Ist der Islam gefährlich, ist diese Religion wirklich so brutal, wie die Kritiker wie Hamed Abdel Samad und Sabatina James, es sagen?

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13 Antworten

Ohje, das wird eine Diskussion starten. ^^

Meiner Meinung nach ist nicht der Islam das gefährliche, sondern die Menschen, die ihn missbrauchen und als Vorwand benutzen schlechtes zu tun.

"Der Islam fordert zu Gewalttaten auf"? Das macht die Bibel genauso, wie gesagt diese Täter benutzen dies nur als Vorwand. Hier ein Video das zeigt, dass in der Bibel genauso schlimme Sprüche kommen:

Ein weiterer Punkt: In Amerika gab es die KKK, die Christlich waren. Doch niemand ging davon aus, dass alle Christen bzw. das Christentum gefährlich waren. Die gleiche Situation trifft nun auf die IS und den Islam zu. Böse Menschen, die ein Glaube missbrauchen um Gräueltaten zu tun.

https://pbs.twimg.com/media/BxfIjpUIAAAyBrM.jpg

=> Dieses Bild verdeutlicht das gut ^^

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Kommentar von earnest
31.03.2016, 07:00

Du vergißt, daß die Grausamkeiten des Alten Testaments durch das Neue Testament "korrigiert" wurden. 

Einen "Neuen Koran" gibt es allerdings nicht.

Du vergißt auch, daß die meisten Grausamkeiten, die im Namen des Christentums begangen wurden, Geschichte sind, während zum Beispiel der IS brutale Gegenwart ist.

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Kommentar von eleteroj
31.03.2016, 15:15

"KKK, die Christlich waren"

der KKK war ein dezidiert "rassistischer" Geheimbund mit völlig klaren, unmissverständlich rassistischen Zielen: Weiss gegen Schwarz. Sie waren zwar anti-katholisch, aber nicht aus theologischen Gründen, sondern weil katholisch die Religion der Latinos war. Und die der als unbritisch empfundenen Iren.

Den Schwarzen, die sie gelyncht hatten, hat auch nicht geholfen, dass sie getaufte Baptisten waren.

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hallo Dissskutator, man soll sich sehr davor hüten, den Islam als ehernen Block vorzustellen und ihn damit nur zu dämonisieren, statt ihn auf hohem Niveau zu kritisieren.

Das tun so hochkompetente Islamkritiker wie Hamed abdel Samad übrigens auch nicht. In "Mohamed. Eine Abrechnung" geht er etwa sehr differenziert auf Mohameds psychische Entwicklung, seine inneren Widersprüche und charakterlichen Defizite ein, ohne ins andere Extrem zu verfallen und Mohamed als Monster zu überzeichnen.

Hamed zeigt aber klar auf:

wer Koran und Mohameds Taten (also auch seine Untaten) als ewige zeitlose Richtschnur allen Handelns präsentiert, der begründet und rechtfertigt auch extreme Gewalttätigkeit gegen Nicht- und Andersgläubige, rechtfertigt das menschenverachtende Frauenbild, rechtfertigt Pädophilie, rechtfertigt despotische politische Herrschaft, rechtfertigt bestialische Körperstrafen, also praktisch jedes nur denkbare Verbrechen gegen die Menschlichkeit - und zwar immer als ein Allah wohlgefälliges Werk.

Hamed als Islamwissenschaftler, ist echter Insider und einer kompetentesten Islamkritiker überhaupt. Ergänzendes Material zum Thema findest du regelmässig aktualisiert auf der Webseite des "Zentralrats der Exmuslime", unter der Leitung der iranischen Bürger- und Frauenrechtlerin Mina Ahadi:

http://exmuslime.com/


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Religion sind extrem offen für Interpretationen. Selbst im Buddhismus gibt es gewalttätige Bewegungen.

Jede Religion ist was daraus gemacht wird.

