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Ist der Rottweiler eigentlich ein Kampfhund ??

gefragt von therahon am 07.11.2009 um 20:13 Uhr

Ist der Rottweiler ein Kamphund und darf er ohne Maulkorb In Baden-Württemberg herumlaufen ??


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Vom Fragesteller als hilfreichste Antwort ausgezeichnet


Neufiliebe
beantwortet von Neufiliebe am 8. November 2009 05:28
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http://www.hundehaftpflicht-info.de/baden-wuerttemberg.htm

laut hundeverordnung bawü gilt die rasse nicht als listenhund. er kann also, wie jeder andere hund, nur über auffäliges verhalten unter sanktionen gestellt werden.

Kommentar von ordrana am 8. November 2009 11:49

das gilt aber nur für bawü, in anderen bundesländern gibt es andere listen, da sieht es dann auch anders aus.


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anonym
beantwortet von ordrana am 8. November 2009 12:01
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der rottweiler wird derzeit als kategorie zwei hund in bayern, brandenburg, hamburg und nordreihnwestfalen geführt. in hessen gibt es keine unterscheidung zwischen liste 1 und liste 2 hunden, auch dort steht er mit auf der liste.

"Die rassespezifischen Sonderregeln können unter anderem Leinenzwang, Maulkorbzwang, Chippflicht, Versicherungspflicht, Genehmigungspflicht, Gebot der Unfruchtbarmachung, Pflicht zur sicheren Umzäunung, Pflicht zur Sachkundeprüfung und Haltungsverbot umfassen.

In den meisten Bundesländern kann der Hund nach Bestehen eines Wesenstests von den Maßnahmen befreit werden, die für Listenhunde vorgeschrieben sind."

ich hoffe, damit ist deine frage umfangreich beantwortet.

zu bedenken gibt es nämlich immer, auch wenn man selbst und der hund seinen wohnsitz in einem bundesland hat, bei dem er nicht auf der liste geführt wird, muß man sich bei familienbesuchen, urlauben,... in anderen bundesländern an deren regelung halten.

für mich heißt das, um brandenburg herum, machen wir einen weiten bogen, ansonsten ist derdobermann zum glück mittlerweile wieder überall von der liste verschwunden.

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 8. November 2009 12:31

in bawü ist er ein hund wie jeder andere auch.

Kommentar von ordrana am 8. November 2009 13:03

ich weiß, dehsalb hatte ich ja auch alle bundesländer aufgezählt in der er auf der liste steht. bawü taucht in meiner aufzählung nicht auf. ;)


MasterDomi
beantwortet von MasterDomi am 7. November 2009 20:14
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Kampfhunde werden ausgebildet, nicht geboren!

Kommentar von Sally2809 am 7. November 2009 20:15

Irrtum, die Eingruppierung richtet sich nach der Beißkraft.

Kommentar von A780689b44695933e9127e57461a98e3smallMasterDomi am 7. November 2009 20:15

Kein Irrtum, nur meine Meinung!

Kommentar von masimba am 8. November 2009 19:40

Blödsinn die ist völlig willkürlich.

Kommentar von Mars12 am 7. November 2009 20:15

ja ja das sind alles Schmuser...

Kommentar von A780689b44695933e9127e57461a98e3smallMasterDomi am 7. November 2009 20:16

Ich habe selbst keinen Rottweiler, aber ich kann das nicht mehr hören, wenn man ständig sagst, dass gewisse Hundearten total aggressiv sind. Schwarze sind auch nicht aggressiver als Weiße, nur weil sie eine andere Menschenrasse sind!

Kommentar von Sally2809 am 7. November 2009 21:08

Von Agressionen hat doch niemand gesprochen.

Kommentar von 96ebd4aa17e8024c8f2c3e829cc76429smallBlackCloud am 8. November 2009 14:38

DH!!!


anonym
beantwortet von Mars12 am 7. November 2009 20:14
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Ein Listenhund aber nicht überall. Schau mal bei Wikipädia nach


brunhilde45
beantwortet von brunhilde45 am 7. November 2009 20:14
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google mal Kampfhundeverordnung Baden Württemberg -da wirst Du sicher fündig.



