
Ja, absolut. Neben dem Adressbuch ist es das einzige, was ich von Outlook nutze.
Das Beste sind die "Serientermine". Ich lasse mich damit sogar regelmäßig daran erinnern, wann welche Mülltonne an die Straße gestellt werden muss, wann ich dran bin mit Kloputzen und wann ich den Scherkopf für meinen Rasierer erneuern muss (alle 18 Monate).
Solche Programme sind natürlich nur dann nützlich, wenn Du auch entsprechend häufig vor dem Computer sitzt.
Da ich als Selbständiger zuhause selbst ständig arbeite, ist der Outlook-Kalender für mich ein sehr praktisches Werkzeug.
Das soll allerdings nicht heißen, dass nicht andere Kalender denselben Zweck erfüllen, z.B. iCal aufm Mac oder der Google-Kalender im Internet.
Also wenn man viel (täglich) am Computer sitzt ist er schon sehr nützlich. Die Serientermine sind sehr hilfreich. Man kann sich sogar Aufgaben hinein projezieren, die bis zu irgendeinem termin erledigt sein müssen. Wenn man eher nur sporadisch am Computer ist, dann ist vielleicht Taschenkalender besser. Man könnte ja für den Anfang einen "doppelten" Kalender führen.

Ich nutze Outlook bei der Arbeit für die Termine dort, Google Calendar für Daheim (private Termine) und synchronisiere beides immer mit meinem Handy, damit ich die Terminübersicht und vorallem -erinnerungen auch habe wenn ich mal offline bin. Außerdem habe ich private und geschäftliche Termine auf dem Handy zusammen. Ist das eigentlich umständlich so? Ich finde nicht - das Synchronisieren läuft ja automatisch...