Frage von 20JahrigerIdiot, 138

Ist das Leben heutzutage einfach nur tot langweilig?

Manchmal wünsche ich mir, in den 1920er Jahren geboren zu sein. Zur dieser Zeit gab es große Umbrüche in der Welt und man konnte einen Beitrag leisten, die Welt positiv zu verändern: zB konnte man sich (als Amerikaner) zur Armee freiwillig melden und gegen die Nazis kämpfen. Ich finde, heutzutage gibt es nix wirklich spannendes, man kann heute einfach nix mehr großes beitragen/bewirken finde ich, wie damals finde ich... Was sagt ihr?

Antwort
von MangoDodo, 36

Es gibt viele Dinge die du machen kannst um die Welt zu verbessern, ob du
jetzt in deiner Nachbarschaft Müll aufsammelst oder du dich bei der Freiwilligen Feuerwehr anmeldest. Ob es jetzt ein "kleiner" oder "großer" Schritt ist es ist immerhin EIN Schritt die Welt zu verändern.

Wenn du wirklich was "großes" für die gesamte Menschheit beitragen willst, dann solltest du dich z.B. in Medizin rein fuchsen und vielleicht bist du ja derjenige der in den nächsten Jahren ein Heilmittel für Diabetes findet.

Antwort
von Gilgaesch, 69

Man kann immer etwas beeinflussen nur musst du heutzutage nicht andere dafür töten.

Wenn du etwas ändern willst dann tu es und warte nicht darauf, das dir etwas zugetragen wird.

Antwort
von MAB82, 48

Du kannst gerne nach Syrien gehen und dich dem Kampf gegen den IS anschließen.

Ansonsten stehen dir viele soziale Projekte im In- und Ausland zu verfügung um dich zu engaieren.

http://www.freiwilligenarbeit.de/

Kommentar von 20JahrigerIdiot ,

der Kampf gegen den IS ist nicht mehr vergleichbar wie damals gegen die Nazis... Der IS stellt ja keine große Bedrohung für die Welt wie damals das "Dr*tte Reich"

Kommentar von MAB82 ,

Sag das mal den Pegida-Anhängern.

Kommentar von 20JahrigerIdiot ,

Warum?

Kommentar von MAB82 ,

Weil deren Welt (das Abendland) gerade angeblich unter geht.

Außerdem gibt es viele Paralelen zwischen den Verhaltensweisen der Nazis und den IS-Anhängern.

Kommentar von 20JahrigerIdiot ,

Geh bitte, wenn wir es mit denen richtig ernst meinen würden, dann wäre dieses "IS" innerhalb von Stunden von der Weltgeschichte vertilgt....

Gegen die Nazis haben wir hingegen 4 Jahre "totalen" Krieg gebraucht, um die zu vertreiben

Kommentar von MAB82 ,

Der IS ist nicht nur eine Armee die auf ein regionales Gebiet begrenzt ist. Er ist auch eine Untergrundterrororganisation, welche weltweit verdeckt operiert. Innerhalb von Stunden tilgen ist ausgeschlossen.

Kommentar von SimonEugenJosef ,

Haben ,,wir" gegen die Nazis gekämpft, mein Opa hat dann wohl gegen euch gekämpft und mein anderer ist von euch erschossen worden ?

Kommentar von 20JahrigerIdiot ,

Ja kann sein dass mein Opa deinen Opa damals umgelegt hat ;)) hat vllt noch dafür nen Orden bekommen

Antwort
von Step44, 23

Frag mal Angehörige von denen die versucht haben gegen die Nazis zu kämpfen. Die haben in ständiger Angst gelebt und mussten mehrfach anschauen wie ihre Eltern und Geschwister oder Freunde erschossen wurden.  Oder Frauen die vergewaltigt wurden. 

Ich glaube du hast da so einiges falsch in deiner Phantasie. Sei froh das du in der heutigen Zeit geboren wurdest.

Und wenn du wirklich was bewegen willst, dann engagiere dich dafür, dass keine Menschen mehr hungern müssen, oder kleine Mädchen sich prostituieren müssen um was zum Essen zu haben. 

Antwort
von Schnoofy, 49

Heutzutage kannst Du gegen Nazis kämpfen ohne Dich freiwillig bei einer Armee melden zu müssen.

Das geht sogar in diesem Forum, Du musst nur ein klein wenig aufmerksam lesen.

Antwort
von Meli6991, 39

Natürlich kannst auch DU etwas beitragen

Antwort
von samcle, 67

Es gibt mehr Sachen die man machen kann als in den 20igern. Du musst sie bloß suche...

Kommentar von 20JahrigerIdiot ,

die haben aber nicht mehr so eine große Bedeutung wie damals finde ich...

Kommentar von samcle ,

Als einzelner hatte man in den 20igern auch keine große Bedeutung

Kommentar von 20JahrigerIdiot ,

Ja aber man konnte unter anderem zB die große Ehre haben, die Nazis und Faschisten in den A*sch zu treten und die Welt zu befreien

Kommentar von Ilikepies ,

Und du hättest die Ehre in ein KZ zu kommen. Wie toll. Wirklich perfekter Plan.

Kommentar von 20JahrigerIdiot ,

Wenn ich als Amerikaner damals geboren wäre, dann nicht - freiwillige Meldung bei der US-Armee, Training, D-Day-Invasion, Befreiung Deutschlands - Ach, was war das für eine Ehre, das miterleben zu dürfen (als US-Soldat/Allierter)...

Kommentar von samcle ,

...und dabei zu verrecken.

Kommentar von samcle ,

Kennst du "der Soldat James Ryan" ? Des am Anfang war auch der d-day. Da sind 40k gestorben.. was ne Ehre

Kommentar von 20JahrigerIdiot ,

ne 40 Tausend waren es sicher nicht

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