
Liebe/r andaluz,
bitte nutze doch in Zukunft das Beschreibungsfeld um Deine Frage genauer zu stellen. Nur dann können Dir die User auch präzise Antworten geben.
Lieben Gruß.
Christian vom gutefrage.net-Support

Ja, unzwar auf das Maß, daß die Europäische Zentralbank vorgibt.

Muß er ja sein! Wäre er das nicht, würde der Wert des Geldes abnehmen! Das wäre dann eine Inflation!
K v C am 10. April 2008 21:00 Siehst Du RB, deshalb heisse ich nicht Bundeszentralbank. Ich kann drucken soviel ich will...
RBMannheim am 10. April 2008 21:15 Psst! Ich auch! Komme manchmal kaum noch die Tür rein!

Fallgeschwindigkeit - Rentenversicherung - Geldnotendruck....
Ja, er ist begrenzt.
Für den Druck von Banknoten, müssen in entsprechender Menge Goldreserven vorhanden sein. Würde unendlich viel gedruckt werden, dann könnten wir wieder waschkorbweise zum Bäcker gehen, um Brot zu kaufen.
DerTroll am 10. April 2008 21:05 das man nur so viel Geld in Umlauf bringen darf, wie Goldreserven vorhanden sind, war einmal. Ist seit einigen Jahren schon nicht mehr so.
ist wohl mangels privater Goldreserven an mir vorbei gegangen
ungererbad am 10. April 2008 22:29 Sogar schon seit 1971!

Das war ja der Fehler, den man 1923-1924 gemacht hat! Man hat unendlich viel Banknoten einfach gedruckt und dann waren se nix mehr wert!

Das ist ja mal ne klasse Vorstellung!! Wir sind verschuldet - kein Problem, drucken wir das nächste mal einfach ein paar Scheinchen mehr!! supi

in usa ist die bindung an goldreserven schon viel länger aufgegeben als bei uns. da wurde banknoten-drucken schon öfter angewendet, um bei pleiten von banken den vertrauensverlust der kunden zu verhindern. aber im moment will niemand mehr dollars haben, nicht für öl, nicht für andere währungen - die vormachtstellung der usa in allen bereichen sinkt dahin, und die ursache ist die abzocke-mentalität aller banken, die geschäfte machen wollten mit hypotheken. die gierige absicht war, den hypothekenkunden ihre grundstücke wegzunehmen, sobald die ratenzahlungen stocken, und mit den grundstücken dann einen riesengewinn zu machen. sehr viele deutsche banken haben das spiel auch mitgemacht. alle sind mit ihrer gier auf den bauch gefallen, die verluste müssen die steuerzahler zahlen. das war alles schon ganz ähnlich 1929 so, als durch solche gier die weltwirtschaftskrise ausgelöst wurde, mit pleiten, wertverlust von aktien, arbeitslosen, inflation, politischer instabilittät...
auf dem boden dieser abzockerei und dem folgenden vertrauensverlust gegenüber banken und regierungen wurden die nazis groß, vier jahre nach dem schwarzen freitag von 1929 übernahmen sie deutschland, und 12 jahre später hatten sie die verantwortung für 60 millionen tote, die größte katastrophe der gesamten menschheitsgeschichte.
die experten zittern alle vor angst, dass die jetzige krise noch längst nicht vorbei ist, sondern noch weit größer wird als 1929. und der eigentliche hintergrund ist die tatsache, dass wir alle gewohnt sind, grund und boden wie eine produzierte ware zu behandeln, wie kartoffeln oder stahlblech. aber grund und boden kann kein mensch produzieren, grund und boden ist vergleichbar mit der atemluft, die für alle da ist. grund und boden als ware zu behandeln, ist ein fehler, auch als lüge anzusehen. auf lügen kann niemand stabile wirtschaftliche verhältnisse aufbauen, und wenn wir das nicht einsehen, wird die jeweils nächste darauf beruhende katastrophe noch viel schlimmer. das könnte man zwar jedem grundschüler verständlich machen, aber unsere politiker und wirtschaftswissenschaftler sind auf dem auge einfach blind. also: auf in die nächste katastrophe!

Der Druck von Banknoten ist begrenzt. Dies gibt die EZB vor.(früher war es die Bundesbank bei der D-Mark) Grundsätzlich wird eine Währung durch reale Werte begrenzt. Früher war der reale Wert die Goldreserve der jeweiligen Notenbank. Heute ist es die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (in unserem Fall Europas)