Frage von B0NEZMC, 231

Ist der Mann dazu ausgelegt ein Leben lang die gleiche Frau zu lieben?

Hallo,

in der Natur des Mannes ist es doch eigentlich so das er nicht sein Leben lang mit einer Frau verheiratet sein kann, also er ständig die Partnerinnen wechseln muss.

Im Prinzip wie bei den Tieren -> Weibchen finden -> befruchten -> nächste suchen.

Für viele ist es ja Gang und gebe das man bis ans ende seiner Tage mit seiner Frau verheiratet ist. Aber das ist doch nicht die eigentliche Uhr der Natur ..

Irre ich mich da ?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von syndromania, 89

Du hast Recht.

Kommentar von B0NEZMC ,

Boaaah meinste wir können der Welt zeigen das es doch anders geht .. (Hoffe sie gibt Nummer)

Kommentar von B0NEZMC ,

Boaaah meinste ich darf dich mit meinem gefälschten Chicago Bulls Trikot beeindrucken

Kommentar von syndromania ,

nur, wenn du auch ne bulls cap hast

Kommentar von B0NEZMC ,

Ja sehe schon sind auf einer Wellenlänge wie diese in Krankenhaus diese Teile da wo Linien zeigen bei Herzschlag

Kommentar von syndromania ,

so in etwa

Kommentar von B0NEZMC ,

Hahshshshsh

Antwort
von Buckykater, 72

Nein biologisch nicht. Eigentlich ist Monogamie für die meisten Säugetiere und auch Primaten Monogamie ist unnatürlich – Brights – Die Natur des …unnatürlich.  Menschen sind von der Natur aus tatsächlich nicht dafür geschaffen lebenslang nur mit einem Partner zu leben.  Allerdings haben Menschen zb eine sehr lange Kindheit und Menschenkinder brauchen viel Fürsorge.  Nicht nur da will man sich auf den Partner verlassen können.  Monogamie: Die große Lüge | ZEIT ONLINE Aber  von Natur aus sind Menschen nicht dafür geschaffen Monogam zu sein, auch wenn das den meisten nicht gefallen wird. es ist eben so

Antwort
von Mondhexe, 133

Die Menschen ticken in vielerlei Hinsicht nicht mehr wie die "eigentliche Uhr der Natur"...;-) Z.B. auch in folgender Hinsicht:

Das "Weibchen" in der Natur ist in der Regel weitaus wählerischer als das "Männchen", auch das liegt in der Natur der Dinge. Selbstverständlich können Männchen weitaus häufiger befruchten als Weibchen den Nachwuchs austragen, daher wählt das Weibchen den größten, schönsten, erfolgreichsten, besten Gegenpart.

Die Männchen befinden sich demzufolge im ständigen Konkurrenzkampf und müssen befürchten vom besseren Männchen getötet, verdrängt oder unterworfen zu werden.

Hmmh...ich überlege gerade, ob wir Menschen uns nicht aus gutem Grund ein klein wenig von unserer ursprünglichen Natur entfernt haben...;-)

Antwort
von zippo1970, 68

Nun....es liegt ja in der Natur des Menschen sich zu irren.... ;-)

In der Anfangszeit der Menschheit machte es sicher Sinn, Kinder mit mehreren Frauen zu zeugen. Aber die Erhaltung der Art, ist schon lange nicht mehr gefährdet. Und generell würde ich sagen, die Menschheit hat sich weiterentwickelt.

Mal ganz davon abgesehen, dass wir intelligente Lebewesen sind, die mit einem freien Willen ausgestattet sind. Es ist ja nicht so, dass wir unseren animalischen Trieben, die vielleicht noch in uns stecken, hilflos ausgeliefert wären.

Liebe und Treue sind letztendlich immer auch eine Entscheidung. Und Entscheidungen treffen wir auch nach unserem Wertesystem, und unserer Moral.

Und das ist dann keine Frage der "Natur", sondern des Charakters.

