Frage von LightBall, 145

Ist der mensch nicht dazu bestimmt monogam zu sein?

Ist Monogamie unnatürlich? Sind wir Menschen nach nicht dazu bestimmt monogam zu leben?

Antwort
von Peppi26, 57

Ich lebe gerne monogam! Ich glaube hat man erst den perfekten Partner gefunden, ist die Frage ob man fremd gehen will über flüssig!

Kommentar von Fielkeinnameein ,

Das kommt drauf an was man für eine Einstellung zu Liebe und Sex hat. Für einige hat das eine halt mit dem anderen nichts zutun bzw sie können das trennen.

Kommentar von Garfield0001 ,

polygamie hat doch nichts mit fremd gehen zu tun

Kommentar von Fielkeinnameein ,

Indirekt natürlich.

Kommentar von Francescolg ,

oh doch, wenn der eine Partner nicht informiert ist, dann ist es sehr wohl fremdgehen! Polygamie ist einfach, wenn man mehrere (Geschlechts-)Partner hat zur gleichen Zeit, oder in einer Phase. Polygamie ist nicht, wenn man einen nach dem anderen hat in einer Folge. Hintereinander ist monogam, egal ob alle 5 Jahre ein neuer Partner, oder jeden Monat

Antwort
von TIMgreen, 100

Die Monogamie ist ein Konstrukt der modernen Gesellschaft, genau so wie die romantische Beziehung als Grundlage für eine Heirat. Ursprünglich waren auch bei uns arrangierte Ehen die Norm, und erfüllten vor allem den Zweck, gemeinsam eine Familie ernähren zu können bzw. sich gegenseitig Schutz zu bieten. Letztendlich ist der Mensch auch nur ein Tier, und in der Tierwelt ist die Bindung an nur einen Partner eher unnatürlich.

Antwort
von Francescolg, 32

Monogamie beginnt im Kopf!

Ich selbst finde es einfach schöner, jemanden ganz für mich alleine zu haben, mit Handchenhalten und einsame Zweisamkeit und die idealisierte Liebe (Romantik).

Romantik ist für mich nicht, auf Knopfdruck romantisch zu sein, also ein mal die Woche ein Bad mit Kerzen und Rosen fest verbunden mit dem..danach. Wenn man nur ab und zu romantische ist, ist es für mich nicht echt. Romantik ist, wenn man sich gekonnt abseilt. Romantik ist nicht nur: raus in die Natur, besondere Nächte und wie man küsst. Romantik ist ähnlich wie in der Literatur ;-)

Antwort
von ThomasAral, 61

nö eigentlich nicht.  hab da mal ne wissenschaftliche abhandlung gelesen woher das kommt.  hat mit der urbanisierung und geschlechtskrankheiten zu tun.  bis zu einer gewissen  gruppengröße  (ich denke war so 5000) ist es evolutorischer vorteilhafter mit "jeder mit jeden"   Aber danach wird es kontraproduktiv, weil sich seuchen zu schnell verbreiten und dann auf einmal alle unfruchtbar, krank oder was weisss ich sind .. jedenfalls nicht so produktiv wie wenn man bei monogamie bleibt und die krankheit dann nicht alle trifft.

Antwort
von BerlinEastside, 105

Ich weiß nicht, ob das unnatürlich ist, und es die Natur in unseren Genen anders angelegt hat. Finde ich aber auch egal. Wir sind ja als Menschen, nicht unseren Trieben ausgeliefert, sondern haben einen freien Willen. Monogamie ist letztlich eine Entscheidung, die man trifft. Oder eben nicht.

Antwort
von Fielkeinnameein, 90

Hey,

Ja ist es aber so gut wie alles heutzutage ist unnatürlich. Unnatürlich bedeutet deswegen aber noch lange nicht schlecht.

Monogamie wird meiner Meinung nach komplett überbewertet und ist sicher nicht so vorgesehen. Wird in der Gesellschaft aber als "richtig" und "gut" angesehen.

Mfg

Antwort
von geckobruno, 50

Ich glaube ja, die einen denken so und die anderen so.

Das muss jeder für sich selbst entscheiden....und jeder entscheidet auch für sich selbst. Und das kann in dieser Situation diese Entscheidung sein....und dann passiert etwas, und man entscheidet sich anders.

Ich bin meinem Mann seit fast 20 Jahren treu, aber ich schließe nicht aus, das man sich in jemand anderen "verguckt". Was nicht heißt das man dann bis ins letzte geht.....

Antwort
von Nashota, 37

http://cards.guweb.com/seelenfarben/create?image=http://www.seelenfarben.de/pk2/...

Wer hirn-und sinnlos rumnudeln will, soll solo bleiben.

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