Frage von liebe9, 261

Ist daß für mich ein beweis daß es Gott nicht gibt? Obwohl ich streng gläubig bin....?

Yo

Ich bin in einer Frau verliebt. Wir haben uns kennengelernt alles war lief fließend schön. Ich hab dann jeden abend gebet das Gott mir diesen wunsch erfüllt daß sie meine Frau wird aber das war nicht der fall. Wird haben jetzt keinen Kontakt mehr. (Und ich bete jeden abend ist egal ob ich gut oder schlechte laune hab, bete jeden abend)

Und mein Wunsch ging ja nicht in erfüllung. Deswegen denke ich gibt es überhaupt gott?

Antwort
von SoerenRB, 65

Lieber liebe9,

ich glaube der entscheidende Fehler, der dir passiert ist, ist von Gott zu erwarten, dass er den freien Willen eines Menschen bricht, um dir einen Gefallen zu tun. Die Dame deines Herzens ist ein selbstständig denkendes Individuum mit einem eigenen, unabhängigen Willen, den Gott ihr nicht gegeben hätte, wenn er ihn danach nach Belieben ausschalten würde.

Auf der anderen Seite glaube ich auch nicht, dass es dir gefallen würde, wenn Gott dich wie eine Marionette missbrauchen würde, um anderen Menschen ihre Wünsche zu erfüllen, oder?

Wenn sie dich also nicht heiraten wollte, dann liegt das vermutlich schlicht daran, dass SIE es nicht wollte. Gott hat damit erst einmal nichts zu tun. Wir alle sind nur Bittsteller vor dem Thron des Allmächtigen. Er ist nicht verpflichtet, unsere Wünsche zu erfüllen. Warum sollte er auch? Wo bliebe da unser Anteil? Was müssten wir noch leisten, wenn Gott funktionieren würde wie ein Kaugummiautomat?

Kommentar von wildcarts2 ,

Und dein entscheidender Fehler ist, Gott und den Freien Willen als Realität anzusehen.

Der "freie Wille" ist ein Paradoxon und wird von Gläubigen nur als Ausrede benutzt, weil sie keine Beweise für Gottes Existenz und irgendwelche Interessen an den Menschen belegen können.

Wenn es einen Gott gäbe und er uns einen "Freien Willen" gegeben hätte, dann wäre er an allem negativen Schuld, da er die MÖGLICHKEITEN geschaffen hätte, auch negatives erleiden zu können.

Auf der einen Seite behaupten Gläubige immer, alles sei Gottes Wille, aber auf der anderen Seite geben sie den Menschen die Schuld, weil sie sich nicht an Gottes Spielregeln halten. Egal wie man es dreht und wendet, Gläubige widersprechen sich grundsätzlich.

Kommentar von SoerenRB ,

Wenn man sich Gott als niedlichen Knuddelopa vorstellt, dann ist das ein ganz gewaltiges Paradox, da gebe ich dir Recht. Wenn man sich aber nicht auf diese Rosa-Wolken-Phantasie einlässt, in der alles abgeflacht ist, sondern akzeptiert, dass auch Negatives seinen Platz in der welt hat - und die Menschen sowohl die Anlage als auch die Freiheit haben, böses zu tun, dann ist das Problem nur noch halb so groß.

Im Übrigen vermengst du hier sehr unterschiedliche Vorstellungen miteinander, die selbst unter Religiösen heiß umstritten sind. Es gibt natürlich die fatalistische und den freien Willen ausschließende Deutungsvariante, dass alles Gottes Wille ist, aber eben auch die gegensätzliche, die davon ausgeht, dass Leid (zumindest zu einem Teil) das Produkt menschlicher Fehler ist.

Ich glaube aber nicht, dass ein Gespräch zwischen uns beiden über die Theodizeeproblematik angesichts unserer gegensätzlichen Vorannahmen Sinn machen würde.

Kommentar von wildcarts2 ,

Ich vermische da nichts, sondern zeige lediglich die Realität auf. Der "Freie Wille" in Verbindung mit Religion ist in jedem Fall ein Paradoxon, völlig unabhängig von der Auslegung des Gottesbildes.

Du kannst es drehen und wenden wie du willst:

  • Gibt es einen Gott, dann ist er für ALLES verantwortlich.
  • Gibt es ihn nicht, sind wir selbst verantwortlich (bzw. auch andere Menschen, Zufälle, Unfälle....)

Ein Beispiel:

Ein Ingenieur baut einen Roboter, der mit einem Gerät entweder Nägel in eine Wand schlagen oder einen Menschen damit töten kann. Er programmiert ihn so, dass der Roboter selbst entscheiden darf, welche der beiden Optionen er wählt.

Wer hat nun schuld, wenn der Roboter einen Menschen tötet? Der Roboter (also die Schöpfung), oder der Konstrukteur?

Es ist irrelevant was passiert. Wenn jemand Möglichkeiten schafft, ob bewusst oder unbewusst, dann trägt er zumindest einen Teil der Schul, wenn etwas Negatives daraus resultiert. Noch viel mehr ist dies der Fall, wenn man von einem "allmächtigen Schöpfer" spricht.

