Ist der Beruf einer Näherin körperlich anstrengend?
ngt natürlich auch davon ab was sie näht, also kleine Kleidungsstücke oder mal nen Polsterbezug. Letzterer in Leder kann durchaus mal 10 KG oder mehr wiegen und es strengt an dieses Ding passend zu drehen. 8 Stunden täglich an der Nähmaschine sind kein Zuckerschlecken, denn man muss sich konzentrieren, ständig aufs Nähgut glotzen und meistens auch Akkord arbeiten, dazu noch in einer teilweise verkrampften Sitzposition. Also ein Klares unbedingt.

ich habe bekleidungsfertigerin gelernt, das ist eine stufe höher, schwer ist der beruf nicht, aber in diesen beruf wird akkort gearbeitet um so älter man wird schaft man das pensum nicht mehr und man bekommt weniger geld, der beruf ist unterbezahl, der beruf bringt mit sich das man später kurzsichtig wird, muskelentzündungen in den schultern bekommen kann und haltungsschäden im rückenbereich
So ist es, ich bin auch in der Branche tätig, allerdings flexibler. Je älter mann/frau ist desto schwerer fällt die Arbeit
Ich bin der der Branche: Ist oft anstrengend, weil stundenlang die gleiche Sitzhaltung. Aber putzen gehen ist auch anstrengend
du solltest aber darauf achten das die nadel nicht mehr als 10 kg und der fingerhut nicht mehr als 5 kg wiegt :-)
;)
kommt drauf,ob du eher privat oder in der industrie arbeitest... wuerde sagen,dsas eine schlecht haltung rueckenschmerzen und evtl kopfschmerzen hervorrufen.
Nur Unwissende können witzeln, wenn man einen Beruf hat, bei dem man 8 Stunden täglich an einen Platz oder an eine Maschine "gekettet" ist. Um so einseitig belastende Berufe zu überstehen, ist ein regelmässiges Ausgleichstraining unerlässlich. Der Körper muss ganzheitlich bewegt und die Muskelkraft auch in beruflich nicht geforderten Partien gefördert werden. Sonst stellen sich schnell Fehlhaltungen und Schmerzen ein und auf Dauer kommt es zu chronischen Beschwerden.

meine oma hat das ihr ganzes leben getan jetzt muss sie bis zum ende des Lebens zur Pfusio- therapie gehen weil sie Rückenschmerz hat !!!

Der Beruf geht auf den Rücken und auf die Augen

vor allem die Sitzhaltung.
geht sicher in die hände