Frage von rosepetals, 360

Ist das Nuckeln eines Kindes an der Brust der Mutter ein sexueller Akt?

Ich kann schlecht glauben, dass ich diese Frage wirklich stelle, jedoch hieß es im Religionsunterricht (Thema: Sexualität) auf einem der Arbeitsblätter:

"Schon früh bildet sich die Sexualität eines Menschen aus:

- Das Nuckeln eines Säuglings an der Brust der Mutter

- (weitere Beispiele von Kleinkind bis zum Jugendlichenalter)"

Was hat das mit Sexualität zu tun? Schließlich ist das ein Instinkt des Kindes an seine Nahrung zu kommen, wie bei Säugetieren, deren Sexualität sich grundsätzlich von der menschlichen Sexualität unterscheidet. Oder lässt sich das Wört "Sexualität" ganz anders verstehen?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Kitharea, 144

Ich lehne mich jetzt einmal mit einer Antwort sehr weit aus dem Fenster. Man möge mir die Antwort jetzt keinesfalls böswillig zu Fuße legen ich versuche mich bestmöglich zu erklären. Darüberhinaus habe ich mir diese Frage selbst gestellt und bin das auch mit meiner damaligen Therapeutin durchgegangen. Ich fand es richtig und sinnvoll erklärt ohne eine Wertung dabei zu haben.

Das Stillen an sich befriedigt ALLE Bedürfnisse eines Babys. Wer selbst Kinder hat dem dürfte als Frau aufgefallen sein, dass gerade Jungs (auch kleine) sehr Brustbezogen sind oft - gestillte mehr als nicht gestillte. Natürlich - und diese Phase hatte ich auch - ist einem das als Mama auch mitunter unangenehm weil man den eigenen Körper "irgendwie doch" auf eine Weise teilen muss die man als leicht sexuell empfindet - sonst würde man sich wohl nicht dafür zeitweise "schämen" oder sich darüber Gedanken machen. Sexualität ist ein Urtrieb der dafür sorgt, dass die Menschheit nicht ausstirbt und deswegen lebensnotwendig.
Kinder wurden früher und in anderen Kulturen wesentlich länger gestillt als in unseren Breiten. Bis genau zu dem Alter, wo die Kinder ihre eigene Sexualität entdecken. Ist eine spannende Beobachtung übrigens. Sobald sich die Kinder der eigenen Sexualität bewusst werden und anfangen diese zu erkunden (was ca. im Alter von 9 beginnt) hören sie auf ihr "sexuelles" Bedürfnis am Busen der Mama zu stillen.
Natürlich gibt es auch Kinder die weniger körperbetont sind. Ich will hier natürlich nicht alle über einen Kamm scheren.
Das Problem hier bei der Frage ist - dass alle wenn sie so etwas hören sofort an Sexualität mit einem Kind - sprich Pädophilie (im Entfernten) denken. Ich schätze man sollte sich von diesen Gedanken verabschieden - Körperlichkeit zwischen Eltern und Kind sind zu 99% völlig normal, gesund, erwünscht und positiv zu werten.
Es ist also der Blickwinkel der hier entscheidet ob man es gut oder schlecht werten will. Ich persönlich hatte zwar keine "sexuellen" Erfahrungen beim Stillen - aber ich habe mich Anfangs immer unwohl gefühlt, wenn ich merkte mein Sohn will zb. an der Brust kuscheln. Mal mehr mal weniger. "Stimmt etwas nicht mit ihm" und so geht einem da durch den Kopf. Es ist alles richtig - er ist nur ein Mensch der gern und viel Körperkontakt hat. Kinder holen sich was sie brauchen und wenn wir uns selbst wohl dabei fühlen finde ich es richtig.

Ich hoffe man weiß halbwegs was ich damit meine...
Dass das Ganze von einem Religionslehrer kommt will ich jetzt eigentlich nicht ... beurteilen. Ich würde vermuten dass dieser das aufgrund seiner Religion schon vielleicht ganz anders sieht. Was ER sich dabei dachte weiß ich nicht.
Ich selbst würde sagen - ja es hat mit Sexualität zu tun - aber NICHT mit dieser bösen, schwierigen, komplizierten, abwertenden Sexualität - sondern mit dem natürlichen Trieb von Kindern Körperkontakt zu wollen und einfach noch nicht zu verstehen, dass das später wenn sie älter werden etwas ist worüber man sich Gedanken machen wird.