Es ist auch irrelevant, wie man sich einen Gott vorstellt, er bleibt immer noch eine Vorstellung, eine Fantasie. Jeder Gott ist eine Erfindung von Menschen!

Aber du hast Recht. Da dir Basiswissen fehlt und du Vorurteile hast, ist ein Gespräch eventuell sinnfrei. Es sei denn du wärst so wie ich ein Mensch, der sehr gerne dazu lernt.

Kommentar von SoerenRB ,

LiebeR wildcarts2,

ich habe es wirklich nicht nötig, mich beleidigen zu lassen. Ich glaube daran, dass Menschen sich gegenseitig auch dann respektieren können, wenn sie unerschiedliche Annahmen über die Beschaffenheit der Welt vertreten. Man kann respektvoll miteinander umgehen, wenn man das will. Bisher kann ich das bei dir nicht erkennen. Ich bin weder dumm noch ignorant.

Und darüber hinaus hast du meinen Punkt offenbar nicht verstanden, denn ich habe ja gerade ausgeführt, dass selbstverständlich der "Schöpfer" zumindest in ihrer Anlage verantwortlich für die Taten seiner "Geschöpfe" ist. Das "Geschöpf" ist dadurch aber seiner Verantwortung nicht enthoben, denn es hatte die Wahl.

Darüber hinaus ist die Theodizeefrage nicht losgelöst von anderen Parametern verhandelbar, denn auch der Roboterwissenschaftler wird wohl die Hoffnung haben, dass seine Konstruktion nicht wahllos Menschen tötet, sondern seine eigentliche Bestimmung erfüllt, nämlich Nägel in die Wand zu kloppen. Wenn man von einem geschlossenen religiösen System ausgeht, dann gibt es meist auch eine Kategorie der Willensmitteilung, meist nennt sich das dann Offenbarung. Und durch die wird deutlich, was - bei prinzipieller Wahlfreiheit - der eigentliche Sinn und Zweck des menschlichen Lebens sein sollte.

Religiöse Philosophien sind nicht halb so künstlich einfach und doof, wie manche das gerne hätten.

Es ist dir natürlich unbenommen, alles was ich sage für wenig nachvollziehbar zu halten, weil du meine Grundprämissen nicht teilst, aber das kann man auch sachlich aussagen, ohne beleidigend zu werden und mir mangelnde Bildung oder fehlendes Reflektionsvermögen zu unterstellen.

Kommentar von Susanne88 ,

LiebeR SoerenRB,

verzeih dass ich mich einmische, aber deine Argumentation finde ich, zwar Atheistin, interssant, insgesamt wohlbegründet und keineswegs doof.
Ich war ja nicht immer Atheistin sondern wurde getauft, kath. erzogen usw., trotzdem bin ich an diversen Glaubensinhalten "gescheitert", unter anderem am der Theodizeefrage, welche mMn unzureichend beantwortet ist. Du hast eine Antwort gegenben, die weiteren Nachdenkens wert ist.
Aber wo ich (unter anderem) nicht weiter kam: Der Mensch mag mit freiem Willen erschaffen sein, wodurch gewöhnlich das Böse in der Welt erklärt wird (nicht alles, aber immerhin einiges). Jedoch einen allwissenden (da ist auch der Unterschied zum robeterbauenden Ingenieur) Schöpfer vorausgesetzt, warum hat er trotz seines Wissens um all die Übel in dieser Welt eben diese Welt bzw. die Menschen darin erschaffen? Wie viel Leid wäre Millionen und aber Millionen Menschen ansonsten erspart geblieben? Warum müssen / mussten diese Menschen leiden, wenn es den Ausweg der Nichterschaffung der Menschheit gab?

Um beim Beispiel der Ingenieurs zu bleiben: Wenn er weiß, dass seine Erfindung Leid anrichtet, er sie aber trotzdem baut, was hältst du von ihm? Und was soll man angesichts dessen von Gott halten?

Kommentar von SoerenRB ,

Liebe Susanne88,

erstmal vorweg, ich bin ein Mann ;-)

Ich habe überhaupt nichts dagegen, dass du dich engemischt hast. Im Gegenteil, mit aufgeschlossenen Menschen, die einen nicht von Anfang an für beschränkt halten, rede ich immer gern.

Die Thedizeeproblematik ist tatsächlich ein dickes Brett, an dem viele Gedankengänge sich abarbeiten, ohne dass man das Gefühl hat, irgendwie weitergekommen zu sein. Das liegt, wie ich glaube, vor allem daran, dass man sich nur schwer vorstellen kann, Leid ud Fehlern etwas Gutes abzugewinnen. Gut ist gut und böse ist böse. Was gut ist, kann nicht böse sein. Was böse ist, kann nicht gut sein.

Nun ist aber tatsächlich die Frage, ob nicht, Fausts Mephisto folgend, der "Böses will und Gutes schafft", auch das Leid in der Welt eine positiv wirkende Triebkraft für den Menschen sein kann. Gerade darin sehe ich den Clou der Bahá'í-Lehren, dass sie es schaffen, dem Leid in der Welt einen Sinn zu geben.

