Frage von AnonymNummer4, 381

Kind wird als Nazi beschimpft. Ist das noch normal was hier abgeht?

Mein Sohn (12) kam heute von der Schule und meinte er wäre als drecks Nazi etc. beleidígt wurden? Und die Frage: Ist das OK nur weil ich und mein Sohn der Meinung sind das Deutschland unkontrolliert, ziellos und zuviele Ausländer reinlässt, ich hätte ja nix gegen 5000 aber 1,05 Millionen sind für mich definitiv ein bis zweihunderttausend zuviel.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von kheido, 207

Nazi-Beschimpfungen sind die übliche Reaktion der Mitläufer...: also derjehnigen die sich sowieso keine eigene Meinung zu drängenden gesellschaftlichen Problemen machen weil sie entweder zu dumm dazu sind, oder weil sie einfach nur grundsätzlich das nachplappern was gerade der Mainstream vorschreibt.

Tatsächlich mit der jehweiligen Problematik setzen sich solche Schlafschafe nicht auseinander, sie sind voll und ganz damit beschäftig, immer an passender Stelle wahlweise empört / entsetzt / betroffen oder angeblich gaaanz doll bunt / tolerant oder weltoffen zu sein.

Diese armen Würstchen haben panische Angst davor, in ihrem sozialen Umfeld irgendwie aus der Reihe zu tanzen und sei es auch nur durch selbstständiges denken.

Die Gruppe derer, die zur Zeit die angebliche " öffentliche Meinung " bestimmt ist eigentlich eher klein, aber sie haben es eben verstanden über die letzten Jahre und z.T. Jahrzehnte die entscheidenden Stellen zu besetzen.

Das geht los bei Lehrern und Schulleitern die dafür sorgen, daß von Kindesbeinen an immer schon die politisch korrekte Weltanschauung eingeimpft wird, geht weiter über die Schaltstellen von Justiz und Polizei, hin zu den " öffentlich rechtlichen Medien " und hört bei den privaten Printmedien noch lange nicht auf.

Nazi-Beschimpfungen all derer, die sich trauen eine andere Meinung zu haben dienen dabei mehreren Zwecken......: zum einen mal dazu diejehnigen pauschal mundtot zu machen....., dann natürlich auch dazu der eigenen sozialen Gemeinschaft zu zeigen, daß man auf der " richtigen " Seite steht und zuletzt natürlich um sich selbst innerhalb der Gruppe moralisch aufzuwerten.

Jedesmal wenn man irgendjemanden mit der angeblich falschen Weltanschauung als Nazi, Rassist, Fremdenfein oder Moslemhasser beschimpft bekommen diese Leute sowas wie einen moralischen Belohnungskick, also quasi nix anderes als Selbstbefriedigung des Egos.

Sachliche Diskussionen braucht man da gar nicht anstreben, das ist verschwendete Zeit.

Lieber sollte man sich mit Menschen beschäftigen, die ihre fünf Sinne noch beisammen haben......., zum Glück ist das immer noch die Mehrheit in diesem Land und und wie man deutlich erkennen kann auch in ganz Europa.

Kommentar von Micromanson ,

Deine Ansätze sind ignorant und außerdem nicht richtig. Nazis sind mehr denn je vorhanden bei uns, wobei es auch nur "Skeptiker" gibt, die sind jedoch selten. Der Punkt dabei ist, dass zu viele offensichtliche Nazis, mit typischen Deutschland-Sprüchen so tun als wären sie keine, und das verunsichert die Leute im Bezug auf die Frage wer einer ist und wer nicht.

Kommentar von OLKNB ,

"ignorant" ist noch untertrieben :)

Kommentar von kheido ,

Deine Ansätze sind ignorant und außerdem nicht richtig.

Das was du " Ansätze " nennst sind bei mir schlicht über 50 Jahre Lebenserfahrung. Meine persönlich gemachten Erfahrungen und die daraus gezogenen Schlüsse als " nicht richtig "  und " ignorant " zu deklarieren steht dir einfach mal nicht zu.

Nazis sind mehr denn je vorhanden bei uns, wobei es auch nur "Skeptiker" gibt, die sind jedoch selten.

Eine zu dieser Thematik allzu gern verwendete Behauptung, leider wie üblich ohne jeglichen  Beleg.....

" Naahzieee " ist man inzwischen schon bei der leisesten Kritik an der derzeitigen illegalen Massenzuwanderung und ihren Folgen oder der kompletten Reaktionslosigkeit unserer politischen Führung......

Und diejehnigen, welche meinen allein entscheiden zu dürfen wer ein angeblicher " Naahzieee "  ist sind auch immer die selben.

Ich neige stark dazu, Menschen die du warscheinlich als " offensichtliche Nazis "  beschimpfen würdest, zum großen Teil als vernünftige Menschen mit gesunder Weltanschauung  betrachten zu wollen.

Kommentar von Luteovirus ,

Eigentlich ist es doch piep egal, ob jemand etwas gegen Ausländer hat oder nicht. Seine Meinung darf er in unserem Land haben. Der Punkt, an dem es illegal wird, ist jener, wenn es über die Meinung hinaus dazu kommt andere zu überzeugen bzw. aufzuhetzen und vor allem mit Gewalt gegen Ausländer vorzugehen.

Ich bin auch gegen Hunde und erschieße sie nicht, obwohl sie hin und wieder auf unseren Gehweg kacken. (Ich täte es aber schon gern ;-))

Antwort
von Seelenspiel, 119

Die kids haben eben auch in dem Alter schon begriffen, dass die Nazikeule eine mächtige Waffe ist. Das ist ein großes Problem und zieht sich bis in die Politik. Es ist höchste Zeit, dass da mal aufgeklärt wird. Denn wenn ein 12jähriges Kind ungestraft als Nazi bezeichnet werden darf, was sind dann die glatzköpfigen, mit Bomberjacke und Springerstiefeln bekleidete, Gestalten? Außerdem ist es eine Verschmähung der Opfer des Nationalsozialismus. Soweit denken die meisten nur leider nicht.

Ich würde mich definitv an die Schulleitung wenden. Das darf man nicht durchgehen lassen.