LG :-)

Antwort
von nageleisen12, 120

Mir ist es auch schon aufgefallen, dass viele Ehen nach 15-20 Jahren kaputt gehen. Vielleicht ist es ja tatsächlich so, dass man nicht für immer was füreinander empfindet. Andererseits gibt es auch Tiere, welche sich nie voneinander Trenne (Schildkröte).

Kommentar von landregen ,

Es soll ja statistisch betrachtet so sein, dass nach 15 bis 20 Jahren die Frauen die Trennung in den weitaus meisten Fällen wollen und durchziehen.

Antwort
von Filou2110, 96

Nee, das beste Beispiel dafür ist die Fuchspopulation. Je mehr Füchse im Jahr geschossen werden, desto früher wird die nächste Generation geschlechtsreif, und es gibt mehr Nachwuchs.  Schießt man jetzt keine Füchse mehr, würde die Population von alleine wieder sinken, da die Art nicht mehr bedroht ist. Das sieht Mutter Natur so vor.  Die Menschheit lebt in absoluter Überpopulation. Mehr muss man dazu nicht sagen. Ebenso ist es MEINER Meinung nach so, das dieses Gerede ne billige Ausrede ist. In der Realität sieht es nämlich so aus, dass die meisten Frauen hormonell verhüten. Dies führt dazu, dass diese anders riechen und die Information abgeben, das sie nicht fruchtbar sind. Somit fallen diese Frauen  ja für den männlichen Drang, sein Erbgut weiter zu geben weg. Aber trotzdem gehen Männer auch mit diesen Frauen fremd. Warum? Weil es legitimiert wird, und sie den Reizen nicht widerstehen können bzw. wollen. Das Frauen dabei immer außer acht gelassen werden verstehe ich auch nicht. Denn diese wollen ihren Nachwuchs ja (in der Tierwelt), immer mit dem stärksten und körperlich gesündesten Mann haben. Also müssten auch Frauen häufiger die Partner wechseln. Alles Auslegungssache. Es gibt Männer die wollen unbedingt treu bleiben und schaffen es, andere wiederum sind charakterlich zu schwach dafür.

Antwort
von Skibomor, 77

Manche Männer finden gleich die richtige Frau fürs ganze Leben, andere treffen eine falsche Wahl und orientieren sich dann um. Manche werden verlassen. Dann gibt es auch die, die einfach keine festen Beziehungen wollen. Und das gilt übrigens für Frauen genauso...

Antwort
von landregen, 125

Erstens, woher hast du diese Weisheit?,

zweitens, nein, das ist im Tierreich durchaus nicht immer so, sondern viele sind auf lebenslange Treue angelegt, nicht nur der Schwan,

drittens hat die Natur vielleicht vorgesehen, dass der Mann für den Schutz des Aufzuges der "Brut" sorgen muss (?),

viertens, das ist natürlich eine bequeme und billige Ausrede, mit solchen Theorien aufzuwarten,

und fünfttens, du musst gar nicht mit billigem Herausreden kommen. Du bist ein freier Mensch und kannst dich frei entscheiden. Nur sei ein Mann und steh zu deinen Entscheidungen, statt dich billig herausreden zu wollen, als hättes du keine Verantwortung für dein eigenes Verhalten.

Kommentar von landregen ,

B0NEZMC, du wirst dich doch nicht z. B. mit einem Wildhschwein vergleichen wollen? ;-)

Ich denke, wir sind über das Tierreich weit hinaus...


Kommentar von Libertinaer ,

B0NEZMC, du wirst dich doch nicht z. B. mit einem Wildhschwein vergleichen wollen? ;-)

Das Schwein als solche ist uns so ähnlich, wie kaum ein anderes Tier. In einer der letzten "Bild der Wissenschaft"-Ausgaben war dazu ein toller Artikel. Schweine werden ziemlich falsch eingeschätzt ...

... von Menschen, die sich für ach so klug und überlegen halten.

Ich denke, wir sind über das Tierreich weit hinaus...