Und dieser Sinn ist, dass der Mensch sich darüber empört und etwas dagegen unternimmt. Denn letztendlich ist der größte Teil der Entwicklung der Menschheit daraus zu erklären, dass wir versucht haben, Probleme zu lösen. Ob das nun die Ausrottung von Krankheiten ist, für die sich unser Verständnis des Körpers und die Medizin weiterentwickeln mussten, ob das die Formulierung von allgemeinen Menschenrechten ist, die aus dem Widerstand der Menschen gegen Ständegesellschaft und Machtmissbrauch entstanden sind, ob das der Verzicht auf Körperstrafen ist und der Versuch, Verbrecher nicht auf ewig auszugrenzen, sondern wenn möglich zu rehabilitieren... Nicht nur die technische, auch die intellektuelle Entwicklung des Menschen hätte niemals so weit vorankommen können, wenn es nicht immer wieder Hindernisse gegeben hätte, die den Menschen gezwungen hätten, über sich selbst hinauszuwachsen.

Und wenn man Leid nicht als Strafe, sondern als Herausforderung begreift, daran zu wachsen, macht das Leid in der Welt in meinen Augen auch einen Sinn. Das schließt natürlich tragische Einelschicksale nicht aus, aber es ist letztendlich nicht Gott, der zulässt, dass ein betrunkener Autofahrer ein kleines Kind überfährt, sondern die Menschen, die ihn nicht davon abgehalten haben, sich ins Auto zu setzen - und natürlich in letzter Konsequenz immer er selbst. Freier Wille bedeutet in erster Linie Selbstverantwortung. Und das bedeutet auch, die Schuld nicht auf andere schieben zu können.

Kommentar von Susanne88 ,

Lieber SoerenRB,

tut mir leid, ich habe erst jetzt mitbekommen dass du geantwortet hast, vielen Dank dafür.

Ja, es könnte** sein, dass durch Leid Herausforderungen entstehen, woran man wachsen kann. Aber dieser Umstand erklärt dann noch nicht, warum denn Gott die Welt erschaffen hat, wohl wissend um dieses Leid.

Warum überhaupt so eine Welt schaffen? Ich meine, wenn ich etwas mache, erbaue, schaffe, von dem ich vorher weiß, dass es eine mangelhafte Konstruktion wird, warum lass ich es nicht sein?

**könnte: Nein, bei bestimmten Sachen ist es definitiv so

Antwort
von Accountowner08, 5

Das ist eben eine grosse Schwierigkeit im religiösen Leben: wenn man sich selber Zeichen von G''tt setzt, ist es nie sicher, dass sie auch wirklich von ihm kommen...

Das ist grundsätzlich ein Problem, das sich durch die ganze Religion zieht...

Antwort
von Daoga, 53

Wie kommst Du auf die Idee, daß Gottgläubige jeden Wunsch erfüllt kriegen? Das ist ein Kleinkinderglauben, aus dem Du herauswachsen solltest. Ob jemand Glück oder Unglück hat im Leben, hängt nicht mit seinem Glauben zusammen. Der Glauben kann ihm nur helfen, mit Unglück besser zurechtzukommen. Ungläubige haben andere Strategien, mit Unglück fertigzuwerden, also bedeutet Glaube nicht mal da einen besonderen Vorteil.

Antwort
von Andracus, 63

Die Bibel sagt an keiner Stelle, dass uns als Christen jeder Wunsch erfüllt wird oder dass unser Leben immer easy going ist. Gott lässt oft mit sich reden, und sicher ist, dass er sich alles zu Herzen nimmt, was wir an ihn herantragen. Aber nicht immer ist das, was wir für uns selbst für gut halten, auch in seinen Augen gut für uns. Ihr habt keinen Kontakt mehr - wie es dazu gekommen ist weiß ich nicht. Aber ihr hattet die Beziehung, habt also auch Ehe ein Stückweit getestet - gemeinsam das Leben gestalten und füreinander da sein eben. Und es hat nicht funktioniert. Ist doch besser so als dass ihr erst nach der Hochzeit gemerkt hättet, dass ihr nicht auf Dauer miteinander könnt. Möglich dass ihr beide zu dieser Entwicklung beigetragen habt, möglich dass keiner Schuld war und ihr einfach nicht die Richtigen füreinander wart. Aber das sollte für dich kein Zeichen sein, dass es Gott nicht gibt oder er sich nicht für dich interessiert. Im Gegenteil. Mit seiner Hilfe kannst du die guten Erfahrungen aus dieser Zeit als Schätze in Erinnerung behalten und die schlechten hinter dir lassen, und dann die neuen Türen öffnen, die Gott für dich bereithält. Du bist ihm in deiner Enttäuschung nicht egal, und sein Ziel ist dass du als gestärkter und weiterentwickelter Mensch aus der Sache rausgehst, der anderen in einer ähnlichen Situation beistehen kann. Es gibt viele Christen die Kinder oder Partner auf tragische Art verloren haben, denen nach dem Leben getrachtet wird oder die unheilbar krank sind. Aber sie alle sind deswegen nich Christen, weil sie erfahren haben, dass Gott nicht der Verursacher ihres Leides ist oder dem gleichgültig gegenübersteht, sondern derjenige, der sie trösten und erbauen und ihnen Hoffnung schenken will, wenn man ihn lässt. Brich dir diese wichtigste aller Brücken nicht ab. Dann wirst du sehen, wie viel Gutes er noch mit dir vorhat.

