MKRoxton am 13.09.2009 um 17:55 Uhr
Hallo, weiß jemand hier, ob der Grundsoff Aspartam, welcher sich in fast allen zuckerfreien Produkten befindet krebserregend, oder zumindest krebsfördernd ist? Es gibt einige Studien, welche dies beweisen, andere wiederum tun das Gegenteil beweisen.
VIELEN DANK!
Ja, das ist auch mein Kenntnisstand. Allerdings sollte man sich mal ansehen, wer denn die entsprechenden Studien in Auftrag gegeben hat: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing ... ! Ich glaube sehr wohl, dass Aspartam krebserregend ist. Versuche an Mäusen haben immer wieder ( bösartige ) tumoröse Wachstumsgebilde gezeigt. Ich verzichte komplett auf solche Süßungsmittel und lehne auch Produkte komplett ab, wenn Aspartam zugefügt ist.
Aspartam erhöht das Risiko von Nierenkrebs, Tumorerkrankungen im Kopf und Leukämie. ABER all diese Süßstoffe bergen ein wesentlich größeres Risiko welches sehr vielen Menschen gar nicht bewusst ist. Wenn wir Süßstoff zu uns nehmen passiert folgendes im Körper: Der süße Geschmack auf der Zunge signalisiert dem Gehirn das Zucker im Anmarsch ist. Der Körper reagiert darauf und schüttet Insulin frei obwohl es gar keinen Zucker im Körper zu regulieren gibt. Es kommt zur Unterzuckerung. Weiterhin verläßt sich das Gehirn auf die neue Energie die ihm mit dem angeblichen Zucker zugeführt wird und gibt die vorhandene Enrgie für etwas weniger wichtige Vorgänge im Körper frei. Das ist ein großer Fehler denn es kommt keine neue Energie in den Körper rein und das Gehirn bleibt unterversorgt. Ich rate jedem: Wenn es Süß sein soll dann bitte nur echten Zucker. Ca. 7 Teelöffel Zucker täglich sind für eine erwachsene Person in Ordnung.
MKRoxton am 13. September 2009 19:08 Danke! Echt eine super Antwort!
Quandt am 14. September 2009 09:41 Diese Unterzuckerungsmär ist irgendwie nicht totzukriegen. Das würde nur passieren, wenn man gar keine Kohlehydrate zu sich nähme!
So ist es !DH für den Kommentar !!
Lies mal hier nach: http://de.wikipedia.org/wiki/Aspartam
MKRoxton am 13. September 2009 18:01 Da habe ich schon im Vorraus nachgelesen.

Nun nutze ich Aspartam seit 30 Jahren und lebe dennoch ohne Geschwüre und Co. Aber wahrscheinlich nur, weil ich der fitest man alive bin! ;-)
Na ja, Ihr Wort in Gottes Gehörgang. Wenn man selbst daran glaubt ....
Quandt am 14. September 2009 14:48 Versuch 2 :-(
Im Gegensatz zu in alkoholischen Getränken enthaltenem Methanol wird dies beim Aspartam-Abbau aber nicht durch Ethanol kompetitiv gehemmt. Aspartam ist nicht thermostabil und zersetzt sich im Trocknen bei 196 °C. Deshalb ist es nicht zum Backen und Kochen geeignet! Das dann entstehende 2,5-Dioxopiperazin (Diketopiperazin) kommt im Stoffwechsel also auch nicht vor, höchstens bei unsachgemäßer Verwendung.
Da ist das zur Konservierung in Insulin enthaltene Cresol ist weitaus krebserregner, aber in den Menge spielt das auch keine Violine! ;-)
Es steht unter dem Verdacht,gesundheitsschädlich zu sein. Es gibt Menschen,die das Zeug nicht vertragen, ich kenne allein 3 Leute,die davon krampfartige Bauchschmerzen kriegen,selbst bei kleinen Dosen. Muss wohl auch einer der Gründe sein,wieso Aspartam in einigen Ländern (darunter die USA) verboten ist...

das netz ist voll davon, manche lehnen es strikt ab, andere lassen es in der nahrung zu
(ich vermeide es, sooft es geht)

heutzutage ist eh alles krebserregend.... was soll also noch die frage. an etwas stirbt man sowieso