Den Grund für das hohe Gewaltpotenzial, dass der Islam momentan hat sehe ich eher weniger direkt in der Religion, sondern eher in den Kriegen die die westlichen Länder in vielen islamisch geprägten Ländern führen. Dadurch werden radikale Gruppen extrem gefördert.

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 Um den Islam zu verstehen, musst du einmal wissen, dass es 'den
 Islam' nicht gibt. Es gibt etwa acht verschiedene Rechtsschulen, die sich teilweise diametral widersprechen.

Wenn also jemand behauptet, für 'den Islam' zu sprechen oder dir 'den Islam' erklären zu wollen dann lügt ert schon einmal, was unter Muslimen 'taqqiya' genannt wird und nichts anderes als eine religiös erlaubte Lüge darstellt.

Der Islam ist eine brutale Religion. In Länder wo die Scharia (die islamische Rechtsordnung) gilt ist das auch für jedermann sichtbar.
Das beginnt bei unfairen Gerichtsverfahren bis hin zum Köpfen, weil jemand seine Religion wechseln will. Beides ist zwar nach der Erklärung der Menschenrechte verboten, aber die Attentäter von Brüssel haben sich ja auch nicht um die Menschenrechte gekümmert.

Das Schlimme ist ja nicht, dass solche Taten wie in Brüssel passieren, sondern dass die Täter als 'gute Muslime' gelten und auch nach Mekka reisen dürfeen, was ja bekanntlich nur Muslimen gestattet ist. Damit erkennt aber die islamische Gemeinschaft selbst an. dass solche Terroristen Muslime sind.

Wenn sie nicht Muslime wären, dürften sie nicht nach Mekka. Und entgegen vieler gebetsmühlenartiger Beteuerungen, gibt es die Möglichkeit, jemanden aus der muslimischen Gemeinschaft auszuschließen.

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Das ist ein klischee.
Wer nach dem wahren islam lebt ist einer der herzlichsten menschen die ich kenne. Ich habe den koran auch gelesen es gibt viele verfälschungen. Im koran ist jegliche gewalt verboten genauso sollte man seine frau auf händen tragen denn sie ist das heiligste im Islam. Im islam soll man jeden helfen in jedem gebet beten die islamisten für alle kranken und hilfebrauchenden menschen, sie teilen viel und wir die Muslimen wollen von allen gerne akzeptiert werden was leider wohl nie möglich sein wird, da die medien und alle sehr schlecht über den gesamten islam berichten. Isis gehört nicht zum islam ein zitat im islam ist es wenn du eine person tötest so ist es als hättest du das ganze blut von allen auf deinen händen. Es ist eine sünde. aber jz mal im allgemeinen wie kann man einen menschen nur weil er den islamischen glauben hat schlecht beurteilen obwohl man ihn nicht kennt? Meine mutter sagte mit immer auf dieser welt sollte man nicht menschen wegen der hautfarbe oder herkunft geschweige denn wegen der glaubensrichtung als gut oder schlecht verurteilen . es gibt nur gute oder schlechte MENSCHEN.
EIN guter film zu dem ganzen my name is khan , kuckt euch den film mal an..

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Kommentar von Gambler2000
30.03.2016, 22:20

"Diejenigen, die Unsere Zeichen verleugnen, werden Wir gewiß einem Feuer aussetzen. Jedesmal, wenn ihre Haut verbrannt ist, tauschen Wir sie ihnen gegen eine andere Haut aus, damit sie die Strafe kosten. Allah ist Allmächtig und Allweise." - Sure 4:56.

Das nennst du friedlich?

LG.

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Kommentar von SibTiger
30.03.2016, 22:28

 Im koran ist jegliche gewalt verboten 

Erzähl das mal dem zweifelhaften Gott "Allah", der nicht davor zurückschreckt, Milliarden von Menschen mit höllischen Qualen zu drohen. 

