Frage von Melodiemia, 37

Ist der Prolog spannend und lesenswert?

Der Prolog :

Heute wäre unser 14. Geburtstag gewesen. Er wäre, doch du bleibst zurück. Du hast die Tür einfach zufallen lassen, du hast meine Hand nicht genommen, du wolltest da nicht raus. Aus dem Feuer. Das alles zerstörte. Ich bin dir kurz gefolgt durch die Tür, ich habe sie aufgerissen und nach die gerufen, ich wollte dich holen, doch es war eine Falle. Ich wurde immer tiefe in den dunkeln Raum gezogen, der sich hinter der Tür verbarg. Ich hatte Angst, dich, unsere Mutter, unseren Vater und unsere Freunde nie wieder zusehen. Ich wollte nicht gehen, ich wollte nicht sterben! Aber ich wusste, dass du deinen Willen nicht durchsetzten würdest. Ich wusste es einfach. Du würdest es einfach geschehen lassen. Du würdest gehen, nicht gegen den Schmerz ankämpfen. Du würdest es einfach zulassen. Ich konnte dich nirgendwo sehen. Du warst vom Erdboden verschluckt. Du warst weg, für immer, das wurde mir bewusst. Deine Stimme, Grace, deine Stimme die panisch klang. "Lauf!" Als das Wort in meinem Kopf erklangen dachte ich nicht nicht nach sondern lief automatisch los zu der Tür. Ein kleiner Spalt wo etwas Licht durchdrang, konnte ich sehen.In dem Moment wo ich nach der Türklinke griff, und Fasten kräftige und eisige Hände meinen Körper. Sie zogen an mir und ich hörte wie es meinen Namen schrie :" LAHJA!" Ich schlug um mich, tritt um mich, es sollte mich loslassen, für mich war's noch nicht vorbei! Die Gestalt die mich zurück in die Dunkelheit Zug lachte. Ich erschauerte, dieses tiefe, ekelhafte lachend kotzt du mich an. Ich bin nicht schwach. Wut Stick in mein Körper auf. Keiner soll über mich lachen, ich bin nicht schwach! " Lass mich los du widerwärtiger Perversling! Loslassen! SOFORT!" Bevor ich darüber nachdenken konnte was gerade aus meinem Mund kam, spürte ich einen Ruck der durch meinen kompletten Körper ging. Die eisigen Hände ließ mich ruckartig los und ich lief. Ich lief so schnell ich konnte, ich lief um mein Leben. Als ich an der Tür ankam, riss ich sie mit aller Kraft auf und Schoss hindurch. Den letzten Gedanken den ich fassen konnte, bevor ich zurück in die Realität zurück kehrt, war .- meine Schwester ist tot-.

//// was sagt ihr zu diesem Prolog

Antwort
von Bethmannchen, 4

Furchtbar wirrsalig geschreiben! Üb mal Gramatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung. Wie wäre es mit Absätzen zur Gliederung?

Vergleich mal mit diesem Vorschlag:

Heute wäre unser 14. Geburtstag gewesen. - Ja, Grace, wäre!
Ich rief nach dir, wollte dich retten, wurde aber selbst immer tiefer in den dunkeln Raum gezogen, der sich hinter der Tür verbarg. Nicht der Qualm, der Modergeruch, sondern Angst schnürte mir die Kehle zu. So durfte es nicht enden!

Ich ahnte bereits, dass deine Willenskraft nicht reichen würde. Du würdest nicht stark genug sein, würdest es einfach mit dir geschehen lassen, nicht dagegen ankämpfen können. Ich wusste einfach, dass du es nicht schaffen würdest. Aber ich durfte dich nicht einfach zurücklassen!

Nirgends konnte ich dich sehen, die Dunkelheit verschluckte alles. Du warst irgendwo dort, aber schon fort, fort für immer. Das wurde mir bewusst, als ich deine Stimme ein letzte mal von der anderen Seite hörte. Es war deine Stimme Grace, die damals in meinen Ohren so panisch, so fremd klang. - "Lauf!"

Als wäre dieses eine Wort in meinem Kopf ein Startschuss, dachte ich nichts mehr, konnte ich nichts mehr denken, sondern lief. Nur fort von hier! Durch einen schmalen Spalt viel etwas Licht. Dort musste die Tür, die Klinke sein, aber noch bevor ich mich durch den rettenden Ausgang werfen konnte, griffen eisige Hände nach mir. Jetzt erst erkannte ich es, dies war eine Falle!

Ich wurde gezogen, geschoben, und fortgezerrt. Es gab kein Entrinnen. Der eiserne Griff legte sich um meinen Körper, presste meine Rippen zusammen, nahm mir den Atem. So sehr ich auch um mich schlug und trat, Dieses Etwas wollte mich nicht freigeben. Ich wollte nicht, dass es auch mich noch bekam. Dann schrie es meinen Namen - "LAHJA!"

Es war eine große Gestalt ohne Form, die mich mit sich in ihre Dunkelheit ziehen wollte. Sie lachte auf, tief und ekelhaft guttural. Mich ließ dieses unnatürliche Lachen erschauern, das von irgendwelchen Wänden zurück hallte. Aber noch wollte ich nicht aufgeben, es war noch nicht zu spät. Ich musste nur stark sein! "Lass mich los du Widerling! Du sollst mich Loslassen! "

Ein letzter Ruck ging durch mich hindurch bevor mich die eisigen Hände freigaben und ich zu Boden fiel. Als ich mich aufrappelte, schien ich in der stillen Dunkelheit ganz allein zu sein. Ich musste hier weg, raus aus dieser Falle. Da war auch wieder die Tür, ich hatte es geschafft, ich lebte noch!

