Frage von transkona, 60

ist das rechtens Fahrradhändler?

ich habe vor 5 Jahren ein 26 zoll Fahrrad neu beim Fahrrad Händler für 350€ gekauft da es jetzt zu klein ist habe ich ein 28 zoll gekauft und habe das andere zurückgegeben aufjedenfall habe ich gefragt hatte die Rechnung vom Fahrrad auch dabei was ich noch dafür kriege dann fing er bei 60€ an ich dachte mir 100€ dachte ich schon noch dann sagte er 92,50€ dann habe ich zugestimmt er sagte nach einem Jahr sind die nur noch die Hälfte wert Zustand ist allgemein gut aufjedenfall dann bin ich da heute vorbeigelaufen und was sehe ich 185€!!!!!!! das ist ja über die Hälfte und nichts verändert ist das rechtens wenn das vor 5 Jahre nicht mal das Doppelte neu gekostet hat

Antwort
von Rollerfreake, 33

Ja, das ist rechtens. Du hast beim Verkauf einen Vertrag abgeschlossen und warst mit dem Preis einverstanden, durch den Verkauf ist das Fahrrad wieder Eigentum vom Fahrradhändler, den Verkaufspreis kann er festlegen wie er möchte. Vielleicht moralisch nicht in Ordnung seitens des Händlers aber rechtmäßig. 

Expertenantwort
von FelixLingelbach, Community-Experte für Fahrrad, 22

Der Händler hat höchstwahrscheinlich gar nicht viel an deinem alten Fahrrad gemacht, er bietet es aber mit Gewährleistungsrechten an, d. h., er repariert alles an dem Rad, was sein Kunde verlangt. Das hast du nicht getan. 92,50 ist ein guter Preis.

Antwort
von tactless, 28

Was jetzt, dass er es dir für 92,50 € abgekauft hat, und es nun für 185 € wieder weiter verkauft? 

DAS ist die freie Marktwirtschaft! Du hättest es ja nicht zu dem Preis verkaufen müssen! 

Antwort
von spellon, 16

Eine Täuschung könnte unter eventuell dann vorliegen wenn er dir irgendeinen Mist erzählt hätte, z.B. Mängel die überhaupt nicht vorhanden sind und die du nicht einsehen kannst. Bei einem Rad wird das eher schwer. Außerdem weißt du nicht ob er doch etwas erneuert hat. Neue Kette + Kassette, da hast du bei guten Teilen locker 60 bis 90 Euro investiert + Arbeitszeit.

Antwort
von Mariechen11, 23

Das ist nicht verboten. Denn er verkauft nun mal, ist Geschäftsmann, muss seine Kosten decken, zahlt seine Umsatzsteuer etc. etc.

Wenn er Glück hat, bleiben ihm die 92,50 hängen.

Wenn du privat verkauft hättest, dann wäre vielleicht etwas mehr herausgekommen

Ich denke er musste an dem Rad noch arbeiten, es fit machen für den Verkauf, das kommt noch dazu, Arbeitszeit ist das!


Antwort
von Vanell1, 22

Rechtens meine Ahnung, aber naja er muss ja auch was daran verdienen oder denkst du, er verkauft es für das weiter, was er dir gegeben hat? Dann kann er seinen Laden gleich dicht machen. Du hättest ja nein sagen können zum Preis, wenn es dir zu wenig ist.

Antwort
von SamsungApple3, 36

Wenn er es von dir ankauft, kann er es doch zu dem Preis verkaufen, wie er will. 

Antwort
von azervo, 9

Ich finde den Preis von 195 € mehr als anständig. Davon sind 19% Mehrwertsteuer ... das sind so gut 39 Euro. Das sind dann höchstens 55 Euro "Gewinn" ... damit muss er das Garantie Risiko und seine Kosten decken.. 

Antwort
von Schnaps123, 21

Er hat es dir abgekauft. Damit ist es sein Eigentum. Und wir haben ne freie Preisbildung in Deutschland. Er könnte auch 1000 € Verlangen.

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