Kommentar von Jessilegga ,

Irgendwie kann ich das nicht liken, aber tolle Antwort!

Kommentar von Ottavio ,

Ich finde Deinen Beitrag ganz Klasse. Hast Du Dich damit zu weit aus dem Fenster gehängt? Bestimmt nicht ! Der Wahrheit die Ehre !

Es bleibt aber ein Punkt zu diskutieren Was ist denn"diese böse, schwierige, komplizierte, abwertende Sexualität ? Meinst Du damit den natürlichen Trieb aller Menschen, der auch diesen Namen trägt ?

Auch erwachsene Männer kuscheln noch gern an der Brust einer Frau. Allerdings gibt es einen kleinen Unterschied zu jener "anderen", ebenso natürlichen Sexualität, nämlich den, von welchem Hormon das Empfinden hier hauptsächlich gesteuert wird. Es ist hier wohl das "Kuschelhormon" Oxytocin und nicht Testosteron.

Aber trotzdem Danke für Deinen Mut !

Kommentar von Ottavio ,

Ach, was ich noch vergessen habe: Der Religionslehrer ist offenbar Freudianer. Darf er das nicht ? Darf ein Freudianer kein Religionslehrer sein ? Darf man beim Bibellesen rauchen ? Nein. Darf man beim Rauchen die Bibel lesen ? Ja !

Kommentar von Kitharea ,

Also 1. danke - hab geschwitzt beim schreiben in Erwartung eines Shitstorms ^^
2. Diese "böse, schwierige...Sexualität" ist einfach nur der moralische Teil unserer Gesellschaft oder der "übermoralische" Teil der gewissen "Vorkommnisse" als abnormal abwertet und mitunter dabei etwas übertreibt. Passiert jedem mal dass er denkt so Dinge wie Masochismus ect. sind abnormal. Bei allem Respekt - wenn 2 Menschen aufeinander treffen die beide damit unabhängig einverstanden sind - es keinem schadet - wem schadet es dann? Niemandem - es gibt nur Menschen die denken sich drüber ein Urteil bilden zu dürfen. So wie auch immer wenn es um Sexualität mit Kindern das Wort "Pädophilie" im Hinterkopf rumschwebt. Ich meine - ich habe mal erwähnt dass ich den Popo meines Sohnes im alter von 3 Jahren süß fand. Bitte werfe die Mutter den 1. Stein die das nicht tut. Einer hat mich dann gefragt ob ich etwas pädophil sei wo ich mir nur dachte dem rennt es nicht richtig. Man MUSS nicht alles gleich negativ sehen. Ich bin da um den süßen Popo großzuziehen - es gibt schlimmeres als das eigene Kind und dessen Körper schön zu finden. Es ist halt jener Teil der Sexualität der unausgesprochen bleiben muss weil die Masse der Menschen viel zu schlecht denkt und Moral über Menschlichkeit stellt. Der, wo man sich vor dem Aussprechen schon denkt: Ah ne das erwähn ich lieber mal nicht.
Und 3. Freud vertrat die Ansicht, dass alles was passiert (mehr oder weniger) mit Sexualität zu tun hat. Egal welches Alter, egal wer, egal wo. Heutzutage gilt diese Ansicht als veraltet. Darüber kann man diskutieren. Muss man aber nicht. Allerdings kann man das dem Religionslehrer zu Gute halten, da Freud dies auch nicht "böse" meinte. Für Religion ist Sex etwas unreines - für Freud war es das nicht - es war etwas notwendiges. Insofern finde ich die Einstellung für einen Religionslehrer sogar schon modern auch wenn es um den "veralteten" Freud geht.

Kommentar von Ottavio ,

Gerade bin ich wieder auf rosepetal gestoßen und lese erst jetzt Deine Antwort auf meinen Kommentar. Danke, dass Du so ausführlich darauf eingegangen bist.

