Ist der Videospieljournalismus das Richtige für mich?

... komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Ich kenne dich nicht, daher ist es für mich dementsprechend schwer, deine Frage zu beantworten und dich zu beurteilen..

Aber wenn du es wirklich wissen willst: Wenn es dich interessiert, mach es! Ich gebe dir bezüglich dem ganzen Merch-Müll total recht, und was macht es für einen Unterschied, ob eine Spielrezension von einem Typ im Gaming-Merch-Outfit verfasst wurde, oder von einem im Anzug oder von einem in Jogginghosen?! Wenn du mich fragst, gar keinen, denn als Leser einer Rezension sehe ich den Autor dieser für gewöhnlich ja nicht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von pollmd19
28.08.2016, 00:07

Danke für den Stern.

0

Schreibst Du schon? Falls nicht schreib doch einfach mal kleinere Reviews und schau wie es läuft. Gamer zu sein heisst nicht, dass man ein guter Reviewer ist. Genauso glauben viele Leute fälschlicherweise sie wären gute Spielentwickler nur weil sie gern Spiele spielen. Leidenschaft hilft natürlich, aber wenns wirklich beruflich wird wird aus dem Hobby das Spaß macht Ernst und man hat Ergebnisse abzuliefern und seinem Arbeitgeber Geld einzubringen. Da gehts um Fähigkeiten, die nichts mit Videospielen zu tun haben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Videospiel-Nerd zu sein heißt nichts anderes als Videospiele zu lieben.

Ein Videospiel-Nerd ist nicht jemand, der tausende Fan-Artikel hat hat, sondern einer, der die komplette Spielwelt kennt wie seine Westentasche und die NPCs besser als seine Freunde. :D

Davon, dass sich viele andere Nerds über andere Dinge definieren, würde ich mich nicht beeindrucken lassen. Idioten gibt es überall.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ein Redakteur muss kein Vorzeige-Nerd sein, um Spiele objektiv beschreiben zu können.

Solange du das passende Fachwissen hast, interessiert das kein Schwein, welche Plüschis oder Jacken du anziehst.

Die bessere Frage ist eher, hat der derzeitige Beruf des Spiele-Journalisten überhaupt noch eine sichere Basis?

Let's Plays und YouTube sind auf dem Vormarsch. Genug Leute schauen nicht mehr auf die jeweiligen Magazine.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von DaniGGa3
13.08.2016, 21:18

Die GameStar zB ist auf YouTube stark vertreten. Das die Leute lieber Let's Playd schauen als Reviews (egal ob von großen Magazinen oder kleinen Hobby-Testern) ist eine Schande. Ich hoffe, dass in Zukunft das objektive Fachwissen auf YouTube in den Vordergrund gerät unf Let's Plays aussterben...

0
Kommentar von DaniGGa3
13.08.2016, 21:19

Aber zurück zum Thema: Nein, ich weiß nicht, ob der Job eine sichere Basis bietet. Aber es derzeit das Beste, dass ich mir vorstellen kann. Mein Hobby und meine Stärke für's Schreiben vereint.

0
Kommentar von sepki
13.08.2016, 21:48

Ob das nun eine Schande ist oder nicht, ist rein subjektiv.

Wenn Leute direktes (evtl kommentiertes) Gameplay sehen wollen, ist das in Ordnung. Dazu werden LP's primär nicht zur Information, sondern Unterhaltung genutzt.

Deswegen geht's auch nicht primär um Spiele, sondern die jeweiligen Persönlichkeiten.

Das ist für manche zwar blöd, aber allgemein legitim.

Thema:

Frage ist auch, ob du dir schon im Klaren bist, wie du dahin möchtest.

Klassisches Journalismus Studium?

Per FH Onlinejournalimus?

"Blogger"?

Usw

0

Die Frage ist, bist du nur ein Spieler, oder besitzt du auch die Fähigkeit, ein Spiel Stück für Stück zu analysieren und das dann nieder zu schreiben?

Außerdem musst du dir bewusst sein, dass Plätze in diesem Job hart umkämpft sind ^^

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von DaniGGa3
13.08.2016, 18:35

Ich denke schon, dass ich das drauf habe. Mit den Jahren habe ich ein gutes Auge für die Stärken und Schwächen entwickelt. ^^

0
Kommentar von DaniGGa3
13.08.2016, 18:35

Das der Job so begehrt sein soll, hätte ich nicht gedacht :o

0
Kommentar von DaniGGa3
13.08.2016, 21:20

Das mit dem Blog klingt gut!

0
Kommentar von DaniGGa3
13.08.2016, 21:21

@Leolele Schade für die, die kompetent sind (damit meine ich nicht sofort mich, vielleicht bin ich auch nicht der Richtige für den Job)...

0