihren Fragen muss ich sagen a-g gebe ich ihnen auch vollkommen Recht, wobei sie da genau die Vorgehensweise der DVAG erklären!
Denn bei uns wird im ersten Termin als aller ersten nach den Wünschen und Zielen gefragt. Danach wird die Ist-Situation erfasst. In der sogenannten Finanzanalyse wird auch eine WPHG-Bogen mit dem Kunden ausgefüllt. Ein guter Berater sagt immer alle Kosten, ein guter Kunde fragt immer nach!
zu Punkt h)
haben sie total unrecht.... das müssen sie erklären, warum ein gebundener Vermittler nicht das ganze Produktuniversum anbieten kann??? Das sagen sie mir bitte mal?
zu g) wenn 6,3% Nom sind... 30080,39 EUR
für Fragen oder sachlicher Kritik bin ich immer offen!
Niklaus am 20. Juni 2008 00:37 Sorry aber Ihre Aussagen bestätigen meine Ansicht.
Niklaus am 20. Juni 2008 00:48 wie der Mitarbeiter der DVAG schon geschrieben hat. Sie schreiben vom "HÖRENSAGEN". Ich glaube nicht, dass Sie sich schon einmal wirklich mit der DVAG beschäftigt haben! Oder mit der Struktur der DVAG. Ich selber habe bei der HMI im Strukturunternehmen gearbeitet und schnell festgestellt, das es nicht mein "Ding" war. Jede Menge Beweihräucherungen, wenig Erklärungen und so gut wie keine Ausbildung. Und genau DAS (im Gegensatz zu Ihnen habe ich genau nachgefragt) ist bei der DVAG anders. Dort wird Weiterbildung ganz groß geschrieben!!! Und diese Seite "Finanzparasiten"...nun ja...warum kaufen sich die Leute neue Autos, neue Kleidung??? Sicherlich, weil es immer etwas zu verbessern gibt, und wenn 1990 die Verträge "das Beste" waren, dann gibt es eben nach 18 Jahren auch dort Dinge die man noch verbessern kann. Lassen Sie sich doch mal einen Termin bei der Familie Pohl geben oder erkundigen Sie sich doch erstmal richtig, bevor Sie hier alles in Frage stellen. Erkundigen Sie sich doch mal genau und werfen Sie nicht alle Strukturunternehmen in einen Topf. Und noch etwas....warum sollen die Mitarbeiter der DVAG kein Geld verdienen??? Arbeiten Sie auch umsonst??? Ich vertraue mein Geld Leuten an, die gelernt haben wie man es am Besten anlegt. Und ich weiß, das die Berater der DVAG es lernen und immer auf dem neuesten Stand sind. Und ich bin der Meinung, das Leistung auch bezahlt werden muß! Wenn Sie Ihr Auto in die Werkstatt bringen, zahlen Sie doch auch für diese Arbeit.
Wenns nicht geht dann einfach auf http://www.servicerating.de ,dann dvag eingeben. Ein weiterer Link http://www.assekurata.de , dann ebenfalls in der Schnellsuche DVAG eingeben

Die meisten "Vermögensberatungen" vermehren vor allem das eigene Vermögen. Insbesondere trifft das auf diejenigen Zu, die über Klinkenputzer, Kaltaquise und Drückerkolonnen an die Kundschaft kommen. Fakt ist, dass die meisten "Berater slcher Firmen keinerlei besondere ökonomische oder mathematische Vorkenntnisse besitzen und daher nur mit Standardisierten Produkten und "Schablonen" arbeiten können oder nicht einmal das. Hab das oft bei mir erlebt diese "Berater" nach "peinlicher Prüfung" entsprechend der Ergebnisse hochkannt rausgeschmissen. Im Gegensatz zu dene habe ich etwas Ahnung von der Materie. Schließlich hab ich's ja studiert.
Das Sie studiert haben ist aber keine Entschuldigung!

DVAG-Strukkies nennen sich Vermögens- oder Wirtschaftsberater sind aber in Wirklichkeit Strukturvertriebsdrücker.
Damit sind sie entgegen ihrer Aussage keine Berater sondern Verkäufer. Interessantes zur DVAG findet man auf der Seite Finanzparasiten (http://www.finanzparasiten.de/html/links/dvag.html)
Gruß justii
Wenn mal alle "Verkäufer" so gut geschult wären wie Vermögensberater der DVAG
justii am 19. Juni 2008 22:35 Geschult auf ein vorgekautes Produktuniversum, das sie nicht einmal frei entscheiden können. Es ist und bleibt Strukturvertrieb, da kann man schönreden wie man will...
Ja, aber Strukturvertrieb ist nicht gleich Strukturvertrieb. Sie werfen hier alles in einen Topf, was nicht gerade für Sie spricht. Sie haben eine vorgefasste Meinung, aber nicht wirklich Argumente.
justii am 20. Juni 2008 22:38 Nein, keine vorgefasste Meinung sondern fast 20 Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Im Gegensatz zu einem Anfänger rickykoch...
Sorry, aber ich neige dazu, Dich an dieser Stelle nicht ganz ernst zu nehmen :-)
nun, ich weiß ja nicht, wo Sie Ihre Erfahrungen gesammelt haben. Ganz sicher bin ich kein Anfänger...lach...nur ein sehr zufriedener Kunde, bzw. eine sehr zufriedene Kundin. Außerdem ist mein Vater seit 30 Jahren Vermögensberater und ich habe sehr viel Einblick bekommen und auch viel gelernt. Mein Lebensgefährte seit 22 Jahren Vermögensberater, also greift Ihr Argument hier leider so gar nicht. Und ich weiß nicht, ob man damit weiterkommt, wenn man seinen Diskussionspartner nicht ernst nimmt. Das gibt viel Aufschluss über Sie.
justii am 21. Juni 2008 12:46 :-)
Soso... Seit 30 bzw. seit 22 Jahren Vermögensberater. Etwa gar bei der DVAG?
Oder geht mit Dir jetzt die Phantasie durch? strahl
lg. justii
Nichts gegen Diskussionen über das Thema. Der Respekt vor Andersdenkenden sollte jedoch gewahrt bleiben. Wenn Sie seit 30 Jahren in der Branche sind, ist es auch bei Ihnen verständlich wenn Ihnen der Erfolg eines Unternehmens wie der Deutschen Vermögensberatung nicht gleichgültig sein kann. Wäre die DVAG wirklich so übel wie man oft liest, könnte, mal abgesehen von der Tatsache das die Gesellschaft dann nicht mehr existieren würde,diese Ihnen doch egal sein. Ein top arbeitendes Unternehmen tut der Konkurenz weh und da haben wir doch schon den Grund für die Horrorszenarien die durch das Web geistern. Das sie das nicht zugeben können ist Verständlich. Brauchen Sie auch nicht. Hauptsache Sie wissen es selbst. Auch wenns weh tut. Trotzdem gute Geschäfte und eine erfolgreiche Zukunft.
Ich glaube, hier wird viel von Dingen geredet, die vermutet werden. Ich kann sagen, das eine Ausbildung bei der DVAG sehr seriös ist. Hier werden die Berater nämlich nicht einfach auf die Menschheit "logelassen". Es müssen Prüfungen vor der IHK abgelegt werden. Und es gibt große Ausbildungszentren. Die Berater müssen ständig Fortbildungen machen. Ich jedenfalls bin überzeugt von der DVAG und treue Kundin. Meinen Dank an die Familie Pohl die die Ausbildung ihrer Mitarbeiter sehr ernst nimmt Und für diejenigen, die hier die Deutsche Vermögensberatung anprangern, schlage ich vor, sie erkundigen sich mal bevor sie ein Urteil abgeben.
Rita Koch
Niklaus am 20. Juni 2008 00:26 Die Prüfung vor der IHK hat doch nichts mit dem Vertrieben zu tun. Das sind zwei verschiedene Dinge. Nach den neusten gesetzlichen Richtlinien, muss jeder der in der Branche arbeiten will eine Prüfung vor der IHK machen.
Ja, aber um eine Prüfung machen zu können, muß man aber lernen! Oder haben Sie Ihre Prüfung geschenkt bekommen?