Ich habe Gelegenheit gehabt, eine ganze Reihe von Freuds Werken zu lesen, vor allem allerdings die eher philosophischen. Man wird ihm wirklich nicht gerecht, wenn man behauptet, dass er alles aus der Sexualität ableitet. Das hast Du auch nicht getan. Die Aussage, alles habe mit Sexualität zu tun, ist ja viel schwächer. Dieser Aspekt ist sicher Freuds Alleinstellungsmerkmal, und er klingt immer wieder an. Das war auch wichtig, einer musste ja Zusammenhänge erstmal aufdecken, auch wenn sich dann herausstellen sollte, dass es doch nur Nebenaspekte sind. Alles hängt mit allem zusammen, nur ist nicht jeder Zusammenhang der relevanteste.

Das Freud veraltet ist, ist auch nur teilweise war. Sicher haben die Psychoanalytiker seine Lehre weiterentwickelt. Aber keine Schule der Psychologie veröffentlicht so fleißig wie die Psychoanalytiker.

Leider habe ich noch nicht herausgefunden, welcher Konfession rospetal angehört. Selbst die Katholische Kirche ist seit Jahrzehnten dabei, die Lehre zu überwinden, dass Sex etwas Unreines sei. Nur ist sie ein riesiger Tanker, den zu wenden etwas länger dauert. Warten wir noch hundert Jahre, dann ...

In der evangelischen Kirche ist das längst geschehen. Im evangelischen Religionsunterricht wird selbstverständlich über Sex gesprochen ohne Vorurteile und ohne Igitt, und Freuds Lehre wird nicht verschwiegen.

Jetzt muss ich die katholischen Kolleg_inn_en in Schutz nehmen: Viele stehen den evangelischen nicht nach. Und das ist gut so!

Sei mutig, ich wünsche mir noch viele Beiträge von Dir !

Herzlich

Ottavio 

Antwort
von borriquito, 71

a) "Sexualität" bedeutet "Geschlechtlichkeit"

b) Brüste von Frauen sind "sekundäre Geschlechtsmerkmale"

c) es gibt eine direkte Nervenbahn zwischen weiblicher Brust und weiblichem Unterleib, die mutmaßlich der "Belohnung fürs Stillen" dient

Gehen wir jetzt davon aus, dass alles, was ein Mensch tut (frühkindliche Prägung) Einfluss auf sein späteres, vollsozialisiertes Ich hat, dann ist das Nuckeln an einer Brust (da es ein Akt ist, der an Geschlechtsmerkmalen praktiziert wird und potentiell stimulierende Nervenbahnen in Gang setzt) natürlich ein sexueller Akt. Wer da was warum tut, ist dabei völlig egal.

Und jeder sexuelle Akt trägt zur Ausbildung der Sexualität bei (die es von Anfang an gibt - nicht erst ab der Pubertät).

Eigentlich simpel, wann man mal das ganze Moralisieren weglässt.

Antwort
von emily2001, 124

Hallo,

ich würde das "Nuckeln" als lebenswichtiger Reflex des Kleinkindes betrachten, wie zum Beispiel das Festklammern. Das sind angeborene Reflexe.

Meiner Meinung nach haben sie nichts mit Sexualität zu tun, aber es kann sehr wohl sein, daß dies so gedeutet wird, weil viele Menschen im erwachsenen Alter Verhaltensweisen zeigen, welche mit einem dieser elementaren Befriedigungsdränge verknüpft sind...

In diesem Bereich würde ich sagen, daß der Übergang vom Reflex zum elementaren Befriedigungsdrang bis hin zur sexualisierung solcher Verhaltensweisen fließend ist... Aber diese Reflexe als sexueller Akt zu taxieren scheint mir weithergeholt, obwohl manche Psychologen dazu tendieren...

Emmy

Kommentar von rosepetals ,

Hi Emmy, danke für die Antwort.

Ich möchte noch kurz etwas zum Wort "Befriedigungsdränge" sagen. Das Kind befriedigt den Drang des Hungers - das möchte ich echt ungern mit sexuellem Drang vergleichen. Hunger und Sex sind ganz verschiedene Bedürfnisse.

