Frage von halloomani, 49

Ist die Dichte im Winter oder im Sommer geringer?

Antwort
von Smexah, 22

Kann man so nicht sagen, hängt vom Stoff ab. Wasser zB. hat die größte Dichte bei 4°C und dehnt sich darüber und darunter aus.

Aber in der Regel heißt wärmer geringere dichte.

Antwort
von iCameSawKnew, 12

Da Winter im allgemeinen mit Kalt und Sommer im allgemeinen mit warm bedeutet sage ich mal "sommer" - da dieser Logik nach die Dichte von Dingen im Sommer geringer wäre. Da bei höherer Temperatur jedoch alkoholhaltige Getränke stärker wirken kann aber auch sein, dass man im Sommer dichter wird als im Winter.

Antwort
von interference, 24

Die Dichte wovon? Allgemein würde ich sagen im Sommer wegen der Temperatur und der dadurch erhöhte Teilchenbewegung und der daraus resultierenden Ausdehnung.

Kommentar von halloomani ,

Von der Luft

Kommentar von interference ,

Bei der Luft kommt es auch noch auf die Höhe an. Aber hier unten ist sie wohl im Sommer dünner. Behaupte ich 'mal.

Antwort
von GoproFan, 17

Vielleicht findest du hier etwas: https://de.wikipedia.org/wiki/Dichteanomalie

Kommentar von GoproFan ,

• Dichte von Wasser


Wenn man die Dichte des Wassers in dieser Tabelle betrachtet, fällt auf, dass Wasser bei der Temperatur von 4° C die größte Dichte hat. Egal ob die Temperatur größer oder kleiner wird, die Dichte wird auf jeden Fall kleiner. Wasser mit einer größeren Dichte ist schwerer als Wasser mit einer kleineren Dichte. Also ist im Winter, da 4° C die größte Dichte hat, das Wasser unten wärmer als oben und die Oberfläche ist kälter. Es geht auch gar nicht anders, denn es gibt keine größere Dichte als die Dichte, die 4° C hat und somit kein kälteres Wasser unter dem 4° C warmen Wasser ist. Das 4° C warme Wasser ist auch sehr wichtig für die Fische und Pflanzen im See. Im Sommer dann ist das 4° C wärme Wasser, mit der größten Dichte auch unten, aber das Wasser an der Oberfläche erwärmt sich durch die Sonne.

Volumen von Wasser


Beim Volumen ist es aber anders als bei der Dichte. Das

Volumen ist nicht bei 4° C das größte. Bei der Temperatur von 4° C ist das Volumen von Wasser am kleinsten. Wenn die Temperatur größer oder kleiner wird, nimmt das Volumen zu.
Wenn die Temperatur unter 0° C ist, gefriert das Wasser und die Oberfläche besteht aus Eis. Wenn man das Volumen von Eis mit derselben Menge Wasser vergleicht, ist das Volumen von dem Eis um 1/11 größer und schwimmt deswegen auch auf dem Wasser.


• Wasser im Thermometer

Da sich Wasser ungleichmäßig ausdehnt ist es eher ungeeignet für ein Thermometer. Weil Wasser hat bei 4° C das kleinste Volumen hat, würde das Thermometer dann die kleinste Temperatur auch bei 4° C anzeigen. Bestimmte Temperaturen würden dann auch gleich bei dem Thermometer angezeigt werden und so könnte man sie nicht unterscheiden.



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