Kommentar von Biance ,

Die Schulleitung,wird die den was tun?Oder bekommen die Schuld nicht ehr die Eltern des Kindes weil die es besser wissen müssten so ein Thema nicht vor Kindern zu besprechen,ob sie das Kind bemerkt haben oder nicht?Sonst könnte es ja so ausgelegt werden die Schuleitung wäre ja rechts alles Nazis.

Mittlerweile darf man ja gar nichts mehr gegen Flüchtlinge sagen,so kan es aber auch nicht richtig sein.Der Junge wurd hier zum Opfer und das geht gar nicht!Hat die Flüchtlinge ja nicht mal beschimpft nur was gesagt was viele miteinander besprechen.Allso was war da so schlimm??? 

Antwort
von Lennister, 145

Erstens: Nein, ein Kind dafür als Nazi zu bezeichnen, macht wenig Sinn. Zumal das Kind ja in erster Linie das glaubt, was ihm seine Eltern erzählen.

Zweitens: Deine Position macht ebenso wenig Sinn. Nur noch 5000 Zuwanderer/Flüchtlingen pro Jahr? Abgesehen davon, dass so etwas zu unmenschlichen Zuständen führen würde, da viele Flüchtlinge einfach nicht wüssten, wohin sie gehen sollten: Mit so wenigen Zuwanderern würde Deutschland bald nicht mehr sehr gut dastehen.

Jakob Augstein hat das mal sehr schön beschrieben: 

"Dieses Land sucht sein Heil nicht in der Zukunft, sondern in der Reha-Klinik. Es ringt nicht mehr mit dem Schicksal, sondern nur noch mit dem Rollator - wahlweise ausgerüstet mit Korb und Stockhalter oder mit gepolsterter Unterarmauflage. Die letzten Fragen drehen sich darum, ob man sich beim Treppenlift für den Sitz-, Plattform- oder Hublift entscheidet. Und der einzige Weg, um den es geht, ist der ins nächste Sanitätshaus."

Willst du wirklich so ein Deutschland? 

Kommentar von AnonymNummer4 ,

Bin ich im Grund auch deiner Meinung sollte nur mal verdeutlichen das 1,5 Milionen für mich Zuviel sind

Kommentar von Lennister ,

In den Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg kamen mehr als zwei Millionen pro Jahr. Und damals lag Deutschland in Trümmern. 

Kommentar von BalTab ,

1. Viele bleiben nicht und gehen wieder zurück, zB die ECHTEN Wirtschaftsflüchtlinge vom Balkan.

2. die Flüchtlinge sind kaum dafür verantwortlich dafür, das die Europäische Politik kläglich versagt und Deutschland alleine die Last stemmen lässt.

3. Sind dieses Zahlen ach Dafürhalten von vielen Wirtschaftsfachleuten zu schaffen. Bislang hat KEIN Bürger in Deutschland auch nur 1 Cent weniger auf dem Konto wegen ihnen!

WENN du also schon Jemand  wegen den Zahlen verantwortlich machen willst: Geh nach Brüssel, Paris, London, Budapest, Warschau usw...!

Kommentar von Lennister ,

Viele bleiben nicht und gehen wieder zurück, zB die ECHTEN Wirtschaftsflüchtlinge vom Balkan.

Die machen eine Minderheit aus. Und z.B. die Syrer werden größtenteils hierbleiben.

Kommentar von BalTab ,

Und wohin sollen die Syrer zurück?

Selbst wenn heute der Krieg enden würde, würde es mindestens 10 Jahre dauern, bis das Land wieder aufgebaut werden könnte.

Wo sollen sie solange bleiben? In Flüchtlingslagern? So wie damals die Palästinenser, die von den arabischen Nachbarn bis HEUTE nicht aufgenommen werden? Guck dich mal um.... Das NICHT-Aufnehmen ist die größte Gefahr!

Aber d a ändert Nichts daran, das man das Versagen der Politik nicht auf dem Rücken der ärmsten Schweine die es aktuell gibt, austragen darf.

Kommentar von Abahatchi ,

elbst wenn heute der Krieg enden würde, würde es mindestens 10 Jahre dauern, bis das Land wieder aufgebaut werden könnte.

Wenn keiner hin geht, um es auf zu bauen, wird es wohl nie wieder aufgebaut werden oder? Ich gehe aus Erfahrung davon aus, sollte es dort wieder friedlich, stabil und sicher sein zu leben, dann gehen die meiszten Menschen in ihre angestammte Heimat zurück. 

Kommentar von Abahatchi ,

Abgesehen davon, dass so etwas zu unmenschlichen Zuständen führen würde, da viele Flüchtlinge einfach nicht wüssten, wohin sie gehen sollten: 

Nun, wenn die "zivilisierte westliche Welt" nicht erst durch die Einmischungen und Kriegsführungen der letzten 70 Jahre im Nahen Osten bis Persien alles so in Schutt und Asche gelegt hätte, es hätte keiner einen Grund zu fliehen. 

Die meiszten die flüchten lieben ihre Heimat und würden dort auch gerne leben, wenn es dort nur halbwegs friedlich wäre. Sollten wir also im Interesse der Flüchtlinge nicht lieber darüber nachdenken, wie wir ihnen die Heimat retten. Flüchtlingshilfe in aller Ehre, doch sollten nicht eher die Ursachen der Flüchte angegangen werden? Jeder der zu uns kommt und sollte er sich auch perfekt integrieren, er wäre jemand, der den Umstände wegen aus seiner Heimat vertrieben wurde. 

Antwort
von PlavoSrce, 143

Es sind "Kinder" viele von ihnen kennen sicher nichtmal die genaue bedeutung ( was auch viel mit den gesprächen der eltern zusammenhängt ) ein aufgeklärtes kind würde so ein schlimmes wort nicht in den mund nehmen .

Wie wäre es mit einem aufklärungsgespräch in der schule / mit seiner klasse ?! 

Kommentar von AnonymNummer4 ,

Ja die schule Überlegt schon lange ob man mal ein paar ex Jugendhäftlinge einladen sollte aber ist halt eine Privatschule da geht das recht schwer

Kommentar von PlavoSrce ,

Ex jugendhäftlinge .. wieso das? Also was sollen sie dann verändern ? 