Aber ich weiß, was du damit erklären möchtest. Ich werde auf jeden Fall bei der Religionslehrerin nochmal nachhaken. 

Kommentar von emily2001 ,

Wie gesagt sind meines Erachtens die "Übergänge fließend" während der Entwicklung des Kindes zum Jugendlichen und später zum Erwachsenen.

Ich bin auch der Meinung, daß es sich um lebenserhaltende Reflexe hndelt, welche mit Sexualität nichts zu tun haben!!!

Deine Lehrerin hat wahrscheinlich die Lehre von Sigmund Freud im Sinne...

Das kannst du deiner Lehrerin "unter der Nase" reiben:

http://www.9monate.de/baby-kind/gesundheit-entwicklung/fruehkindliche-reflexe-id...

Emmy

Antwort
von Pudelcolada, 37

Super, dass dieser Lehrer solche Dinger völlig unkommentiert rausknallt... :(

Evtl. spielt er auf die Tiefenpsychologie (z.B. Freud, Spitz) an, nach der jeder Mensch seine Persönlichkeit in Phasen entwickelt. Diese Abfolge von Phasen ist festgelegt und erfolgt unabhängig von Kultur und Herkunft. Zuerst durchläuft der Mensch die orale Phase, bis zum Alter von etwa 12, 15 Monaten. In dieser Zeit ist er völlig schutzlos und erlebt die Umwelt als nicht gestaltbar. Alle seine Triebe, seine Lustgefühle drehen sich um das Aufnehmen, nicht nur aber hauptsächlich über den Mund. Auch Körperkontakt, Wärme, Streicheln spielen eine große Rolle, die größte aber die Mundzone (= orale Zone).

In dieser Zeit wird auch die Grundlage für den späteren Umgang mit der Umwelt gelegt: erlebt das Kind seine Bedürfnisse als erfüllt (Pflege, Versorgung und auch Zärtlichkeit), baut es das so genannte Urvertrauen zu seiner Bezugsperson auf und erhält die Basis für eine starke, selbstbewusste Persönlichkeit. Selbstverständlich gehört dazu auch, wie dieser Mensch später in seinem Leben mit Sexualität umgehen wird.

Nach der oralen Phase folgen die anale (bis etwa 18 Monate), die ödipale und danach die Latenzphase. Alle diese Phasen überlappen sich und haben mit Persönlichkeitsbildung, Bedürfnisserfüllung, Beziehung und daher auch mit sexueller Entwicklung zu tun.

Aber sie haben absolut nichts mit Sex oder sexuellen Handlungen zu tun.

Wenn Du noch die Bindungstheorie (> Wikipedia, sehr guter Artikel) dazu nimmst, wird ein ziemlich rundes Bild von frühkindlicher Entwicklung draus.

Kommentar von Ottavio ,

Erst zählst Du die Phasen des bei Freud einigen Triebes, des Sexualtriebes, auf, und dann soll plötzlich alles nichts mehr mit "sex oder sexuellen Handlungen zu tun" haben? Natürlich hat es das, es geht um Sexualität - im Freudschen Sinne !

Kommentar von Pudelcolada ,

@ Ottavio: Jepp, wenn Du nach der reinen Freudschen Lehre gehst, hast Du völlig recht. Aber Freud war ja erstens ein Kind seiner Zeit, also sehr männlich in seiner Sichtweise (z.B. Penisneid), zweitens hat ihn die Persönlichkeitsentwicklung jenseits der Kindheit kaum interessiert (da finde ich Erikson wesentlich ergiebiger), drittens halte ich eine rein tiefenpsychologische Betrachtung für nicht zeitgemäß. Darum mein Hinweis auf die Bindungstheorie. Das ist aber nur meine Meinung ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit...

Außerdem wollte ich die Sache nicht unnötig kompliziert machen, vielen Leuten platzt ja anscheinend schon der Kragen, wenn die Worte Säugling (oder Kind) und sexuelle Entwicklung in einem Satz fallen.

