Der gestern veroeffentlichte Klimabericht bestaetigt Veraenderung und Mitverantwortung von uns Menschen. Stimmt das. Glaubt Ihr an die Richtigkeit, a) Wandel, b) Mensch mitverantwortlich

Was war mit den "Klimawandel", als der Mensch so noch gar nicht präsent war?

Der Mensch gehört doch mit zur Umwelt und zum "Klima".

Ja, sicher, das Ausmaß der Mitbeteiligung eines einzelnen ist unterschiedlich. Wir haben es den Grünen, Greenpeace und einzelnen zu verdanken, daß überhaupt dafür ein Verantwortungsbewußtsein geschaffen wurde.

Was seit 30 Jahren gepredigt wird, kann einfach nicht verkehrt sein. ;)
Meine ich auch. Guten Morgen oder schlaf gut.
Luise am 19. November 2007 20:20 Wer denn sonst? Die Tiere nicht, die heizen nicht und fahren nicht Auto. Aber die Natur macht bestimmt den Großteil davon aus, wenn man liest, dass die CO2-Werte auch bei Vulkanausbrüchen immer höher sind, Kälteperioden durch Asche in der Atmosphäre auftreten. Der Mensch ist ein Teil davon, aber schon ein schwerwiegender.

Sicher ist auch der Mensch daran Schuld, aber nicht nur alleine. Warum kümmern sich einige Industrieländer um dieses Problem, warum der Rest der Welt nicht??? Asien, Südamerika, Afrika...

Hm, darf man zweimal antworten ? Rufe gleich Verena an ! Grins

ich schließe mich der Meinung von Neurodoc an

Jeder Mensch der auf der Erde lebt, beeinflußt den Klimawandel. Der eine mehr der andere weniger. Wir in unserer Wohlstandsgesellschaft sicherlich mehr. Das ist unter anderem begründet in der enormen Energie und Ressourcenverschwendung in den sogenannten Erstländern.
Wir sind auf jeden Fall schuld!!!

Logo - wir holzen die Regenwälder ab und blasen Treibhausgase ohne Ende in die Luft.
Eine zunehmende globale Erwärmung ist neben direkten Beobachtungen (z. B. Temperaturstatistiken, Schmelzen von Eis in Grönland, Gletscherschwund in den Alpen, Abnahme des Permafrostbodens) durch viele Daten als Tasache nachgewiesen, ebenso eine gestiegene Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre, die zu einem erheblichen Teil von Menschen bewirkt, durch eine Reihe von Messungen. Der Wirkungszusammenhang im Treibhauseffekt ist als Modell für sich genommen auch richtig.
Das globale Klima ist eine sehr komplexe Erscheinung und und dabei sind die Wirkungszusammenhänge und die Rolle nicht durch menschliche Eingriffe erzeugter (anthropogener), sondern natürlicher Schwankungen, sehr schwierig mit ausreichender Sicherheit zu erfassen. In der Wissenschaft besteht über eine grundsätzliche menschliche Mitverantwortung in einem weitreichenden Ausmaß (wenngleich nicht ausnahmslos) Übereinstimmung. Die Daten sind ohne Auswirkungen menschlicher Einflüsse kaum gut erklärbar, eine beträchtliche Rolle wird als sehr wahrscheinlich (eine Sicherheit von etwa 90%) betrachtet.
Ein Verhalten, das auf die etwa 10% Unsicherheit setzt und bedenkenlos alles wie bisher weiterlaufen lassen will, ist wenig empfehlenswert. Dann kann es irgendwann für ein Umsteuern zu spät sein. Besser ist es, sich um Verringerung von Treibhausgas-Ausstößen und eine Beendigung einer zunehmenden Zerstörung von Naturräumen wie den Urwäldern zu bemühen.

