Frage von Jimmibob, 50

Ist das mittlerweile eine gängige Art und Weise oder finde nur ich das dreist?

Ich habe einen Nebenjob als Koch, bekomme 10€ / Stunde auf 400€ Basis ( was meiner Meinung nach für eine gelernte Kraft schon recht wenig ist) und bin 1x pro Woche am arbeiten, ca 5-6 Stunden) Das macht dann im Monat rund 200€.. Nun Zahle ich eine Verzehrpauschale von 30€ Monatlich.. Also 200€-30€ = 170€ 170€ / 20h/Monat= 8,5€/h... Ich muss dazu sagen das ich weder auf der Arbeit esse, noch ist es in der Küche erlaubt Cola etc von der Bar zu bestellen( aus Kostengründen). Selbstverständlich steht aber Perso- Mineralwasser zur Verfügung. Das erste Pils nach Feierabend wird mit 1€ berechnet, ab dann gillt der normale Preis.. Ich bin auf eure Meinung gespannt...

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Novos, 13

Die Verzehrpauschle (Sachbezug) ist Pflicht (Finazamt) für Küchenmitarbeiter. Wobei diese wohl auf die Höhe (Arbeitstage) zu prüfen wäre. siehe http://www.lohn-info.de/sachbezuege.html#sachbezugswerte

Kommentar von Jimmibob ,

Vieln Dank, ich dachte mir schon da das FA hinter steckt...

Antwort
von gibmirdeinholz, 9

also ich habe davon noch nie etwas gehört

10€/ stunde ist ganz ok

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