Ist der Feminismus noch nötig?

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13 Antworten

Weitere Antwort von mir. Ich als Kerl darf nicht mehr für die gleiche Arbeit verdienen als Frauen . Aber warum kriege ich als Kerl im  Restaurant oder sonstigen Lokalen immer automatisch vom Ober die Rechnung vorgelegt ? Genauso gut könnte doch auch die Frau bezahlen. Oder besser noch jeder zahlt für sich. Davon sieht man aber recht wenig in den Lokalen oder Discos usw. .Warum werde ich als Mann immer sofort als Macho verteufelt, wenn ich der Frau nicht genug im Haushalt helfe, aber umgekehrt die Frau nicht als  "Macha", wenn sie beim "Zahlen" so gerne das Prinzip der Gleichberechtigung vergisst.?? Dieses , von den ach so emanzipierten Frauen gern festgehaltene altes Rollenklischee kann man hier im Forum(oder anderen) immer wieder nachlesen. So argumentieren dann die meisten Frauen, wenn er für mich nicht bezahlt ,dann gibt es kein weiteres Date. Paradox ? Quotenregelung und  gleiche Löhne haben wollen, aber dem Typen (dressierten Mann) dann alleine die Rechnung zahlen lassen ??

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Kommentar von zahlenguide
08.06.2016, 15:22

denke, dass auch eher negativ-Beispiele gezeigt werden, weil es interessanter ist. ich habe z.B. immer als singel komplett meine aufgaben alleine erledigt und bin es daher gewöhnt und weil in unserer Gesellschaft es mehr singels gibt als je zuvor, werden die meisten wohl sehr eigenständig sein. klar kann ich leute über 50 fragen und da wird es sicherlich noch öfter solche phänomene geben, dass nur die frau den haushalt macht und er dafür ein bisschen was repariert oder renoviert. bei meinem vater ist es z.B. so, dass er sehr sehr fleißig in Sachen renovieren und reparieren ist und das seine frau es nicht mal zu lässt, dass ich ihr helfe (wobei das heute ja sowieso nur noch die Teller in die Geschirrspülmaschine zu packen ist)

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Feminismus ist weiterhin absolut notwendig. Es gibt zahlreiche Punkte, an denen das festgemacht werden kann:

  • Frauen verdienen im Schnitt deutlich weniger als Männer (http://www.boeckler.de/pdf/pm_ta_2007_03_07_tabelle.pdf),
  • Frauen werden sehr viel häufiger Opfer von häuslicher Gewalt und sexuellen Übergriffen. Jede dritte Frau weltweit, jede vierte in Deutschland und Europa ist Gewalt ausgesetzt,
  • Frauen haben geringere Aufstiegschancen in Berufen und sind daher in Führungspositionen unterrepräsentiert. Sie werden überdurchschnittlich oft durch niedrige Löhne und prekäre Beschäftigung benachteiligt,
  • Frauen müssen, realistisch gesehenen, noch immer zwischen Berufstätigkeit und Betreuungsverantwortung entscheiden. Frauen leisten zudem weiterhin einen Löwenanteil aller unbezahlten sozialen Arbeit – ohne dafür vernünftig entlohnt zu werden. 

Solange diese Punkte nicht geklärt sind, besteht aus meiner Sicht kein Anlass, vom Feminismus abzukehren. Grundsätzlich finde ich, dass wir von echter Gleichberechtigung weit entfernt sind. 

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Kommentar von moix123
31.05.2016, 06:45

Anscheinend hast du nicht gerade viel Ahnung.