Also intellektuell bestimmt nicht alle. ^^

Kommentar von landregen ,

Das ist genetisch betrachtet und betrifft die Zellen, weniger das Verhalten.

Kommentar von Libertinaer ,

Das ist genetisch betrachtet und betrifft die Zellen, weniger das Verhalten.

Lies den genannten Artikel, und lass dich eines besseren belehren.

Kommentar von Libertinaer ,

zweitens, nein, das ist im Tierreich durchaus nicht immer so, sondern viele sind auf lebenslange Treue angelegt, nicht nur der Schwan,

Das ist falsch.

Bzw. das hat man früher mal gedacht. Aber seitdem Genanalysen schnell zu machen und preiswert geworden sind, weiß man: Vermeintlich "treue", "monogame" Tiere (wie z.B. die Schwäne), sind auch nicht anders als der Rest. Sie gehen dabei nur geschickter/unaufälliger vor.

Aber den meisten der "Schwäne & Co. sind doch treu"-Vertreter, geht es ja vermutlich auch nicht um schnöde Realität, sondern um ein romantisches Weltbild, zu dem sie erzogen wurden.

Aber Fantasy bleibt Fantasy.

Kommentar von Filou2110 ,

Wir sind keine Tiere mehr in der  Sinne, wir haben ein höheres Bewusstsein. Trotzdem kommt die Fremdgänger Fraktion ständig mit diesen Vergleichen an. Erkläre mir mal bitte, warum gehen Männer mit Frauen fremd die hormonell Verhüten?

Kommentar von Libertinaer ,

Wir sind keine Tiere mehr in der  Sinne, wir haben ein höheres Bewusstsein.

Ich vermute, Du weißt herzlich wenig über unser "Bewusstsein" und das von anderen Tierarten.

Trotzdem kommt die Fremdgänger Fraktion ständig mit diesen Vergleichen an.

?

  1. Es ist die "Treue (bis in den Tod)"-Fraktion, die ständig mit diesen längst widerlegten Vergleichen ankommt.
  2. Ich gehöre nicht zur "Fremdgänger-Fraktion". Also jedenfalls nicht im aktiven Sinn. Ich gehöre eher zur naturwissenschaftlichen "Augen auf und Verstand an"-Fraktion.

Erkläre mir mal bitte, warum gehen Männer mit Frauen fremd die hormonell Verhüten?

?

Ich habe keinen Schimmer, was Du damit aussagen möchtest. Außer vielleicht, dass Du nicht so ganz den Überblick hast, wofür Sex bei sozialen, intelligenten Säugetieren so alles gut ist. Tipp: nicht nur zur Fortpflanzung.

Kommentar von landregen ,

Ja, wie denn nun, Libertinaer? Wenn es um die Treue geht, dann kann der Mann nichts dafür, wenn er fremdgeht, weil er sich ja von Natur aus möglichst breit fortpflanzen muss. Folgt er also seinen natürlichen Trieben bzw seiner Natur, dann widerlegt er sie im selben Augenblick, indem er auf Verhütungsmittel besteht.

Ich wiederhole wie eine alte Schallplatte: Die an den Haaren aus der Tierwelt herbeigezogenen Beispiele nehmen weder euch Männern noch euch/uns Frauen die Verantwortung für unser Verhalten und unsere Lebensgestaltung ab.

Kommentar von Libertinaer ,

Folgt er also seinen natürlichen Trieben bzw seiner Natur, dann widerlegt er sie im selben Augenblick, indem er auf Verhütungsmittel besteht.

Was genau hast Du an "Sex dient bei ALLEN sozialen, intelligenten Säugetieren nicht nur der Fortpflanzung" nicht verstanden?

Ich könnte noch viel mehr dazu schreiben, aber ...

... "Perlen vor ...". ;-)

NATÜRLICH kann der Mann etwas dafür, wenn er "fremdgeht". Ebenso wie die Frau etwas dafür kann, wenn sie fremdgeht. Da schenken sich bei de Geschlechter herzlich wenig.