Kommentar von AnonymNummer4 ,

Das man den Kids klarmacht wie es so endet und das es sche** ist im Knast war selber ein Jahr drin wegen fahren ohne Führerscheins und Diebstahl

Antwort
von marle01, 281

Sche*ss egal ob man gut schreiben kann, oder nicht. Fakt ist, DU HAST RECHT!
Es ist kein Grund jemanden als Drecks Nazi zu beschimpfen weil man eine andere Meinung hat als manch andere. Es gehört sich einfach nicht und normal ist das ganz sicher nicht! Obwohl, heutzutage gibts kein 'nicht normal' mehr.
Geh doch mal zur Schule und sprich das doch mal an. Viel erfolg :)!

Antwort
von D0nut4ever, 101

Sofort zum Rektor, es wird Zeit, dass wir wieder unsere Meinung sagen können ohne Nazis genannt zu werden! Setz ein Zeichen uns lass dir das nicht mehr gefallen!

Antwort
von hummel3, 152

Es kann niemals "normal" sein einen Zwölfjährigen als Nazi zu bezeichnen. - Wende dich deshalb an die Schulleitung. Das darf nicht durchgehen. - Hier tut Aufklärung Not! 

Antwort
von soraxmibula, 221

jeder Mensch hat eine Meinungsfreiheit aber jemanden der 12 ist als Nazi zu beleidigen geht viel zu weit 

Antwort
von Luteovirus, 119

Es ist schade, dass du deinen Sohn mit deiner politischen Haltung so indoktrinierst.

Und du weißt ja auch nicht, wie sich dein Sohn in der Schule geäußert hat. Hat er seine Meinung sachlich erzählt oder hat er Ausländer insgesamt beleidigt?

Ich finde, du solltest ihm erklären, wie man einen politischen Diskurs führt und ihm dann gute Argument geben, dass zum Nazi sein mehr gehört, als eine Unzufriedenheit mit der aktuellen Asylpolitik.

Antwort
von muschmuschiii, 164

nei, es ist absolut nicht in Ordnung, dass man deinen 12jährigen Sohn so bezeichnet hat.

Da du aber deiner Aussage nach die gleiche Meinung vertrittst, wäre es sicherlich sinnvoller, man würde dich zu dem Thema ansprechen, denn du wirst sicherlich bessere Argumente als dein Sohn haben.

PS: als "Bio-Deutscher" stehst du aber mit der deutschen Rechtschreibung mächtig auf Kriegsfuß!

Kommentar von AnonymNummer4 ,

Ich weiß was ist ein BIO DEUTSCHER

Kommentar von muschmuschiii ,

Biodeutscher ist ein nicht ganz ernst gemeinter Begriff, der Menschen, deren Eltern schon früher ethnische Deutsche waren, von jenen unterscheiden helfen soll, die einen Migrationshintergrund haben.

Kommentar von Hideaway ,

stehst du aber mit der deutschen Rechtschreibung mächtig auf Kriegsfuß!

Eine auffällige Eigenschaft vieler "national" eingestellter Bürger dieses unseres Landes.

Kommentar von AnonymNummer4 ,

ich bin Deutscher (Leipzig geboren) und meine Eltern und Großeltern alle aus meiner Familie sind deutsche und hier geboren

Kommentar von Hideaway ,

Ein Grund mehr, sich zu erinnern, dass 18 Millionen DDR-Bürger (aus einem Land mit völlig maroder Infrastruktur) mit einem Male in der Bundesrepublik waren. Nachdem ihre weitgehend wertlose Währung zu wahrhaft günstigen Konditionen gegen DM getauscht wurde und sie nie einen Pfennig in die Kasse der BfA eingezahlt hatten. Und dennoch haben wir alle gemeinsam es bewältigt.

Kommentar von muschmuschiii ,

wie wahr ! Das wird immer gerne vergessen

Kommentar von Hegemon ,

Ja, nachdem sie vorher für Gesamtdeutschland die Reparationen per Deindustrialisierung an die Sowjets bezahlt haben, während den Brüdern und Schwester im Westen die Marschallhilfe in den Allerwertesten geblasen und obendrein Schuldenschnitt gewährt wurde. Der Osten hat pro Kopf 130 mal so viel an Reparationen abgeführt - bis zu 48 % des BIP - und das, obwohl vorher Gesamtdeutschland den Krieg geführt hat. Kein Wunder, daß der Westen die Teilung wollte und durchgezogen hat. Man wäre ja auch schön blöd gewesen, sich an dern Reparationen zu beteiligen.

Und kein Wunder, daß dann im Osten natürlich die Infrastruktur marode war. Den Rückstand hätte man auch mit anderer Wirtschaftsführung nicht mehr aufholen können. Fakt ist, der Westen hatte sein Wirtschaftswunder nicht zuletzt auch auf Kosten des Ostens.

Und Fakt ist ebenfalls, daß sich an der zweiten Deindustrialisierung nach 1990 wieder Westdeutsche gesundgestoßen haben. 85% der Betriebe wurden an Westdeutsche verschleudert - meistens für die symbolische 1 DM. Dann wurden Fördergelder abgefaßt und anschließend der Laden als lästige Konkurrenz dichtgemacht. Das war der übliche Werdegang. Den Ostdeutschen gestattete man hingegen nur 5% der Betriebe zu erwerben.

Und jetzt reißen Deinesgleichen hier die Klappe auf. Das ist ja widerlich.


Kommentar von Luteovirus ,

Danke, danke, danke!!!

Flüchtlinge mit den Menschen aus den neuen Bundesländern/ehemalige DDR-Bürger zu vergleichen ist kompletter Unsinn. Es hat nichts miteinander zu tun.

Außerdem brauchen wir doch keine Argument des Vergleiches, um anderen Menschen zu helfen. Es braucht sich doch nur jeder fragen, was er selbst tun würde, wenn sein Land aus allen Richtungen zerbombt wird oder wenn man aus der Armut auch mit allem Ehrgeiz nicht herauskommt, da nur Korruption im Land herrscht.

Kommentar von muschmuschiii ,

@ hegemon

eigentlich schätze ich deine sachlichen, fundierten Kommentare. Doch hier hast du dich eindeutig nicht nur im Ton vergriffen. Dir Kernaussage von hideaway war der letzte Satz:  Und dennoch haben wir alle GEMEINSAM es bewältigt.  und nicht: "Ossis sind unfähige Schmarotzer"

Auch wenn der Vergleich, wie Luteovirus richtig bemerkt, etwas hinkt. .... aber wir werden gemeinsam das "Flüchtlingsproblem" lösen müssen und wir werden es schaffen!