Punkt 1:
Erstens mal der Link ist von 2007! Denkst du nicht, dass sich in diesen 9 Jahren (vor allem, weil LGBT ja jetzt populärer geworden ist) einiges geändert haben könnte? Ich erzähle mal eine kleine Geschichte:
Es gab einmal ein Referat in einer Schule weit, weit entfernt. In diesem Referat hatte ein Mädchen gesagt, dass Frauen in den meisten Berufen schlechter bezahlt würden als Männer und, dass dies unfair sei. Daraufhin zeigte sie eine Statistik und erklärte diese, sie meinte Frauen werden in allen Berufen schlechter bezahlt als Männer, außer in sozialen Berufen, weil Frauen in diesen besser sind. Und da stellt sich mir doch die Frage: Wenn du schon zugibst, dass soziale Berufe die einzigen Berufe sind die Frauen besser können als Männer (reiner Tittenbonus meiner Meinung nach), warum werden Männer als Bauarbeiter z.B. besser bezahlt, hm? Gibt es da nicht eventuell einen Zusammenhang? Ich will nicht sagen, dass Frauen rein biologisch schon schlechter geeignet sind als Männer, denn dann ignorieren die Feminazis wieder, dass ich sehr wohl weiß, dass es auch einige Frauen gibt, die stärker sind als einige Männer, ist halt nur biologisch total unsinnig den Mann schwächer zu machen und die Frau stärker. Selbstverteidigung schön und gut, aber man kann es auch übertreiben!
Zum eigentlichen Punkt: Ja Frauen kriegen für manche Jobs, in denen sie die selbe Arbeit leisten, weniger Gehalt. Dies ist in Deutschland mittlerweile nur noch der Ausnahmefall.

Punkt 2:
Wtf? Was hat das denn bitte mit Gleichberechtigung zu tun? Ich wiederhole: Frauen sind rein biologisch schwächer gebaut als Männer! Sie haben es schwieriger Muskeln aufzubauen. Wenn Männer schwächer wären, dann würden halt mehr Männer Opfer von Gewalt und sexuellen Übergriffen sein. Man, diese Dummheit regt mich so auf!!! Selbst wenn Frauen und Männer komplette Gleichberechtigung hätten, gleicher Lohn, überall gleiche Chancen, komplett gleiche Rechte etc. dann wären sie biologisch immernoch schwächer. Gleichberechtigung würde doch nicht die Absichten von kranken perversen Tätern ändern!!! Das einzige was hier hilft ist Moral, das hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun!

Punkt 3: Ich bin kein Experte auf diesem Gebiet, würde aber sagen, dass es in Wirklichkeit nicht ganz so krass ist, wie du sagst. Interessanter hast du hier keinen Link oder irgendeinen Nachweis angegeben...

Punkt 4: Ich verstehe nicht die Absicht vom ersten Satz. Willst du, dass Frauen nicht entscheiden dürfen, ob sie den Haushalt führen oder das Geld verdienen? Das ist einfach nur dämlich! Was ist so schlimm daran, sich entscheiden zu müssen? Ich hör lieber auf, den Satz zu lesen, der treibt mich noch in den Wahnsinn!!!
Was verstehst du bitte unter ”Unbezahlter sozialer Arbeit”? Man, wenn man deinen Kommentar mal untersucht, ist da nur leeres Gelaber drin...
Was machen Frauen denn für soziale Arbeiten, die nicht bezahlt werden? Ist das etwa irgendein ”Der alten Dame mal über die Straße helfen” oder Werbung für irgendwas oder die Leute vom Guten im Leben zu überzeugen??? Meinst du, dass Männer für diese soziale Arbeit bezahlt werden? Was ist diese Arbeit denn??? NUR LEERES GELABER! Dein Kommentar spiegelt die Klagen der Feminazis/isten im Übrigen ziemlich gut wieder.
Viel Lärm um nichts...

Man kann nicht sagen, dass wir von Gleichberechtigung weit entfernt sind, im Gegenteil: Warum dürfen Feminazis/isten jetzt Männer schlagen, aber Männer nicht zurück? Absolute Gleichberechtigung sollten Frauen auch nicht haben wollen. Man sollte immer noch Vernunft gelten lassen! Eben wegen dieser biologischen Unterschiede (die niemand abstreiten kann) sollte man Frauen und Männer eben NICHT absolut, ohne jeden Unterschied, behandeln!!! Vernunft heißt übrigens auch, keinen von Beiden zu schlagen, weder den Mann noch die Frau und auch sonst immer respektvoll behandeln, falls du darüber noch meckern willst...