Kommentar von wildcarts2 ,

1. Wieso Bibel? Der Fragesteller ist offensichtlich Moslem. Da du das aber eventuell übersehen hast, wäre es dennoch überheblich von dir, deine Antwort mit "Die Bibel sagt.." zu beginnen. Denn damit behauptest du, diese Schriftsammlung hätte irgendeine Bedeutung oder wäre sogar DIE Antwort.

2. Die Bibel sagt nichts zu Christen! Sie wurde VON JUDEN FÜR JUDEN geschrieben. Als die Bibel geschrieben wurde, gab es noch lange keine Christen. Die gibt es erst seit dem 4. Jahrhundert. Tatsächlich hat die Bibel nichts mit dem Christentum zu tun. Christen interpertieren nur dort hinein, weil sie die Bibel als Legitimierung missbrauchen. Keine christliche Lehre basiert auf den Inhalten der Bibel. Die Lehren wurden nur damit verknüpft, indem die Geschichten uminterpretiert wurden.

3. Gott lässt nicht mit sich reden, da es ihn nicht gibt. Und niemand benötigt solch einen imaginären Freund, um sich an Dinge zu ereinner oder sie zu verarbeiten. Im Gegenteil, man wird durch solche Verknüpfungen nur immer weiter aus der Realität gezogen und macht sich das Leben schwerer.

4. Wenn es einen Gott geben würde, dann wäre er zwingend auch für alles Leid verantwortlich. Denn er hat den Menschen dann so geschaffen wie er ist: FEHLERHAFT! Und er hat ihm dann auch alle Möglichkeiten gegeben, um "falsche" Entscheidungen zu treffen oder "Böse" Handlungen zu begehen. Und er hat die Möglichkeit zur Krankheit, Tod etc. gegeben. Schließlich kann man sich nur für Dinge entscheiden, die es schon gibt. Diese Dinge müssten dann auch von Gott stammen.

Ein Beispiel:

Ein Ingenieur baut einen Roboter, der mit einem Gerät entweder Nägel in eine Wand schlagen oder einen Menschen damit töten kann. Er programmiert ihn so, dass der Roboter selbst entscheiden darf, welche der beiden Optionen er wählt.

Wer hat nun schuld, wenn der Roboter einen Menschen tötet? Der Roboter (also die Schöpfung), oder der Konstrukteur?

Kommentar von Andracus ,

1. Ich weiß nicht woher du wissen willst dass der Fragesteller Moslem ist, und ich weiß auch nicht wie ich das aus der Frage hätte rauslesen sollen. Aber gut, ich sehe ein dass ich das vorher hätte prüfen können. Aber wenn der Fragesteller mit Gott argumentiert (welcher auch immer) ist es doch nur logisch, dass ich auch auf dieser Ebene antworte.

2. Ich glaube nicht dass du dich mit der Bibel so besonders auskennst. Entweder du hast das neue Testament nicht gelesen oder einfach die Hälfte davon ignoriert. 

3. Erstens kannst du seine Existenz genau so wenig widerlegen wie ich sie beweisen kann. Und zweitens, wenn wir über Gottes Wesen reden (sei er ein menschliches Konstrukt oder Wahrheit) haben wir dafür als Quelle nur die Bibel, ganz egal o wir an ihren Wahrheitsgehalt glauben oder nicht. Und die Bibel zeigt eindeutig auf, dass Gott mit sich verhandeln lässt (und das übrigens schon im AT). Ich würde auch Beispiele nennen, aber ich bezweifle dass die dich wirklich interessieren. Kannst ja nachfragen. Im übrigen kann ich vom Gegenteil berichten. Die Zeiten in denen ich mich Gott am Nächsten gefühlt habe, waren die besten meines Lebens. Freiheit und Abenteuer kann die Welt schon bieten. Aber nie in dem Ausmaß, wie Gottes Gegenwart es tut. Für mich selbst und zahllose andere ein weiterer Beleg dass Gott mehr als ein imaginärer Freund ist. Ich weiß, dass viele Christen sich von ihrem Pfarrer oder ihren Eltern oder sich selbst Erwartungen und Schuldgefühle aufbürden lassen. Aber wer das neue Testament mit offenen Augen liest, weiß, dass Beziehung zu Gott etwas ganz anderes bedeutet. 

4. Da liegt der Denkfehler. Hat zu dir schon mal jemand gesagt "mach bitte bevor du gehst das Licht aus und die Dunkelheit an"? Eher nicht. Du brauchst nur einen Schalter um beides zu bewirken. Wenn du das Licht ausmachst, ist alles was bleibt rein logisch Dunkelheit. Gott bezeichnet sich als das Leben. Wenn der Mensch sich davon abwendet, ist alles was bleibt der Tod. Gott bezeichnet sich als die Liebe. Wenn der Mensch sich davon abkapselt, bleibt nur der Hass. Ja, der Mensch hat einen freien Willen. Weil Gott sich ein Gegenüber gewünscht hat, das wie er lieben kann, und sobald Liebe programmiert ist, ist sie nicht mehr echt. Aber dass der Mensch diesen freien Willen dazu verwendet, sich von allem was gut für ihn ist abzuwenden, hat er nicht "gemacht". Genau so wenig wie wir unsere Abwesenheit bei der Arbeit zusätzlich "machen" müssen, wenn wir zuhause bleiben  - es bedarf nur einer einzigen Aktion - hat Gott nicht "gemacht" dass es uns schlecht geht, wenn wir fern von ihm sind.