Draußen schien es mir taghell, obwohl nur der Mond die Wand beschien. Ein ganz normales Haus. Der Geruch von feuchtem Gras stieg auf, und von dieser Seite wirkte die Tür ganz normal. Es war einfach eine Tür, wie es sie überall gab. Und es war vorbei!

Jetzt erst schlug die Realität zu. Mit gnadenloser Härte, ohne vortastende  Umschweife zur Beruhigung, ohne besänftigende Umschreibungen, und messerschaf schnitt sie in mein Herz. - Meine Schwester ist tot!

Das ist ein erster Entwurf, der natürlich noch mindestens vier mal überarbeitet werden muss.

Anregungen für besseres Schreiben findest du hier:

www.schriftsteller-werden.de

http://www.andreaseschbach.de/schreiben/schreiben.html

Kommentar von Melodiemia ,

Danke das du so viel geschrieben hast. Ich weiß das es verwirrend, schlechte Grammatik und Rechtschreibung ist. Ich bin erst 13 und übe noch

Kommentar von Bethmannchen ,

Wer schreibt und so jung ist, hat mit dem Erzählen einer Handlung so seine Mühe. Das ist nicht Dummheit, sondern noch fehlender Wortschatz. Ein Sechsjähriger kann noch so schnell rennen, wird beim Marathon aber nicht siegen, weil seine Beine noch viel zu kurz sind.

Wie erweiterst du nun deinen Wortschatz? ein Beispiel:

"Er ging zur Schule." Das ist eine einfache Aussage, die für sich stehen kann. Aber in Büchern wollen die Leser doch auch wissen, was er dabei noch erlebt, fühlt, denkt, um ihn herum passiert, vielleicht noch was er zu jemand anderem sagt...

Deshalb musst du die Stimmungen deiner Charaktere "kennen". Optimal hast du dir für jeden einen Charakterbogen angelegt, in dem du schon festgehalten hast, wie deine Charaktere "so ticken". Warum sind sie so, wie sie sind, welche Vorlieben, Abneigungen, Interessen usw. haben sie.

Ein fetter Mobbel ist selten nicht sportlich, könnte aber in einer entsprechenden Situation über sich hinaus wachsen, ausgemachte Stubenhocker würden nie zu den Cheerleaders gehen, haben die Eltern nicht viel Geld, kann er sich manches wohl nicht leisten, ein Fiesling ist selten mitfühlend...

In dem Beispiel kann man gleichzeitig ausdrücken, dass er schon ahnt, eine Fünf zurück zu bekommen,  wieder gemobbt zu werden, und dann hat ihn kurz vorher seine Mutter angemeckert... 

Beschwingt und vergnügt wird er nicht daher stolzieren. Beim Kiosk nicht wie sonst nach dem Comics sehen, (Taschengeld gestrichen) Gut, dass "Obercooler Mobbingmotz" ihn nicht gesehen hat...

Solche Szenen bringen das Geschen dem Leser nahe und lassen ihn sich in den Protagonisten hineinversetzen.

Für das Wort gehen z.B. gibt es sicher mehr 200 andere Worte, die den Vorgang näher beschreiben. latschen, schlurfen, marschieren, schlendern, flanieren... Wie lernt man die? An sich fallen die einem  im Laufe des Lebens zu. Deins war bisher noch kurz, also bauchst du eine gute Wortquelle, aus der du schöpfen kannst. Worte findest du hier: 

http://synonyme.woxikon.de/synonymliste

Man schreibt Szenen so, dass der Leser damit nicht nur erfährt, was passiert, sondern die Gedanken und  Gefühle des Protagonisten erkennt,während ihm dabei die Informatioen "gesteckt" werden, die er zum Verständnis der Story haben muss.

Jede Szene braucht eine Choreographie. Sitzen sich nur zwei gegenüber, ist das einfach, aber was, wenn fünf Leute im Raum ganz verschiedene Dinge tun? Du brauchst ein "Regiebuch für dein Kopfkino".

Rechtschreibung und Grammatik haben systematische Regeln. Leser erwarten, dass Schreiber sich daran halten. Falsch geschriebener Text ist so unbeliebt wie schnuddelige Kleidung und fettige Haare.

Alles was ein System hat, kann man lernen. Nur zu wissen reicht noch nicht, man muss üben, üben, eigene Fehler erkennen, mit den Regeln abchecken, üben, üben und zulezt saugut werden.

Lade dir dazu von dieser Seite die PDF-Dateien "Regeln" und "Wörterverzeichnis" herunter. Damit hast du schon zwei gute Nachschlagewerke für Zweifelsfälle:

http://rechtschreibrat.ids-mannheim.de/rechtschreibung/regelwerk.html

Antwort
von Sanxra, 17

Ja, ist nur bei dem "Gespräch" ein bisschen aufeinandergewürfelt, ansonsten gut.

Antwort
von maikaefer77, 16

Spannend, macht Lust auf die Geschichte, allerdings einige Rechtschreibfehler und ein paar Mal klingt der Satzbau komisch. Aber das kann man ja noch korrigieren lassen.

Antwort
von planplants2, 18

Ich finde es zu wirr geschrieben und grammatikalisch ab und zu nicht ganz korrekt formuliert. Nach nochmaliger Überarbeitung könnte es aber durchaus spannend sein.

Antwort
von luz135, 9

Klingt sehr spannend und du hast einen ganz schöne schreibstil;) aber manche Sätze musst du noch grammatikalisch verbessern:) zum Beispiel sowas wie "die tür wo..." klingt finde ich nicht soo schön:)

aber sonst wirklich gut!

Antwort
von Maria54321, 20

Zu viele Fehler drin

Kommentar von Melodiemia ,

Aber abgesehen von den Fehlern

Kommentar von Maria54321 ,

zusammenhangslos und unverständlich

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