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Es ist langsam mal an der Zeit, dass sich auch mal die Männer gegen ihre Benachteiligungen emanzipieren . Siehe z.B. Bundeswehr : Frauen bekommen dort den gleichen Wehrsold wie ihre männlichen Kameraden , werden aber in Gefahrensituationen nicht eingesetzt. Für den gleichen Wehrsold !!! Es kommt ja auch nicht von ungefähr, dass von den fast 130 gefallenen Soldaten in Auslandseinsätzen es nur Männer waren, die in Zinksärgen in ihre Heimat zurück kamen. Lange Haare dürfen dort auch  wiederum nur die Frauen  tragen. Warum eigentlich ?? Stinken Männerhaare ?? Oder sollte er nicht zu sehr verweiblicht werden, damit er für die Frauen auch weiterhin sein Kopf hinhält ??

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Viele hier scheinen noch nicht zu verstehen, was wirklich die Ziele der meisten Feministen sind. Feministen sind zwar FÜR die Rechte der Frau aber trotzdem setzen sich Feministen auch für Männer ein. 

Hier ein paar Beispiele für was sich Feministen noch einsetzen:

  • Abschaffung der klassischen Geschlechterfiguren ( "Frauen müssen kochen und putzen können (und Männer brauchen das nicht)", "Echte Männer weinen nicht" ... allgemein dieses "Männer müssen dies..."/"Frauen müssen das..." Es muss keiner etwas! wenn Männer gerne putzen oder gerne mal einen Salat essen oder gerne Gossip Girl oder sowas gucken dann ist das okay)
  • sich gegen die "Rape-Culture" einsetzen ( "Ihr Rock hat den Vergewaltiger provoziert" "Sie ist selber Schuld, wenn sie so viel getrunken hat, dass sie nicht mehr auf sich aufpassen kann" ... Männer werden auch vergewaltigt...Frauen, die eine Burqa tragen werden vergewaltigt... Frauen vergewaltigen auch...Kinder werden vergewaltigt (-> "dein Ausschnitt ist viel zu tief") Bei Vergewaltigung geht es um Gewalt nicht um Sex...wenn dich jemand mit einem Spaten erschlägt (beabsichtigt) nennst du das ja auch nicht Gärtnern)
  • gegen eine Übersexualisierung der weiblichen Brust (z.B. sollte sich keine Mutter mehr schämen müssen ihr Kind in der Öffentlichkeit zu stillen und auch die Zensur für nackte weibliche Nippel (Entweder weder auch die männliche Brust verdecken oder nicht so einen Aufstand machen wenn man mal nackte Brüste sieht, schließlich sieht man sie sich in Pornos gerne an )
  • gegen wirtschaftliche Ungerechtigkeiten (ich weiß nicht, ob das in Deutschland auch so ist, aber in manchen (auch westlichen) Ländern werden Herrenrasierer als "Notwendigkeit" versteuert und Tampons und Binden als "Luxusartikel" versteuert.)
  • Ende des "Labeling" anhand der Kleidung die man trägt ( Eine Frau sollte einen einen zu kurzen Rock anziehen dürfen, wenn sie ihn schön findet, ohne gleich als "Prostituierte" betitelt zu werden, aber genauso soll akzeptiert werden, wenn eine Muslima aus eigenem Willen ein Kopftuch tragen möchte, genauso sollen Männer Leggings tragen dürfen, wenn sie es wollen ohne als schwul abgestempelt zu werden )
  • Akzeptanz für die Existenz von Perioden (Perioden können schmerzhaft sein und man fühlt sich sowieso nicht so toll...Mädchen/Frauen/Mensch mit Menstruationsblutung sollten sich nicht dafür schämen müssen einen Blutfleck mal an der Hose zu haben, weil man etwas ausgelaufen ist, oder allgemein keine Scham beim Kauf von Damenhygieneartikeln, aber das Thema Mensturation wird eher als ein Tabu gehandelt)

Es gibt noch viele andere Beispiele und meiner Meinung nach ist Feminismus noch laaaaaaaaange nötig.

