Frage von Jones7991, 77

Ist der Raspberry pi leistungsstrak genug um als Hacking tool eingesetz zu werden?

Hallo Leute, habe zu Weihnachten einen Raspberry Pi geschenkt bekommen, nachdem ich mal so rumgegooglt habe was man damit so alles machen kann bin ich darafu gestoßen, das manche ihn wohl auch als Hackingtool verwenden (am Ende ein paar Besipiellinks). Nun habe ich mich gefragt ob derRaspberry Pi überhaupt lesitungsstark genug ist um z.B Wlan-Hacks durchzuführen (ich geh mal von der Brute-Force-Methode aus).

Viele Dank schonmal für die Antworten Lg Jones7991

PS: Hier noch ein Beispiellinks: http://lifehacker.com/how-to-build-a-portable-hacking-station-with-a-raspberr-17...

Antwort
von franzhartwig, 19

In dem von Dir gelieferten Link wird Kali-Linux auf dem Pi verwendet. Wenn Du Dir bei kali.org etwas genauer die unterschiedlichen Varianten anschaust, wirst Du feststellen, dass Kali für den RasPi eine extrem abgespeckte Version ist. Viele Werkzeuge fehlen dort, weil sie schlicht viel zu viel CPU und/oder RAM benötigen, um auf dem Pi mit genügender Performance zu laufen. Natürlich kann man auch das komplette Kali-Paket auf dem Pi installieren oder beliebige Werkzeuge selektiv nachinstallieren. Wie an anderer Stelle schon festgestellt wurde, eignet sich der Pi für nichts, was mit Brute Force zu tun hat. Ob also der Pi leistungsstark genug ist, hängt davon ab, was Du genau vor hast. Bei der genannten WPS-Lücke benötigt man maximal etwa 11.000 Versuche. Selbst wenn der Pi nur einen Versuch pro Sekunde schafft, ist das in rund 3 Stunden durch.

Antwort
von Denno2015, 39

Also einfach mal so ein "Hackingtool" aufsetzen ist Schwachsinn, wenn du keine Vorkenntnisse hast. Dazu sollte dir bewusst sein, dass jeglicher Angriff auf fremde Computer mit empfindlichen Haftstrafen bestraft werden können. Und das mit Bruteforce... Sag ich jetzt mal nichts zu, wer Ahnung hat weiss was ich meine...

Nutze es einfach als Medien"Rechner"...

Kommentar von Jones7991 ,

Diese Schlaumeier antwort hättestdu dir sparen können. Siehilft keinem auch nur im entferntesten weiter. Wie du nähmlich siehst beschäfftige ich mich vorher mit em Programm anstatt es nur blind zu instalieren.

Kommentar von DerMikeZ ,

Wenn du versuchst, mit Bruteforce ein WLan Passwort herauszubekommen, hast du dich wohl nicht erkundigt 😂😂
Kannst gerne versuchen ein Passwort von 16 Zeichen mit Groß-, Kleinschreibung, Zahlen und eventuell Sonderzeichen zu Bruteforcen.
Dann können vielleicht deine Enkel das Wlan kostenfrei benutzen.

Kommentar von Jones7991 ,

Schön das meinen sich  mehr auszukennen. Dann teilen sie uns doch einfach ihr Wissen mit.

Ps.: Die Brute-Force-Methode hatte bei W-lan Passwörtern schon große Erfolge durch eine Sicherheitslücke im WPS-Protokol.

Kommentar von Denno2015 ,

Schon klar das es möglich ist, aber wie lange soll sowas denn bitte dauern?

Antwort
von Nemesis900, 43

Um etwas zu "hacken" wird in der Regel eine Schwachstelle in einer Software oder ähnliches ausgenutzt. Dazu braucht man in der Regel nicht wirklich Rechenleistung. Auch eine Brut-Force-Atacke braucht nicht viel Rechenleistung, es werden ja nur nacheinander verschiedene Schlüssel ausprobiert bis man irgendwann mal den richtigen gefunden hat. Das kann ein Raspberry Pi natürlich schaffen.

Kommentar von Jones7991 ,

Ja ich bin kein neuling was das hacken angeht. Das Problem bei Brutforce ist nicht das Versuchensondern die Anazhl der Versuche. Es muss eine enorme Anzahl an Passwörtern pro Sekunde versucht werden, um nicht 20 Jahre an einem Passwort zusitzen. Daher rührt meine Frage

Kommentar von Nemesis900 ,

Klar so viele Versuche pro Sekunde wie ein Leistungsstarker Pc wird man mit einem Pi natürlich hinbekommen. Und auch damit kann, je nach Passwort, soetwas problemlos mehrere Jahre/Jahrzehnte dauern bis man das richtige Passwort hat. Ist dan Ansichtssache ob man das als "funktionieren" bezeichnet kann oder nicht(egal ob auf den Pi bezogen oder allgemein auf Brut-Force)

Antwort
von floppydisk, 39

brute force ist unsinn und da kommt es ohnehin eher auf die leitung und den router des angegriffenen netzwerks an. die paar bytes senden kann der pi problemlos.

Kommentar von Jones7991 ,

Ja ich bin kein neuling was das hacken angeht. Das Problem bei Brutforce
ist nicht das Versuchensondern die Anazhl der Versuche. Es muss eine
enorme Anzahl an Passwörtern pro Sekunde versucht werden, um nicht 20
Jahre an einem Passwort zusitzen. Daher rührt meine Frage

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