Ist der Rottweiler ein Kamphund und darf er ohne Maulkorb In Baden-Württemberg herumlaufen ??

http://www.hundehaftpflicht-info.de/baden-wuerttemberg.htm
laut hundeverordnung bawü gilt die rasse nicht als listenhund. er kann also, wie jeder andere hund, nur über auffäliges verhalten unter sanktionen gestellt werden.
der rottweiler wird derzeit als kategorie zwei hund in bayern, brandenburg, hamburg und nordreihnwestfalen geführt. in hessen gibt es keine unterscheidung zwischen liste 1 und liste 2 hunden, auch dort steht er mit auf der liste.
"Die rassespezifischen Sonderregeln können unter anderem Leinenzwang, Maulkorbzwang, Chippflicht, Versicherungspflicht, Genehmigungspflicht, Gebot der Unfruchtbarmachung, Pflicht zur sicheren Umzäunung, Pflicht zur Sachkundeprüfung und Haltungsverbot umfassen.
In den meisten Bundesländern kann der Hund nach Bestehen eines Wesenstests von den Maßnahmen befreit werden, die für Listenhunde vorgeschrieben sind."
ich hoffe, damit ist deine frage umfangreich beantwortet.
zu bedenken gibt es nämlich immer, auch wenn man selbst und der hund seinen wohnsitz in einem bundesland hat, bei dem er nicht auf der liste geführt wird, muß man sich bei familienbesuchen, urlauben,... in anderen bundesländern an deren regelung halten.
für mich heißt das, um brandenburg herum, machen wir einen weiten bogen, ansonsten ist derdobermann zum glück mittlerweile wieder überall von der liste verschwunden.
Neufiliebe am 8. November 2009 12:31 in bawü ist er ein hund wie jeder andere auch.
ich weiß, dehsalb hatte ich ja auch alle bundesländer aufgezählt in der er auf der liste steht. bawü taucht in meiner aufzählung nicht auf. ;)

Kampfhunde werden ausgebildet, nicht geboren!
Irrtum, die Eingruppierung richtet sich nach der Beißkraft.
MasterDomi am 7. November 2009 20:15 Kein Irrtum, nur meine Meinung!
Blödsinn die ist völlig willkürlich.
ja ja das sind alles Schmuser...
MasterDomi am 7. November 2009 20:16 Ich habe selbst keinen Rottweiler, aber ich kann das nicht mehr hören, wenn man ständig sagst, dass gewisse Hundearten total aggressiv sind. Schwarze sind auch nicht aggressiver als Weiße, nur weil sie eine andere Menschenrasse sind!
Von Agressionen hat doch niemand gesprochen.
BlackCloud am 8. November 2009 14:38 DH!!!
Ein Listenhund aber nicht überall. Schau mal bei Wikipädia nach

google mal Kampfhundeverordnung Baden Württemberg -da wirst Du sicher fündig.
Ein Rottweiler ist nur der Presse wegen ein Kampfhund geworden. Der wurd sogar zum Rindertreiben eingesetzt. Sind Wachhunde und Schutzhunde, Arbeitshunde eben die was tun wollen. In falschen Händen ist ein solcher Hund eine Waffe. In falschen Händen kann auch ein Chihuahua gefährlich sein.
Gudy13 am 8. November 2009 12:41 Und er hat in der Stadt Rottweil die Schlitten der Schlachter gezogen...
es gibt keine Kampfhunde!!! Das ist nur die Schuld der Medien und der handvoll Menschen, die ihre Hunde nicht im Griff hatten und dachten solche Hunde müssen auch unterbemittelte Menschen halten, die keine Ahnung von Hundehaltung haben!!! Der Rotti steht leider in den meisten Bundesländern auch auf der Liste. Hatte wohl keine Lobby. Aber die Liste ist eh für´n A....!!! Haben auch Leute gemacht, die keine Ahnung haben!!! Da die bei uns in NRW gelistet sind, würde ich mir keinen holen, da die hier dann nach Test und Maulkorbbefreiung nur auf Hundefreilaufflächen ohne Leine laufen dürften. Und in unserer Stadt gibt es keine offiziellen Freilaufflächen :-((( Also ist die artgerechte Haltung von Listenhunden nur möglich, wenn man riskiert von den Kommunalen Ordnungshütern zur Kasse gebeten zu werden :-(((
Wie bereits sehr gut mitgeteilt:
In Bayern, Liste 2, d.h. nur mit Gutachten / Negativzeugnis ohne Leine / Maulkorb aber auch polizeiliches Führungszeuignis des Halters !! zu führen.
Ob ein Kamphund geboten wird oder erst dazu gemancht wird, ist eine unendliche Diskussion.
Tatsache ist, das das Image bestimmeter Rassen von betimmten Menschen gerne dazu genutzt wird, das eigene Ego aufzuwerten und der arme Rotti deshalb bei uns in Bayern auf der Liste steht. Er sieht hat einfach zu gefährlich aus !
Eigentlich wird auch nicht nur der Hund getestet, sondern im wesentlichen geprüft, ob der Halter ihn nicht scharf gemacht hat. Denn leider gibt es solche kranken Hundehalter.
Für die Vielzahl der verantwortungsvollen, normalen Hundehalter ist dieses sog. Negativzeugnis leider mit Kosten verbunden, Bedanken dürfen sie sich bei den Wenigen, dessen scharfe Rottis im Tierheim oder der Tötungsstation gelandet sind.
Speziel beim Rotti ist es aber durchaus so, dass dieser sehr bewußt erzogen werden sollte, damit er in seinern frühen Jahren ein evtl. mögliches Agressionspotential nicht aus Versehen entwickelt. Daher kann die Begutachtung oder die Auflage einer zertifizierten Hundeschule als Erziehungshilfe auch Vorteile haben. Also bitte nicht immer alles negativ sehen !
Natürlich gibt es agressives Potential auch bei anderen Rassen, aber ein beißender Dackel tut halt einfach weniger weh als ein beissender Rotti.
Generel ist die "Kampfhundeverordnung", die ja Ländersache ist, sehr umstritten. Ein Hundeführerschein wäre wohl sinnvoller, aber wer soll die Millionen von großen Hunden überprüfen oder ausbilden ? Glaubt den wirklich jemand, das die Politik bei einem so emotionalen eine Lösung finden kann ??
hundefreund63
na Klar ist das ein Kranpfhund
BlackCloud am 8. November 2009 14:41 Was heißt denn hier bitte "na klar"??? Kampfhund ist ein Begriff, den wir Menschen erfunden haben, es gibt keine Kampfhunde in dem Sinne!