Niklaus am 20. Juni 2008 00:49
justii am 20. Juni 2008 22:41 Kann es sein, daß Rita Koch mit rickykoch verwandt ist?
Das kommt darauf an. Es gibt eine Menge Rita Koch!Ich weiß ja nicht, wwelche Rita Koch Sie kennen. Ich kenne Sie jedenfalls nicht...nicht dem Namen nach.
Herr Edgar Niklaus,
was wollen sie den hier im Forum genau sagen?
Das die DVAG als Unternehmen und ihre Vorgehensweise schlecht ist oder manche Berater von der DVAG schlecht beraten???
Denn wenn sie die Berater meinen, da gebe ich ihnen vollkommen recht. Die DVAG hat über 34.000 Berater, jetzt stellen sie sich eine Stadt mit 33.000 Einwohner vor, da haben sie immer kriminelle Energien.
Doch das System ansich können sie nicht beurteilen, da sie es nie kennnen gelernt haben als Mitarbeiter.
Die DVAG ist der größte Finanzdienstleister weltweit. Also kann es ansich garnicht so verkehrt sein, was die DVAG da anbietet!
Und viel interessanter,..... ihr Job Herr Edgar Niklaus ist auch eine Erfindung der DVAG bzw. von Herrn Pohl den Gründer der DVAG!!!
Denn das was sie anbieten ist Allfinanz.... genau das, was auch die Banken auch versuchen.
Doch leider heißt Kopieren nicht immer auch Kapieren!!!
Herr Edgar Niklaus ich habe mich ja schon im letzten Beitrag vorgestellt, und ich denke nicht, dass ich ein schlechterer Berater geworden bin weil ich von einer Sparkasse zu der DVAG gewechselt bin.
Ich selber habe auch sehr schlechte Erfahrungen mit unabhängigen Marklern gemacht, die deren Kunden erzählt haben als es Schwierigkeiten gab, sie seien nur Vermittler und keine Betreuer!!!!
Das heißt aber doch nicht, dass sie Herr Niklaus auch so sind oder???
Genau so ist es bei uns auch!
Wir sind keine Sekte und auch keine Unmenschen und ich bin auch nicht auf dieser Welkt gekommen, damit ich die Menschheit um ihr Geld bringe!
Ich berater immer ehrlich und im Interesse des Kunden und bin sicher, dass ich so mehr verdiene, als wenn ich unehrlich wäre!
Also bitte keine Vorurteile gegenüber den Beratern der DVAG!
Und zur DVAG ansich... das System ist total Fair und Leistungsorientier und ich bin genau so Selbstständig wie sie Herr Niklaus nur das ich nicht unabhängig bin wie sie, was auch gut ist!
Und wenn sie wissen wollen, warum ich es für besser halte nicht unabhängig zu sein, lesen sie meinen Beitrag weiter oben.
Ich finde es immer wieder lustig, wie ein Makler über einen anderen, in dem Falle Vermögensberater herfällt, Revierneid. Es ist doch sowas von egal welcher Gesellschaft oder eigenen Firma jemand angehört, die Person machts.Es gibt da und dort schwarz und weiß! Ich bin weder bei der DVAG noch in der Versicherung tätig, kenne aber sowohl Leute von der DVAG als auch von anderen Gesellschaften und Makler.Auch ein Makler, wenn es kein oernannter "Guter" ist, vertreibt das Produkt, was das Meiste an Provision bringt, so dass es müßig ist auf den Proukten rum zu reiten. Also lebt das was ihr alle glaubt, oder auch seid und beratet eure Kunden ordentlich, dann ist diese ganze Diskussion gegenstandslos. Gute Geschäfte Carsten
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Jetzt muss ich mich auch noch kurz einmischen. Mein Mann ist seit ca. 8 Jahren bei der DVAG tätig. Vorher war er ca. 15 Jahre bei einer renomierten Bank und hatnebenbei studiert. Als er sich für den Wechsel aus den sicheren Gefilden der Bank zur DVAG entschied bin ich fast aus allen Wolken gefallen! Ich war total dagegen, er war Zweigstellenleiter einer großen Filiale und dann plötzlich den "seriösen" Job für so eine "Sekte" aufgeben?! Da ich selbst nach Banklehre und Studium seit 10 Jahren als Unternehmensberaterin arbeite und mein eigenes Geld verdiene machte ich mir finanziell zumindest keine Sorgen. Aber es dauerte fast 2 Jahre, bis ich so langsam offen wurde für die DVAG, vorher hab ich alles geblockt, ich wollte nichts wissen von irgendwelchen Verantstaltungen, Schulungen etc. Doch der Erfolg meines Mannes war überwältigend und überzeugend! In kurzer Zeit baute er ein sehr schönes Büro mit inzwischen ca. 25 Mitarbeitern (fast alle Ex-Banker oder Versicherungskaufleute) auf. Natürlich ist auch bei der DVAG nicht alles Gold was glänzt, aber die DVAG bietet eine solide und SERIÖSE Plattform an. Was man daraus macht ist Sache der eigenen Persönlichkeit und des eigenen Willens. Natürlich ist die Selbständigkeit nicht für jeden Menschen geeignet und natürlich scheitern auch bei der DVAG immer wieder Leute - die dann folglicherweise sehr frustriert sind und ihren Unmut in Foren Luft machen.Und noch kurz zur unabhängigen Beratung durch freie Makler oder Banke: das ist lächerlich, bereits 1989, als ich noch bei der Bank war hatten wir Vorgaben in Bereichen Bausparen, Lebensversicherung etc. Diese Zahlen mussten wir erreichen, von kundenspezifischer Beratung kann hier keine Rede sein, da bekamen Omas noch kurz ein Bausparvertrag aufgedrückt usw.... Und zu den freien Maklern kann ich nur sagen, sie leben auch von der Provision und wissen genau, von welcher Gesellschaft sie was bekommen...Quintessenz: bewerten Sie nicht DIE DVAG, sondern sehen Sie die DVAG als das Unternehmen im Hintergrund. Was zählt ist jeder einzelne Berater und die Qualität seiner Beratung.Und was diese Qualität angeht gibt es auch bei der DVAG klare Vorschriften und Richtlinien, meiner Erfahrung nach sogar strenger als bei anderen Unternehmen. Einen schönen Tag, M. Körner
oh man, hier geistert ja eine menge von unheil durch´s netz. eigentlich können mir die meisten hier echt leid tun. ist es nicht in unser aller sorgfaltspflicht angebote und anbieter zu prüfen? wer schließt sich einer meinung an, wer unterschreibt verträge etc.? jeder bildet seine eigene meinung. aber worauf kommt es dabei wirklich an? die meinungsfindung und die entscheidung. wenn ich heutzutage etwas lese muss ich damit rechnen ein urteil einer parteiischen fraktion zu lesen. was hilft also, weiterlesen, weiter leben und infos sammeln. wenn ich das nicht mache, bin ich selber schuld. aber wer ist meistens stattdessen der leidtragende? immer die anderen. ich find es erbärmlich, dass man immer den eigenen mangel anderen zur last macht. ich bin selbst vermögensberater. meine kunden und mitarbeiter machen sich von mir einen eindruck. wenn es passt und sie zufrieden sind, dann bleiben sie kunden oder werden es. niemand wird gezwungen. wichtig ist die person und seine fähigkeiten. diese zu testen oder zu erfahren kommt meistens erst im ernstfall zum tragen. da zeigt sich dann der seriöse vertragspartner oder der flopp. ich biete bzw. sage nie, das ist das "beste" oder "günstigste". was´n quatsch. was der kunde will ist rückhalt. und das aus sicherer hand. ich habe bis dato meine entscheidung nicht bereut und werde meiner linie, meinen neitrag für den Interessenten und kunden immer treu bleiben. vielen in diesen foren fehlt einfach die erfahrung um real zu berichten oder zu urteilen. wer weiß, wie cola schmeckt, wenn man sie nicht selbst probiert hat? ich habe auch meine schlechte erfahrung mit "ungebundenen maklern" gemacht, na und, hab ich nicht aufgepasst. man ist immer selbst dafür verantwortlich, was man unterschreibt. manchen geht es schon beim ehevertrag so. ;-) ich kann allen mitarbeitern und denen, die es werden wollen nur anraten, dass ihr euren eigenen persönlichen weg beschreiten solltet. philosophie ist schön und gut, ersetzt aber nicht die den persönlichen plan seiner eigenen wege. ihr bekommt durch die dvag die möglichkeit eure eigenen ziele und ansprüche zu verwirklichen. im grunde nur hilfestellung. ob ihr erfolgreich sein werdet oder seid liegt nur an euch. sagen wir mal so, einen mentor zu haben, dessen erfahrungsreichtum und persönlichkeit stimmt ist das a und o der ganzen sache. aber er ist nicht gesetz. und handlungsspielraum hat man ohne ende. naja liebe makler, ich mag euch, denn mehr denn je bekomme ich eure kunden. denkt mal drüber nach. bis dahin weiterhin viel vergnügen, ich geh wieder arbeiten. an alle anderen viel erfolg und gute geschäfte! lg aus mainz, christian
Dem ist absolut nichts mehr hinzuzufügen
Die DVAG ist auf jeden Fall ein sehr seriöses Unternehmen. Wäre die DVAG unseriös, hätte die Gesellschaft es nicht zum größten Finanzdienstleister geschafft. Und diejenigen die dieses Unternehmen schlecht machen, sind entweder Konkurrenten die nur neidisch sind und / oder selbst ganz einfach Erfolglos sind. ( exdvag.de diese Seite wurde von Ex DVAG Mitarbeiter verfasst, die einfach Enten waren(sind) und es zu nichts gebracht haben und gemeint haben, sie müssen die DVAG jetzt schlecht machen, weil sie einfach keine Erfolg verbuchen konnten.) Ich selbst bin auch Berater bei der DVAG und habe ausschließlich zufriedene Kunden. Und dass ungeschulte Berater rumlaufen stimmt auch nicht. Bei uns wird jeder geschult bevor er zu Kunden darf. und Ich selbst bin auch geschult oder will jemand behaupten, dass ein Finanzfachwirt ungeschult ist.
