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Für eine kleine Pfütze schwarze Tinte 30 Euro seien ganz schön happig, befand neulich die Fachzeitschrift c't. 30 Euro sind PC-Nutzer locker los, wenn sie Druckerpatronen nachkaufen. Da nimmt man schon mal ein Abenteuer in Kauf, wenn's dafür ein paar Euro günstiger geht. Eine "Expedition in eine bunte Welt" sei die Leistungs-Überprüfung der Tintennachfülldienste gewesen, schreibt die Stiftung Warentest in ihrem aktuellen Magazin - und schildert beispielhaft den Fall einer jungen Testkäuferin, die unter der recherchierten Adresse nur ein Reisebüro vorfand. Passte schon, denn das war gleichzeitig Tintentankstelle. "Der Weg zur billigen Druckertinte ist mitunter eben verschlungen", kommentieren die Warentester lakonisch.

















Den Chip kann man aber ablösen und wenn die Patrone nicht ganz leer war funktionieren sie weiter, also frühzeitig nachfüllen (bei Canon)
dann muss die Patrone imme rnach ca. 2/3-Verbrauch nachgefüllt werden, sonst ist SENSE..
Der Drucker kann aber ausgetrickst werden, so dass er die aufgefüllte Patrone als neu erkennt.