Frage von Hallo1991du, 311

Ist der Islam eine Terror Religion?

Antwort
von SibTiger, 108

Der Terror ist nicht das besondere Merkmal des Islams. Die überwiegende Anzahl der Muslime ist sicher ebenso friedfertig wie andere Menschen.

Ich würde eher sagen, sehr viel bedeutsamer ist das auffallend mittelalterliche Weltbild, dass in großen Teilen (insbesondere des sunnitischen) Islams immer noch verbreitet ist.

Sichere Erkenntnisse der Evolution oder auch der Astrophysik werden geleugnet und an ihrer Stelle wird immer noch von einer Schöpfung des Menschen durch den Gott "Allah" ausgegangen. Nicht bei allen Muslimen, aber immer noch bei einer großen Anzahl. Von allen bedeutenden Religionen, die ich kenne, ist der Islam diejenige, die am wenigsten im 21. Jahrhundert angekommen ist.

Antwort
von merwa28, 11

Wäre es so wie die Is würde keiner mehr leben!! Nicht alle in einen Topf rein bitte!! Manche Gedanken hier sind eeecht krass was fällt euch eigentlich dabei ein, es gibt gute sowohl auch schlechte Menschen seien es Christen oder Moslems 

Antwort
von TheBM, 224

Nein. Das ist er auf keinen Fall wie kommst du denn darauf?

Kommentar von Hallo1991du ,

naja Terroristen berufen sich immer auf den Koran. Also die Vermutung liegt nahe

Kommentar von Amagyar1111 ,

Das ist nicht der wahre Koran, das ist eine falsche auslage

Antwort
von dilaraaaaaaaaaa, 110

Nein auf keinen Fall..
Wie bist du denn darauf gekommen ?

Antwort
von Jvuilcitaoria, 81

Keine Religion ist Terror.Es sind einzig und allein die Menschen die sich irgendetwas dummes in den Kopf setzen ,und Dinge in der Bibel oder Koran ,oder was auch immer, verdrehen wie sie es wollen.

Antwort
von palindromxy, 174

Terror entsteht nicht durch eine Fiktion namens Religion. Er entsteht durch Menschen die ihn ausführen, egal welche Gründe sie davorschieben. Der Islam wird leider oft falsch interpretiert.

Antwort
von AchsooOk, 67

Nein ist sie nicht

Antwort
von AbuAziz, 57

Der Islam ist genauso eine Religion des Terrors wie das Christentum und Judentum, nämlich überhaupt nicht.

Oder warum gibt es christliche und jüdische Terroristen? Hat das was mit der Religion zu tun.

Im Islam ist es geanuso, wie bei den Juden und Christen, verboten Unschuldige zu töten.

Kommentar von tawheed ,

as'salamu alaikum

Kenn ich dich irgendwoher ?

Antwort
von AlTurki95, 105

Nein. Wer den Koran liest weiß, dass die Handlungen von ISIS und co unislamisch sind. Unser Prophet Mohammed ( Friede sei mit ihm) hat uns sogar vor solchen Gruppen wie ISIS gewarnt.

Ich will nicht sagen, dass der Islam eine pazifistische Religion ist. Natürlich gibt es im Islam auch das Kriegsrecht und Allah hat den Muslimen befohlen die Feinde zu bekämpfen, bis sie selber Muslime werden oder zumindest nicht mehr den Islam bekämpfen wollen. Er testet uns ob wir gehorchen und für ihn bereit sind unser Leben auf dem Schlachtfeld zu lassen.

ABER blind irgendwo Anschläge zu verüben und dabei zahlreiche unschuldige Zivlisten zu töten widerspricht das islamische Kriegsrecht. Außerdem darf man kein Krieg mit Ländern führen, mit denen man einen Friedensvertrag  abgeschlossen hat.

Terroristische Vereine wie ISIS wurden übrigens aufgrund der westlichen Außenpolitik gegründet. Der Westen hat die muslimische Welt ausgebeutet und bombardiert und destabilisiert.

Kommentar von luggels ,

Du Widersprichst dir selber. Wo hat denn der Westen einen Friedensvertrag mit den Muslimen? Also ist der Kampf gegen den Westen doch nach dem Koran gerechtfertigt. Schließlich der der Westen ja an der Misere der muslimischen Staaten schuld, wie du im letzten Absatz schreibst.