Und zu den Leuten die hier gerade stöbern, um nachzuhaken ob es das richtige ist bei der DVAG anzufangen - sage Ich KLAR !!! Sucht nicht nach negativen aussagen, denn die findet man bei allen Suchbegriffen im Internet(ob Bank, ob Auto, ob Hund, ob Strukturvertrieb,Fonds,Internet, unabhängige Finanzberater,Krankenkasse,Fleisch,Eier,Schuhe, etc.)über diese und auch alle anderen Begriffe kann man negative Dinge lesen, doch ihr esst trotzdem Eier, ihr esst trothdem Fleisch, ihr trägt trotzdem alle Schuhe, ihr seid alle bei einer Krankenkasse versichert!! Versteht Ihr?!! und genauso kann man über alle Begriffe positives finden! Lasst euch nicht von anderen Beeinflussen, sondern bildet euch eure eigene Meinung. Kommt zur DVAG und probierts aus! schaut ob es etwas für euch wäre, schautobs euch gefällt. Ihr werdet nicht entäuscht, wenn ihr nach unserem Arbeitssystem arbeitet. Wünsch euch allen viel Erfolg - Auch dem Edgar Niklaus wünsche ich viel Erfolg - Ich kann dass ihm wünschen, denn ich brauche meine komkurrenz nicht schlecht machen!!!
Ich möchte mich hier an diese Stelle aus dem Forum verabschieden. Es war das erste mal, dass ich versucht habe im Internet Mensche klar zu machen, das alles vom Menschen und nicht von der Institution , in dem Fall die DVAG, abhängt.
Dies ist mein letzter Beitrag, da ich es als Zeitverschwendung und unmöglich betrachte übersinternet sachlich zu diskutieren, wenn ständig Beiträge von Menschen kommen, die entweder garnichts von der DVAG wissen oder da gearbeitet haben und das System nicht verstanden haben!
zum Beitrag von Onit2008 am 3. August 2008 19:35 muss ich sagen. Wenn es echt so gelaufen ist, dann haben sie definitiv falsche Betreuer gehabt, haben aber auch selber Schuld, wenn sie Sachen nicht hinterfragt haben.
Sie können dem Kunden bei einer LV/RV eine 10% Rendite versprechen... und in den Anträgen steht nicht nur 10% schwarz auf weiß, sondern auch 1%,3%,6% und 8%... den in dem Fall ist es eine fondgebundene LV. Da ist je nach Fond 6-8% möglich... ich persönlich nehme da immer 6%!
Und es macht in bestimmten Fällen vor allem wenn die Kunden älter sind alte LV´s zu kündigen bzw. beitragsfrei zu stellen.
Aber um das festzustellen, schreibt man den Versicherer der LV an und fragt einfach nach den aktuellen Rückkaufswerten, der Ablaufleistung am Ende ohne Dynamikansprüche, und der Ablaufleistung am Ende wenn der Vertrag per Heute beitragsfrei gestellt wird.
Mit den 3 Zahlen kann ich dem Kudnen seine Rendite errechnen, und dann sieht der Kudne selebr ob es besser ist den Vertrag weiter laufen zu lassen oder lieber doch beitragsfrei zu stellen oder gar kündigen.
Leute, wenn man aufrichtig und ehrlich arbeitet und vor allem Professionel... dann hat man auch keine Stornos ( meine Stornoquote ist bei 0,8%, und die meiner Gruppe bei 2,1%) es ist alles eine Frage der Professionalität und Aufrichtigkeit gegenüber dem Kunden!
und zu Ihnen Herr "Mittelstand",
sie habe es nur einfach bei einem DVAG-Kunden wenn dessen Berater schlecht oder unzuverlässig ist!
Denn bei mir hätten sie keine Chance!
Und da sie bestimmt glauben, dass sich hinter meinen Kommentaren nur heiße Luft befindet, denn stehe ich Ihnen zur Verfügung (aber auch nur in diesem Fall werde ich nochmal hier reinschreiben).
Sagen sie mir doch warum eine WuPo oder ein BSV ( wo ich 3.98% Guthabenzins und 1,9 - 3,45% Darlehensverzinsung anbiete), oder RS bei Advocard schlecht ist???
Und meine Herren, dass sind alles nur die Versicherungen.... meinem Kunden helfe ich doch am besten, indem ich für den Kunden Vermögen bilde und das mache ich über Investment... und da arbeiten wir mit allen Großbanken zusammen! Ich bin seit 2 Jahren dabei und habe es geschafft durch die guten Produkte und meine Beratung über 2,6 Mio Anlagevermögen in Investmentdepots zu verwalten (und ich habe keine milionäre in der Kundeschaft)... somit bildet man vermögen und nicht mit RS oder BSV!!!
und Herr "Mittelstand", ich selber bin noch RGS und ich habe keinen einzigen Verbrannten Mitarbeiter... ich habe natürlich auch Fluktuation am Anfang... habe insgesamt 10 Partner die aufgehört haben aktiv Vermögensberatung zu betreiebn. Aber ich habe mit ALLEN noch ein gutes Verhälnis und die sind alle bei mir Kunde... keine von denen hat sein Vertrag gekündigt.... im gegenteil die Empfehlen mich immer noch weiter und kriegen ein Teil der Provisionen ab.
Wenn Sie Herr "Mittelstand" verbrannte Mitarbeiter hinterlassen haben... dann ist das, dass erste mal wo ich in deisem Forum persönlich werde, aber dann haben sie selber richtig scheiße gebeut, die Leute nicht richtig geschult, nicht richtig geführt und nicht richtig behandelt!
bei der quote die sie haben sind sie einfach keine Führungskraft.... da kann aber nicht die DVAG was dafür!
Denn durch Leute wie sie, entstehen Beiträge wie der von DoktorFaust.... weil Betreuer wie sie, solche Leute VERBRANNT haben.
Schönen abend noch.... ich kann immer noch gut schlafen auch als DVAG-ler und kann auch sehr gut von meinem Geschäft leben... viel besser als manch ein Markler der 15 Jahre im Geschäft ist!
sorry, ich meinte natürlich nicht DoktorFaust´s Beitrag sondern denn von Onit2008.... solche Leute waren bei ihnen bestimmt in der Struktur Herr Mittelstand!