Was dein Beispiel angeht: Weiß so ein Roboter, was gut oder böse, was im Sinne seines Erbauers ist oder nicht? Ich schätze nein, und seine Entscheidung bleibt dem Zufall überlassen. Wir dagegen haben eine Moral und außerdem ein Testament, in dem steht, wie sich unser Erbauer die Dinge vorgestellt hat. Ich würde mich niemals darauf versteigen, zu behaupten, dass man ohne Gott kein guter Mensch sein kann. Ich glaube aber, dass man nur ein Mensch sein kann, dem es völlig unabhängig von äußeren Umständen auch gut gehen kann, wenn man Gott kennt.

Antwort
von YassineB87, 61

gegenfrage - warum denkst du Gott ist dazu verpflichtet deinen wunsch zu erfüllen? 

wir menschen dienen in jeder mir bekannten religion (kenne deine nicht) Gott und nicht andersherum. 

wenn er deiner Bitte nicht nach kommt, hat es in erster linie nicht direkt etwas mit der existenz zu tun. wenn mich mein Kind um ein Spielzeug bittet (nicht abwertend auf die frau gemeint!) und ich es nicht kaufe, gibt es mich trotzdem. 

Außerdem denke ich gott weiß es besser , wer außer ihm wüsste sonst, ob du mit Ihr glücklich geworden wärst auch in 10 Jahren noch? 

wir sagen immer in allem schlechten ist auch immer etwas gutes.... vielleicht sollte es nicht sein. und der mensch hat einen frfeien willen. entweder du bist mit der frau zusammen weil ihr beiden es wollt oder garnicht... gott gibt den menschen gefühle aber würde sie meiner meinung nachnicht manipulieren. 

und falls du christ bist, glaube ich sagen christen gerne gottes wege sind unergründlich.... in dem Sinne wünsche ich dir viel glück in deiner (ggf nächsten ) partnerschaft/ehe VG

Antwort
von lilisastyle, 70

Das ist keine beweis. Du musst selbst wissen ob du an gott glaubst oder nicht. Wissenschaftlich gesehen gibt es ihn nicht. Aber viele menschen glauben an ihn und sollen das ruhig weiter tun. Ich kenne die wissenschaftliche sich, glaube aber trotzdem an gott. Irgendwie muss ja alles ins laufen gekommen sein. Entscheide selber. Zu dem erfüllt er keine wünsche. Manchmal hast du Glück und es passier was, manchmal aber auch nicht.

Antwort
von wildcarts2, 18

1. Anstatt solche sinnlosen Gedanken zu haben, solltest du lieber an Grammatik und Rechtschreibung arbeiten.

2. Es gibt keine Götter. Das ist ausreichend erwiesen.

3. Wenn es einen Gott geben würde, und er dir geholfen hätte, in diesem wirklich unwichtigen Zusammenhang, wäre dieser Gott ein Verbrecher. Denn es gibt weitaus größere Probleme auf der Welt, derer er sich annehmen müsste, nachdem er seine Schöpfung zu verhunzt hat.

4. Verliebt zu sein bedeutet gar nichts. Wenn du den Wunsch hast, dass eine Person deine Lebensgefährtin wird, dann musst DU ALLEIN daran arbeiten. Du musst sie kennenlernen und ihr zeigen, dass du sie magst. Und wenn die Chemie stimmt, ergibt sich Liebe von ganz allein. Verliebtheit ist nur ein kurzzeitiges Gefühl. Um daraus Liebe zu erzeugen (Liebe ist kein Gefühl, sondern eine aktive Einstellung) muss man daran arbeiten. Liebe ist zudem ein Prozess, der ständige Pflege erfordert.

5. Es ist sehr unvernünftig und unreif, wenn man jemanden heiraten will, ohne ihn wirklich zu kennen. Wenn ihr nun keinen Kontakt mehr habt, hast entweder du etwas falsch gemacht, oder sie hat kein Interesse. In diesem Fall solltest du es darauf beruhen lassen und einfach weiter leben. Du findest schon einen passenden Partner. So etwas kann man nicht steuern, wünschen oder durch Gebete herbeizaubern.

Antwort
von Schnoofy, 38

Angenommen, diese frau ist genauso gläubig wie Du.

Und weiter angenommen, sie hätte auch gebetet:

"Lieber Gott lass mich diesem Mann nie mehr begegnen!"

Und nun versetze Dich in die Lage von Gott.

Welchen der völlig gegensätzlichen Wünsche soll er nun erfüllen?

Ich an seiner Stelle würde mich in solchen Fällen völlig aus der Sache heraushalten und den Menschen die Regelung dieser Angelegenheit selbst überlassen.

Antwort
von 1Jenny11, 87

Ich persönlich glaube auch nicht an einen Gott, ein paar Gründe dafür sind schon genannt worden. Aber man kann deswegen nicht sagen, dass es ihn nicht gibt. Und dass ihr versucht, jemandem seinen Glauben auszureden, finde ich ziemlich abartig.

