Ist das nicht Erpressung - was tun?

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5 Antworten

Jetzt stellt sich aber die Versicherung quer, das sei ja eine
Gefälligkeitsleistung gewesen und dafür haften sie ja schließlich nicht.

Wenn man den Billigtarif ohne die Klausel abschließt, ist das korrekt.

Wo siehst du denn da den Zwang? Ihr könnt nein sagen.

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 Wie geht man als Verbraucher da jetzt am besten weiter vor ?

Man verzichtet auf die Erstattung der Versicherung und kann mit seinem veralteten Versicherungsschutz weiter glücklich sein.

Evt. bis zum nächsten Schaden der dann auch nicht versichert ist.

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Nö, das ist keine Erpressung.

Leicht fahrlässige Handlungen bei Gefälligkeiten sind bei einer Basishaftpflichtversicherung nicht mitversichert.

Sie müssen also nicht zahlen. Sollten sie auch nicht, das geht zu Lasten der Versicherten, die für diese Art von Schäden extra Beiträge gezahlt haben.

Was soll den diese Superversicherung beinhalten?

Oder wollen die nur den Tarif der Basishaftpflicht erweitern?

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Dein Vater sollte froh sein, wenn der Schaden bezahlt wird, obwohl er eigentlich nicht versichert ist.

Das Verhalten der Versicherung ist keine Erpressung, sondern ein Kulanzangebot.

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Nein, das ist keine Erpressung.

In der neuen Deckung sind eben Gefälligkeitshandlungen auch mitversichert. Und die Versicherung wäre eben so kulant, den bereits entstandenen und noch nicht versicherten Schaden dennoch zu ersetzen.

Ob sich das rechnet oder ob solche Schäden öfter auftreten können muss dein Vater wissen.

Tatsache ist, euch wird nichts genommen, sondern nur die Möglichkeit gegeben einen unversicherten Schaden doch noch ersetzt zu bekommen.

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