So nun muss ich auch mal meinen Senf dazu geben. Also ich muss sagen dass ich wirklich großen Respekt vor unserem Vermögensberater habe,denn der hat wirklich ahnung. Die Leute der DVAG sind nicht ungeschult, auch wenn das manche leute erzählen. DVAG Berater werden immer wieder geschult, im gegensatz zu den bankern, denn banker gehen in die berufschule und dann wars das. 20 jahre später meinen sie aber immernoch alles zu können und meinen die DVAG berater hätten keine ahnung, dabei ist es so, dass die dvag berater immer regelmäßig zu schulungen müssen. Meiner meinung nach kann man solche einem berater mehr vertrauen als z.B. einem banker, denn der banker muss im monat nunmal z.b. 20 kredite verkaufen usw...sonst ist er da ganz schnell draußen. Sicherlich denke ich gibt es auch bei den DVAG beratern schwarze schafe. wo gibt es diese nicht, jedoch muss man sich mal vor augen führen, dass sie kein grundgehalt bekommen, sondern sie haben so viel geld wie das was sie an provision für ihre verträge bekommen. und mal ehrlich wenn einer von uns in dieser situation wäre würden wir auch gucken, dass wir viel verkaufen. trotzdem...ich weiß nicht wie es bei anderen beratern ist...ich kann nur von meinen beiden reden habe ich ein super gefühl und bin mir sicher, dass es wirklich so ist, dass sie mir das beste für mich heraussuchen. ich werde nicht gezwungen irgendwas zu unterschreiben, ich bekomme die daten ein paar tage und soll mich dann einfach melden, bzw. wenn ich fragen hab einfach kurz durchklingeln. Um nochmal eine schwierigkeit in dem beruf als dvag berater zu zu kommen, ihr müsst euch mal überlegen, wie diese leute arbeiten, nämlich wirklich so, dass es dem kunden am besten geht. sie kommen noch spät abends nach der spätschicht von irgendjemandem ins haus oder sonntags, mal ehrlich...hättet ihr da lust drauf 7 tage die woche den ganzen tag zu arbeiten? ...ich muss ganz ehrlich sagen, wenn es dann zu einem vertragsabschluss kommt, denke ich ist das nur fair, denn die anstrenung die hinter soetwas steckt ist den meisten wohl nicht bewusst. außerdem was heißt unserviös? ist es unserviös wenn man einem kunden ein angebot macht, dass teurer ist als sonst wo? Leute ihr seid selbst schuld wenn ihr euch nur ein angebot einholt, einen vertrag abschließt und nachher mekr, och bei ner anderen firma gibts so was ähnliches für billiger... aber da heisst es dann gleich der böse böse berater hat mir das empfohlen. verdammt nochmal, ihr seid alle selbst dafür verantwortlich was ihr tut und wenn ihr einen scheiß vertrag abschließt seid auch ihr schuld, denn ihr seid die jenigen die sich nicht weiter informiert habt!!! ich habe bei allem was mein mann und ich bereits gemacht haben IMMER mehrere angebote eingeholt und es war immer so, dass aber das beste angebot von unserem vermögensberater der dvag kam...wie gesagt es gibt schwarze schafe, aber wenn man auf dies reinfällt ist man meiner meinung nach selbst schuld. der mensch ist von natur aus faul... man bekommt von den schwarzen schafen was tolles erzählt, glaubt alles auch wenn es noch so absurd ist und unterschreibt halt... meiner meinung nach das dümmste was man machen kann!
so das wars erstmal von mir...
Ich finde die DVAG auf keinen Fall unseriös! Aber es kommt natürlich auf den Berater an, da gibt es sicher wie überall schwarze Schafe und kompetente Leute. Ich habe zum Glück eine sehr kompetente Beraterin und bin zufrieden. Aber man muss schon auch ein bisschen mitdenken bei seinen Geschäften und sich nichts aufschwatzen lassen, was man nicht verstanden hat. Lieber noch mal nachfragen und von manchen Vorschlägen evtl. die Finger lassen. Und lies noch mal die Aufstellung von Edgar Nikolaus genau durch, die ist sehr gut!
Sehr geehrter Herr Niklaus,
Ich bin selber seid einigen Monaten für die Deutsche Vermögensberatung tätig und kann ihre meinung nicht ganz teilen. Es gibt natürlich schwarze scharfe in der DVAG wie überall auch das ist immer eine frage des beraters. In erster Linie ist es uns wichtig die wünsche und ziele unserer kunden zu realisieren!! Wir sind auch nicht unkompetent wir müssen eine Prüfung machen die von der IHK bestätigt werden muss! Die DVAG ist auch keines wegs unseriös glauben sie das Michael Schumacher für ein schlechtes unternehmen werben würde oder Jogi Löw klar denken sich viele die Bekommen ja geld dafür Michael Schumacher hat ein geschätztes Privatvermögen von 600000000€ er bekommt so viel ich weiss von der DVAG 4mio€ Deswegen schädigt er doch nicht seinem Image. Ich habe 4 brüder alle 4 sind auch vermögensberater sehr erfolgreich dazu und nicht weil sie ihre kunden über den tisch ziehen. Mein einer Bruder trifft im Juni M.Schumacher er ist die 3 beste RGS in ost deutschland. Ich bin gelernter Designer und könnte auch in anderen Firmen arbeiten aber ich glaube an die dvag es gibt nix besseres auf dem Markt wir arbeiten mit so viel renomierten Partnern zusammen das hat schon eine menge zu heißen. Das motto der DVAG lautet Früher an später Denken jeder gute vermögensberater versucht das umzusetzen. Also sollte niemand scheuen sich einen guten zu suchen oder zu akzeptieren.
LG LLoose
Antwort zur Frage: Die Frage ist nicht korrekt gestellt. Ist ein Allianz Vermittler unseriös, weil er nicht die genauso gute Haftpflicht der Pfefferminzia AG für 50 Taler verkauft, sondern seine überteuerte für 150 Taler? Die DVAG hat Premium Partner bei denen der Vermittler mehr verdient als bei Partner XY. Der Vermittler könnte also preiswerter verkaufen, tut es aber in der Regel nicht. Macht das denn der Freie Berater? Gehen Sie lieber für 5 € pro Stunde arbeiten als für 20 €? Ist das dann unseriös? Bei der DVAG ist die Chance sicherlich höher einen nicht so guten Berater zu bekommen, weil die Fluktuation höher ist als bei einer Allianz, Gothaer, Generali usw. Vertretung.
Zum LLoose: Designer paßt zu Ihnen! Sie zeigen sehr viel Kreativität! Schade das unser Beruf nur was mit Zahlen zu tun hat, wenn man seriös vermittlen möchte. Da Sie scheinbar mehr mit Kreativität arbeiten, werden Sie unter Umständen zu einem dieser schwarzen Schafe. Ihre Linksschreibung (mit Recht...hat das mal gar nichts zu tun)ist unterirdisch. Ihre Logik ist wahnsinn - weil der Jogi und der Michel superreich und Riesenimage haben, machen sie nur Werbung für gute Sachen. Beckenbauer macht Werbung für Maggi - müssen super Suppen sein und so gesund. Und ich werde n Kaiser, wenn ich dies esse und natürlich Erdinger trinken. Die Frage wäre doch: Der Michel seine ganze Kohle Euch anvertraut? Wenn er sie Ihnen anvertraut hätte - ich glaube er würde wieder nach Deutschland kommen und auf seiner, dann Ex-Kartbahn, die Karts einfahren und die Bahn säubern.
Nein, Sie Neunmalkluger!!!Michael Schumacher hat tatsächlich sein Geld bei der DVAG angelegt und ist asserdem noch ein guter Freund der Familie Pohl. Vielleicht sind Sie ein bisschen neidig?
zu LLoose gebe ich kein Kommentar, ist wahrscheinlich eine junge Partnerin die unerfahren ist, aber das muss nicht heißen, dass sie ein schwarzes Schaf ist, wahrscheinlich ist sie Neueinsteiger und berät nicht mal selber.
aber zu Kommentar zum Kommentar:
man merkt dass du überhaupt keine Ahnung was wovon du redest!
ein DVAG-Berater ist nicht unabhängig und kann auch nur die Produkte der Premium-Partner vermitteln, es hat rein garnichts mit dem Verdienst zu tun.... der DVAG-Berater könnte falsch beraten und die falschen Produkte anbieten aber nicht die falschen Versicherer oder Banken!!!
und Premium-Partner deshalb, weil da ein riesen großer Vorteil besteht.