Sandysky79
beantwortet von Sandysky79 am 7. November 2009 21:36
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Ein Rottweiler ist nur der Presse wegen ein Kampfhund geworden. Der wurd sogar zum Rindertreiben eingesetzt. Sind Wachhunde und Schutzhunde, Arbeitshunde eben die was tun wollen. In falschen Händen ist ein solcher Hund eine Waffe. In falschen Händen kann auch ein Chihuahua gefährlich sein.

Kommentar von 0095caa96c719eca9d7ac6aadc7e0f4asmallGudy13 am 8. November 2009 12:41

Und er hat in der Stadt Rottweil die Schlitten der Schlachter gezogen...


anonym
beantwortet von chynah am 8. November 2009 21:11
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es gibt keine Kampfhunde!!! Das ist nur die Schuld der Medien und der handvoll Menschen, die ihre Hunde nicht im Griff hatten und dachten solche Hunde müssen auch unterbemittelte Menschen halten, die keine Ahnung von Hundehaltung haben!!! Der Rotti steht leider in den meisten Bundesländern auch auf der Liste. Hatte wohl keine Lobby. Aber die Liste ist eh für´n A....!!! Haben auch Leute gemacht, die keine Ahnung haben!!! Da die bei uns in NRW gelistet sind, würde ich mir keinen holen, da die hier dann nach Test und Maulkorbbefreiung nur auf Hundefreilaufflächen ohne Leine laufen dürften. Und in unserer Stadt gibt es keine offiziellen Freilaufflächen :-((( Also ist die artgerechte Haltung von Listenhunden nur möglich, wenn man riskiert von den Kommunalen Ordnungshütern zur Kasse gebeten zu werden :-(((


anonym
beantwortet von hundefreund63 am 15. November 2009 20:28
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Wie bereits sehr gut mitgeteilt:

In Bayern, Liste 2, d.h. nur mit Gutachten / Negativzeugnis ohne Leine / Maulkorb aber auch polizeiliches Führungszeuignis des Halters !! zu führen.

Ob ein Kamphund geboten wird oder erst dazu gemancht wird, ist eine unendliche Diskussion.

Tatsache ist, das das Image bestimmeter Rassen von betimmten Menschen gerne dazu genutzt wird, das eigene Ego aufzuwerten und der arme Rotti deshalb bei uns in Bayern auf der Liste steht. Er sieht hat einfach zu gefährlich aus !

Eigentlich wird auch nicht nur der Hund getestet, sondern im wesentlichen geprüft, ob der Halter ihn nicht scharf gemacht hat. Denn leider gibt es solche kranken Hundehalter.

Für die Vielzahl der verantwortungsvollen, normalen Hundehalter ist dieses sog. Negativzeugnis leider mit Kosten verbunden, Bedanken dürfen sie sich bei den Wenigen, dessen scharfe Rottis im Tierheim oder der Tötungsstation gelandet sind.

Speziel beim Rotti ist es aber durchaus so, dass dieser sehr bewußt erzogen werden sollte, damit er in seinern frühen Jahren ein evtl. mögliches Agressionspotential nicht aus Versehen entwickelt. Daher kann die Begutachtung oder die Auflage einer zertifizierten Hundeschule als Erziehungshilfe auch Vorteile haben. Also bitte nicht immer alles negativ sehen !

Natürlich gibt es agressives Potential auch bei anderen Rassen, aber ein beißender Dackel tut halt einfach weniger weh als ein beissender Rotti.

Generel ist die "Kampfhundeverordnung", die ja Ländersache ist, sehr umstritten. Ein Hundeführerschein wäre wohl sinnvoller, aber wer soll die Millionen von großen Hunden überprüfen oder ausbilden ? Glaubt den wirklich jemand, das die Politik bei einem so emotionalen eine Lösung finden kann ??

hundefreund63


xXBettiXx
beantwortet von xXBettiXx am 7. November 2009 20:13
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ja glaub schon


anonym
beantwortet von newcomer am 7. November 2009 20:14
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na Klar ist das ein Kranpfhund

Kommentar von 96ebd4aa17e8024c8f2c3e829cc76429smallBlackCloud am 8. November 2009 14:41

Was heißt denn hier bitte "na klar"??? Kampfhund ist ein Begriff, den wir Menschen erfunden haben, es gibt keine Kampfhunde in dem Sinne!


anonym
beantwortet von Sally2809 am 7. November 2009 20:14
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Er gehört, laut Liste, dazu.