Kommentar von rosepetals ,

Super Antwort! Vielen Dank

Antwort
von Manuel129, 133

was ? euer religionslehrer hat wohl einen an der waffel. dann wären alle frauen lesbisch... außer männer geben auch milch *im biologiebuch nachguck*

Antwort
von newcomer, 92

das ist absolut falsch. Für das Baby ist der Saugreflex an der Brust eine Überlebensfrage der Nahrungsaufnahme hat also mit Sex nichts zu tun.
Wenn dadurch Frauen erregt werden ist das für sie schön aber das war es auch schon. Klar kann sie damit "sehr" erregt werden aber das ist ein Nebeneffekt des Stillens

Kommentar von DrBrainstorming ,

Hm nein nicht ganz, ist schon eine Form von Sexualität

Kommentar von Pudelcolada ,

Die Frage dreht sich nicht um eine sexuelle Erregung der Mutter, sondern um die kindliche Entwicklung...
;)

Antwort
von kawasemi2, 119

Meiner Meinung nach hat das nichts mit Sexualität zu tun, das Kind macht es ja nur für die Nahrung. 

Kommentar von Ranzino ,

...und denkt sich natürlich nix dabei außer "Hurra, Frühstück !! Mjam, ist lecker". :) wenn überhaupt... 

Kommentar von Pudelcolada ,

Nein, das ist nicht richtig. Ein Kind ist kein Futterautomat. Deswegen geht es um viel mehr als nur Nahrung: es geht um Körperkontakt, Beziehung und (Lust-)Gefühle. Diese Lustgefühle haben nichts mit sexueller Lust zu tun, aber mit der sexuellen Entwicklung.

Antwort
von Volkerfant, 37

Ich sehe das auch so. Die Brust der Mutter ist für das Kind lebensnotwenig und hat in meinen Augen gar nichts mit Sexualität zu tun.

Antwort
von VERMOUTxBOURBON, 70

Das ist nichts sexuelles das ist etwas natürliches bei säuglingen.

Antwort
von kiniro, 69

Was für ein ausgemachter Schwachsinn ist denn das?

Das habe ich zum Thema "Nuckeln an der Brust" gefunden:

http://www.uebersstillen.org/jncomprd.htm

Antwort
von DrBrainstorming, 45

Anscheinend wissen die meisten Menschen nichtmal was Sexualität überhaupt ist!

Hier bitte: Sexualität, das ist zum Beispiel: kuscheln, streicheln, sich anschauen, küssen, miteinander schlafen. Für Kinder ist Sexualität anders als für Erwachsene. Für Frauen ist Sexualität anders als für Männer. Sexualität hat viel mit Gefühlen zu tun.

Frage beantwortet? Gut!

MfG

Kommentar von DrBrainstorming ,

Definition, Quelle Google

Antwort
von diemiIch, 55

Die Sexualität bildet sich hauptsächlich in der Pubertät aus, das Nuckeln ist einfach ein natürlicher Reflex

Kommentar von rosepetals ,

"Die Milch" hat gesprochen :)

Kommentar von diemiIch ,

Ich muss es ja wissen ... :D

Kommentar von Pudelcolada ,

Mal abgesehen davon, dass Deine Aussage schlicht und ergreifend  sämtlichen psychologischen und pädagogischen Grundsätzen widerspricht:
Könntest Du sie bitte mit wenigstens einem einzigen Argument untermauern, bevor Du die Fragestellerin mit einem solchen krausen Halbwissen bedienst?
Entschuldige bitte, aber ich ärgere mich, wenn solche haltlosen Behauptungen als Tatsachen raus posaunt werden.
Ist nicht persönlich gemeint... *shakehands*

Kommentar von diemiIch ,

Sorry aber ich sehe dass so, dass man auf Gutefrage hauptsächlich Vermutungen als Antworten hat. Wenn man etwas sicher wissen möchte, sollte man es selbst googeln ... Gutefrage ist meiner Meinung nach sowieso hauptsächlich für Meinungen sinnvoll, mehr als die Hälfte aller Fragen könnten sich die Steller auch selbst ergoogeln

Antwort
von dermitdemhund23, 63

Jaja... Das Christentum jaja...

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