Nein. So ein Unsinn, nur ein Mensch kann sich so wichtig fühlen, daß er es meint.
Übrigens wurde uns Anfang der 70er Jahre noch eine neue Eiszeit vorausgesagt - Ölkrise folgte und satte Gewinne für ... na wen wohl?
So schnell kann sich eine Voraussage offensichtlich ändern...
Die Wissenschaft hat sich schon in ganz andern Dingen gewaltig geirrt. Das ist nicht neu. Neu dagegen ist, dass die Gletscher in derart kurzer Zeit abschmelzen, um nur ein Beispiel zu nennen, das von Augund ohne Wissenschaft nachgeprueft werden kann. Von Europa bis zur Arktis.
bommel65 am 20. November 2007 15:51 Stimmt schon, DASS es eine Veränderung gibt, steht ja auch außer Frage, nur da wir erst 100-120 Jahre Wetterforschung betreiben, können wir m. E. nur spärlich voraussagen, was in den nächsten 1000 Jahren in welcher Form umschwenkt. Das erkennt man schon daran, daß sogar unter den Forschern solche und jene Meinungen existieren...und jeder kann es sogar beweisen... :-)
Ich bin trozdem für Müllvermeidung und -trennung, sowie einen sorgfältigen Umgang mit der Natur, damit meine Nachfahren auch noch eine schöne Umwelt erleben können.
Da sind wir uns schon naeher. Was meinst Du, was in Griechenland geschluddertwird. Wir haben auf der Insel nicht mal ne Verbrennungsanlage !! Lesbos ist die drittgroesste Insel von Griechenland. Die Katastrophe ist programmiert. Prognosen fuer die Zukunft, immer schwierig. Aber dank neuen Techniken wissen wir ziemlich genau, wie sich das Klima seit Urseit veraenderte. Das ist klar, der Tempounterschied. Schoenen Abend und Gruss von der Insel.
bommel65 am 21. November 2007 09:42 Oh, schade, daß der Umweltschutz da noch nicht so greift, Griechenland ist eigentlich eines unserer nächsten Reiseziele.
Naja, das kommt da sicher auch bald verstärkt - immerhin leben sie ja doch vom Tourismus... Grüße zurück.
Der Rueckstand Griechenlands in vielen Belangen ist immernoch immens. Es fehlt Basiswissen, Einsicht und Geld. Dass Griechenland vom Tourismus lebt,ist so pauschal nicht richtig. Es gibt keine wirkliche Zahlen. Industrie und landwirtschaft etwa 4o%, Dienstleistungen 60% des Bruttosozialprodukt. Meine Schaetzung, es entfallen gut 30% auf den Tourismus, regional mal mehr oder weniger. Schoene Griechenlandferien. Lesbos ist gross, ruhig, sehr vielfaeltig.

Klimawandel gab es schon immer...nicht erst heute und die letzten Jahren ,sondern seit es die Erde gibt haben sich die Klimazonen stetig verändert.Wieso bitte schön sollte dies nun nicht mehr sein? Jetzt wird es relevant für uns,weil es mehr Menschen gibt als es jemals gab udn die Menschen sich ausgebreitet haben.Vor zig tausenden von Jahren gab es weder Fernseh,die von Katastrophen berichten konnten,noch gab es soviele Menschen,die durch Katastrophen umkommen konnten.Die Menschen lebten mehr im Einklang mit der Natur und haben sich dem jeweiligen Klimawandel angepasst.Diese Fähigkeit haben wir heute nicht mehr.Aber ich denke es ist einfach die Zeit gekommen das die Erde sich wieder wandelt...und meiner Meinung nach wird es durch uns Menschen "nur"Beschleunigt.Alles andere ist wie die Geschichte der Erde...ein stetiger Wandel.
vg Tanja
Beschleunigt ist immerhin ein kleines Eingestaendnis, fuer den Rest siehe bitte meine Kommentare weiter oben. Danke.

DER Mensch ist sowieso nicht dafür verantwortlich - Klimawandel und "Katastrphen" gab es nachweisbar schon, seit die Erde besteht. Dass die Industriegiganten, die sich nicht an leicht zu erfüllende Klimaschutz-Vorgaben halten, diesen Klimawandel BESCHLEUNIGEN, ist eher noch zu glauben - aber auch das ist Evolution...
ich denke das nicht der mensch tran schuld ist ich denke das die welt sich mal wieder verändert es gab schon mal ne zeit (haben forscher raus gefunden) das die aktis schon mal eisfrei war und da gab es uns menschen noch nicht ich glaube die wollen uns alle verepeln!

ich glaube das sich das Klima seit Bestehen der Erde schon zig-mal verändert hat, aber noch nie in dem rasenden Tempo wie heute. Das wir durch unsere permenente Verschmutzung der Ökosysteme gewaltig dazu beitragen steht für mich außer Frage.
eher ja, aber es gibt ein naturliches teil in dem wandel. aber ich bin kein erperte, ich denke, dass du hier http://www.experto.de/neuigkeiten-interessantes/klimawandel/ einem geprueften experte deine frage stellen kann.
DH!
Gab es, aber niemals (so gelesen) in so kurzer Zeit. Siehe Rueckgang der Gletscher.
Die Welt wird halt immer hektischer, Bruno... ^^
Bezogen auf Klima, sehr schwaches Argument, die Erde dreht sich mit geringfuegig Veraenderung stetig gleich, Tempomacher auf dieser Erde, auch Welt genannt, sind wir Menschen, was uns mitverantwortlich macht als Teil der Natur, wo wir gluecklicherweise nicht alle Schalter bedienen.