Es heißt ja man soll zufrieden sein weil es einem anderen es schlechter geht. Aber ist das richtig ? Z.b. ein armes weisen Kind das auf der Straße lebt muss jeden Tag mehrere Stunden harte arbeit vollrichten das eigentlich für erwachsene is und bekommt dafür sehr wenig Geld das er noch mit seinen geschwistern teilen muss. Dann muss dieses kind aber zufrieden sein mit dem allem weil z.b. ein anderes kind in afrika bei dem wetter verdurstet und kein geld hat sich etwas zu trinken zu kaufn.
Ist dieser Spruch so hart und ernst gemeint? oder gibts eine grenze ab wann man zufrieden sein darf und ab wann nicht?

kommt doch immer auf das eigene Empfinden an und wir können uns doch nicht um das ganze Elend der Welt kümmern

Typische Fall von Äpfel mit Birnen........und so weiter......
heureka47 am 22. März 2009 07:44 Es geht hier doch nicht ums Vergleichen, sondern ums Zufriedensein - oder nicht. Die Frage ist also eigentlich: Wann oder womit darf/soll ich zufrieden sein?

jeder so wie es ihm passt,man kann sowas nicht verallgemeinern
heureka47 am 22. März 2009 07:45 Die allgemeine Frage, die darin steckt, scheint mir die zu sein: Wie kriege ich es hin, mit dem zufrieden zu sein, was ich habe - ohne mich mit irgendjemand anders verlgeichen zu müssen?

Diese Worte sind Trostworte...ist nicht bezogen auf Extremsituationen...jedenfalls bei mir!
heureka47 am 22. März 2009 07:46 Tröstet das wirklich? Und was ist mit dem "letzten" in der Reihe? Woe/wie findet DER Trost??
Orangee am 22. März 2009 12:35 Ja, definitiv ist es ein Trost eine schlimmere Situation vor Augen zu halten! Oder sollte man deiner Meinung nach den Daumen auf die Wunde drücken??? .....Das der "Letzte" immer der Leidtragende ist, ist nun mal Tatsache, an den man auf dieser Welt leider nichts ändern kann.

du darfst nicht soviel nachdenken sonst platzt dein gehirn
heureka47 am 22. März 2009 07:47 DU scheinst ANGST vor dem Denken zu haben. Vielleicht solltest du erstmal lernen, ANGST zu ÜBERWINDEN (?)

wo wohnst du denn?
heureka47 am 22. März 2009 07:48 Das ist glaube ich nicht wichtig. Ich denke, es geht um die grundsätzliche Frage, ob ich zufrieden sein kann mit dem was ich habe und ob ich mich dazu mir irgendjemand vergleichen muß oder nicht.

das ist eine frage, die auf die christliche kirche zurückgeht...
heureka47 am 22. März 2009 07:49 Wie soll deine Antwort helfen?
Also ich bin mir gerade nicht sicher ob du diese frage ernst meinst...
aber man kann sagen, ja es ist so denn es gibt immer jemanden dem es schlechter geht als einem selber.
heureka47 am 22. März 2009 07:50 Wenn ich aber der "letzte in der Kette" bin, dem es am schlechtesten geht? Womit kann ICH mich dann nocnh trösten??
"Sei zufrieden mit dem was du hast" heißt: Sei zufrieden. Ist das nicht ein guter Rat?
heureka47 am 22. März 2009 07:50 Und mit welcher Begründung??

Ich denke dass muß jeder für sich selber entscheiden
heureka47 am 22. März 2009 07:51 Du meinst, ich brauche mich nur zu entscheiden, zufrieden zu sein - und dann ist das so??
Viele Menschen sind einfach nie zufrieden: jemand hat nicht zu essen und ist unzufrieden jemand hat zu essen aber keine Kleidung und ist unzufrieden. jemand hat zu essen, kleidung aber keine wohnung und ist unzufrieden ein anderer hat essen, kleider, wohnung aber kein auto und ist deshalb unzufrieden. Jemand hat essen, kleidung, Haus, Opel aber keinen Porsche und ist unzufrieden....
heureka47 am 22. März 2009 07:52 Bist DU zufrieden? Und wenn ja: Wie machst du das?
mit dem was ich habe, bin ich zufrieden. Und wie ich das mache: ganz altmodisch aber einfach: Arbeiten. Natürlich hat man Wünsche und Träume. Klar gibt es auch Dinge,mit denen ich nicht zufrieden bin - und dann sage ich mir: anderen geht es schlechter.

Viele Menschen versuchen sich - und andere - mit solchen Vergleichen zu trösten. Aber wie du ganz richtig andeutest: Wie ist es mit dem Letzten in der "Kette", mit dem, dem es am schlechtesten geht? Womit könnte der sich trösten?
Ich glaube, daß es eine bessere Strategie gibt! Ich habe inzwischen herausgefunden, daß man sich nicht mit anderen vergleichen muß, um sein eigenes Schicksal annehmen zu können. Ich glaube, daß man sich zu einem Bewußtsein entwickeln kann, mit dem man ALLES, was einem widerfährt, DANKBAR annehmen kann. Nämlich dann, wenn man sich dazu bereit erklärt, für sein Leben Verantwortung zu übernehmen und zu glauben, daß ALLES, was einem widerfährt einen SINN und NUTZEN für einen hat. AUCH die vermeintlichen/sogenannten "negativen" Erfahrungen.

Wie zufrieden DU bist sehe ich daran, dass du ALLE Antworten mehr oder weniger gehaltvoll kommentierst......
Darum ging die Frage nicht, sondern darum, ob man mit dem, was man selber hat - oder nicht hat - zufrieden sein kann bzw. sollte. Daß wir uns nicht um alles Elend draußen in der Welt kümmern können, ist klar, aber wie ist es mit unseren eigenen Problemen??