Beispiel: Ein freier Markler vermittelt mal Produkte von der Versicherung mal von der anderen und mal von eine dritten. Denn er ist ja unabhängig ung vermittelt immer die "günstigste" oder "beste" oder wie auch immer! Und ein guter Markler hat einpaar hundert Kunden vielleicht gibt es auch welche die über 1000 haben, die aber nicht alle Kunden gut betreuen können!
Die DVAG im gegenteil arbeitet mit wenigen guten Partnern zusammen.....d.h. ich als Berater vertreibe auch nur Produkte von den wenigen Partnern.... tja und eine DVAG hat jetzt knapp 5 Mio. Kunden.... und mit den Kunden kann sie auf die Produktpartner druck ausüben gute Produkte zu entwicklen,... so enstehen Produkte die z.b. mittlerweile normal sind!
Die fondsgebundene Lebensversicherung ist eine Erfindung der DVAG
Oder ein anderes Beispiel: ich biete ein Girokonto wo der Kunden auf sein normales GIROKONTO....Kein TAGESGELDKONTO 4% verzinsung bekommt und ein DEPOT und KREDITKARTE die umsonst sind!!! und der Kunde kann mit der Kombination Kreditkarte und Bankkarte an jeden Automaten in Deutschland umsonst Geld abheben! Das ganze für 4,49 mtl. Kontogebühr!
Sowas kriegt man bei keinem freien Markler oder einer Bank, wenn man als Privatkunde nachfragt!
testet es.... das Konto was ich meine ist über die Deutsche Bank.... wird aber nur über uns vermittelt!
;-))) ich berate nicht selber, bin auch keine Vermittlerin...habe aber ein paar gute Beziehungen .-)))
Hm, nicht so schnell ich arbeite auch als freier Makler und ich kann sehr wohl ein Girokonto vermitteln, welches ein Tagesgeldkonte (derzeit 4,5% p.a.) inklusive Visakart beinhaltet und das ganze für 0,- Euro/mtl. Und ich bekomme so gar eine Provision dafür! Und das ist nicht das einzige Girokonto, das ich vermitteln kann, d.h. sogar dort habe ich eine gewisse Auswahl!!
Niklaus am 20. Juni 2008 00:30 Die IHK Prüfung müssen alle Finanzdienstleister machen das ist überhaupt nichts besonderes.
Die Werbeträger, nehmen natürlich das Geld für die Werbung gerne. Warum sollten sie das auch nicht machen. Das ist auch kein Beweis für Qualität.
Dann prüfen Sie doch einfach mal die Qualität, bevor Sie urteilen. Vergleichen Sie doch!!!
Einspruch Herr Niklas. Die Werbepartner (zB. Michael Schuhmacher, Jogi Löw, Hansi Flick sind sehr wohl ein Indiz für Qualität. Das diese für ihr Werbeengagement bezahlt werden ist logisch.
Die oben genannten Partner werden von den verschiedensten Unternehmen umworben und mit sehr hochdotierten Angeboten angelockt. Die Partner sind also in der Lage sich sehr gut überlegen und auszusuchen mit wem sie zusammenarbeiten oder nicht. Ein Michael Schuhmacher hatte vor einigen Jahren ein wesentlich höheres Angebot von Vodafon für die Mützenwerbung, mit den Worten "was da draufsteht bleibt drauf", ausgeschlagen.
Die Partner sind also absolut ein Indiez für Qualität. Wer glaubt ernsthaft diese Prominenten würden ihre Birne für "Drückerkolonnen, Struckies,Betrüger, Sekten...oder was man sonst so alles hört hinhalten? Oder glaubt ernsthaft jemand die wissen nicht für wen sie werben? Für wie blöd hält man die eigentlich?
Also ich bin selber Kunde bei der Deutschen Vermögensberatung und alle meine freunde und Bekannte auch und ich kann dir sagen und auc beweisen dass diese ganzen sachen von dem vermögensberater SINN ergeben. Denn ich habe bestimmt wünsche und Ziele und er hat mir dabei geholfen diese schneller, aber auch wirklich schneller zu erreichen. Und zu der Sache mit jungen Leuten die unebildet herumlaufen habe ich auch nach gefragt: das sind einfach junge leute die sich für diesen beruf interessieren und da die möglichkeit kriegen anzufangen. Sie können natürlich vom ersten tag an nicht alles wissen aber die werden jeden tag geschult alles zu lernen. Und Vorteil dabei ist, Sie haben kein Druck von oben dass die irgendwie versicherung verkaufen müssen oder so. Wenn die möchten können die arbeiten und wenn nicht dann nicht.
Ein Plus Punkt gebe ich der Deutschen Vermögensberatung, weil Sie auf Empfehlung arbeiten und nich von tür zu tür gehen oder das telefonbuch aufschlagen. Ich kann nur jeden empfehlen sich da beraten zu lassen. Nicht nur ich bin Kunde sogar fasst die Ganze Stadt ist Kunde bei der DVAG. Total super gesellschaft ist das. Meine und die von all meinen Freunden Erfahrung und Meinung ist dazu!!!!
Hallo erstmal. Für mich gibt es nur zwei Sorten von DVAG-lern. Die einen sind die schwarzen Schafe und die Anderen die gutgläubigen Mitarbeiter. Es gibt nur ein Problem bei der DVAG: Auf ehrliche Weise ist hier kein Geld verdient; dafür umso mehr auf die Unehrliche. Ich weiss wovon ich rede, da ich selbst mal bei diesem Verein war. Die Geschichte von der neidischen Konkurenz und von den Versagern, die den Job bei der DVAG hinwerfen, bekommt man dort vom ersten Tag eingetrichtert. Macht ja auch Sinn, da ich jede Wette eingehe, dass es mittlerweile in jeder Familie mindestens einen gibt, der von der DVAG über den Tisch gezogen wurde (bewusst oder unbewusst) und man dadurch Warnungen von allen Seiten erhält. Ich habe damals auch an Verwandschaft Lebensversicherungen verkauft und dafür existierende "platt" gemacht (so wird dort intern geredet). Heute schäme ich mich dafür. Am Anfang wird einem von seinem "Betreuer" noch eingeredet, dass man den Leuten mit seiner Arbeit was Gutes tut. Daher wird man auch kaum einen DVAG-Anfänger finden, der nicht glaubt ehrliche Arbeit zu verrichten. Aber wenn er halbwegs Gripps im Kopf hat merkt er spätestens nach einem halben Jahr in was er da rein geraten ist. So, viel geredet ohne was zu sagen. Jetzt mal zu den Fakten. Es fängt bei der Ausbildung an. Die Ausbildung ist eigentlich keine. Man lernt nur gut zu argumentieren und mit Ablehung umzugehen. Schon der logische Menschenverstand sagt einem, dass man nicht in 3 Monaten das lernen kann, wass andere in Ihrer Berufsausbildung 3 Jahren lernen. Es ist auch nichts umsonst bei der Deutschen Vermögensberatung. Jedes bisschen muss man aus eigener Tasche bezahlen. Ich kenne kein seriöses Unternehmen in welchem die Leute Ihre Werbematerialien selbst bezahlen müssen. Jetzt werden einige DVAG-ler krähen: "Wir sind ja keine Angestellten, sondern selbstständige Unternehmer." Diesen Leuten einen schönen Gruß aber ihre seid scheinselbstständig. Für mich hat die DVAG sehr viel gemeinsam mit einer Sekte. Man gehört dazu wenn man verkauft und immer regelmäßig an allen Veranstaltungen teilnimmt (nicht umsonst). Und da kommt dann der Druck ins Spiel, wo aus dem ehrlichen Berater ganz schnell ein schwarzes Schaf wird. Denn wer möchte schon in der wöchentlichen Auswertung vor allen "Beratern" einer Direktion als ewiger verlierer dastehen. Also wird mal kurz im Verwantenkreis geguckt, wer noch eine Lebensversicherung bei der Konkurenz hat. Man macht