Frage von Mistserx1, 80

Ist der schweizer militärdienst besser als der von deutschland?wenn ja warum?wenn nein warum?

Antwort
von JanHausM, 60

Ob er besser oder schlechter ist kann ich nicht beurteilen. Den einzigen Unterschied denn ich als besser oder schlechter  berwerten würde ist der Einsatz. Die Chance das man im Militärdienst in Deutschland nach Afgahnistan musst ist meines Wissens hoch. In der Schweiz ist der Dienst an der Front (KFOR, usw.) freiwillig.

Antwort
von xo0ox, 24

Wie will jemand diese Frage beantworten können ich glaube kaum, das jemand beide Ausbildungen gemacht hat.

Antwort
von Namenlos002, 43

Der Schweizer darf sein Sturmgewehr 90 mit nach Hause nehmen.

Kommentar von WDHWDH ,

Nein..

Kommentar von swissss ,

Persönliche Armeewaffen werden den Soldaten aber weiterhin nach Hause mitgegeben. 
.

http://www.solothurnerzeitung.ch/schweiz/ab-2010-koennen-armeewaffen-im-zeughaus...

Kommentar von WDHWDH ,

Als angeblicher Schweizer solltest du schon deine (d.H. die Schweizer Regelungen kennen. ...Handfeuerwaffen werden vor der Überlassung zum Eigentum zu halbautomaiischen  EINZELFEUERWAFFEN ABGEÄNDERT. Für die technischen und administrativen Mehraufwendungen sind ANLÄSSLICH der Entlassung aus der Militärpflicht Gebühren in bar zu bezahlen .'

StG 90 Fr 100._

StG 57 Fr.60,

Pistole Fr30.

Zusätzlich wird die Waffe mit einem P gestempelt =auf Privat umgebaut.

Vergiss Zeitungen-auch Schweizer-wenn sie nicht stimmen Dazu das Reglement:4-3-12 Persönliche Waffen und Leihwaffen im Eigentum. Schweizer Armee Stand 1.9.2009.

Kommentar von guru61 ,

Burschi: Du magst vielleicht ein guter Oesterreicher Bahndirektor sein, aber bei der Schweizer Armee solltest du ganz schnell die Klappe halten: 
Jeder Armeeangehöriger kann seine Ordonnanzwaffe nach Hause nehmen, solange er noch im aktiven Dienst ist. Und er dauert bis zum 30. Altersjahr und bei Stabsoffizieren bis zum 50ten Altersjahr.

https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19950010/index.html#a2

Im Artikel 113 wird auf die Hindernisgründe für die Abgabe der persönlichen Waffe eingegangen, was im Umkehrschluss nichts anderes heisst, dass er die Waffe nach Hause nehmen darf.

Denn die Braucht er, um jedes Jahr das Obligatorische zu schiessen:

Obligatorisches Schiessen 

Allgemeine Hinweise zur Schiesspflicht

Schiesspflichtige Subalternoffiziere, Unteroffiziere und Angehörige der Mannschaft erfüllen bis zum Ende des Jahres vor der Entlassung aus der Militärdienstpflicht, längstens jedoch bis zum Ende des Jahres, in dem sie das 34. Altersjahr vollenden, jährlich eine obligatorische Schiessübung.

Durchdiener und Angehörige der Armee welche ihre Dienstpflicht vor dem 30. Altersjahr erfüllt haben bleiben Schiespflichtig bis zur ordentlichen Entlassung.

Das obligatorische Programm ist kostenlos und kann in jedem Schiessverein geschossen werden. Die Vereine werden dafür direkt vom Bund entschädigt.

Einfach Googeln, obligatorisches Schiessen

Erst wenn er den Dienst absolviert hat, bekommt er eine kastrierte Waffe, neu gegen Waffenerwerbschein.

Auch einfach Googeln!

Kommentar von WDHWDH ,

Probier es mit der Antwort lesen und verstehen. Dann meine Antwort lesen und verstehen und dann, aber erst dann ,einen Kommentar zu schreiben .Denn wie du richtig schreibst hat der NICHTARMEEANGEHÖRIGE(entlassen!) eine "kastrierte" Waffe, d.h. KEINE Armeewaffe mehr ,zu Hause. Bei genauem emotionslosen Lesen hättest du meine Antwort verstanden. Aber....Grüzi

Antwort
von Kuestenflieger, 55

anders , ohne marine .

Kommentar von Namenlos002 ,

In der schweiz gibt es eine Marine, auch wenn diese nur aus zwei Motorboot-Kompanien besteht.

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