Kommentar von Hegemon ,

Nee, ich kann es einfach nicht mehr hören - diese offenen und unterschwelligen Vorwürfe, die Ossis hätten den Wessis auf ewig dankbar zu sein. Das ist nicht nur sachlich falsch, sondern es ist eine Zumutung. Diese unappetitliche Propaganda dient nur dazu, die Menschen gegeneinander aufzuhetzen - egal in welchem Gewand sie daherkommt. Wer diese infamen Verdrehungen mitverbreitet, hat sich eine unmißverständliche Antwort verdient, egal wieviel Kreide er vorher gefressen hat. Solche Tatsachenverdrehungen sind eine Abwertung der Lebensleistung der Ostdeutschen und sie transportieren eine Botschaft der Verächtlichmachung - einerlei, wie wie honigsüß sie formuliert sind.

Im Übrigen ist auch die Aussage mit der Rente sachlich falsch. Sie mag zwar an Stammtischen und in Bild-Schlagzeilen üblich sein -  aber das adelt sie nicht. Die Gelder, die damals eingezahlt wurden, sind auch damals ausgegeben worden. Und die Renten, die heute ausgezahlt werden, werden auch heute erwirtschaftet. Stichwort Generationenvertrag und Demographie.

Kommentar von Hideaway ,

diese offenen und unterschwelligen Vorwürfe, die Ossis hätten den Wessis auf ewig dankbar zu sein

Das habe ich mit keinem Wort behauptet. Ich habe mir nur erlaubt, daran zu erinnern, dass die Bundesrepublik damals 18 Millionen Landsleute in das Währungs-, Wirtschafts- und Sozialsystem zu integrieren. Und das dieses in gemeinsamer Anstrengung gelungen ist. 

Dass die DDR miserable Startbedingungen hatte (Ausplünderung durch das große Brudervolk, wenig Bodenschätze und natürliche Ressourcen, "planmäßige Einführung des Sozialismus" etc. steht ganz außer Frage, genau so, dass die Bürger (Werktätigen) der DDR ihr Land trotz dieser Umstände zu einem Land mit vergleichsweise gutem Lebensstandard gemacht haben. Wenn ich insoweit missverstanden wurde, war das nicht in meiner Absicht.

Allerdings sollte auch nicht immer wieder betont werden, dass die DDR-Bürger gewissermaßen für ihre Brüder und Schwestern im goldenen Westen 40 Jahre lang den Kopf hingehalten haben. Schließlich hat sich die DDR - von den Sowjet-Reparationen abgesehen - bei Entschädigungen gegenüber Opfern des NS-Staates im In- und Ausland immer schön bedeckt gehalten mit der überzeugenden "Begründung" die Ex-Nazis säßen alle im Westen (und sollten mal schön zahlen), während die Bevölkerung der DDR nur aus "Guten" bestand.

Übrigens: Ich bin selbst in der DDR geboren und habe die Segnungen des Staatswesens (einschließlich Stasi und Beobachtung durch systemtreue Nachbarn) genießen dürfen, bis ich mich durch Flucht diesen entzogen habe. Und ich verhehle es nicht: Von diesem Tag an konnte ich endlich frei atmen.

Kommentar von Hegemon ,

"Das habe ich mit keinem Wort behauptet."

Darf ich Dich an Deine Formulierung erinnern? Zitat:

"Nachdem ihre weitgehend wertlose Währung zu wahrhaft günstigen Konditionen gegen DM getauscht wurde und sie nie einen Pfennig in die Kasse der BfA eingezahlt hatten."

Selbstverständlich ist das ein Vorwurf, die Ossi wären den Wessis zu Dank verpflichtet. Die Frage ist nur, ob er unterschwellig ist. Von der unfairen Halbwahrheit des Hinweises auf die BfA mal ganz abgesehen.

"Wenn ich insoweit missverstanden wurde, war das nicht in meiner Absicht."

Ach so. Na dann. Alles nur ein Mißverständnis. Ja dann tut es mir sehr Leid.

Dann verstehe ich allerdings nicht ganz, was dieser Abschnitt soll. Da fällt es mir schwer, zu glauben, daß es sich wirklich um ein Mißverständnis handelt:

"Allerdings sollte auch nicht immer wieder betont werden, dass die DDR-Bürger gewissermaßen für ihre Brüder und Schwestern im goldenen Westen 40 Jahre lang den Kopf hingehalten haben. Schließlich hat sich die DDR - von den Sowjet-Reparationen abgesehen - bei Entschädigungen gegenüber Opfern des NS-Staates im In- und Ausland immer schön bedeckt gehalten mit der überzeugenden "Begründung" die Ex-Nazis säßen alle im Westen (und sollten mal schön zahlen), während die Bevölkerung der DDR nur aus "Guten" bestand."

Das sind nämlich die nächsten Halb- und Unwahrheiten.

Was Du offensichtlich meinst sind die Zahlungen nach Bundesentschädigungsgesetz, die damals übrigens parallel zum Schuldenschnitt ausgehandelt wurden. Diese Zahlungen machen nicht nur einen Bruchteil der o.g. Reparationen aus, sondern sie verlieren zudem ihre Bedeutung bei Betrachtung der Größenverhältnisse der Bevölkerung von 17:60. Vor allem aber betrafen sie ausschließlich deutsche Juden, die aus dem Gebiet der alten Bundesrepublik und Westberlin nach Israel ausgewandert sind. Was die alte Bundesrepublik mit ihren Landsleuten anstellt, ist ihr überlassen. Das kann man allerdings nicht in einen Topf werfen mit Reparationen. Bei Entschädigungen ausländischer Zwangsarbeiter hielt man sich nämlich sehr zurück. Die waren vom Bundesentschädigungsgesetz ausgeschlossen.