einen Termin und verspricht, dass die LV von der Aachen Münchener ja mindestens 10 % Rendite bringt (fällt leicht, da es ja schwarz auf Weiss bei den LV-Angeboten ausgedruckt wird und alles was schwarz auf Weiss steht muss ja stimmen). Also kündigt man die Alte und macht eine neue Lebensversicherung. Ist doch egal ob Onkel Klaus die Abschlussprovisiion, die er für die alte Lebensversicherung bezahlt hat (ca. 1000 Eur bei einem kleinen Vertrag), in den Wind geschossen hat. Dann Zahlt er gleich nochmal das Gleiche für die neue Lebensversicherung und schon sind 2000 Eur in den Sand gesetzt. Und wir haben noch keine Zinseszins-Rechnung über 10 Jahre gemacht. Und wer mir da erzählt die DVAG arbeitet seriös. Da kann ich nur drüber lachen. Womit wir beim nächsten Punkt sind. Schonmal versucht auszusteigen? Das was Ihr im Internet auf vielen Seiten lest sind keine Horror-Märchen. Bei mir ging das volle Programm ab: es geht das Kündigungsschreiben verloren, Provisionszahlungen werden von heute auf Morgen gestoppt und das Beste: Der eigene Betreuer geht die Kunden durch, kündigt die neuen Lebensversicherungen und macht wieder einen neuen Vertrag. Ganz nebenbei wird dann noch bei den Kunden rumerzählt, was man für ein Verlierer ist. Zu diesem Zeitpunkt wünsche ich jedem, der aussteigen möchte, einen guten anderen Job um die ganzen Provisioen zurückzahlen zu können. Ich hatte ihn Gott sei dank. Ich kann jedem nur raten die Finger von der DVAG zu lassen, sei es als Kunde als auch als Schritt in die Selbstständigkeit. Glaubt nicht alles was Euch erzählt wird und hört auch mal auf Menschen in eurer Umgebung. Ich wünschte ich hätte es damals getan, dann hätte ich mir eine Ärger erspart. Ach so noch was. Nur weil euch einer erzählt er hat früher bei der Sparkasse gearbeitet, heisst es noch lange nicht, dass er seriös für die DVAG arbeitet. Denn er muss auch seine Miete bezahlen. ...Und warum arbeitet er eigentlich nicht mehr bei der Sparkasse?
Also ich weiß nicht wo du gewesen bist.Aber das wo du warst, hat nicht im geringsten mit dem zu tun wo ich seit Jahren bin. Ich verdiene auf ehrliche Weise mein Geld. Warum auch nicht? Ich mache keine LV s platt. Im Gegenteil. Ich sage den Kunden sie sollen das NICHT tun, da ihnen viel Geld verloren geht. Mir hat auch nie jemand gesagt ich soll dies tun. Falls du das regelmäßig gemacht hast, hast du den Wettbewerb alamiert.Ich kann mir dann denken was mit Deinen Verträgen (zurecht) passiert ist. Selbst schuld!
Das mit der"neidischen" Konkurenz und den "Versagern, wie du sie nennst,hat mir auch keiner eingetrichtert.Jemand der wieder aufhört nenne ich auch nicht "Versager". Es war halt nicht sein Ding und er/sie ist vielleicht wo anders Erfolgreicher.Warum auch nicht? Es ist halt leider eine weit verbreitete Eigenschaft, das man bei Misserfolg die Fehler stehts bei anderen sucht.Das ist halt einfach so.
Die. "neidische Konkurenz" kann man so auch nicht stehen lassen.Es ist halt nun mal so das halt eben viele von dem Finanzkuchen etwas abhaben wollen.Das ist ja in Ordnung.Die DVAG ist halt oft (meine Erfahrung)den einen kleinen Schritt weiter vorn, als der Wettbewerb. Das diese dann nicht gerade begeistert sind ist logisch.Manchmal ist es auch umgekehrt und ein Makler nimmt dem DVAG Mitarbeiter das Geschäft vor der Nase weg. Tja, Pech gehabt. Ist aber nicht die DVAG schuld.
Der logische Menschenverstand sagt auch mir das man in drei Monaten nicht das lernen kann wofür andere 3 Jahre brauchen.Eine Ausbildung zum Vermögensberater dauert jedoch auch nicht nur 3Monate.Das man als erstes lernt wie man Verkauft ist auch logisch.Was nützt es Dir wenn Du bis an die Zähne mit Fachwissen voll bist und das nicht rüberbringen kannst. Du verhungerst. Du mußt beides draufhaben. Verkauf und das nötige Fachwissen.
Nichts umsonst? Was hast denn Du für einen Betreuer gehabt wenn du als VM/VBA für Werbematerial Geld bezahlt hast?
Das was Du als Scheinselbstständig bezeichnest, hat für mich viele Vorteile. Ich bin rechtlich selbstständig, habe aber ein großes Unternehmen als Rückhalt,was ein Makler so nicht hat. Wenn Du den Eindruck hattest in Deiner Direktion als Verlierer dazustehen war es wohl das beste für Dich aufzuhören.Es war halt nicht Dein Ding. Wenn Du jetzt alle anderen die Erfolg haben als unseriös darstellst, mag es Dich selbst vielleicht beruhigen. Das ist aber auch alles.
Ich hoffe das Du etwas findest/hast wo du erfolgreich bist. Es soll aber jedem seine Entscheidung bleiben was er tut. Gott sei Dank hat jeder in einem anderen Bereich sein Talent.
Ich hoffe für Dich, dass Du Dir selbs nichts vormachst. Denn harrgenau wie du hier sprichst, habe ich am Anfang geredet. Und genau das ist es, was "sie" allen eintrichtern. Ich weiss auch, dass du es (noch) ernst meinst. Und nur fürs Protokoll ich war schon ein bisschen "höher" als VBA. Gebe einfach mal im Google Verbraucherschutz und DVAG ein. Wenn Du dann liest und immer noch die gleichen Argumente bringst ist es für dich eh zu spät. Ich möchte auch nicht mehr über deine anderen Argumente diskutieren, da ich weiss was ich erlebt habe und sich tausende von anderen im Internet finden, die das Gleiche mitgemacht haben. Nichts desto Trotz wünsche ich dir viel Erfolg und die Fähigkeit manche Dinge zu hinterfragen.
Sicher stirbt man nicht, wenn man DVAG-beraten ist, schöpft aber BEI WEITEM nicht das Marktpotential aus.
Ich arbeite für einen großen unabhängigen Finanzdienstleister und muss sagen, dass DVAG-Kunden meine Lieblingskunden sind, weil sie immer die gleichen mittelmäßigen Produkte aus dem Generali-Konzern haben, die sich mühelos toppen lassen. :)
Bin übrigens so ein "armer Hund" im Strukturvertrieb, nage aber nach 2 Jahren Zugehörigkeit nicht gerade am Hungertuch - genauso meine Kollegen.
Doc da haben Sie vollkommen recht, es gibt nichts schöneres wie Kunden der DVAG für einen unabhängigen Berater. Jedesmal das selbe bei Privatpersonen: bAV konventioneller Schrott, WuPo, BSP von Badenia, Top-Kredit von DB, RS von Advo und evtl. noch Rürup die kaum Auswirkung zeigt. Ein Megapotential für Unabhängige. Bei Firmenkunden streikt der Auswertungs-PC der DVAG. Und was heißt hier über 30.000 Berater, die Hälfte hat Ihre Freunde und Bekannte abgegrasst und kommt nicht mehr weiter (stehen noch irgendwo in einer MA-Liste), vom verbleibendem Rest hat ca. 1/3 das Glück einen Dummen im Monat zu finden (der Fleiss machts)und der Rest ist Aktiv. Frage am Rande an die DVAGler: Warum ist die DVAG ganz unters Haftungsdach der AM gegangen? Mein RGS hatte 6 Aktive und 62 Verbrannte in seiner MA-Liste, tolle Quote. Habe mich nach 3 erfolgreichen Jahren getrennt und bin nun noch besser als zuvor. Ich weiß: Die DVAG ist nicht das Maß aller Dinge und schon lange nicht mehr das Ende der Fahnenstange.