So ein Gottesbild, wie es von fundamentalistischen Gläubigen immer noch gesehen wird (glücklicherweise gibt es auch fortschrittlicher denkende Muslime) wirft doch einige Fragen auf, in Bezug auf die Leute, die sich diesem Gott unterwerfen.

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Kommentar von earnest
31.03.2016, 15:36

Die Frau "auf Händen tragen"?? 

Klar doch. 

"Diejenigen (Frauen) aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet - warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie." 

(Sure 4, Vers 34, Übersetzung Henning)

Gehen wir davon aus, dass die widerspenstigen Frauen auf zärtlichen Händen ins Schlafgemach getragen und dort zärtlich geschlagen werden?

Und natürlich sind Schläge keine "Gewalt", denn "im Koran ist jede Gewalt verboten". Das war dann nur ein sanftes Streicheln ... 

(Ich schalte den Ironieknopf jetzt aus.)

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Kommentar von marimodi
29.04.2016, 12:21

hahaha ist ja nicht so das tausende von korane falsch übersetzt werden. aber Bilder euch weiterhin eure Meinung .

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Sind alle Deutschen Nazis, so wie es Hitler auch war? Selbe fragen Trottel natürlich nicht wieso sollte der Islam gefährlich sein ich gehe mal davon aus dass du angst vor der IS hast und die IS "Muslime" sind und zum Islam gehören. Stimmt alles natürlich nicht was ist das für ne dumme frage

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Kommentar von earnest
31.03.2016, 07:01

Der Nazi-Terrror ist vorbei, der IS-Terror ist brutale Gegenwart.

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Kommentar von LolleFee
31.03.2016, 07:43

Dein letzter Ausruf beschwor einen Gedankenparallele hervor: was ist das für ne dumme antwort [sic!]

Wer sich zum Islam bekennt, ist Muslim. "Stimmt alles natürlich nicht" stimmt also nicht. Genausowenig, wie ich sagen könnte, jemand sei kein Muslim, kannst Du das sagen. Wer trifft denn rechtmäßig die Entscheidung, wer Muslim ist oder nicht?!

Wer sich also zum Islam bekennt, ist Muslim; und der Terror wird mit dem Koran gerechtfertigt. Zu sagen, das habe alles nichts mit dem Islam zu tun - das ist naiv und dumm! 

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Ich halte den Islam mittlerweile für sehr gefährlich.

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Das Christentum ist auch nicht gerade besser. Dort wird auch davon gesprochen, dass alle die nicht dazu gehören getötet und gejagt werden sollen.

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Kommentar von Zicke52
30.03.2016, 23:28

Ich bin nicht gläubig, es geht mir also nicht darum, irgendeine Religion zu verteidigen, sondern um Sachlichkeit: wo wird im Christentum gefordert, dass "alle, die nicht dazugehören, getötet und gejagt werden sollen"??

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Kommentar von BatmanZer
31.03.2016, 00:12

Ich bin auch nicht gläubig, ich bin für meinen Teil agnistischer Atheist, aber lehne alle Religionen ab, da ich der Meinung bin, dass diese nur ein von Menschen geschaffenes Herrschaftsinstrument sind. https://youtu.be/QvvGcqaHdhQhQ

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Kommentar von earnest
31.03.2016, 06:58

Du lenkst ab, Batman.

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Kommentar von LolleFee
31.03.2016, 07:30

Da hast Du Recht. Der große Unterschied ist allerdings ist, dass die Bibel als Kind ihrer Zeit gelesen wird. Die Bibel ist nicht die Mordgrundlage für eine so große Organisation, wie es der Koran für den IS ist.

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Es sind nicht Religionen, die "brutal" sind oder nicht. Es sind immer Menschen, die Religionen so auslegen, wie es ihnen zu Erreichung ihrer Zielsetzungen nützlich scheint.