Im Koran kommt mindestens 5 Mal der Satz vor: werft Schrecken in die Herzen der Ungläubigen.

Was soll das denn anderes bedeuten als: terrorisiert sie ?

Doch, genau so steht es im Koran.

Übrigens, in Bezug auf deinen Namen: Was ist den an der vielleicht 30-40 Jahre dauernden Kolonialzeit der Engländer in Arabien so schlimm im Vergleich zu den 300-400 Jahren Kolonialzeit der Türken in Arabien?

Kommentar von AlTurki95 ,

Die Ungläubigen von heute kann man doch nicht mit den Ungläubigen von damals vergleichen. Konnte ein Muslim zu Zeiten Mohammeds im byzantischen Reich leben? Natürlich nicht, er wurde auf der Stelle aufgehängt oder gefoltert. Und wenn man sich die Handlungen der USA anschaut, so sieht man dass der Koran ganz genau weiß, welche Ungläubigen gemeint sind.

Ja theoretisch gesehen sind die Muslime immer noch im Krieg mit den USA. Aber dennoch ist das wahllose Töten von unschuldigen Zivlisten nicht erlaubt im Islam. Jihad hat Regeln und Bedingungen.

Inwiefern haben die Türken Arabien kolonisert? Die Engländer haben den nahen Osten versklavt und ausgbeutet und dazu einige Völkermorde durchgeführt. Das osmanische Reich war eine islamische Gemeinschaft, ein Khalifat wenn man es so will.

Kommentar von Konstamoc ,

Immer diese schwammigen ausreden von euch Moslems...



Wenn euer Buch von einem Allwissenden und Allmächtigen Gott geschrieben wurde , dann muss diesem doch schon zu zeiten eures Propheten gewusst haben wie sich die dinge in Zukunft entwickeln würden oder ?

Warum sollte er anfangen zwischen Ungläubigen von "damals" und "heute" zu unterscheiden ?

Für mich ist diese ganz wort-verdreherei bloß der verzweifelte versuch den Koran irgendwie mit den europäischen Werten zu vereinigen was absolut nicht funktionieren kann und auch nie wird.

Der einzige Weg den die Moslems gehen können ist genau dieses Buch wie die Evangelisten mit der Bibel so umzuschreiben , dass es eindeutig und ohne probleme von jedem so interpretiert werden kann ,  dass die getroffende aussage eindeutig verständlich ist.

Sonst kann jeder kommen und den Koran interpretieren wie er gerade lustig ist und das ist absolut dämlich sogar für eine Religion wie den Islam.

Solang dies nicht geschieht, ist jeder Moslem egal ob gemäßigt , liberal , extremitisch oder was es sonst noch so gibt für das verantwortlich was jeder andere Moslem in der Welt für seinen Glauben macht.

Wenn keine klaren Grenzen gesetzt werden und sich nicht aktiv von extremisten abgeschottet wird, dann sind alle Moslems am Terror den eine nicht unerheblich große anzahl an Islamisten verbreitet schuld.

Und wehe du kommst mir nochmal mit dem gleichen sinnlosen mist den du schon über mir geschrieben hast , deine Argumente habe ich gerade zu 100% entrkäftet!

Kommentar von Amagyar1111 ,

Ich finde deine Aussage von dir wirklich witzig. Hast du die Bibel gelesen? Hast du die Mose Bücher lesen? Anscheinend nicht und außdem gibt es schon einen Grund warum man den Koran nicht umändern will weil es ist ein Heiliges Buch und kein Mensch kann dies Ändern. ( bin Christin)

Kommentar von luggels ,

Wie bitte? Warum haben dann die Engländer gemeinsam mit den Arabern gegen die Türken gekämpft?

Und die Engländer haben Sklaven dort genommen? Jetzt lernen wir die Geschichte neu.

Wann haben eigentlich die Araber aufgehört, Sklaven zu nehmen? Ach, gar nicht, den das ist ja ein von Allah gegebenes Recht und nach dem Vorbild des Propheten.

Zeig mir eine Stelle im Koran wo steht, dass das Töten von Ungläubigen im Krieg verboten oder eingeschränkt ist (du schreibst ja selbst, dass sich die USA mit den Muslimen im Krieg befinden.)