"es gibt nichs schöneres wie Kunden der DVAG" oh da lässt jemand ganz kräftig in sein inneres schauen. Sehr unabhängig und neutral? Machst Du so auch deine Beratungen? Arme Kunden. Schön das du nicht mehr bei der DVAG bist. Manches sortiert sich von selbst aus. Leider gibt es trotzdem noch genug von der Sorte.
Sehr geehrter Herr Haag,
vielen Dank an Sie für die Bestätigung. Glauben Sie wirklich was Sie geschrieben haben? Für einen Herrn mit Baujahr 64, machen Sie hier ziemlich viel Wind um einen leicht provokanten Kommentar von mir. Es war nicht meine Absicht hier jemanden persönlich zu beleidigen. Mein Kommentar ist die Meinung die ich vertrete. Ob Sie diese Meinung akzeptieren oder nicht ist allein Ihre Sache. Auf die von mir getätigte Äußerung wie ein blökendes Schaf, mit sticheligen und sehr provokanten Fragen und abwertenden Bemerkungen zu reagieren, ändert nichts an der Realität und den Tatsachen. Für eine sachliche Diskussion bin ich gerne offen. Bei Ihnen in der Umgebung von Lahr pflegen die Menschen auch eine ordentliche Konversation.
Mit freundlichen Grüßen Mittelstandberater
Vielen Dank für die Antwort.Man duzt sich hier übrigens in der Regel.Ich hab nichts dagegen.
Schon gemerkt? Ich bin hier NICHT Anonym. Ich werde diese Diskussion auch nicht hier weiterführen. Dies ist eine Page für Ratsuchende und kein Forum.In Foren ist Platz für Meinungsäuserungen.Falls man sich mal in einem Forum begegnet bin ich gerne für eine ordentliche Konversation bereit. Ich habe mich aufgrund einiger Äußerungen ebenfalls genötigt gesehen meine Meinung zu einigen Kommentaren abzugeben( Wind?..Na ja).Ich beende dies hiermit und beschränke mich wieder auf das beantworten von Fragen.
Hm, also ich habe mich bisher auch immer gefreut, wenn ich Kunden von der DV AG oder dem AWD oder des OVB der der gleichen vor mir hatte. Ich habe bisher noch keinen DVAG-Kunden getroffen, der hinterher nicht doch ein wenig enttäuscht war, wenn ihm deutlich gemacht wurde, dass diese gar nicht so unabhänig und neutral beraten dürfen, wie sie immer meinen oder glauben!!
Erst neulich war ein Mandant auf einmal ganz ärglich, als ich ihn mit bestimmten Produkten (u. a. Hausrat/Haftpflicht, seiner lustigen Start-Ziel-Police) und vergleichsprodukten von mir zu seinem sog. Vermögensberater geschickt habe und ihn fragen ließ: Warum er ihm zum einen teurere Produkte (im sinne von "günstig")angeboten hat wo es doch "günstigere" am Markt gibt, und zum anderen keine alternativen zur Lebensversicherung oder einem "normalen" Fondssparplan geboten hat. Der war richtig verärgert als ich mit meinem Beratungsgespräch fertig war, und ich habe nicht die Produkte der DVAG schlecht gemacht, sondern nur mit anderen Produkten vergliechen und bin mit ihm Alternativen zur Lebensversicherung durchgegangen!
?? Ich persönlich verstehe die ganze Aufregung hier nicht. Die DVAG ist doch nichts besonderes. Von 100 Beratern sind 10 starke und 90 eher schwache. Das ist aber bei jeder Gesellschaft so. Auch die Produkte sind Mittelmaß nicht spitze aber auch nicht grottenschlecht. Ok bisher habe ich mehr Unfug der DVAG ler gesehen als seriöse Beratung aber das ist oft auch Ansichtssache. Fazit: DVAG ist bestenfalls Mittelmaß bei Leistung, Qualität, Produkte usw. Die Berater sind es auch. So und nun leg ich mich wieder hin.
Hallo du ich arbeite bei der DVAG und kann dir sagen das es nicht möglich ist das ungeschulte vermögensberater unterwegs sein können, weil die vermögensberater alle von IHK geprüft werden! und wenn wir so schlecht wären wie jeder immer sagt dann dürft die IHK uns gar nicht erst aus dem haus gehen lassen! jeder aber wirklich jeder VB macht eine prüfung und die wird jedes jahr aufgefrischt um zu test ob der VB auch schon die kenntnis der neuen GESETZT im kopf hat! deshalbist das schwachsinn!
Na ja, so großer Schwachsinn ist das garnicht!! Was werden den für Prüfungen vor der IHK absolviert, welche das große Wissen bestätigen? Muss man als neuer sog. Vermögensberater einen Sachkundenachweis erbringen, damit man überhaupt arbeiten darf?
Ich glaube wichtig für die Beratung ist auch die Frage nach der Haftung des sog. Vermögensberaters bei eventueller Falschberatung! Ich vermute mal jemand der persönlich Haftet hat eine ganz andere Beratungsmotivation als jemand dessen Haftung vom Vertrieb getragen wird, welche auch noch eine Beschränkung der Produktvielvalt (Gesellschaftsabhängig) vornimmt! Das war jetzt keine Qualitätskritik!
Es ist immer wieder erstaunlich wie leichtgläubig die Deutschen in diesen Dingen sind. Selbst ernannte "Vermögensberater" sind nichts anderes als Versicherungsvertreter für Aachen Münchner Versicherung und Konzerngesellschaften. Unabhängige Beratung kann man von solch einer Drückerkolonne wohl selbstverständlich nicht erwarten. Genausowenig wie von allen anderen Strukturvertrieblern (AWD,HMI,OVB u.sw.)
Nur ein Makler kann ein sinnvoller Ansprechpartner in diesen Dingen sein, da er als einziger Versicherungsvermittler rechtlich auf der Seite des Kunden steht und diesem verpflichtet ist.
Ein Blick ins Vermittlerregister unter - www.vermittlerregister.info - genügt um den jeweiligen Status eines Vermittlers festzustellen. Spätestens an 2009 müssen alle Versicherungsvermittler dort eingetragen sein.
Um mir die Zeit zu Sparen, hier auf Beiträge von gescheiterten Existenzen, Ausschlieslichkeitsvertretern u. unabhängigen Marklern ect. weiter einzugehen, habe ich diese nun folgende Stellungnahme kurz kopiert weil's den Nagel auf den Kopf trifft u. ich es nicht besser hätte formulieren können!
Dem ganzen gejammere der nicht Arbeitenwollenden, Kaffetrinkerangestellten , oberschlauen Zivil- und Berufsversager entgegentretend, hier mal eine objektive Betrachtungsweise von MLM, Finanzdienstleistungen, Versicherungen, etc.
Fangen wir mal mit MLM (Multilevel Marketing) oder Network-Marketing an: Oft auch von Laien und Unwissenden als Strukturvertrieb bezeichnet, frage ich mich bis heute, wie man Strukturen vertreiben kann?? Wenn man die Struktur des Vertriebes meint, so kann ich nur sagen, hat wohl alles auf unserer schönen Erde eine Struktur. Angefangen von den Blättern der Bäume, über eine Gemeindeverwaltung bis hin zu einem weltweiten Großunternehmen. Alles hat Struktur, sprich funktionale Einheiten die entsprechend miteinander verknüpft sind.
Wer also jemanden einen Strukki nennt, sollte ersteinmal seine eigenen Körperkreisläufe hinterfragen.
