Ist das Leben ein gutes Geschenk oder die Verdammung?

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15 Antworten

Kommt drauf an wie dein Leben ist. Obwohl man bedenken sollte, dass man im Totem Zustand keinen Schmerz empfinden kann und im Lebendigen schon. Bleibt nur noch die Frage, ob sich dieser Schmerz für das Glück lohnt. Wenn man diese Beantwortet hat, hat man die Antwort. Und das ist eine Individuelle Antwort. 

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Kommentar von Ichmagdichsarah
01.12.2015, 22:54

Man weiß ja nie, ob es sich lohnt!

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Das hängt von Dir selbst ab.

TODD RUNDGREN singt im Song "Change Myself" dazu:

"If I want more trust in the world
Then I've got to trust in myself

If I want more love in the world
I must show more love to myself"

(=Wenn ich mir mehr Ärger in der Welt wünsche

dann sollte ich mich selber ärgern -

wünsche ich mir mehr Liebe in der Welt

muss ich mich selber mehr lieben)

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Das Leben ist ein Geschenk Gottes.

Das Leben auf dieser Erde ist die Strafe und Folge der ersten Sünde, aber widerrum auch eine Chance unseren Hochmut zu begraben -was leider viele erst durch Leid lernen- und die Demut zu finden und so göttlich zu werden. Denn wie hat uns Gott geholfen? Indem er sich verdemütigte,Kind wurde und die Folgen unserer Sünden auf sich nahm. Wenn wir lieben lernen - und was ist das anderes als sein eigenes Ego zurückzunehmen - dann gelangen wir in den inneren Frieden, sehen den Sinn des Lebens, gelangen zu Gott in sein Reich und besiegen die negativen, depressiven Gedanken, die dir einreden wollen das Leben ist zufällig entstanden und keinen hören Sinn hat (als seinen Körper am Leben zu erhalten und Nachkommen zu zeugen) und daß der Tod das Ende ist.

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Das es Leben gibt ist einfach der natürlich Lauf der Dinge und Dank der schieren Masse an Galaxien und Sternsystemen, gibt es mit der Erde halt zufällig schonmal mind. einen Planeten auf dem Leben entstanden ist. Und zwar völlig ohne Grund, oder irgendeinen Zweck. Das einzige was man wohl als Sinn des Lebens sehen könnte wäre wohl die Fortpflanzung, aber wenn man das im Größeren Zusammenhang sieht, ist wohl auch das mit dem unvermeinlichen Aussterben der Menschen und allen Lebens auch nicht wirklich wichtig. Trotzdem und vll gerade wegen all dem, würde Ich aber sagen das jedes einzelne Leben schon allein durch seine unglaubliche Unwahrscheinlichkeit etwas besonderes ist.

Liebe Grüße, dein Bommeldingen

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Kommentar von Ichmagdichsarah
01.12.2015, 22:57

Die ersten Menschen waren besonders! Wir sind nur noch Fließbandprodukte.

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das leben der menschen war notwendig für die götter

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Kommentar von Ichmagdichsarah
08.12.2015, 23:12

Hätten die dann nicht einfach Gefühlslose Sklaven erschaffen können?

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Die Frage stellst du dir sicher, weil du noch nicht sonderlich lange in diesem sogenannten 'Leben' wandelst, Hmh? Aber dazu kann Ich dir sicher 'n paar Takte sagen. In ein paar Wintern schon wirst du merken, wie beschissen und trist alles in deinem Leben ist und wie sich die Dinge einfach nur in die Länge ziehen. Du würdest es gerne beenden, aber du traust dich nicht... weil du Angst hast. Doch es bleibt eine permamente Bestrafung, Wenn Ich Eines mit absoluter Sicherheit sagen, kann dann, dass es sich hierbei um die Verdammung handelt mein Kind. Denn wir sind alle elendige Sünder und haben diese Strafe Gottes verdient.

Jeden Morgen wenn Ich mir die Pfeife stopfe stell' Ich mr erneut diese Frage: Kann man das noch Leben nennen? Oder sind es nicht endlose Qualen, die sich immer fortwährend in die Länge ziehen. Manchmal wünsche Ich mir Ich wäre in der dritten Welt aufgewachsen - dann hätt' Ich's schneller hinter mir! Nein... Nein... Das ist kein Leben, das ist warten auf den Tod, aber der lässt sich seine Zeit. Bist du mal vor die Tür gegangen und hast dch umgeschaut... Wer kann in das trostlose Angesicht unser erbärmlichen Welt blicken und immer noch darauf beharren es handele sich hier um ein Geschenk.

Sicher... Sicher... Wer dieses bedeutungslose Stück Elend als Leben bezeichnen möchte soll' es ruhig tun. Aber Ich hab' das Elend gesehen... damals im Krieg.

Naja, wie auch immer... lass' dir von mir nicht alles  schlecht reden - Aber denk' drank es ist schlimmer als du dir vorstellst - dein MegaWuppi

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Kommt darauf an, was man daraus macht.

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Kommentar von Ichmagdichsarah
01.12.2015, 22:43

Was muss man denn daraus machen, damit es gut ist?

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"Ist das Glas halb voll, oder halb leer?"

Ich denke, das ist eine Frage der eigenen Wahrnehmung.

Ich denke nicht, dass das Leben einen fest definierten Sinn hat, es liegt an einem selbst, ihm einen Sinn zu geben - oder eben auch nicht.

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Kommentar von Ichmagdichsarah
01.12.2015, 22:50

- Am liebsten gar nicht :)

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Kommentar von Ichmagdichsarah
01.12.2015, 22:51

Ich versuche dann mal mich zu entscheiden, aber -

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Das Leben ist eine gestaltungsoffene Möglichkeit, aus der wir ein Geschenk machen können oder eine Verdammung. Es ist Deine Wahl und Deine Aktion. Wer sein Glück überzogenen Ansprüchen ausliefert, peitscht sich evtl. selbst in die Hölle. Der Teufel dort ist er selbst in Form seiner realitätsfremden Erwartungen. Das treibt ihn von einer Enttäuschung in die nächste. Das ist ein gefährlicher Trip. Ich würde empfehlen: Sprosse für Sprosse auf der Hühnerleiter guter Gefühle wieder nach oben klettern. Wenn da auch noch ein wenig Hühnermist drauf klebt - hauptsache, sie geht nach oben. Viel Glück.

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Kommentar von Ichmagdichsarah
01.12.2015, 22:55

Die Syrer hatten wahrscheinlich auch die Wahl.

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kommt immer drauf an, was man daraus macht!

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Deine Frage zeigt, dass du die Antwort schon kennst: "Weder noch und sowohl als auch." Das Leben bietet die Chance künftigen Leben zu entgehen. Stichwort: Nirwana.

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In erster Linie ist das Leben vergänglich.

Was der Einzelne aus dem Leben macht, das ist es was dann das Leben ausgemacht hat. Es liegt also an jedem selbst.

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Die Beantwortung bzw Begründung kann nur unterschiedlich ausfallen, denn sie liegt im Auge jedes einzelnen Betrachters...

und ist abhängig von der Einstellung, Ausbildung, Erziehung, Charakterbildung, 'Ideologisierung', Erfahrungen, Erkenntnissen usw, usf...

Also, worauf genau zielt Deine Frage nun ab?

Gruß Fantho

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Es ist das, was du daraus machst.

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Es ist das, was du siehst und was du daraus machtst.

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