Kommentar von AlTurki95 ,

Die Engländer haben EINIGE arabische Rebellen angelogen und ihnen ein großarabisches Reich versprochen, wenn sie gegen die Osmanen rebellieren. Sie haben den Arabern Nationalismus eingeredet. Im selben Zeitunkt haben die Franzosen darüber diskutiert, wie der nahe Osten unter den Besatzungsmächten aufgeteilt wird. Das heißt die Araber wurden betrogen, manipuliert und dazu angestiftet die Osmanen zu bekämpfen. Ein weiterer Grund waren die Herrscher aus dem Najd. Diese verfolgten die wahhabitische Ansichtsweise des Islams ( wie der IS ) und hielten nichts von dem Islam, den die Osmanen praktizierten. Darum haben sie ebenfalls die Rebellen unterstützt um die Osmanen aus  Arabien zu vertreiben.

Selbstverständlich haben die Engländer Sklaven gehalten. Viele osmanische Soldaten wurden zu Zwangsarbeit nach Indien geschickt, wenn sie nicht gleich exekutiert wurden.

Der Islam erlaubt Sklavenhaltung ABER nur unter bestimmten Bedingungen. Es dürfen nur Kriegsgefangene als Sklaven gehalten werden und diese müssen gut behandelt und ernährt werden. Außerdem zielt der Islam darauf ab Sklaven zu befreien. Für jede Sünde die man begeht musste man einen Sklaven befreien.

Sure 2 die Kuh, Vers 190-193:

(190)
„Und kämpft auf Allahs Weg gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen,
doch übertretet nicht*! Allah liebt nicht die Übertreter.“

(191) „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie,
von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als
Töten**! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte
(heilige Moschee in Makka), bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen.
Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“

(192) „ Wenn sie jedoch aufhören***, so ist Allah Allvergebend und Barmherzig.“

(193) „ Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt**** und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten*****.“

*- allgemeingültige Bedeutung u. Erlaubnis zur Verteidigung mittels
Kriegsführung gegen diejenigen die den Kampf gegen die Muslime eröffnen.
Dieser Kampf ist kein Kampf um des Kampfes Willen, sondern ein Mittel
um Frieden u. Freiheit für die Religionsausübung wiederherzustellen. Auf
keinen Fall dürfen Frauen, Kinder, alte o. schwache Menschen, Bäume o.
Äcker , Ziel dieses Kampfes sein oder gar ein gerechter Friedensschluss
verweigert werden, wenn der Feind sich ergibt. Durch die Einhaltung
dieser Regeln wird eine Übertretung und somit ein unnötiger Krieg
vermieden.

**- Die Vernichtung des Geistes durch Verführung und folglich der
Abfall vom Glauben ist schlimmer als das Töten selbst. Die Anweisung
„Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trifft, und vertreibt sie von wo
sie euch vertrieben haben, ...“, gilt nur im Zusammenhang mit einer
Kampfhandlung, die bereits im Gange ist. Keinesfalls ist hier der
allgemeine Befehl zur Tötung Andersgläubiger zu verstehen, denn dies
würde vielen anderen Versen des Koran und Aussagen des Propheten Mohamed
wiedersprechen.

***- Wenn ein Krieg zur Verteidigung geführt werden muss, so soll er
kein Racheakt sein. So lange der Feind sich gegen Allahs Sache auflehnt,
so sollten ihm die Muslime Widerstand leisten. Hört der Feind jedoch
mit dem Kampf auf, so müssen die Muslime den Kampf mit ihm als beendet
ansehen.

****- Der Islam erwartet von den Muslimen, dass sie angesichts von
Laster u. Kriminalität (=Verfolgung, Verführung, Unterdrückung,
Bekämpfung, Folter, Tötung, etc.) nicht passive Zuschauer bleiben,
sondern dass sie aktiv Widerstand leisten, soweit es in ihrer Macht
steht. Dies bezieht sich auf kollektive Missstände, die nicht auf
Einzelne beschränkt sind, sondern in der gesamten Gesellschaft
verbreitet sind.

*****- Hier wird auch noch mal ganz deutlich, dass kriegerische
Feindschaft nur dann herrschen darf, wenn die Muslime bekämpft bzw.
angegriffen werden von den Ungerechten und Feinden.

Kommentar von Amagyar1111 ,

Sure 35 ! 

Antwort
von tawheed, 21

Wenn es so wäre, hättest du die "Frage" garnicht verfassen können!

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