Du musst selber entscheiden, ob du an Gott glaubst oder nicht, da darf dir auch niemand reinreden. Und nur weil es mal nicht so läuft, wie du es dir vorstellst, heißt dass nicht, dass es keinen Gott gibt. Soweit ich das weiß, ist Gott kein Weihnachtsmann, der mal eben alle Wünsche erfüllt. Aber als Atheist kann ich da wohl schlecht mitreden. 

Antwort
von Andrastor, 19

Deswegen denke ich gibt es überhaupt gott?

Nein, gibt es nicht.

Du kannst genausogut zu einem Milchkarton oder einem Stuhl beten, sie beantworten Gebete auf genau dieselbe Weise wie diese ganzen fiktiven kosmischen Zauberer.

Antwort
von chefin57, 6

Ob es Gott wirklich gibt, wer kann das genau sagen?

Ich denke, so wie viele andere, die zwar gläubig sind, aber auch Realisten, dass es einen Gott, so wie du ihn erwartest, nicht gibt.

Ich sehe Gott als eine Einstellung zum Lebeben und zu den Menschen. Man sagt ja auch, der Glaube kann Berge versetzen. Das kann in deiner Situation bedeuten, dass du an deinem Erfolg arbeiten musst und dein Bestes geben musst um zum Erfolg zu kommen. Niemand, auch nicht Gott, nimmt dir deine Mühe und Beharrlichkeit ab, um diese Frau zu kämpfen. Du wirst nur von Erfolg belohnt werden, wenn du auch etwas dazu tust. Du musst es wollen und die Dame muss auch wollen, was ja auch sehr wichtig ist.

Einfach nur sagen, ja ich habe ja täglich inbrünstig gebetet, aber Gott wollte es nicht so, ist wohl auch nicht richtig, wenn man die Bibel richtig liest. Irgend wo steht auch geschrieben, dass Gott den belohnt, der sich selbst anstrengt und zum Erfolg kommt. Das heißt doch auch nur, dass du dich dann wohl fühlst und glücklich bist.

Also, denk mal genau nach, warum die Dame nicht mehr mit dir zusammen sein mag und dann tu was, dass es sich ändert, du dich änderst. Streng dich an und nim erneut Kontakt mit ihr auf und wenn dus nicht total vergeigt hast, dann kanns ja noch was werden. Wenn nicht, dann hast du dir sehr viel Mühe gegeben, aber es hat eben nicht sein sollen, Gott hat es nicht so gewollt, und du musst es als traurige aber hoffentlich lehrsame Erfahrung hinnehmen. Auch dazu steht einiges in der Bibel.

Wenn es eine so allmächtigen Gott gibt, dann gibt es keine Kriege, keinen Hunger und auch keine Unterdrückung auf dieser Welt. Es sterben keine Menschen auf der Strasse oder wo anders, werden keine Kinder zu Waisen und Frauen zu Witwen. Es bekriegen sich keine Religionen und auch keine Anhänger der einzelnen Glaubensrichtungen, egal in welcher Religion.

Mach dir mal auch darüber echte Gedanken und komm zu einem Ergebnis. Ich will dir da auch nicht sagen, dass du deinem Glauben abschwören sollst, nein im gegenteil, werde dir klar was für dich Glauben in deiner Ralität ist und bedeutet. Lebe deinen Glauben, so wie du ihn verstehst und akzeptieren kannst. Klingt sicher sehr dramatisch, ist es aber in keinster Weise. Ich gehe weiter zur Kirche, meine Kinder auch und meine Enkel ebenso. Und das ist gut so!! Aber jeder muss seinen Glauben in seinem Leben finden.

Das, was du hier erwartest, das wird so nie geschehen. Das Leben gibt es nur mit Freud und Leid, Liebe und Hass und den Erfahrungen, welche wir in unserem Leben machen und wie wir damit umgehen. Du musst lernen, dass man um Erfolge kämpfen muss, egal wo und wann. Das Leben ist ein ständiger Kampf. Mal gewinnt mann, mal verliert mann. Das musst du auch lernen und erleben und schlußendlich akzeptieren. Wo du da dann deinen Glauben einbringen kannst und willst, das musst du dann für dich entscheiden.

Der Glaube ist dein Inneres, dein Herz ,Barmherzigkeit, dein Wesen, dein Wille zu helfen, zu geben und zu nehemen. All das ist Glaube, gelebter Glaube.

So sehe ich das ganze.

Antwort
von leucolone, 61

Nur weil du einen Wunsch nicht erfüllt bekommen hast, heißt es doch noch lange nicht dass es Gott nicht gibt...
Das Leben ist kein Wunschkonzert und lass dich nicht verändern von diesen Atheisten die anderen nicht ihre Religion gönnen...

Antwort
von Mojoi, 54

Ich spiele seit zwanzig Jahren Lotto und habe nicht gewonnen. Das ist für mich der Beweis, dass es gar kein Lotto gibt.

Kommentar von ExtraB1001 ,

musst mal beten...

Kommentar von Mojoi ,

Alter! Ich hab spontan ein Feedback bekommen!!!