Was die Nazis nach 1945 angeht: Die haben im Osten nur in wenigen Einzelfällen Karriere machen können. In Westen sind sie hingegen in rauhen Massen de facto nahtlos übernommen worden. Diese Elitenkontinuität war systemimmanent. Der Verfolgungsdruck war im Osten wesentlich höher. Auch das war vor allem ein Grund, warum sich damals viele durch Flucht in den Westen entzogen. Das ist ja nun weiß Gott alles hinreichend dokumentiert. Falls Du valide Belege dafür brauchst, sag mir ruhig Bescheid.



Kommentar von Hegemon ,

Noch was.

"Ausplünderung durch das große Brudervolk"

Ich wundere mich, daß Du die Reparationenen "Ausplünderung" nennst. In dem vom Deutschen Reich ohne Not entfesselten Rußlandfeldzug sind in der SU 70.000 Dörfer, 1710 Städte, 31.000 Industriebetriebe, 65.000 km Eisenbahngleis usw. usw vernichtet worden. 25 Mio. Menschen wurden obdachlos. 27 Millionen starben - davon weit über die Hälfte Zivilisten.

Wer hier systematisch 3,5 Jahre lang ausgeplündert hat, das war die deutsche Besatzungsmacht. Allein der Backe-Plan, demzufolge die Lebensmittel im großen Stil aus dem agrarischen Süden statt in die sowjetischen Metropolen ins Deutsche Reich umgeleitet wurden, forderte etliche Millionen Todesopfer. Von Millionen Zwangsarbeitern und Raub diverser anderer Wirtschaftsgüter ganz zu schweigen.

Sogar der rechtskonservative Historiker Ernst Nolte bezeichnet diesen Krieg als den "ungeheuerlichsten Eroberungs, Versklavungs- und Vernichtungskrieg, den die moderne Geschichte kennt".

Vor diesem Hintergrund ist mir unverständlich, wie Du das Wort "Ausplünderung" in den Mund nehmen kannst. Sorry, das ist klassische Täter-Opfer-Umkehr. Genau auf solcher Täter-Opfer-Umkehr basierte seinerzeit die NS-Propaganda.

Kommentar von Hegemon ,

P.S.: Entschuldige bitte. Vielleicht hast Du ja nicht ganz Unrecht. Ich ersetzte in meinen beiden letzten Sätzen die Ausdrücke "Klappe" durch "Mund" und "widerlich" durch "unappetitlich". Zu dem Rest stehe ich.

Kommentar von Hideaway ,

Liebe # muschmuschiii, danke für deinen Kommentar. Vielleicht habe ich mich etwas ungeschickt ausgedrückt. Ich wollte nicht die zu uns gestoßenen DDR-Bürger mit der derzeitigen Flüchtlingswelle vergleichen.  Auch ich als DDR-Flüchtling (mit Verwandtschaft und Freunden in der DDR) hatte bei der Maueröffnung und der Wiedervereinigung Glücksgefühle empfunden und halte den Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzen nach wie vor für ein großartiges Ereignis. Und ich war selbst bei denen, die die Trabbis und Wartburgs mit ihren glücklichen Insassen begrüßt haben.

Mir ging es vielmehr darum, dass wir (Menschen in Ost und West in gemeinsamer Anstrengung) schon einmal die Integration (in Form eines ganzen Landes) in einer ganz anderen Dimension als sie heute ansteht, bewältigt haben, ohne dass unser Gemeinwesen Schaden nahm.

Kommentar von muschmuschiii ,

das habe ich auch genauso verstanden: siehe meinen Kommentar an hegemon vor 3 Stunden. Ich konnte das nicht einfach so stehenlassen ..... und es war mir wichtig klarzustellen, dass es dir (und mir) um die gemeinsam erfolgreich durchzuführende große Aufgabe zur Lösung der Flüchtlingproblematik in diesem Gemeinwesen geht.

Ich wünsche dir noch einen schönen sonnigen Mittwoch!

Antwort
von Chris1480, 208

"Drecksnazi" ist beleidigend, dass muss niemand hinnehmen.

"Nazi", kommt auf eure Gesinnung an.

Kommentar von AnonymNummer4 ,

Ich bin kein nazi Hitler war schrecklich und bitte nie mehr soeine Diktatur

Kommentar von Chris1480 ,

Ok, es kommt halt noch drauf an, wie wann seine "Statements" bzw. Ansichten vertritt.  Wenn man per se gegen Ausländer ist, ist man auf alle Fälle schon mal Nationalist. Man muss auch begründen können. Wenn ich gegen Ausländer wäre, müsste nachvollziehbar sein, weshalb. Wenn ich mit Sozialsystem komme etc. dann müsste ich aber auf alle Fälle gegen Deutsche Sozialschmarotzer sein, die das System ausnützen. Dann kommt es noch darauf an, ob ich mehr Leistungen empfange oder erbringe. Wenn ich eher Leistungsempfänger wäre, hätte ich meiner Meinung nach nicht das Recht, dann die Klappe aufzumachen. Dann kommst es auch darauf an, ob ich gegen andere Kulturen/Religionen bin? Dann müsste ich auch erst mal gegen Deutsche vorgehen, da gibt es zig unterschiedliche Kulturen. Da ich (Katholik), mit der Kirche nichts anfangen kann, mich Ansichten vom Papst zuwider sind, müsste ich auch erst mal gegen die sein. Ist es dir klar, was passieren könnte, wenn mal Deutsche "flüchten" müssten? Wohin würdest du gehen? Alle wüssten, welchr Einstellung du hattest, als es dir gut ging.... Also, weshalb bist du gegen "Ausländer"? Oder bist du in Wahrheit nicht gegen Ausländer, sondern einfach nur hilflos? Wenn es "ziellos" abläuft.....wie ist dann dein persönlicher Beitrag, dass es besser abläuft? Was ist dein persönlicher Anteil an unser "deutschen" Kultur/Gesellschaft?

Kommentar von Luteovirus ,

TOP Kommentar!