Da sich das MLM der individuellsten Form von Produkt- und Dienstleistungsabsatz bedient, der Empfehlungsgabe (Beratung), wird es oft als unseriös beschrien. Dabei denke ich, dass jeder Mensch schon einmal etwas Gutes weitergesagt und somit empfohlen hat. Wobei ich mir nie herausnehmen würde zu urteilen, ob jemand einen Wasserfilter, kleine Plastedosen, bestimmte Kosmetika, duftende Kerzen, Elektroartikel, entsprechende versicherungen, Geldanlageprodukte, etc. von einem bestimmten Unternehmen braucht. Dies ist im Grunde jedem seine eigene Entscheidung. So muss jeder für sich selbst entscheiden eine Empfehlung wahrzunehmen, das empfohlene Produkt- oder die Dienstleistung zu begutachten und daraufhin für das eigene Wohl zu handeln. Anderenfalls müsste man jede andere Art von Werbung auch als unseriös betrachten (verbieten) - aber wo bekämen wir dann Informationen zu Produkten mit neuen medizinischen, technischen, kulturellen Errungenschaften her?? Ich denke, das MLM ist die seriöseste Art des Vertriebes - denn Gutes wird weitergesagt, schlechtes nochmehr.
Vertriebsstrategien (wie dem MLM) werden immer von Unternehmen angewandt. Nur muss man dabei beachten, das hinter Unternehmen, Institutionen, Einrichtungen immer Personen stehen. Wenn Personen in einem Unternehmen etwas falsch machen, und gerade im MLM falsch beraten, muss nicht immer das Unternehmen gleich schlecht sein und verbal durch die Schokomilch gezogen werden. Schliesslich würde auch keiner auf die Idee kommen zu sagen, wir verbieten die Kirche und das Schulsystem, "blos" weil sich vereinzelte Pfarrer oder Lehrer an Kindern vergangen haben (was übrigens auch ein ernstes Thema ist). Und eins ist ja wohl auch klar, wenn ich einen Vertrieb mit 35.000 Mitarbeitern habe, kann es da mehr schwarze Schafe geben, als in einem mit nur 3.000 Mitarbeitern. Kurz gesagt, glaube ich, dass die Seriösität eines Unternehmens nicht zwingend von einzelnen Mitarbeitern abhängt, sondern von der Unternehmensphilosophie - spricht dem unternehmenseigenen Ausbildungs-/ Karierresystem, den Zusatzleistungen für Mitarbeiter, dem Mitarbeitervertrag, der zeitlichen Entkoppelung von Beratung und Verkauf sowie insbes. den Produkten und Dienstleistungen.
Auch kann ich nicht verstehen, wie man es als unseriös bezeichnen kann, dass man für eine Empfehlungsgabe belohnt (provisioniert) wird. Mir persönlich ist ein Gespräch durch oder mit einem engen Vertrauten viel lieber, als der Briefkasten voller Regenwald. Und wenn Unternehmen so clever (ich will jetzt mal nicht umweltfreundlich sagen) sind und Kosten für Print- oder Funk-Medien einsparen und diese an zufriedene Kunden oder Mitarbeiter abgeben, so kann ich das entgegen der vielen Unterbrechungen des 20.15Uhr Filmes nur begrüßen. Und mal Hand aufs Herz, wer hat nicht schon einmal einen guten Freund oder eine gute Freundin als neuen Kaufhauskatalogbezieher geworben, um die tolle Bohrmaschine oder den Küchenhelfer kostenlos zu bekommen??.
Sodenn, nun mal noch zu einem Thema was in meinen Augen oft total falsch betrachtet wird, Finanzdienstleistungen / Versicherungen: Ich glaube jeder zivilisierte, erwachsene Mensch hat eine Hapftpflicht-, Hausrat-, Kranken-, Berufsunfähigkeits- ... Versicherung. Spätestens nach einem Verkehrsunfall, dem 42. Tag Krankheit (Arbeit vorausgesetzt), usw. ist man froh über die Hilfe der Gemeinschaft, der man sich angeschlossen hat. Ja Gemeinschaft, ein organisierter Zusammenschluss von Menschen, die sich gegen ein und dasselbe Risiko absichern möchten - nix anderes ist eine Versicherung. Für die, die es noch nicht kapiert haben - der Vorteil einer Gemeinschaft ist, dass ich mein Risiko nicht nicht alleine tragen muss, sondern andere sich mit daran beteiligen. Was im Schadensfalle heisst: Mein Schaden muss bezahlt werden - zum Glück gibt es in meiner Gemeinschaft noch genügend andere, die keinen Schaden haben, sich aber mit ihren Versicherungsbeitrag an meinem beteiligen.
Nun weiss ich auch, dass sich beim Thema Versicherungen die Spreu vom Weizen trennt. Denn es gibt wohl essenzielle Versicherungen und individuell zu betrachtende Versicherungen. Auch welcher Gemeinschaft (und jetzt schwenke ich mal auf den Begriff Unternehmen) ich mich anschliesse, ist nicht immer leicht zu beantworten. Hier braucht es meiner Meinung nach unbedingt persönlicher Beratung und zwar von einer vertrauten Person. Denn wer kann schon anhand eines Hochglanzprospektes oder einer Internetseite die Produktmerkmale einer Versicherung (die sich oft erst im Kleingedrukten verbergen) im Sinne der eigenen Situation erkennen? Oder noch weiter gesponnen, ohne Analyse der eigenen Situation (denn wir alle haben bestimmt schon irgendeine Versicherung) festlegen, was für eine Versicherung ich und ob überhaupt brauche? Für einige Versicherungen, insbes. die meinen Tod oder meine Rente absichern sollen, bezahle ich 5-10-20-30 Jahre einen Beitrag! Brauche ich die aktuell, kann ich mir das leisten??
Das gleiche im Anlagebereich. Jeder Zivilisierte hat ein Girokonto und meist noch irgendeinen Sparvertrag. Jetzt les ich im Internet, das eine persönliche Beratung von einer vertrauten Person unseriös ist. Da frag ich mich, kennt die geschniegelte Bank- oder Sparkassenangestellte mich wirklich, wie oft wechselt da nicht der Berater (wegen Vermeidung von Vetternwirtschaft...), bietet die mir wirklich etwas meiner Situation entsprechendes an oder muss die nicht Ihre Zahlen erfüllen (um Angestellte zu bleiben) und drückt mir irgendein für mich ungeeignetes Produkt auf? Mal ehrlich, bei wem stand nicht schon einmal auf dem Kontoauszug: "jetzt, unbedingt,...bis zum,... dies abschließen". Ist ja aber auch klar, wenn man sich deren klassische Vertriebsstragie anschaut - da ist nun mal nichts mit Situation genau analysieren, Lücken erkennen und entsprechend beraten. Aber halt, unseriös ist das aber nicht - da frag ich mich, wo bei einigen die Erbse kichert??
Nehmt es mir nicht übel, aber wenn wir zum Arzt gehen würden und der (nach langem Wartezimmeraufenthalt) ohne irgendeine Analyse die Diagnose Knieknorpelschaden stellt - wer würde da zur Operation gehen? Ich nicht! Aber im finanziellen Bereich lassen wir uns Tag ein Tag aus so behandeln, egal ob vom reinen Versicherungsmakler (der alle X-tausend Versicherungsprodukte kennt und die für "uns" günstigste raussucht??), beim reinen Bausparkassenvertreter oder dem Angestellten der Hausbank oder Sparkasse?? An die Experten, die sich ausschließlich im Internet informieren und das noch groß rausposaunen mal noch ein kleiner Denkanstoss: Internet=Marketing!!
In diesem Sinne kann ich ergo nur sagen: Wettert weiter, zeigt Eure fachliche Inkompetenz und beruflichen Misserfolge!
Dem kann ich nur noch hinzufügen " Früher an später denken" ;-)
ist totaler blödsin, ich denke in jeder branche gibt es schwarze scharfe , ob versicherung , rechtsanwälte,ärtzte, u.s.w. bei der dvag bekommt man die beste ausbildung die man nur haben kann , es liegt an jedem selber , du kannst lernen bist du tot umfällst , als berater ist es wichtig das man ehrlich i
"Unabhängige Vermittler???? Habe ich erlebt...die wollen DAS verkaufen, wo sie die meiste Provision bekommen!!!! Dort werden keine Analysen gemacht, keine Fragen nach Wünschen und Zielen gestellt, nicht nachgefragt...kann der Kunde sich das überhaupt leisten! Verkaufen um jeden Preis...von wegen..."unabhängig": Von wem werden denn diese unabhängigen Vermittler geschult???