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Ist Sexismus noch nötig? Oder Nationalismus, Rassismus, Kapitalismus ....?

Alle -ismen werden nur von denen für nötig gehalten, die ihnen anhängen oder damit sympathisieren. Eine wertfreie Nötigkeit gibt es nicht.

Viele -ismen beruhen auf einer emotionalen Not. Weil man sich selbst nicht genug wertschätzt, baut man eine Illusion auf, dass eine Gruppe, zu der man gehört, wertvoller ist als andere.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gruppennarzissmus

Das betrifft aber weniger den Feminismus als die oben von mir aufgezählten -ismen. 

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Kommentar von amrita1
20.05.2016, 16:20

 Danke für diesen Link!

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Zahlen und Fakten zum Feminismus:

- Der Großteil der deutschen Bevölkerung ist weiblich: 51 %, also 42,1 von 82,5 Millionen.
- Im Jahr 2004 stellten Mädchen 53,9 % der Gymnasiasten/innen und 36,8 % der Sonderschüler/innen.
- Gegenwärtig sind etwa die Hälfte aller Studienanfänger/innen Frauen
(Wintersemester 2004/2005: 49 %). Frauen stellen auch 49 % der
erfolgreichen Prüflinge. Bei der Erlangung des Doktortitels sind es
noch 39 %, bei der Habilitation 23 %. 14 % aller Professuren werden von
Frauen besetzt, die am höchsten besoldete Stufe, die C4-Professur, wird
zu 9 % von Frauen besetzt.
- Deutschlandweit gibt es 102 Professuren, die dem Thema Gender- und/oder Frauenforschung gewidmet sind. Eine davon wird von einem Mann besetzt.
- Knapp ein Drittel aller Führungskräfte in der Industrie, im Dienstleistungsbereich oder in der öffentlichen Verwaltung ist weiblich (1,7 Mill.), mehr als zwei Drittel (3,3 Mill.) männlich.
- Von den unter 30-Jährigen waren auf beiden Seiten 7 % als Führungspersonen tätig
- Angestellte Frauen mit Hochschulstudium verdienten im Jahr 2004 24 % weniger als Männer mit gleichem Ausbildungsniveau.
- Als erstes europäisches Land führte Finnland am 1. Juni 1906 das
Frauenwahlrecht ein, als letztes die Schweiz auf Bundesebene am 7.
Februar 1971. Der Kanton Appenzell Inerrohden im Jahr 1990.
- Nach der deutschen Bundestagswahl 2005 stellten Frauen 31,8 % der Abgeordneten/innen.

Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung

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Kommentar von Maxipiwi
15.05.2016, 18:41

Wenn das mal nicht zuviel Text für manche ist :)

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Kommentar von FelixLingelbach
15.05.2016, 19:25

Danke, ja, das sind interessante Zahlen, aber nicht unbedingt zum 'Feminismus'. Man könnte damit auch belegen, dass unser Schulsystem Mädchen bevorteiligt, was sich später an der Uni rächt (isso). Das ist ein Sammlung demografischer Daten zur Geschlechterverteilung. 

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Ich denke nicht, denn Frau und Mann sind doch gleichberechtigt heutzutage oder nicht? 

Frauen sind alles, aber nicht gleichberechtigt. Siehe Gläserne Decke(geringere Aufstiegschancen von Frauen), siehe Gender-Pay-Gap(weniger Geld für die gleiche Arbeit). Um nur mal zwei Beispiele zu nennen.

Und weil das so ist, ist Feminismus auch hier in Deutschland nach wie vor nötig.

