Frage von MarleeTames79, 44

Ist der Buchanfang okey?

Ich wachte auf. Ich wachte einfach nur auf und irgendwie war ich trotzdem nicht richtig wach, noch am schlafen. Alles, aber nicht am Leben. Was bedeutet überhaupt Leben? Man lebt, entweder man hat ein glückliches Leben und irgendwann ist man fort oder man war unglücklich. Aber ändert das irgendetwas daran, dass man nach wenigen Jahren ins Vergessen geraten wird? Ändert das irgendetwas an der Tatsache, dass man schon nach kurzer Zeit nicht mehr vermisst wird? Ist das alles? Leben? Und danach, danach stirbt man? Das kann doch nicht alles sein. Ein Leben führen, dass einem nicht das Gefühl gibt frei zu sein und zu leben.  Bin ich die einzige die so denkt? Bin ich etwa die einzige, die denkt, dass es nur das Leben und den Tod gibt und sonst nichts?

Antwort
von RheumaBaer, 30

Hm. Zum einen ist die sofortige Wiederholung des "Aufwachens" im 2.Satz einmal zu viel,das sollte weg. Dann würde ich nicht sofort mit den großen "Lebensfragen" beginnen,sondern vielleicht noch mehr den Zustand zwischen Wach und Schlaf und die ersten Gefühle schildern,etwas,bei dem der Leser sagt,stimmt,das geht mir ja auch so. Ziehe den Leser zunächst mehr ins Bett,sozusagen,wenn man etwas liest,daß man nachvollziehen kann,möchte man dann öfter mehr wissen.
Ich hoffe,es hilft ein bisschen. :)

Antwort
von Tarsia, 33

Ich persönlich mag es nicht, aber keine Ahnung wieso. Wenn ich das lesen würde, würde ich das Buch gar nicht erst weiterlesen...

Antwort
von Maxieu, 15

Wenn du hier das Ende (und warum nicht auch die Mitte?) des Buches reinstellst, dann kann man beurteilen, ob dieser Anfang Chancen hat, okay zu sein.

Wodurch werden deine durchaus verständlichen Sinnfragen denn zum Anfang eines Buches?

Bist du sicher, dass du mit dem eigenen Lesen so weit bist, dass es jetzt langsam Zeit wird, dass andere dich lesen, z. B., weil du mehr oder anderes oder Gleiches in höherer Qualität zu sagen hast als sie?

Antwort
von knox21, 30

Ich würde nicht mehr weiterlesen wollen.

Antwort
von Rebellionn, 21

Klingt gut. Wäre gut für eine Biografie,als,Anfang oder ein Buch über Depressionen,die Eigenerfahrung.

Antwort
von yatoliefergott, 33

Klingt ein bischen langweilig

Antwort
von Planetboy1, 21

Ich finde es auch nicht so ansprechend für den Beginn eines Buches.
Einfach die Fragen in den Raum zu werfen.Verpacke es irgendwie interessant.Zu den Fragen halt ne kleine Story bzw was humorvolles was in dem Kontext zu den Fragen steht.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community