Natürlich kann man auch den Islam so "brutal" und missbräuchlich auslegen, wie wir es täglich in den muslimischen Ländern im Nahen Osten und in Afrika und seit einiger Zeit in Europa sehen und erleben können. Die Leute, die das tun, sind dumme, gewissenlose, fanatische, gotteslästerliche Verbrecher und Mordbuben, die die Welt nicht braucht und die für ihre sündhaften Verbrechen alle in der Hölle schmoren werden!

MfG

Arnold

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Kommentar von LolleFee
31.03.2016, 07:34

Aber, und das ist entscheidend, sie tun das im Namen des Islams. Und bis auf die Beteuerungen, dass diese "dummen, gewissenlosen, fanatischen, gotteslästerlichen Verbrecher und Mordbuben" keine Muslime seien, passiert seitens des Islams nichts.

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Ich würde zwischen Herrn Abdel Samad und Frau James durchaus unterscheiden. In vielen Dingen haben sie recht, es gibt schlimmer Verse im Koran, die Ausbreitung des Islams geschah teilweise durch Kriegshandlungen.

Abdel Samad zeigt historische Fakten auf. Über diese Fakten, wie z. B. die Partei der Muslimbrüder, sind nicht von der Hand zu weisen und sollten in den entsprechenden Ländern nicht ignoriert und aufarbeitet werden. Abdel-Samd betont dabei immer, dass er von einem humanen säkularen Islam durchaus für möglich hält und hofft, dass sich die islamische Gesellschaft darauf hin bewegt und ihre Vergangenheit aufarbeitet.

Bei Frau James bin ich mir da nicht so sicher. Sie ist als Muslimin aufgewachsen und hat schlimmes durchgemacht. Danach ist sie zum Christentum konvertiert und stellt die Christen seitdem im hellen Glanz dar, während sie den Islam nur schlecht redet. Dies ist sehr zweischneidig, denn sie stellt den Islam als Einheit dar, von der es nur eine extreme Seite zu geben scheint. Die Kritik des Korans ist berechtigt, aber die Lesart ist nun mal Auslegungssache. Und inwieweit dies im Islam dann auch gelebt wird, ist wiederum anders. Nur vom schlimmsten Fall auszugehen ist falsch. Im Normalfall leben 99% der Muslime nicht so, sondern sind friedliche Menschen.

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NEIN! :D Das sind feinde des Islams !

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Nicht der Islam an sich ist gefährlich. Höchst gefährlich sind aber die "Gotteskrieger", die sich auf die zahlreichen "gewalttätigen" Passagen im Koran berufen. 

Man kann also sagen, daß der Islam indirekt gefährlich ist, weil er sich nicht dazu bequemt, solche widerlichen Gewaltpassagen aus dem Koran zu tilgen - bzw. sich unmissverständlich von ihnen zu distanzieren. 

Das klappt aber offenbar deswegen nicht, weil die Gläubigen behaupten, der Koran sei das Wort Allahs und dürfe deswegen nicht verändert werden. 

Das ist schon ein Dilemma. Dies Dilemma ist der Grund, warum der Islam von vielen Menschen als  potentiell gefährliche und aggressive Religion angesehen wird.

Die von Islamisten begangenen Terrorakte tun ein Übriges. Hier schlägt die potentielle Gefahr in eine sehr reale Bedrohung um.

Gruß, earnest


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Ja natürlich.

Die von Dir zitierten Personen entstammen islamischer Tradition. Sie haben also direkten Einblick.

Unabhängig dieser Personen haben sich schon weitaus andere Personen mit dem Islam beschäftigt, und dabei eine Vielzahl von Unerfreulichkeiten bemerkt.

Diese Personen kann man gemeinhin als Islamkritiker bezeichnen.

Es handelt sich dabei um Personen, die den Koran, sowie die Hadithe (Überlieferungen) analisiert haben, und dabei neben Fehler auch Unzulänglichkeiten festgestellt haben 

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