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Ist der Klimawandel wirklich so schlimm? Werden wir die nächsten 50, 60, 70 Jahre...

gefragt von sturmeisturmei am 15.05.2008 um 20:37 Uhr

katastrophen haben, die alles verändern? Auch bei uns in Deutschland? Welche Art von Katastrophen könnte bei uns Klimabedingt auftreten? Spielen die Medien das nur hoch oder ist es wirklich so schlimm mit dem Klimawandel?


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gigaGurke
beantwortet von gigaGurke am 15. Mai 2008 20:42
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es ist schon schlimm aber die medien spielen es natürlich wieder etwas hoch.


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 15. Mai 2008 20:46
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Was aktuell wieder passiert ist, ist sicher schlimm! Aber genau das ist schon vor hundert, vor tausend und vor einer Million Jahren auch passiert! Und in der Zukunft wird sich da immer wiederholen!
Wir haben bisher eigentlich immer recht viel Glück gehabt. Das wird auch weiterhin so sein. Aber auch der vergleichsweise wesentlich höhere Standard hier ist dafür Verantwortlich, dass bei uns solche "Katastrophen" eher glimpflich ablaufen! Trotzdem werden wir vor Stürmen, Sturmfluten, Hochwasser und evtl. vor kleineren Erdbeben nicht verschont bleiben!

Kommentar von trickyDick am 15. Mai 2008 21:01

eben. wir sollen uns eher sorgen wegen intellektueller Klima machen

Kommentar von 3ee281e9a55f2ec6395e48414c4a660fsmallRBMannheim am 15. Mai 2008 21:09

Und was sollen uns jetzt diese Worte sagen?


Elsi20
beantwortet von Elsi20 am 15. Mai 2008 21:02
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Das Klima hat sich in den letzten Jahren extrem verändert, dies sind man z.B. in den USA die in letzter Zeit immer mehr von Turnados heimgesucht werden. Unsere Polkappen schmelzen ab, dies kann in 50- 70 Jahren dazu führen da GB überschwämmt wird. In Deutschland kann es zur Desertation kommen, so lautetet eine Prpgnosse für Brandenburg, d.h. Brandenburg wird zur Wüste. In den Alpen gehen die Gletscher zurück irgendwann liegt selbst auf dessen Gipfeln in Sommer kein Schnee mehr. Dies sind Prognosen für die nächsten 50 bis 100 Jahre, deshalb ist Klimaschutz auch so wichtig. In den Medien wird zwar einiges auch etwas hoch gepuscht aber sie haben recht. Am besten du besorgst dir mal den Film von El Gore der hilft dir bei deiner Frage echt weiter.

Kommentar von 863e597d08b0699f94297a7a625ea0c1smallJoeWied am 5. September 2008 23:14

Also Al-Gore zietieren... wie kannst du nur ! Desertation und Ueberschwemmung von GB, davon sind wir noch weit zurück. Aber dass es zu Katastrophen kommt, das ist unwidersprechlich Fakt. Aber sich davor zu wehren, ist wohl eher sinnlos, weil es diese Katastopfen immer schon gab. Die Alpen waren vor 2000 Jahren schon mal ohne Schnee und die Römer haben das sogar ausgenützt. Das Zweistromland war vor 4000 Jahren total grün und auch die Sahara konnte gut bewohnt werden. Ähnliche Situationen findest du auf fast allen Weltteilen während der letzten 10'000 Jahre. Klar wirken sich solche Katastrophen auf die heute hochbesiedelte menschliche Gesellschaft drastisch aus und behindern die Volkswirtschaft. Aber Sorgen machen bringt nix, weil der Trend unaufhaltsam ist.


anonym
beantwortet von landjahn am 15. Mai 2008 21:56
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Das Klima ändert sich, keine Frage. Es sind aber nicht die Medien, die diese Klimaänderung hochspielen, es sind vielmehr Guppen, in deren Interesse es liegt, den Klimawandel hoch zureden. Die Medien fallen darauf rein. Es ist richtig, dass wir momentan wieder höhere Temperaturen bekommen. Diese Klimaschwankungen hat es aber schon immer gegeben. Die Diskussion im Moment wird darüber geführt, inwieweit der Mensch den Wandel beeinflusst.

Der Haburger Klimaforscher Mojib Latif oder der Leiter des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung, Schellnberger, behaupten, es sei 5 vor 12 mit unserem Klima. Warum tun sie das? Es gibt, so hört man, eigenes Interesse. Wäre alles erforscht, würde an Institute, Unis, u.ä. keine Forschungsgelder mehr fließen.

Latif z.B, behauptete letztes Jahr in einem Interview in n-tv, als er auf den April 2007 (der in Deutschland einer der wärmsten seit Beginn der Messungen war), nun sei es 5 vor 12. Er sollte es besser wissen: Der April 2007 war zu gleicher Zeit z.B. in Spanien viel zu kalt. Mittelt man also weltweit die Temperaturen, war der April 2007 gar nicht so außergewöhnlich.