Der Punkt ist nur, daraus kein Drama zu machen. Jedenfalls nicht SO ein großes - längst widerlegtes "Tiere sind doch treu"-Gerede inkl.

Bildungsfernen Schichten sei an dieser Stelle zumindest mal ein Besuch im Affenhaus des nächstgelegenen Zoos angeraten ... ^^

Kommentar von landregen ,

Wenn du schon so argumentierst, Libertinaer, dann begründest du eigentlich mehr eine natürlich festgelegte Untreue der Frauen: Schwäne leben zwar monogam, jedoch haben Untersuchungen gezeigt, dass die Schwanpartner zu einem hohen Prozentsatz nicht die Erzeuger der Küken ihrer Partnerinnen sind.

http://www.ard.de/home/wissen/Treue\_und\_Liebe\_im\_Tierreich/759630/index.html

Für mich bleibt nach wie vor am plausibelsten, dass jeder die Verantwortung für sein Verhalten und seine Lebensentwürfe selbst trägt und diese nicht durch an den Haaren herbeigezogene Beispiele aus der Tierwelt beiseite geschoben werden könnte.

Kommentar von Libertinaer ,

Wenn du schon so argumentierst, Libertinaer, dann begründest du eigentlich mehr eine natürlich festgelegte Untreue der Frauen

? Zum Sex gehören immer noch (mindestens) ZWEI. Und wenn es um Geschlechtsverkehr geht, auch konkret Frau UND Mann.

Für mich bleibt nach wie vor am plausibelsten, dass jeder die Verantwortung für sein Verhalten und seine Lebensentwürfe selbst trägt und diese nicht durch an den Haaren herbeigezogene Beispiele aus der Tierwelt beiseite geschoben werden könnte.

  1. Wir SIND Teil der "Tierwelt". Und wir tragen dieses Erbe ständig mit uns herum. Manchen ist das bewusst (ist ja nicht so, als wenn das alles nicht auch schon untersucht worden wäre), manchen nicht.
  2. Ob es sinnvoll ist, gegen die Natur zu leben, mag jeder für sich entscheiden. Aber wenn er es tut, dann aus eigenen Stücken, und nicht aus seiner ganz üblen, realitäts- wie sexualfeindlichen Tradition heraus, in der viele erzogen werden. Da muss ich sonst immer daran denken, dass manche sagen: Burka ist in Ordnung, wenn die Frauen das selber wollen - egal wie gehirngewaschen sie sind, egal unter welchem sozialen Druck sie auch immer stehen mögen.
Kommentar von landregen ,

Ob Treue oder Untreue - in beiden Verhältnissen geht es jeweils um Mann und Frau, und somit ist deine Antwort keine Antwort auf das von mir Geschriebene.

Und zur "Natur" des Mannes oder der der Frau, die vielleicht so wie ein Schwanenweibchen die Untreue natürlicherweise in die Gene gelegt bekommen hat, habe ich oben schon Verschiedenes geschrieben.

Du widerlegst dich fortlaufend selbst.

Aber wie auch immer, vermutlich sind wir schon so weit von der Natur der Tiere entfernt, dass wir uns nicht mehr auf sie berufen können ohne mindestens auch bereit zu sein, die Verantwortung für unser Tun zu übernehmen.

So hundertprozentig triebgesteuert wie manches Tier sind wir meistens doch nicht - uns bleibt zumeist noch die Möglichkeit, eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen.

Kommentar von Libertinaer ,

Das lasse ich als naturwissenschaftlich gebildeter Mensch einfach mal so stehen, und denke mir meinen Teil dabei ... ^^

PS: "Schwanenweibchen die Untreue natürlicherweise in die Gene gelegt" - ach du meine Güte ...

Antwort
von Lance3015, 86

denke jeder sieht das anders. ich persönlich stehe doch eher auf der seite der monogamie, vorrausgesetz man hat die passende gefunden :)

Antwort
von Libertinaer, 39

Irre ich mich da ?