"Mojoi du Kackbratze! Du musst die bescheuerten Scheine auch abgeben!!!"

Expertenantwort
von RFahren, Community-Experte für Liebe, 50

Wahrscheinlich war Dein Gott gerade vollauf damit beschäftigt die Hungernden der Welt mit Nahrung zu versorgen, den weltweiten Frieden aufrecht zu erhalten, die zahllosen Kranken auf dem Globus zu heilen, die Ungerechtigkeiten des Planeten zu beseitigen... .

Ach - es gibt immer noch Hunger, Krieg, Krankheit, Kummer, Tod und Ungerechtigkeit? Nicht einmal dafür hat Dein Gott Zeit?

Sicher ist nur Eines: Es gibt ein Leben VOR dem Tod und wenn DU es nicht in die Hand nimmst um es zu gestalten, dann kannst Du EWIG beten! Arbeite nicht auf ein "Paradies" im Jenseits hin - denn was ist, wenn eine der anderen 4000 Religionen recht hat - ODER GAR KEINE?!

Vielleicht wollte Dein Schwarm ja auch einen Mann, der sein Leben selbst in die Hand nimmt und nicht ständig seinen unsichtbaren Freund im Himmel anfleht es für ihn zu regeln?

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

Kommentar von magicdrummer ,

Amen.

Antwort
von chrisbyrd, 11

Die Frau von Martin Luther King hat einmal gesagt, dass sie dankbar dafür ist, dass ihre Gebete für einige Männer, mit denen sie zusammenkommen wollte, nicht erhört wurden. Gott weiß also besser, was für uns dran, gut und richtig ist, als wir selbst.

Es gibt es Buch vom Mitternachtsruf, das sich mit dem Titel: "Lieber Gott, danke für die Gebete, die Du nicht erhörst hast". In der Buchbeschreibung steht: "Warum erhört Gott manche Gebete nicht? Haben wir nicht genug Glauben oder beten wir nicht intensiv genug? Dieses Buch gibt Antworten auf diese Fragen und führt uns hinein in die Gedanken Gottes. Es zeigt auf, daß Gott unseren Weg kennt und ein wunderbares Ziel mit unserem Leben hat, zur Verherrlichung Seines Namens. Ein sehr mutmachendes Buch für alle, die durch Leid und Traurigkeiten gehen."

Man sollte Gebet nicht als Wunscherfüllungmaschine ansehen. Ich bin aber davon überzeugt, dass sich Gott über unsere Gebete freut und dass Segen darauf liegt. Häufig dauern Gebetserfüllungen auch lange - viel länger, als wir das gerne hätten. Vielleicht soll und das Geduld oder andere Tugenden lehren. Der Grund ist für uns nicht immer ersichtlich, das Wichtigste erscheint mir aber, auf Gott zu vertrauen und immer standhaft im Glauben auszuharren.

Antwort
von Cruiser67, 17

Ich glaube nicht an Gott, aber ich kenne ein sehr schönes Lied von Garth Brooks, welches passend für deine Situation ist. Vielleicht denkst du mal drüber nach, denn der Text könnte dir, als gläubigen Menschen, eine befriedigende Antwort geben.

Ich hoffe, dein Englisch ist gut genug,  ansonsten musst du dir die Übersetzung aus dem Internet suchen. Aber eigentlich ist es leicht zu verstehen.

Antwort
von Karolinek, 11

Ja es gibt Gott. Er wusste gabz genau was er macht. Vergiss nicht das er uns allen eine Lebensaufgabe gibt die wir erfüllen müssen und eine zweite Hälfte. Er schreibt uns allen Kapitel in unseren Büchern und wie es aussieht war sie nicht deine zweite Hälfte Gott hat was anderes in dein Buch geschrieben. Wir haben alle manchmal Glaubensschwächen wenn uns etwas nicht gelingt aber bitte ihn damit er deinen Glauben stärkt.

Gott segne dich.

Antwort
von nowka20, 3

Jes 55,8-9
---8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,
---9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.

Antwort
von 666Phoenix, 4

Deswegen denke ich gibt es überhaupt gott?

Ich sage mal so: wenn Du jetzt anfängst zu denken, ist das schon mal ein Schritt in die richtige Richtung! Mach weiter. 

Du wirst irgendwann verstehen, dass das Problem mit dieser Frau mit irgendeinem Gott nichts, aber auch gar nichts zu tun hat! 

Antwort
von Schoggi1, 6

hmmm Gott ist doch keine ''wünschdirwasfigur''... Gott ist unser Schöpfer! Vielleicht ist diese Frau nicht die richtige für dich..

Weisst du wie oft habe ich gebetet für Dinge die nicht geschehen sind? Aber deswegen verliere ich doch nicht meinen glauben! Oft habe ich auch gebetet und das wirken Gottes direkt erfahren... 

Gottes Pläne sind nicht unsere Pläne... Wir denken unser Plan ist gut aber Gott weiss es doch besser was für uns gut ist. Deswegen dürfen wir uns nach ihm ausrichten und unser Vertrauen auf ihn setzten. 

Mose ist 40 Jahre durch die Wüste gezogen! 40 Jahre hat er gewartet... hat er seinen glauben verloren? 