KRU3M3L
beantwortet von KRU3M3L am 7. November 2009 20:14
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Ja ist er und zum anderen: Das mit dem Maulkorb musst du bei der Stadt schauen Wenn er nicht beißt darf er ohne rumlaufen allerdings solltest du einen Dabei haben. (Fürs Ordnungsamt =P)

Kommentar von ordrana am 8. November 2009 11:48

bitte? der maulkorb ist nicht fürs ordnungsamt, sondern für den hund. es gibt eine maulkorbbefreiung, dann braucht man auch keinen maulkorb mitführen, sondern muß sich den wisch in die tasche stecken. für hunde ohne befreiung gilt, maulkorb tragen ist pflicht.

was sind das für komische ratschläge hier?

meinst du das ordnungsamt ist doof? sieht einen hund ohne rumrennen und verhängt kein bußgeld, wenn man einen einstecken hat?


anonym
beantwortet von Peter96 am 7. November 2009 20:15
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Ja, sind sie. Wenn ich nan früher denke, kamen sie mir gar nicht gefährlich vor.


raubkatze
beantwortet von raubkatze am 7. November 2009 20:16
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Ein beliebtes Tier unter Zuhältern! Dann sicher ja!


Kommentar von 96ebd4aa17e8024c8f2c3e829cc76429smallBlackCloud am 8. November 2009 14:42

Ich hatte mal eine Rottweiler. Wusste gar nicht, dass ich eine Zuhälterin bin Augen verdreh


romeo27
beantwortet von romeo27 am 7. November 2009 20:16
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ja ist er !


anonym
beantwortet von Chevelchen am 8. November 2009 06:21
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Jedes Bundesland hat eine Liste mit den als Kampfhunden eingestuften Rassen - im Internet zu finden. Rottweiler gehören, soviel ich weiß, aber überall dazu. Allerdings sieht man sie trotzdem z.b. in Rheinland-Pfalz nicht nur ohne Maulkorb, sondern oft auch ohne Leine - was meinen Hund fast das Leben gekostet hätte ("das hat er ja noch nie gemacht" - Standardantwort, wenn ein Hund zugebissen hat)...

Kommentar von ordrana am 8. November 2009 11:50

ja, die sache ist die, alle rottweiler, die vor durchsetzen der verordnung geboren wurden, fallen nicht unter diese liste, erst die danah geborenen werden als gefährlich eingestuft.

dummer bürokratenquatsch, mehr nicht.

Kommentar von Chevelchen am 9. November 2009 01:54

Na, das ist ja mal wieder eine dusselige Idee. Was hat das denn mit dem Geburtstag zu tun... Bei der Verordnung von Rheinland-Pfalz habe ich darüber nichts gefunden. Wundert mich aber auch nicht.


xlyia
beantwortet von xlyia am 8. November 2009 09:44
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ja ist er besonders wenn er so erzogen wird. Meiner Meinung sollte genau geprüft wer den haben.Ein kampfhund wird nicht geboren sondern von Menschen gemacht.


karinnox
beantwortet von karinnox am 8. November 2009 11:52
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nein--er ist ein "listenhund". da kampf-hund eine berufsbezeichnung für eine "rasse" war ( ist) zb für...siehe foto


Bild/er:

Bild



katharina015
beantwortet von katharina015 am 8. November 2009 14:09
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Ja also ein Rottweiler ist ein Kampfhund, hatte selber einen deswegen weiß ich bescheid. Wenn du eine Prüfung mit ihm absolvierst darf er auch ohne Maulkorb laufen


anonym
beantwortet von masimba am 8. November 2009 19:39
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Jeder Hund ist ein Kampfhund, den man dazu macht.

Der Rottweiler ist ein ganz normaler Hund, den einige verblödete Politiker allerdings hier und da als gefährlich einstufen - was die Bildzeitung dann Kampfhund nennt - um die Stadtsäckel mit den höheren Steuern zu füllen.

Sinnvoll ist das ebensowenig, wie manch anderes was Politiker zu tun pflegen....


anonym
beantwortet von Imera am 8. November 2009 21:02
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laut Liste ja


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