Jetzt in den Ferien ist es besonders schlimm: sie (fast 5Jahre) redet mit sich und bindet mich ständig in ihre Spielwelt ein. Mama schau, Mama hier, Mama zeig mal, Mama mach mal, Mama sag mal... Wie kann ich mich abgrenzen?
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Ei spiel doch einfach mit, oder siehe zu dass sie Freunde/Freundinnen um sich hat. Das vergeht wieder, es wird Zeiten geben wo du froh sein wirst, wenn sie dir was erzählt. lächel LG Lotusblume
Sie bitten, eine halbe Stunde alleine in ihrem Zimmer zu bleiben, weil die Mama etwas erledigen muss, ohne unterbrochen zu werden. Sie wird das nach und nach verstehen, verstehen lernen muessen.

Sei doch froh, daß Deine Tochter so aktiv und lebendig ist. Das Kind ist froh, daß es in den Ferien auch mal mit seiner Mutter spielen kann. Also unter schlimm, stelle ich mir was anderes vor!
Katzentatze am 8. August 2007 19:53 Oh, es gibt Kinder, die können einen damit total kirre machen. ;-)
Shira am 8. August 2007 20:04 Ja, ich weiss, aber die Zeit geht viel zu schnell vorbei.

Habt ihr keine Kinder in der Nachbarschaft, mit denen sie spielen könnte?
ja indy72, ich glaube auch das ihr einfach langweilig ist!

Dreh den Spieß doch mal um, und mach es wie sie. Irgendwann hat sie keine Lust mehr dazu und sie wird sich zurückziehen. Vergiß aber nicht, sie wiederzuholen.

Von wem sie das wohl hat? ;-))
Du hast offensichtlich eine sehr interessiert und aufgeweckte Tochter. Da mußt du wohl durch.
Wenn ich auch verstehe, daß das nerven kann, sollte doch die Freude über das aktive Kind überwiegen.
Ich traue dir übrigens zu, daß du deinem Kind auch ohne unseren Rat beibringen kannst, dich mal hin und wieder in Ruhe zu lassen.

Unser Sohn war auch sehr kommunikativ, er hat alles was er sich gedacht hat, laut erzählt. Plötzlich hat sich das dann von alleine gegeben. Bestimmt ändert sich das auch, wenn sie in der Schule ist, da muss man still überlegen.

Meine Tochter 'babbelt' auch von morgens bis abends. Angefangen hat das im Alter von 3 Jahren. Sie kommt nach den Schulferien in die 2. Klasse. Also leiser ist sie nicht geworden. Sie fragt sehr viel und möchte uns Eltern auch überall mit einbinden. Das kann nervig werden, klar. Aber auf der anderen Seite bin ich auch irgendwie froh darüber. Das gibt uns dass Gefühl, sie 'richtig' zu erziehen. Kommunikation untereinander ist doch wichtig oder? ...
Ich kenne das nur zu gut. Unsere Jüngste (7) redet auch von morgens bis abends ohne Punkt und Komma. Sogar bei den Hausaufgaben hört sie manchmal mitten im Wort auf, weil sie was zu erzählen hat. Das macht mich manchmal auch ganz verrückt, weil ich oft dadurch in meinen eigenen Gedankengängen unterbrochen werde u. dann auch manchmal wichtige Sachen vergesse.Aber andersrum bin ich auch stolz darauf, denn sie kann sich schon sehr gut ausdrücken, was ihr wiederum in der Schule zugute kommt, wenn sie kleine Geschichten oder Erlebnisse aufschreiben muß. Und dann denk ich mir auch immer, dass hat sie von mir geerbt denn ich rede auch gern und viel:-)))
mach kaffee und teegesellschaften mit deiner tochter,hole all ihre puppen und setz sie im kreis um den tisch..spiel mit ihr und zieh dich immer mehr aus der sache raus,verabschiede dich von der gesellschaft und sag du mußt leider die wäsche machen u s w...deine tochter wird mit ihren kleinen gästen dieses spiel weiterspielen und du kannst deine dinge tun.lade freundinen deiner tochter ein oder bring sie hin dann hast du auch paar std für dich!kauf ihr 1 spieltelefon dann kann sie auch plappern,möglichkeiten gibt es doch sehr viele!

Ich kann dich verstehen..... Man hat irgendwann das Gefühl, dass man sich selbst nicht mehr gehört.
Natürlich ist man stolz auf sein Kind, wenn es kommunikativ ist, natürlich ist man froh, wenn sie einen immer noch so viel brauchen, aber wenn es von morgens bis abends so geht, dann ist man doch oft der Verzweilung nahe....
Mein Sohn ist erst zwei einviertel und schon nicht anders.... Da sind wir immer froh, dass er noch Mittagsschlaf hält ;-)
Aber auch wir fangen an, ihm da Grenzen zu setzen. Wenn Mama und Papa was Wichtiges machen müssen, dann bitten wir ihn, mal für fünf Minuten in seinem Zimmer zu spielen. Das klappt ganz gut, manchmal kommt er zwar sofort wieder an, aber oft bleibt er dann auch eine halbe Stunde weg.
Ansonsten ist es wahrscheinlich auch so, dass ihr gerade in den Ferien die Spielkameraden fehlen. Unternimm viel mit ihr, geh mit ihr auf den Spielplatz, fahrt in den Zoo, geht schwimmen - ihr werdet sehen, wenn man was zusammen unternimmt, ist das Geplapper gar nicht so schlimm. Und dann kannst du ihr auch sagen: "Heute mittag gehen wir auf den Spielplatz, aber vorher muss ich heute morgen erst einmal die Küche putzen/die Wäsche machen/ was auch immer tun. Und da musst du dann dich ein bisschen alleine beschäftigen / ein bisschen helfen (das wirkt auch oft Wunder, weil sie sich dann einbezogen fühlen). " Sie wird lernen, es zu verstehen und sich auf den versprochenen Ausflug freuen.

Hallo carlotta,
ich kam gestern von der Arbeit heim und meine Frau meinte, unsere Tochter (4,5 Jahre) hätte den ganzen Tag nur gequatscht und gequatscht - sie sei fix und fertig;-) (klar wenn man das den ganzen Tag hat und nebenbei noch einen kleinen Sohn und Arbeit). Scheint also ganz normal zu sein inkl. deiner Reaktion.
Wir haben zu Hause nun mittags zumindest 30 Minuten Mama/Papa Zeit eingeführt - komplett ohne Bespielung und Ratschen. Klappt super und hilft die Nerven zu schonen, weil in der Zeit der Kleine auch noch schläft.
Grüße markusros
Ja, vor allem wenn sie gross ist.LG