Auch die Diskussion um den CO2-Ausstoß der Autos geht fast ins Leere. Natürlch ist CO2 ein Treibhausgas, schon richtig. Überhaupt nicht in Diskussion sind z.B. Treibhausgase wie Methan, ein vielfach agressiveres Gas als CO2. Methan entsteht z.B. durch die intensive Nutztierhaltung (jeder Pups enthält Methan, ja,ja!). Wer also kein Fleisch ißt, trägt dazu bei, dass nicht so viel Treibhausgas produziert wird.

Zusammengefasst also vielleicht so: Die Diskussion um den Klimawandel (wenn einer Lobbyarbeit macht oder sich nicht auskennt, sagt dieser auch gern mal "Klimakatastrophe")wird zu hoch gefahren. Es ist richtig, das Klima ändert sich. Und jeder soll natürlich alles tun, um Treibhaugase zu vermeiden, kein Zweifel, ich habe nur etwas gegen diese Angstmache einzelner.

Wir packen das, wir hatten es schon mal wärmer (Grönland z.B. kommt von Grünland, damals wuchsen dort grüne Wiesen), es wird ja auch nur gaaaanz langsam wärmer.

Und übrigens: Das Schmelzen der Polkappen könnte auch dazu führen, dass der Golfstrom stehen bleibt, was in letzter Konsequenz hieße, dass es bei uns viel kühler würde als momentan.

Kommentar von 863e597d08b0699f94297a7a625ea0c1smallJoeWied am 5. September 2008 23:24

na und ? warum soll die Natur dir eine Garantie für konstantes Klima geben ? Zweifellos, wir verändern das Klima mit, aber schlussendlich niviliert sich die Natur schon wieder aus. Ob wir das nun goutieren ist ne andere Frage, aber wer braucht schon die Menschheit auf diesem Planeten ?

Kommentar von landjahn am 6. September 2008 11:51

Eine Garantie für konstantes Klima habe ich nicht gefordert. Ich verstehe Dein Problem rsp. Deine Anmerkung nicht.

Und es ist eben gerade nicht die Frage ob wir den Klimawandel gut heißen oder nicht.

Und zu Deiner letzten Aussage, ich lebe gerne, gerne auch mit Klimawandel.


anonym
beantwortet von opderberg am 15. Mai 2008 23:02
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ganz einfach: 2050 möchte ich bei dem was gesichert für Europa kommen wird nicht mehr erleben. Das wird ein Mix aus extremen Hitzeperioden, Stürmen wie wir sie heute nicht kennen und vielen kleinen aber extremen Unwetterkatastrophen. Jede Region in Europa wird betroffen sein. JJ




Kommentar von landjahn am 16. Mai 2008 11:43

Woher hast Du Deine "gesicherten" Erkenntnise?

Kommentar von opderberg am 25. Mai 2008 04:21

Zum einen, BBC TV hat 2003 für England (in englisch) eine Prognose der möglichen Klimaveränderung von 2020 bis 2050 ausgestrahlt, zum Anderen, als 1975 oder 1985 Prognosen für heute veröffentlicht wurden, hat das damals keiner wahrgenommen oder auch nur im entferntesten erwartet das es schlimmer gekommen ist als damals prognostiziert. Das leitet mich dazu anzunehmen, dass die Prognosen sich leider immer nur an dem unteren Level bewegen. Szenarien die weit in die Zukunft angelegt wurden, holen uns immer schneller ein.

Kommentar von 863e597d08b0699f94297a7a625ea0c1smallJoeWied am 5. September 2008 23:20

Erstens soll man nicht alles glauben, was die Masse daherbrabbelt und zweitens, der Mensch musste sich immer mit grossen Katastropfen und Klimawechseln auseinandersetzen. Fakt ist, dass ohne Klimawandel es die Rasse Homo Sapiens schon gar nicht geben würde. Schön wäre natürlich, dass uns Mutter Natur unsere hochbesiedelte Gesellschaft und Kultur unterstützen würde, aber dafür gibt es keine Garantie. Was macht es aus, ob die Menschheit mit 2 Millarden oder 20 Milliarden überlebt ? Wer sagt, dass wir dazu ein Anrecht haben ?


anonym
beantwortet von maxdub am 16. Mai 2008 10:53
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auf einer geographischer ebene wird deutschland im gegenteil zu anderen europaeiscshen laendern (frankreich, spanien esw..)eher davor geschutzt. aber fuer solche fragen, die die meinung eines expertes brauchst -es gibt viele spekulation-, kannst du hier http://www.experto.de/neuigkeiten-interessantes/klimawandel/ einem experte ueber klimawandel deine frage stellen.


anonym
beantwortet von reusskater am 16. Juli 2008 15:29
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salü

das beste im netz über klimawandel gruss reusskater

http://vademecum.brandenberger.eu/




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