Kommentar von D0nut4ever ,

Ich liebe das Argument mit den flüchtenden Deutschen xD. Meinst du, wir werden nach irgendwo mit offenen Armen empfangen, nachdem unsere Regierung der EU den Euro aufgezwungen hat? Aber klar, auf nach Griechenland! Und meinst du, dass die Deutschen, falls sie mal flüchten sollten und auf Hilfe angewiesen sind, sich genauso benehmen würden wie diese werten Herren hier https://www.youtube.com/watch?v=2mYhblKj3Fo 

Tja, dass wirst du nicht wegleugnen können, mein Lieber. Kriegsflüchtlingen muss geholfen werden, und dass die deutschen Behörden auf ewig diese Anträge bearbeiten und die Kriegsflüchtlinge dumm rumsitzen müssen ist eine Sauerei. Dennoch, und das muss gesagt werden, sind gerade mal 60% der Flüchtlinge (Ca. ist jetzt nicht auf die Kommastelle genau) Kriegsflüchtlinge sind. Der Rest besteht aus Wirtschaftsflüchtlingen und Kriminellen, die sich wie im Video aufführen, falls sie mal etwas nicht bekommen. Desweiteren ist es eine ungeheure Verantwortungslosigkeit der BRD gegenüber wirtschaftsschwachen Ländern ihre Bewohner einfach reinzulassen. Machst du dir auch Gedanken darüber, was bspw. mit Griechenland passiert, wenn alle klugen Köpfe und Arbeiter, die das Land wieder aufbauen sollten und könnten, plötzlich weg sind?Hast du eine Vorstellung davon, was da in den Heimatländern los ist?

Kommentar von Abahatchi ,

Ich bin kein nazi Hitler war schrecklich und bitte nie mehr soeine Diktatur

Stimmt, IS ist aber auch schrecklich, denn die Foltern und Morden, was das Zeug hält und davor fliehen nun die Menschen. Ihnen Asyl zu gewähren ist oberste Menschlichkeit. Nur weil andere es nicht tun, bedeutet dies ja nicht, dasz man genau so "Ar$chIoch" sein musz, wie einige europäische Politiker, wodurch es ja erst zum Problem wird, wenn nur wenige Länder alles alleine stemmen müssen. 

Was mir aber immer wieder auf fällt ist, dasz nicht nur all zu oft von der Allgemeinheit, sondern auch von unseren ach so schlauen Politikern Asyl und Zuwanderung bzw. Integration und Einbürgerung vermengt werden. Asyl bedeutet genau genommen nur, jemandem so lange Unterschlupf zu gewähren, so lange er in seiner Heimat verfolgt usw. wird. Ist die Luft rein, verabschiedet man jene, denen man Asyl gewährte. Sogenannte Zuwanderung sollte nicht mit Asyl vermengt werden. 

Kommentar von Hegemon ,

"Drecksnazi" ist beleidigend, dass muss niemand hinnehmen. "Nazi", kommt auf eure Gesinnung an.

Na wenn Du Dich da mal nicht irrst.

"Besondere Vorsicht ist auch bei Anspielungen zum Dritten Reich geboten. Bei Beschimpfungen mit den Worten, Nazi, Fascho, Faschist oder Gauleiter verstehen die Gerichte keinen Spaß."

http://www.aufrecht.de/beitraege-unserer-anwaelte/it-recht-onlinerecht/beleidigu...

Antwort
von jakobjay97, 167

Nein natürlich ist es nicht richtig deinen Sohn als Nazi zu beschimpfen. Ich bin zwar leicht anderer Meinung, aber ein Nazi ist man noch lange nicht, wenn man dieser Meinung ist. Die Medien berichten halt viel über Rechte Bewegungen wie Pegida heutzutage und vermutlich greifen noch so junge Klassenkameraden jede Aussage gegen Merkels Politik als solch eine Rechte Einstellung auf. 

Kommentar von D0nut4ever ,

Pegida ist rechts? Wie kommst du darauf?

Kommentar von Gutfrager156 ,

Wie kommst Du darauf, dass dem nicht so sein sollte?

Kommentar von BalTab ,

Ich hatte bei Facebook eine Gegenüberstellung des Wahlprogrammes der AfD von HEUTE und der der NAZIs von 1933..

Die Ähnlichkeiten sind furchterregend!

Kommentar von Gutfrager156 ,

Du wirfst hier jetzt gerade Pegida, AfD, Nazis und Rechtspopulismus in einen Topf. Das gibt zwar eine schöne braune Suppe, allerdings kann man das auch differenzieren.

Ich wollte darauf hinaus, dass D0nut4ever in Frage stellt, die Pegida sei rechtspopulistisch. Die Pegida ist eindeutig rechtspopulistisch. Dem widerspricht die Pegida doch selbst auch gar nicht groß. "Rechts" ist erstmal nur eine politische Ausrichtung und per se nichts schlimmes.

Kommentar von D0nut4ever ,

Wenn Pegida rechtspopulistisch ist und die, die dort mitdemonstrieren ausländerfeindlich, wie erklärst du dir das hier: https://www.youtube.com/watch?v=IaLWovyQ8A0

Kommentar von Gutfrager156 ,

Das ändert doch nichts an der Ausrichtung der Pegida. Bitte informier Dich mal mit einem neutralen Blick über das, was Du hier versuchst, zu unterstützen. Fang doch mal mit dem Wikipedia Artikel an.

Kommentar von D0nut4ever ,

Dass du wikipedia als zuverlässige Quelle bezeichnest ist doch schon mal sehr bemerkenswert xD Eine Seite ohne jegliche Redaktion, in der jeder seine Meinung in politische Fragen einfließen lassen kann^^ Wer wikipedia als neutrale Quelle betrachtet, braucht kein zdf mehr

Kommentar von AnonymNummer4 ,

Aber RTL

Kommentar von Gutfrager156 ,

Daran kann man schön sehen, wie beschränkt Deine Auffassungsgabe ist und wie verbohrt Du das siehst. Ich habe nicht gesagt, dass Wikipedia eine zuverlässige Quelle sei, wobei es nicht stimmt, dass es keine Form von Redaktion gibt.
Ich habe auch nicht gesagt, dass Wikipedia neutral sei, sondern dass Du mit neutralem Blick an die Sache gehen solltest und Dir die ersten Anstöße auf Wikipedia holen kannst. Dort sind jede Menge Artikel verlinkt, die eine andere Sicht haben. Daraus kannst Du Dir dann vielleicht eine differenzierte Meinung bilden.

Die Tatsche, dass Du Dich über mich lustig machst, zeigt aber auch, dass Du gar nicht erst bereit bist, auf Augenhöhe darüber sinnvoll zu diskutieren. Und damit bestätigt sich eben doch, was über die Pegida gesagt wird: Reine Stimmungsmache.