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Kommentar von Deserteur
28.05.2016, 00:29

Männer sind auch nicht gleichberechtigt. Siehe Bundeswehr : Frauen werden dort durch Quotenregelung bevorzugt und kassieren den gleichen Wehrsold wie die Männer. Aber nur die Männer werden in Gefahrensituationen eingesetzt. Es kommt ja auch nicht von ungefähr, dass von den gefallenen Soldaten in Auslandseinsätzen (fast 130 !!!) es nur Männer waren, die in Leichensäcken zurück in ihre Heimat kamen. Und warum bitteschön ist es dort nur Frauen erlaubt lange Haare zu tragen ???

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Erst einmal zur Sachlage: Es gibt Feminismus und es gibt eine Frauenrechtsbewegung. Zwei grundverschiedene Dinge, habe ich vor kurzem extra noch einmal nachgegoogelt.

Frauenrechtler/innen setzen sich gegen die Benachteiligung von Frauen ein. Feministinnen gehen einen Schritt weiter. Sie wollen der Sache auf den Grund gehen und haben als Ursache für Missstände den Mann gefunden. Feminismus ist eine Ideologie. Der Mann soll umerzogen, die Gesellschaft geändert werden.

Den Feminismus kann man abschreiben. Wie alle Ideologien hat er die Wirklichkeit nicht abgebildet, ein Irrweg.  

Mit dem Frauenrecht ist es anders. Da ginge noch etwas beim Steuer- und Arbeitsrecht, bin ich aber auch nicht so fit drin. 

Allgemein frage ich mich, ob unsere Rollenbilder ok sind, wenn wir gleichzeitig aussterben. Bei einer Geburtenrate von 1,4 Kindern pro Frau halbiert sich alle zwei Generationen die Anzahl der Neugeborenen. Das allein lässt mich zweifeln, dass das Thema Frauenbild - Männerbild so einfach abgehakt werden kann.    


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Kommentar von DagobertDuck21
15.05.2016, 19:17


 Absolut richtig, Feminismus NEIN! Gleichberechtigung, auf jeden Fall.

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Kommentar von CatNSaege
15.05.2016, 19:24

Ein wenig muss die Gesellschaft schon umerzogen werden.
Denn wenn für jeden klar wäre, dass Frauen genausoviel wert sind, wie Männer und in der Arbeitswelt das gleiche leisten können, wären Diskussionen über Frauenquote etc. völlig unnötig.

Ich denke, wenn der Einstieg für Frauen nach der Kinderzeit leichter wäre (wofür Feministen ja sind), würden sicher auch mehr Frauen Kinder bekommen und dein letzter Punkt hätte sich erledigt.

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Es gibt keine 100%ige Gleichberechtigung. Es gibt immer noch Situationen in denen Männer bevorzugt werden und es gibt Situation in denen Frauen bevorzugt werden.

Ich merke dies gerade sehr deutlich. Ich möchte gern einen anderen Beruf ausüben, Frauen werden sofort eingestellt und bekommen die Qualifikation bezahlt. Ich als Mann müsste die Qualifikation selber bezahlen und mich auch in dem Zeitraum des erlernen selbst versichern.

Ich bin für Gleichberechtigung, aber dann auf beiden Seiten.

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Kommentar von DagobertDuck21
15.05.2016, 18:28

 Richtig, aber Feminismus hat nichts mehr mit Gleichberechtigung zu tun.

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Kommentar von AnyBody345
15.05.2016, 18:29

Du meinst wenn es schon in Richtung Männerhass geht?

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Kommentar von AnyBody345
15.05.2016, 18:32

Ja sowas gibt es leider, genau so wie es Männer gibt die Frauen hassen. Extremismus gibt es immer und überall.

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Kommentar von AnyBody345
15.05.2016, 18:47

CatNSaege, keiner hat hier was durch den Dreck gezogen. Ich habe Männerhass auch nicht mit Feminismus in Verbindung gebracht.

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Ich denke bei so etwas meist global und deshalb bin ich der Ansicht, dass Feminismus noch lange gut gebraucht werden kann... da Gleichberechtigung vielerorts noch lange nicht erreicht ist... auch bei uns hier in einigen Belangen noch nicht ganz... 

Von welchen Privilegien sprichst du?

