Wenn man in eine neue Wohnung zieht, muss man sich selber um ein Klingelschild kümmern oder ist es die Aufgabe des Vermieters?

Das ist eine Sache der Vereinbarung.
Normalerweise sorgt der Vermieter dafür, damit ein einheitliches Bild vorhanden ist. Aber es gibt auch durchaus Fälle, wo der Mieter selbst dafür sorgen muss.

ich denke mal das man sich um ein klingelschild wohl selber kümmern kann...is 5 min. arbeit...
kommt drauf an.
in großen häusern sollen die klingelschilder meistens gleich aussehen von der gestaltung her, da kann nicht jeder eins malen.
da ist dann der hausverwalter zuständig.
bei kleinen privatkrutschern ist das meistens sache des mieters selber.
auchmama am 19. Januar 2008 19:34 Vollkommen korrekte Antwort. Kommt auf die Größe des Hauses an. Frag die Mitmieter, oder guck dir die Klingelschilder an, ob du selbst Hand anlegen solltes.

Das kommt auf den Mietvertrag bzw. die Hausordnung an. Wenn dort nichts geregelt ist, der Mieter.
In der Zeit, in der die Frage hier gestellt ist und die Antworten gelesen sind, wäre schon längst ein neues Schild an der Klingel. Meines Erachtens braucht es für solche Kleinigkeiten doch keinen Vertrag! Wem's wichtig ist, der macht's.
auchmama am 19. Januar 2008 19:35 Falsch, es gibt hierbei wirklich Unterschiede....
@ carlotte, dann sieht´s in Kürze aus wie man es bei vielen "Wohnsilos" sehen kann, 20 Wohnungen und 10 unterschiedliche Namensschilder. Eine Klingeltafel ist auch ein Aushängeschild für die Hausbewohner.
Manchmal macht's der Hausmeister, der auch gute Kontakte zum Schildermacher pflegt, und damit das einheitliche Bild gewahrt bleibt, sozusagen die Visitenkarte eines Hauses. Er kann das aber auch berechnen (Trinkgeld). Ich hab's selber anfertigen lassen beim "xxx-Shop", nachdem ich mir vorher ein Muster des Vormieters abmontiert hatte, damit es auch paßt. Lange rumfeilen ist nicht mein Ding. Auch ist die Rückseite oft noch frei. Manchmal steht auch etwas in den "mietvertragergänzenden Bestimmungen" darüber.

Bis anhin musste ich dies immer selber erledigen und hatte sogar noch das einheitliche Bild berücksichtigt.

Ist das so wichtig? Einfach auswechseln, wo ist das Problem? Wenn so etwas auch noch in den Gesetzesbüchern festgeschrieben ist, dann wundert es mich nicht, wenn Gerichte überfordert sind, Rechtsanwälte gut verdienen und wir vor lauter Gesetzen nicht mehr wissen, was Leben bedeutet!