Kommentar von kheido ,

Ich hatte bei Facebook eine Gegenüberstellung des Wahlprogrammes der AfD von HEUTE und der der NAZIs von 1933..

Die Ähnlichkeiten sind furchterregend!

Was für ein ausgemachter Schwachsinn......

Kommentar von OLKNB ,

Ich möchte keinem was unterstellen, aber wenn man manche "Mitläufer" der "Pegida" reden hört merkt man schon das sie aufgrund ihres "primitiven" Denkens sich keine glaubhafte, vorallem aber argumentierbare eigene Meinung bilden können

Kommentar von BalTab ,
Kommentar von D0nut4ever ,

Das bezieht sich auf deinen Kommentar etwas weiter unten, der gelöscht worden ist, warum auch immer...

Ihr Deutschen habt ehemalige Stasi und SED Mitarbeiter in der Regierung, die bei Demonstrationen gegen die Wiedervereinigung Deutschlands mitmarschiert sind ( http://de.wikimannia.org/images/Antideutsche_Partei.jpg ) , eine Kanzlerin, die die Demokratie und die Freiheit ganz öffentlich aberkennt. (

“Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.”

http://www.onlinezeitung24.de/article/313 ), einen Herrn Trittin, der sich für Pädophilie und Zerstörung der deutschen Kultur einsetzt („Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”) und um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen einen Joschka Fischer der Deutsche mit Hunden gleichsetzt (“Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”) und seid auch noch stolz drauf...Die Deutschen können einem leid tun.

Kommentar von D0nut4ever ,

Ganz einfach darum, weil Pegida sich auf das Grundrecht beruft und fordert, dass wirklich ALLE gleichbehandelt werden, und nicht Moslems einen Sonderstatus haben (Polizisten sollen barfuß in Moscheen) dass die Sozialhilfe nicht ausgenutzt wird (Es gibt inzwischen ganze Familienclans in BRD in denen 2500 Mitglieder Millionen an Steuergelder abkassieren und gleichzeitig noch Drogenhandel betreiben) dass Flüchtlinge kontrolliert werden (Jeder Terrorist kann sich frei im Land bewegen, Kontrolle = 0) dass das deutsche Volk wie jedes andere Volk auf der Welt behandelt wird, und Menschen, die Dinge ausrufen wie "Deutschland verrecke" und "Die Deutschen sind keine Menschen" strafrechtlich verfolgt werden, dass der Gender-mainstream ein Ende hat und dass der Mensch wieder im Mittelpunkt der Politik steht und nicht das Kapital.           Das Fordern von Gleichberechtigung und dem Einhalten von Gesetzen ist nicht rechts, sondern selbstverständlich. 

Kommentar von OLKNB ,

PEGIDA fordert eben nicht, glaubwürdig das alle gleichbehandelt werden

Kommentar von Gutfrager156 ,

Was für ein Gewäsch...

Kommentar von D0nut4ever ,

Aber ansonsten keine Argumente O=

Kommentar von D0nut4ever ,

Btw. kriegt man nie ein Gegenargument dafür, dass Pegida Kriegsflüchtlinge so schnell wie möglich integrieren will und nicht erst ein paar Jahre warten lassen will...Oder gehörst du auch zu denen, die fassungslos die Hände über den Kopf zusammenschlagen und "Nazipack" rufen, wenn sich jmd dafür einsetzt, dass Flüchtlinge auf Waffen kontrolliert werden. Waass? Die Deutschen wollen Sicherheit? Mieses Nazipack!

Kommentar von OLKNB ,

und das aus einem Grund: damit "Pegida" nicht allzu rassistisch rüberkommt und viele "gemäßigte" Wähler abgreift

Kommentar von D0nut4ever ,

Also lieber die Kriegsflüchtlinge im Regen stehen lassen, die Ämter bis zum totalen Chaos mit Anträgen bombardieren, keine Flüchtlinge kontrollieren, niemals den Mund aufmachen, falls diese Straftaten begehen und bloß nicht Merkels Politik anzweifeln, die wird ja wissen was sie tut, wenn sie andere auf die Straße setzt, damit da Flüchtlinge reinkommen, aber bloß nie selber welche aufnehmen........Und die Linke soll nicht rassistisch sein? http://i273.photobucket.com/albums/jj214/zharklab/sigpic119466_2gif.jpg ....Bitte denke mal darüber nach.

Kommentar von OLKNB ,

Es steht doch außer Frage das es so wie jetzt, nicht weiter gehen kann aber die sogenannte "Pegida" stellt sicherlich keine bessere Alternative da.

Kommentar von OLKNB ,

und was der Bachmann  schon alles  auf dem Kerbholz hat sagt doch wohl alles oder ?

Kommentar von kheido ,

Und was genau hat die Vergangenheit von Herrn Bachmann mit dem aktuellen Anliegen der Pegida-Bewegung zu tun...?

Kommentar von OLKNB ,

Steht jetzt unten in meinem Kommentar :)

Kommentar von D0nut4ever ,

Zu allererst möchte ich sagen, dass ich es schön finde, dass du weiter mit mir im Gespräch sein willst, und nicht weg rennst wenn du auf eine andere Meinung stößt, das finde ich schon mal lobenswert ;). 

Nun zu deinem Argument mit Bachmann, der wohl der "Leitwaffe" sein soll. Wenn man sich aber näher mit Geschichte und Völkern beschäftigt, dann wird man sehr schnell feststellen können, dass man keine Idee, keine Ideologie, und keinen Gedanken, und erst recht keine Bewegung auf eine Person beschränken kann, die zudem noch nicht einmal eine Symbolfigur für die entsprechende Bewegung ist, wie es beispielsweise bei Che Guevara oder Adolf Hitler, meinetwegen auch Bin Laden der Fall ist.

In dem Moment, in dem man eine Idee bzw. eine Bewegung auf eine bestimmte Person, und diese Person dann auf ihre Vergangenheit reduziert,und dann diese Vergangenheit auch noch auf alle projiziert, die Mitglieder seines Vereins sind, dann tut man genau das, was in unserer "aufgeklärten" und "weltoffenen" Kultur Verallgemeinerung genannt wird, die Demonstranten werden also pauschalisiert. "Pegida ist rechtsextrem" (Was heutzutage für jeden gilt, der nicht linksextrem ist :) ) "Pegida ist fremdenfeindlich." "Pegida fordert: Ausländer raus!"