Nein. die monogame "Ehe bis zum Tod" ist eine eher christliche Erfindung. Das hat mit "Natur" herzlich wenig zu tun.

Was sagt die Natur? Schau an dir herunter, und Du siehst, wie der Penis geformt ist: Wie ein sanfter Widerhaken. Warum? Die Form ist optimal, um bereits in der Scheide befindliches Sperma (eines anderen Mannes) "herauszuschaben", damit das eigene Sperma bessere Chancen hat.

Im Gegenzug hat es die Natur so eingerichtet, dass Mann bei der Frau nicht erkennen kann, ob sie ihre fruchtbaren Tage hat.

Bei anderen Tierarten haben sich andere Sexualformen herausgebildet.

Z.B. ist der Penis eines Gorillas eher spitz, weil das Alpha-Männchen sich (zumindest offiziell) nicht über Nebenbuhler sorgen muss - die werden ggf. platt gemacht. ;->

Oder man denke an z.B. die Pavianweibchen, mit ihren roten Hinterteilen während der fruchtbaren Tage.

Und: bei ALLEN intelligenten und sozial lebenden Tierarten, dient der Sex nicht nur zur Fortpflanzung - sondern ist auch eine soziale Kommunikationsform (da sind die Bonobos - unsere nächsten Verwandten im Tierreich - ein extremes Beispiel, gilt aber auch für andere, z.B. auch Delfine).

Bei uns Menschen ist es so, dass nicht nur die Verliebtheit/Lust einen körpereigenen Drogencocktail produziert (bzw. umgekehrt ;-)), auch eine Beziehung hat ihre eigene Droge: Oxytocin! Ganz so einfach ist es beim Menschen also nun auch wieder nicht! 8-)

Also einerseits, führt uns die Körperchemie zusammen, und wenn es Nachwuchs gibt, dann drängt uns die Körperchemie auch zur Bindung - zumindest für einen gewissen Zeitraum (ca. 7 Jahre - dann ist der Nachwuchs auch aus der gröbsten Gefahr raus). Außerdem ist das Konzept der modernen "Kernfamilie" genau das: modern/neu. Natürlicher ist eine Aufzucht der Kinder in der Gemeinschaft. Aber da drehen Helikoptermütter mit Gotteskomplex und CSU-"Herdprämie" natürlich vollkommen hohl. ;->

Also nein: Weder Mann noch Frau sind dafür ausgelegt, ein Leben lang den gleichen Partner zu lieben - wie man ja auch an den hohen Trennungsquoten sehen kann.

Wenn es dennoch klappt, ist es eher Zufall ...

... oder Gewalt. Ist ja noch nicht allzu lange her, dass gesellschaftlich Sex nur in der Ehe okay war und man sich quasi nicht scheiden lassen konnte. Und auch die Liebesheirat ist eine relativ neue Erfindung (die es auch heute nicht überall gibt).

Und WENN man schon der Natur ihren Lauf lässt: Es gilt immer für Mann UND Frau.

Eine optimale Beziehung ist für mich die, in der sich die Beteiligten über die Form einig sind - welche Form auch immer.

Optimale Voraussetzungen wären gegeben, wenn wir nicht Opfer dieses religiös bedingten Irrsinns in der Erziehung wären, die nicht nur den Menschen das denken verleidet, sondern auch noch falsche Voraussetzungen in die empfänglichen, weil kindlichen Gehirne implantiert.

Aber das dürfte bei vielen, auch und gerade bestimmten GF-Usern, leider nicht gegeben sein.

