Ist die Angst, von Mariuhana eine Psychose zu bekommen, berechtigt?

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7 Antworten

Jein.

Über Cannabis und Psychosen gibt es nicht viele aufschlussreiche und verlässliche Studien, da bei einer Psychose auch extrem viele Faktoren eine Rolle spielen.

Allegemein wird davon ausgegangen dass für den Ausbruch einer Psychose durch Cannabiskonsum ersteinmal eine Veranlagung dafür bestehen muss. Eine Veranlagung für eine "echte Psychose" ist ungefähr bei 2% der deutschen Bevölkerung vorhanden.
Allerdings muss man sagen dass dies für ALLE Drogen gilt, also auch zB. Alkohol.

Das Problem dabei ist, dass man bevor die Psychose ausgebrochen ist nicht wissen kann dass man veranlagt ist.

Wenn man verantwortungsvollen Konsum betreibt und nicht übertreibt mit dem Kiffen ist es aber relativ (nicht komplett!) sicher.

Wenn du also ein paar mal im Monat ein wenig kiffst sollte also eiegntlich nichts passieren, es sei denn du bist zu einer Psychose veranlagt, dann hast du aber sowieso, salopp gesagt die Arschkarte gezogen da die meisten Menschen mit Veranlagung früher oder später an einer Psychose erkranken.

Also übertreibs nicht ;)

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''Wo wird festgehangen gibt es keinen anderen''
Sprichwörtlich bedeutet das im Klartext das gewisse Dinge zu beachten wenn man sowas in erwegung zieht konsumieren zu möchten oder auch praktizieren da der Reine Konsum oftmals nicht mehr so leicht überschaubar ist zum festhalten und Man schneller absacke'n kann wie einer gerne hätte.
Doch weg mit diesen ganzen Quatsch mann kann heutzutage Cannabis usw. ohne Bedenken durchaus einnehmen, da das Vorwissen die Wirkung und das eigene Verständnis zu diesen Dingen mit wächst so wie auch verständnisvoller Interpretiert wird wie vor noch 10 Jahren.

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Es hat Fälle gegeben, in denen nach langem Haschisch Gebrauch jemand eine Psychose bekommen hat. Ob allerdings Alkohol oder andere Drogen zusätzlich konsumiert wurden, weiß ich nicht. Die Angst, dass jemand, der ohnehin psychisch labil ist, eine Psychose durch Marihuana bekommt, ist nicht von der Hand zu weisen.

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Diese Angst ist genauso berechtigt wie die Angst von Alkohol-Konsum eine Psychose zu bekommen.

Und Bekommen tut man eine Psychose sowieso nicht durch den Konsum, dabei kann sie ausgelöst werden und dazu muss eine angeborene Veranlagung vorhanden sein.

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Nur indirekt..... Man muss dazu veranlagt sein, das betrifft jedoch nur sehr wenige Menschen. Hinzu kommt das so ziemlich alles eine Psychose zum Vorschein bringen kann... Auch Alkohol, oder gar Medikamente, stress, der Verlust eines Menschen uvm.... 

Das Risiko besteht nur in der Hinsicht das man nicht weis ob man dazu veranlagt ist.... Sagen ja auch immer die Kritiker... Aber das ist eine absurde Begründung, da wie gesagt auch andere Substanzen wie eben auch der Alkohol jenes zum Vorschein bringen kann..... Ergo dürfte also auch keiner mehr was trinken, weil er nicht weis ob jenes evtl eine Psychose zum Vorschein bringen könnte....... 

Ist diese Angst und Panik mache also berechtigt oder gar begründet?! Meiner Ansicht nach nicht! 

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Nein, man entwickelt auch keine Angst vor dem Gebrauch von Alkohol, obwohl Alkohol laut Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung jährlich hierzulande für 74.000 Folgetote verantwortlich zeichnet.

Verhaltensauffällig durch Cannabis (inkl. psychotischer Phasen) werden allerdings nur 1,5 - 2,2 % aller Konsumenten (Cohen-Studie, Uni-Amsterdam), wobei die meisten Auffälligkeiten nur während der akuten Wirkphase des Cabannabisrausches gegeben - und zumeist reversibel sind.

Im Übrigen schreibt es sich Marihuana...

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ja ist es man kann durch Mariuhanna eine Psyschose bekommen, das sind auch Drogen wie alle anderen auch.

Es wird immer verhamlost aber es ist garnicht so harmlos.

Kenne Leute die es früher regelmäßig konsumiert haben die haben heute dadurch psyschiche Probleme und Panickattacken.

Sie streiten zwar immer ab das es vom kiffen kommt aber ich denke schon das es davon kommt.

Lass lieber die Finger davon weg.

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Kommentar von brentano83
09.05.2016, 11:35

Solch ein Quatsch.... 

Um eine Psychose zu bekommen muss man dazu veranlagt sein! Cannabis kann also eine vorhandene Psychose früher zum Vorschein bringen, aber es führt nicht dazu. (Alkohol hat ein 4x höheres Risiko eine Psychose frühzeitig ausbrechen zu lassen!) Hinzu kommt das gerade mal 2% der Deutschen Bevölkerung dazu veranlagt ist.. Und du kennst ausgerechnet jede Menge Leute die wegen Cannabis psychische Probleme bekommen haben?! Bleib bei der Wahrheit! 

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