Nun müsste man doch aber meinen, dass wenn Personen einer bestimmten Gruppe angehören, sie sich auch mit ihren Ideen identifizieren. Dies ist aber rein logisch gesehen nicht der Fall. Wir leben bspw. in der Gruppe "EU". Meinst du, dass alle in der EU dasselbe denken? Bist du der Ansicht, dass es noch irgendein Land gibt, dass nicht durch Erpressung und finanziellen Drohungen daran gehindert wird, die "Gruppe" zu verlassen? Man sieht also, dass es in jeder Gruppe auch Menschen gibt, die eine andere Ideologie vertreten, deswegen muss man sich aber nicht gegenseitig verteufeln und hassen. Denn das ist die wahre Bedeutung von Demokratie. Menschen unterschiedlicher Ideen und Auffassungen setzen sich an einen Tisch und sind im Gespräch, das ist Demokratie. Diktatur ist, wenn sich Menschen aufgrund ihrer unterschiedlichen Denkweisen hassen und dies schamlos von gewissen Politikern ausgenutzt wird, um das Volk ja weiter in Unstimmigkeit zu lassen. 

Denn man müsste ja meinen "Aber die Politiker sind doch unsere Vertreter, unsere Sprecher!" Das sollten sie sein ja, und infolge dessen haben sie auch die Meinung des Volkes zu vertreten, nicht die ihre, und erst recht nicht Menschen gegen einander aufhetzen, so einfach ist das.

Kommentar von OLKNB ,

Wegrennen ist ja auch in sehr vielen Fällen keine Lösung :) Noch was zu unserer Diskussion: Klar wäre es falsch wegen Bachmanns krimineller "Vergangenheit", die Mitglieder der "Pegida" auch als kriminell abzustempeln, aber das jemand mit einer solchen Vergangenheit als "Anführer" dieser Bewegung akzeptiert (ich kann nartürlich auch nicht sagen von allen) wird finde ich schon etwas Bedenklich. Wenn man eine solche Vorgeschichte hat kann man, meiner Meinung nach, auch nicht glaubhaft fordern kriminelle Ausländer abzuschieben, da man dann ja anscheinend keine Abneigung gegenüber Kriminalität hat.

Kommentar von D0nut4ever ,

Und können Menschen mit Stasi und FDJ Vergangenheit zusammen eine Regierung bilden? Ich finde es viel bedenklicher, dass wir das irgendwie hinnehmen, dass diese Leute damals für eine menschenverachtende Bande von uniformierten Unterdrückern gearbeitet haben. Dagegen ist dieser Bachmann doch nun wirklich nix! Und sowas sitzt im Parlament und beschließt über unser Leben. Mahlzeit...Ich möchte außerdem noch sagen, dass ich mich jetzt ein paar Monate über Politik informiert habe, und ich die Schnau*e von dem Dreck einfach so voll habe. Diese ganze Verlogenheit k*tzt mich einfach nur noch an, und die, die nix dagegen sagen und es hinnehmen regen mich noch mehr auf. Ich kann dir jedenfalls sagen, dass, wenn sich hier bald nix ändert, ich nach meinem Abschluss die Koffer packe und der BRD bzw. Europa den Rücken zukehren werde, auf ewig. Ich bin es einfach leid. Es gibt so viele arme Menschen in Deutschland, die sich kaum noch über Wasser halten können....Und dann werden Milliarden von Steuergeldern einfach ins Meer geschmissen. Mir wird schlecht....

Kommentar von OLKNB ,

Nein das hab ich auch nie verstanden das da die Menschen nicht aufstehen und das diese Leute ungeachtet in ihrem Amt bleiben können aber das macht Bachmann auch kein Stück besser. Wir hatten vor ein paar Jahren Kommunalwahl, unter den Kanidaten war kein einziger den ich mit ruhigem Gewissen hätte wählen können. "Christdemokratisch" wähle ich aus prinzip nicht. Die Grü.. haben uns verraten und unser Landrat hat uns beim Hochwasser im Stich gelassen.

Antwort
von Hideaway, 166

Dann begleite ihn doch in die Schule. Und bleib auch gleich zum Unterricht da, wird bestimmt nicht schaden.

Antwort
von Biance, 4

Ja die Sitvation bez.Flüchtlinge wird immer extremer!

Sagt man was ist man rechts ,Hintergründe werden gar nicht nachgefragt!

Nimand ist dagegen das Deutschland Flüchtlinge aufnimmt aber bei 1,05Millionen das ist einfach zu viel.Eltern unterhalten sich über das Thema es kan nicht vermieden werden das Kinder das mitkriegen und es weitergeben.Aber das diese Kinder direkt als Nazi bezeichnet werden geht gar nicht!

Antwort
von Micromanson, 87

Mit 12 war ich nicht halb so engagiert in der Politik wie dein Sohn, Respekt.
Ob dann die Meinung nicht etwas von Zuhause beeinflusst wurde? Na egal.
Deine Frage, die hier steht, kann ich dir beantworten: Eine Bekleidung ist strafbar.
Das wolltest du doch wissen oder?
"Darf jemand so etwas sagen?" war deine Frage. So jetzt hast du die Antwort.
Ich werde bloß das Gefühl nicht los dass du auf den Inhalt raus willst und über Flüchtlinge diskutieren.
Den meisten fehlt es an Argumenten für ihre Kritik. Ich meine ist es strittig dass man Menschen im Krieg helfen muss? Vor allem wenn man als Land maßgeblich als Kriegstreiber beteiligt ist?
Du hast offensichtlich etwas gegen die Anzahl. Du musst nur noch begründen warum, das macht niemanden zu einem Nazi. Bloß ohne Argument sagen "Ich will die nicht" ist leider nunmal rechts(radikal).
Nach deiner Rechnung wären 800 000 okay aber 1000 000 nicht? Auf diese Begründung bin ich gespannt.

Kommentar von AnonymNummer4 ,

Meine Begründung es war eine verdeutlichung

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