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also ich (w) denke, dass das echt übertriebener sche** ist.. alter.. die wollen sogar die vermännlichung von wörtern ändern.. also z.b nich mehr schüler sagen aber eh das is halt deutsche spra he, was soll man denn da verändern.. das is ei fach nur lächerlich

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Kommentar von DagobertDuck21
15.05.2016, 18:34

 Stimme zu, aber du scheinst die Deutsche Sprache jetzt auch nicht so gut zu beherrschen.

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Kommentar von amiliii
15.05.2016, 18:36

tatsächlich beherrsche ich die deutsche sprache sehr gut :D ich schreib nur nich so der einfachkeit halber und umgangssprachlich eben :D

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Kommentar von amiliii
15.05.2016, 18:37

ansichtssache.. ich bin 17, ich darf das ;)

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Kommentar von amiliii
15.05.2016, 18:41

oh wow.. ok ich hab echt schlechte ausreden.. aber wieso interessiert man sich mit 16 für feminismus?

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In Deutschland regelt sich alles von allein in den nächsten Jahren. Aber in arabischen Ländern z.B. wäre der Feminismus schon noch nötig, weil Frauen da teilweise nicht mit dem nötigen Respekt behandelt werden.

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Mich regt Feminismus auf!

Niemals werden Männer und Frauen gleich sein und will man das überhaupt? Frauen werden hier im Westen komplett gleich behandelt und wenn es mal irgendetwas unfaires gibt, gibts direkt nen riesen Aufschrei... Andersrum gibts aber auch viele ungerechte Dinge gegen Männer, nur dass die nie thematisiert werden. Und dann aber trotzdem immer noch rumheulen als würdes ihnen an irgendwas mangeln! Dieses Hypokratische und direkte rumflennen geht mir so dermaßen auf den Senkel! Im Fernsehen z.B sind und bleiben die Männer immer die dummen Tollpatsche oder sind die, die in Actionfilmen von weiblichen Superhelden der Reihe nach abgeschlachtet werden... In welchem Film war es jemals andersrum? Genau, in keinem! Und das war nur ein kleines Beispiel!

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Kommentar von DagobertDuck21
15.05.2016, 18:53

 Ja Feminismus ist nunmal unnötig geworden.

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Kommentar von CatNSaege
15.05.2016, 18:55

Da scheinst du wohl etwas falsch verstanden zu haben ;)
Feminismus bedeutet, dass beide Geschlechter die selben Rechte und Chancen haben.
Wer das will? Das sollte eigentlich das Ziel jedes Menschen sein.

Mal abgesehen davon, dass Feministen für die Gleichberechtigung, also auch dafür, dass Männer nicht benachteiligt werden, kämpfen, vergleichst du gerade tatsächlich Benachteiligung im Beruf mit Superheldenfilmen?

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Kommentar von OnezeZ
15.05.2016, 19:01

Nein, das tuhe ich nicht. Wie bereits oben erwähnt war es ein simples Beispiel. Ich glaube, dass du etwas falsch verstanden hast: Feminismus kämpft einzig und allein für die Rechte der Frauen! Frauenhäuser, Frauencafés, Frauenquaote, Frauenparkplätze, Frauen hier Frauen da... Du kannst mir doch nicht ernsthaft versuchen zu erzählen Frauen kämpfen ebenso für Männerrechte?! Das tuhen sie nicht! Und da es kein Gegenpol gibt, der den Feminismus ausgleicht steuert das alles in ne falsche Richtung, und zwar in die Ungleichheit und Bevorzugung von Frauen. Hat also mit Gleichheit nix mehr zu tun.

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Kommentar von OnezeZ
15.05.2016, 19:23

Ach komm jetzt zwing mich nicht zu weiteren Beispielen.... Oben stehen genug und wenn ich wollte könnte ich noch mehr aufzählen... tu ich aber net ;) Augen offen halten, unter Menschen gehen, und einfach mal der Realität ins Auge schauen... Mir reichts mit dieser Diskussion.

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