1,6% Abschlußgebühr für einen normalen Bausparvertrag. Das ist mir einfach zu viel. Ist das verhandelbar?
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Ich kenne nur die 1%ige Abschlussgebühr. Unter Vorhalt die Bausparkasse zu wechseln, würde ich diese erhöhte Abschlussgebühr runter handeln. Und wenn es dennoch nicht klappt, => wechseln.

Wie die Anderen schon schrieben, sind verhandelbar, die BHW z.B: zahlt die Abschlußgebühr im Laufe der Vertragslaufzeit zurück.
nein, die Abschlußgebühr wird erstattet wenn der Vertrag in der Zuteilung ist und man auf das Darlehen verzichtet. Nicht wenn man den Kredit in Anspruch nimmt. Die Abschlußgebühr beträgt eigentlich nie mehr als 1%
nein, die Abschlußgebühr wird erstattet wenn der Vertrag in der Zuteilung ist und man auf das Darlehen verzichtet. Nicht wenn man den Kredit in Anspruch nimmt. Die Abschlußgebühr beträgt eigentlich nie mehr als 1%, außer bei Badenia, Alianz und Mainzer glaub ich, zumindest früher mal
schurke am 29. Juni 2007 22:03 seltsam, das Du immer alles besser weist, auch wenn ich die Erfahrungen gemacht habe, bzw. mache, ich erhalte Jahr für Jahr einen Teil der Abschlußbebühr erstattet, bis alles zurück gezahlt wurde. Woher nimmst Du die Weisheit, meine Erfahrungen zu leugnen?
das ist nur bei ganz alten Verträgen noch so, aber die gibt es schon lange nicht mehr. Wenn der Fragesteller einen neuen Vertrag abschließen will, kann man halt nicht die Bedingungen ansetzen die vor 8 oder 10 Jahren gegolten haben
Ja, Gebühren sind grundsätzlich verhandelbar. Sicherlich wird die Bausparkasse nicht ganz darauf verzichten, aber sprich das Thema an - Du hast gute Chancen auf einen Teilverzicht.

Ja, Gebühren und Konditionen sind verhandelbar. Wer nicht verhandelt, hat selbst schuld.
Los geht's!
Es gibt eine Vereinbarung unter allen Bausparkassen welche besagt, dass Nachlässe für die Abschlussgebühr nicht gegeben werden (Codex). Ausnahmen davon sind Kollektivverträge mit Großfirmen oder der Beamtenbund. Aber sicherlich gibt es manche Vermittler welche so "gut" sind, dass sie sich Geschäft einkaufen müssen. Dementsprechend wird auch die Beratung und Betreuung ausfallen. Die neuen Bauspartarife sind mit fast unendlich vielen Optionsmöglichkeiten versehen, so dass eine qualitativ hochwertige Beratung und Betreuung immens wichtig ist. Wenn ich Ferrari fahre würde ich auch nicht am Mechaniker sparen! Kann aber jeder halten wie er will.
Genau wegen dem Vergleich zum Ferrari sind Bausparverträge mittlerweile so unattraktiv geworden! VL sind dazu da Arbeitnehmern einen Vermögensaufbau zu ermöglichen - sofern überhaupt noch vom Arbeitgeber gezahlt. Dies unterstützt der Staat durch entsprechende Prämien und Zuzahlungen. Es bleibt jedoch oft ein Großteil bei den Banken/Bausparkassen, weil immense Gebühren und verglichen auf die Laufzeit mickrige Zinsen geboten werden! In dieser Zeit wird jedoch mit dem Kapital des Einzahlers und dem des Staates beträchtlicher Gewinn erwirtschaftet! Nur dort wo das Geld gebraucht wird - beim Arbeitnehmer mit Niedrigeinkommen - bleibt meistens wenig Redite übrig!!!
Grundsätzlich ist die Abschlussgebühr, wie auch jede andere Gebühr auf der Bank verhandelbar. Daher kann nur nur jedem empfehlen, sein Kapital auf einer Bank zu bündeln um so eine bessere Ausgangsposition für Verhandlungen zu haben. Gänging sind auf alle Fälle Abhlussgebühren zwischen 1% und 1,6%. Details gibts hier http://www.finanzweb.org/abschlussgebuehr-beim-bausparvertrag.html