Ja ist er und zum anderen: Das mit dem Maulkorb musst du bei der Stadt schauen Wenn er nicht beißt darf er ohne rumlaufen allerdings solltest du einen Dabei haben. (Fürs Ordnungsamt =P)
bitte? der maulkorb ist nicht fürs ordnungsamt, sondern für den hund. es gibt eine maulkorbbefreiung, dann braucht man auch keinen maulkorb mitführen, sondern muß sich den wisch in die tasche stecken. für hunde ohne befreiung gilt, maulkorb tragen ist pflicht.
was sind das für komische ratschläge hier?
meinst du das ordnungsamt ist doof? sieht einen hund ohne rumrennen und verhängt kein bußgeld, wenn man einen einstecken hat?
Ja, sind sie. Wenn ich nan früher denke, kamen sie mir gar nicht gefährlich vor.

Ein beliebtes Tier unter Zuhältern! Dann sicher ja!
BlackCloud am 8. November 2009 14:42 Ich hatte mal eine Rottweiler. Wusste gar nicht, dass ich eine Zuhälterin bin Augen verdreh
Jedes Bundesland hat eine Liste mit den als Kampfhunden eingestuften Rassen - im Internet zu finden. Rottweiler gehören, soviel ich weiß, aber überall dazu. Allerdings sieht man sie trotzdem z.b. in Rheinland-Pfalz nicht nur ohne Maulkorb, sondern oft auch ohne Leine - was meinen Hund fast das Leben gekostet hätte ("das hat er ja noch nie gemacht" - Standardantwort, wenn ein Hund zugebissen hat)...
ja, die sache ist die, alle rottweiler, die vor durchsetzen der verordnung geboren wurden, fallen nicht unter diese liste, erst die danah geborenen werden als gefährlich eingestuft.
dummer bürokratenquatsch, mehr nicht.
Na, das ist ja mal wieder eine dusselige Idee. Was hat das denn mit dem Geburtstag zu tun... Bei der Verordnung von Rheinland-Pfalz habe ich darüber nichts gefunden. Wundert mich aber auch nicht.

ja ist er besonders wenn er so erzogen wird. Meiner Meinung sollte genau geprüft wer den haben.Ein kampfhund wird nicht geboren sondern von Menschen gemacht.

nein--er ist ein "listenhund". da kampf-hund eine berufsbezeichnung für eine "rasse" war ( ist) zb für...siehe foto
Bild/er:

Ja also ein Rottweiler ist ein Kampfhund, hatte selber einen deswegen weiß ich bescheid. Wenn du eine Prüfung mit ihm absolvierst darf er auch ohne Maulkorb laufen
Jeder Hund ist ein Kampfhund, den man dazu macht.
Der Rottweiler ist ein ganz normaler Hund, den einige verblödete Politiker allerdings hier und da als gefährlich einstufen - was die Bildzeitung dann Kampfhund nennt - um die Stadtsäckel mit den höheren Steuern zu füllen.
Sinnvoll ist das ebensowenig, wie manch anderes was Politiker zu tun pflegen....
das gilt aber nur für bawü, in anderen bundesländern gibt es andere listen, da sieht es dann auch anders aus.