Frage von juristenkind, 39

Ist das normal oder nicht(frage ist beschrieben)?

Also wenn man es hasst, zum Arzt zu gehen, weil man selbst Medizin studieren will( Abiturjahrgang) und es nicht leiden kann, wenn Leute bereits da sind, wo man gerne mal hin möchte. Also wenn man eine richtige Abneigung dagegen empfindet. Das Ziel, selbst mal dort zu stehen, ist erreichbar, aber trotzdem mag man es nicht, wenn man seine Zeile an anderen sieht. Hoffe, jemand versteht das...

Antwort
von loema, 18

Das ziemlich schräg.  Gruselig.
Was macht derjenige dann später im Studium mit den Professoren und Kommilitonen?? Alle hassen?
Später bei der Arbeit? Kollegen und Vorgesetzte hassen?
Das ist zu schräg.

Kommentar von Kristall08 ,

"Schräg" ist aber eine sehr schmeichelhafte Formulierung. 

Antwort
von Gapa39, 22

Also ganz verstehe ich es nicht. Du willst nicht zum Arzt gehen, weil du dann den Arzt in seinem Beruf siehst der mal dein Beruf werden soll? Irgendwie so? Fändest du es nicht gerade dann interessant schon mal mehr darüber zu erfahren? Ich finde es gerade interessant. Ich möchte demnächst mein Studium auf Medizin wechseln und wenn ich die Gelegenheit kriege beim Arzt mit aufs Sono oder Röntgenbilder zu schauen find ich das ganz prima

Antwort
von Schokolinda, 18

normal ist das nicht- derjenige kann sich zu wenig von anderen abgrenzen.

es wäre nachvollziehbar, wenn man neidisch wird auf jemanden, der das gleiche erreicht hat, wie man selber erreichen möchte.

aber dass man deswegen hasst, auf diese leute zu treffen, ist überzogen.

Antwort
von violatedsoul, 13

Es gab eben schon vor dir kluge Leute. Oder bildest du dir ein, der Beste zu sein? Allgemein sollte man auf dem Schirm haben, von erfahrenen Leuten zu lernen. Wenn das gegen dein Ego geht, wirst du nichts lernen können.

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