Schau dir Abraham an... hat er seinen glauben verloren als er seinen Sohn opfern sollte? 

Und was ist mit Hiob? er hat ALLES verloren...nur seinen glauben nicht... 

Sie alle haben Gott Vertraut egal wie beschissen es ihnen gegangen ist. Lies die Bibel, lass dich von anderen ermutigen... Bete zu Gott, sag ihm was du fühlst, dass du enttäuscht bist. Das dürfen wir.. Gott hat immer ein offenes Ohr auch wenn wir enttäuscht zu ihm kommen :) 

liebe Grüsse

Antwort
von pinkyitalycsb, 10

Gott hört unsere Gebete und antwortet immer! Aber manchmal sagt er ja und manchmal sagt Er nein, denn Er weiß am besten, was gut für uns ist!

Dein Vater im Himmel liebt dich und wollte dich und deine Freundin ganz sicher vor einem großen Fehler bewahren. Bitte Ihn weiterhin um Seine Hilfe und lass dich von Ihm leiten! So wirst du eines Tages eine Frau finden, mit der du im Glauben, Fühlen und Denken vollkommen vereint sein kannst.

Zweifel nicht an Gottes Existenz! Es gibt Ihn wirklich und du bist Ihm wichtig! Er weiß, dass du unter dieser harten Probe leidest, aber Er versteht dich und ist bei dir! Glaub mir, Er will wirklich dein Bestes!

Alles alles Gute von Herzen!

Antwort
von comhb3mpqy, 17

Vielleicht hat es einen Sinn, den Du aber nicht weißt, dass Du die Frau nicht geheiratet hast.

Ich bin Christ. Wenn Du  einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Antwort
von AnnnaNymous, 59

Ich bin auch nicht gläubig, aber Gott ist nicht dazu da, Dir eine heile Welt zu schaffen. Das musst Du selbst hinkriegen.

Antwort
von stoffband, 16

Oh das ist traurig, es ist sicherlich nicht die richtige gewesen. Gott ist da!

Antwort
von barbarinaholba, 24

Wenn es Deinen/ einen  Gott gäbe hätte er doch an der Tür geklingelt.  Also : wenn keiner klingelt und keine Erleuchtung = kein Gott grad da. 

Geh in die Kirche und frage  dort ob man deine Gebete erhört.  Aber bedenke bitte folgendes: Wenn du in eine Garage gehst, kommst du ja auch nicht als Auto raus.

Bete am besten für GUTE LAUNE, DAS HILFT ERSTMAL MEHR.......

Antwort
von MamaKnopf, 74

Ist das eine ernstgemeinte Frage?

Manchmal frage ich mich auch, ob es Gott gibt, wenn eine Familienmutter die kleine Kinder zu Hause hat sterben muss.

Antwort
von MikeTyson56, 50

Wow... Gott kann es trz geben... Ich gehe dann auch mal beten und sage Gott Gib mir bitte 1000000000 euro 

Denkste er kann deinen Wunsch Erfüllen? Man kriegt nicht alles im leben geschenkt mach dich lieber selber ran und kämpf für die frau wenn du sie umbedingt haben willst.

Kommentar von liebe9 ,

Alter man das ist doch nicht dass gleiche

Kommentar von MikeTyson56 ,

Junge Geh dir ne Freundin suchen man kann keine Liebe Erzwingen scheiss auf das kack beten Kämpf lieber um ne Frau als Deine Zeit zu verschwenden 

Antwort
von AkiraYamanaga, 47

Du kannst Gott nur um Rat fragen. Er wird keine Wunder erfüllen....

Kommentar von Andracus ,

Naja doch schon. Nur weiß man halt nie wo und wann.

Kommentar von AkiraYamanaga ,

Stimmt auch wieder

Antwort
von Shalidor, 16

Die Person Gott gibt es nicht, nein. Ist ja auch irgendwie unlogisch. Und selbst wenn: Meinst du der könnte dann jeden Abend hundertmillionen von Menschen beim jammern und beten zuhören und jedem antworten? Vielleicht hättest du weniger beten sollten und dich besser selber darum kümmern sollen. Ihr "Gläubige" macht euch das Leben viel zu einfach. Wenn ihr was bestimmtes wollt kämpft ihr nicht darum sondern betet und hofft, dass dieser "Gott" es für euch macht.

Antwort
von Ente222, 18

Natürlich gibt es ein geistiges Wesen, einen Schöpfer, einen allmächtigen Gott. Er hat uns in der Bibel, der Heiligen Schrift, seinen Willen geoffenbart. Daraus geht hervor, daß er nur Gebete, die im Namen Jesu Christi an gerichtet sind, erhört. Und er wird nur diejenigen Gebete erhören, die mit seinem Willen übereinstimmen.

Stell dir vor, du bist Vater und dein sechsjähriger Sohn bettelt um ein Moped. Wirst du ihm den Wunsch erfüllen? Mit Sicherheit nicht, denn das wäre viel zu gefährlich für deinen Sohn.

Und wer weiß, ob du überhaupt der Richtige für deine Wunschfräu wärst? Gott ist nicht parteiisch und bedient uns nicht wie ein Kellner im Restaurant.

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