Stichworte:

  • "Die bedeutendste negative Leistung des Christentums war die 'Problematisierung' der Sexualität (...) Wir brauchen eine Geisteshaltung, die in der Sexualität kein 'Problem', sondern ein 'Vergnügen' sieht. Den meisten Leuten fehlt dazu die Sicherheit - und oft auch die Liebe." (Dr. Alex Comfort, Arzt, Psychologe, Wissenschaftler und Schriftsteller)
  • "Eine der großen Lügen, die wir Kindern erzählen, ist, dass Sex für Liebe steht. Menschen nutzen Sex, um alle möglichen Gefühle und Motive auszudrücken, etwa Abenteuerlust oder Fürsorge, aber auch Wut oder Verachtung." (Dr. David Schnarch, Sexualtherapeut)
  • "Wenn ich den Glauben eines Menschen mit 8 oder 9 Jahren habe, habe ich ihn für den Rest seines Lebens.
    Je früher ich damit anfange, jemandem einzuimpfen, was er glauben soll, umso eher bleibt er dem für den Rest seines Lebens treu.
    Auch wenn er mal abgleitet, irgendwann kehrt er zurück.
    Und wenn es zu emotionalen Entscheidungen kommt, wie: wen heirate ich, wen wähle ich, dann wird religöser Glaube mächtig."
    (Dr. Michael Persinger, Neurologe)
  • "Religion fliegt Flugzeuge in Gebäude; Wissenschaft fliegt Menschen auf den Mond. Religion lässt Menschen bei ihrer Sexualität Schuld empfinden, und Scham über ihre Körper; Wissenschaft gibt den Menschen Geburtenkontrolle, Gleitmittel, Antibiotika, RU-486, Pränatal-Diagnostik und nachgeburtliche Versorgung." (Dr. Marty Klein, Sexualtherapeut)
  • "Einer der Vorteile, wenn du kein puritanisches Verhältnis zu Sex hast, ist, dass du dich am nächsten Morgen nicht schämen musst." ("Inara Serra, Companion" - "Firefly - Der Aufbruch der Serenity")
Expertenantwort
von pingu72, Community-Experte für Liebe, 53

Interessant dass du dich mit Tieren vergleichst, zumindest damit könntest du recht haben..... ;)

Antwort
von AuroraBorealis1, 87

Es ist alles Einstellungssache ( Charakter ). 

Wenn ein mann oder frau nur einen Partner / ihren Partner lieben wollen, dann tun sie es auch, da ihre Liebe stark ist und sie keinen anderen Menschen brauchen.

Alle anderen, die immer wieder wechseln, haben bewusst / unbewusst die Einstellung, das ein Partner nicht reicht.

Antwort
von Udo107, 31

Ist es die "Uhr der Natur" dass der Mensch Waffen erfindet die die Welt zerstören könnten? Ich denke nicht
Viele der menschlichen Verhaltensweise sind gegen "die Uhr der Natur".
Allerdings denke ich dass ein Mann durchaus sein ganzes Leben lang nur eine Frau liebt und gut damit "beraten" ist.
Natürlich ist der biologische Blick gerecht fertigt aber ich denke der Mensch ist über den Punkt hinaus an dem er sich nach solchen Launen seiner Natur zu stellen hat.

Antwort
von JohnGrammaticus, 13

Also ich mag da vielleicht altmodisch klingen.

So viele Männer blieben/bleiben ein Leben lang mit einer Frau zusammen, sodass der Mensch in dieser Hinsicht wieder ein Sonderfall ist.

Antwort
von EinfachMomo2016, 94

Kann sein das manche tiere so sind, aber nicht alle.
Und außerdem nur weil es in der Natur von Tieren ist, heißt es nicht das es in unserer Natur ist.

Antwort
von Compag1534, 98

Ja du irrst dich (Meine Meinung.)

Antwort
von SchokoKeks0000, 68

Es hat nichts mit der Natur und oder Schicksaal zu tun!

Kommentar von Libertinaer ,

Es hat nichts mit der Natur (...) zu tun!

Ach, dann wurde der menschliche Penis nicht von der Natur so geformt?

Und dass die fruchtbaren Tage der Frau nicht sichtbar sind, hat auch nichts mit Natur zu tun?

Interessant! ;->

Antwort
von asiawok, 1

Sollte tut er aber nicht

Antwort
von KleineSau, 82

Ich glaub das ist von Mann zu Mann verschieden.

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