moccajoghurt am 17.04.2009 um 3:40 Uhr
Wir Menschen haben es geschafft eine Gesellschaft aufzubauen und ein organisiert miteinander zu leben (als einziges Lebewese auf der Erde). Dadurch mussten zwangsläufig Dinge entstehen wie Geld, Gesellschaftsformen, Wertvorstellungen... Aber wieso haben wir nur die Wahl ein Teil der Gesellschaft zu werden oder auf der Straße zu landen?
Andererseits wäre man ohne schulische Bildung, die man durch die Gesellschaft erhält gar nicht in der Lage diese Situation zu kritisieren.......
Fehlt da nicht trotzdem etwas? Ich meine... ist das nicht alles etwas... zu wenig?

Zitat:Fehlt da nicht trotzdem etwas? Ich meine... ist das nicht alles etwas... zu wenig? Ich denke dass, das so pauschal nicht zu beantworten ist, da es von den Lebensinhalten und Wertvorstellungen jedes einzelnen abhängt

Würdest Du lieber in der Höhle mit dem Knüppel am Lagerfeuer wohnen, oder zivilisiert leben, und dabei in Kauf nehmen, dass faule und ungebildete Menschen (in D selbst schuld ^^) einen Nachteil dadurch haben?
Früher mussten schwache Menshen leiden, heute dumme. Mit ein wenig Eigenverantwortung kann es also (fast) jeder Mensch zu etwas bringen...
moccajoghurt am 17. April 2009 03:47 Ja das ist schon eine sehr faire Angelegenheit unsere Demokratie.
lulululukas am 17. April 2009 03:51 außerdem: am beliebstesten sind ja nicht besonders intelligente menschen, sondern menschen mit emotionaler intelligenz (die erreichen auch mehr). von daher ist in unserer gesellschaft eine nette krankenschwester vermutlich am glücklichsten... die ganzen arschlöcher meinen immer, sie müssten mehr erreichen und vergessen ihr sozialverhalten. das liegt aber nicht an der gesellschaftsform, sondern ist schon viel besser als bei unseren vorfahren ("überleben des stärkeren")

Aber ganz sicher ist die gesellschaftliche "Normalität" zu wenig! VIEL zu wenig!! Deswegen gibt es ja auch soviel Kriminalität, Gewalt, Krankheit, soziale Ungleichheit usw. usw.
Es fehlt das allen gemeinsame Bewußtsein, das Bewußtsein, daß wir alle zusammen ein großes Ganzes sind! Nicht nur ein einzelner Mensch ist ein Individuum, ein "Unteilbares" - auch die ganze Menschheit sollte sich - mitsamt der ganzen Natur und auch außerirdischen Schöpfung - als ein homogenes Ganzes verstehen und fühlen! Wie eine große Familie, in der sich alle mit allen solidarisch fühlen!.
"Es fehlt der soziale Klebstoff" hat das mal jemand genannt - ich weiß nicht mehr, wers war, das "Bindemittel", das uns alle zu einer wirklich konstruktiv denkenden und handelnden Solidargemeinschaft vereinigt.
Gegenwärtig kann weder die Politik noch die Wirtschaft noch die Kirche (?) diesen Klebstoff liefern. Obwohl es ihn gibt - und er steht potenziell auch in unbegrenzter Menge zur Verfügung. Das ganze Universum ist voll davon - ES BESTEHT JA DARAUS! Aber um dieses universelle Klebemittel wirksam werden zu lassen, müßten die Menschen es in ihr Bewußtsein einlassen!! Ich meine, das Universalklebemittel, das wir brauchen, ist - nicht UHU, nein - die universelle, bedingungslose Liebe! DAS hat die Menschheit angesichts der "Globalen Krise" und "Weltproblematik" zu lernen: Nicht Wissenschaft und Technik, nicht immer mehr Gesetze und Regeln, Normen und rationale Argumente helfen uns aus dieser Krise, sondern das, was ein gewisser Jesus schon vor 2000 Jahren gepredigt hat: 1. Liebe Gott, deinen Herrn, von ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deiner Kraft; 2. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst und 3. Liebe deine Feinde...

Was soll den fehlen, auser dir scheinbar Schlaf mein Freund ^^
moccajoghurt am 17. April 2009 03:44 Ja ich geh jetzt pennen. Der Gedanke kam mir grad nur beim Zähneputzen :P
Guuude Nacht
Wir Menschen sind nicht die einzigen auf der Welt, die so etwas wie Gesellschaft haben, viele Tiere leben in "Gesellschaften", z.B. Rudeln oder Herden oder Sippen.
Wenn die Gesellschaft, die hier in Deutschland in Frieden lebt und die schulische Bildung etwas zu wenig sind, dann fahre doch einfach mal nach Afrika oder Nepal oder in irgend ein anderes Land ausserhalb Europa und Amerika, im Verhältnis zu anderen Ländern und Kulturen, ist es nämlich ziemlich viel.
0utlaw am 17. April 2009 22:57 Jo und warum haben wir zuviel und die anderen zu wenig? Steckt ja was dahinter, oder? Schon mal darüber nachgedacht?

Sehr gute Frage, frag ich mich auch...
Definitiv läuft absolut nichts "richtig". Wie heureka47 schon schön beschrieben hat, fehlt eine Menge - Liebe! Wenn man sich umsieht auf der Welt, könnte man fast meinen, es gehe uns ja gut - schließlich gibt es ja ein paar Milliarden Menschen, die fast nichts haben! Auch herrscht kein Krieg bei uns, was will man eigentlich mehr? Wir haben Autos, Maschinen, Schulen, Fernseher, Internet, genug zum Essen und Spiele haben wir auch noch!
Doch betrachtet man die Erde als Ganzes, was sie ist, scheint es, dass unser "scheinbarer" Wohlstand auf Kosten der Umwelt und der Mehrheit der Menschen gehen könnte - aber WAYNE interessiert das? Ich hab doch unten meinen Kühlschrank und mein Brot, bin im Internet und gucke nebenbei fern - was kümmert mich da draußen der ganze Müll?
Hallo-o, Leute, schaut mal genauer hin, schaut was ihr wirklich wollt, folgt eurer inneren Stimme, ihr MÜSST da nicht mitmachen, es ist EURE persönliche Wahl!
Ihr wollt frei sein? Unabhängig, gesund, glücklich? Ihr wollt lieben und geliebt werden? Dann folgt eurer Intuition, horcht tief in euch hinein, JETZT - denn JETZT ist alles, was existiert! Alle Liebe, alle Antworten, alles Wissen ist IN euch, jetzt. Folgt ab jetzt nur noch eurem Innersten! - Oder lasst euch weiter Unter-halten, Unter-richten, Unter-drücken und Über-zeugen vom Fernseher und von der Gesellschaft! EURE Wahl - ihr entscheidet JETZT!

Stimmt nicht - Auch die Fische haben eine Muschelbank.
sehr gute Antwort DH