Frage von Kabbalist 20.07.2012

Ist das Hormon Testosteron schuld an den Kriegen und Machtspielchen auf der Welt?

  • Antwort von osmond 20.07.2012
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hi, ich glaube fest, daß das das Geld-Hormon maßgeblich ist an den Kriegen und dem Unglück auf dieser Welt. Gruß Osmond http://1.bp.blogspot.com/-kUlDgmYEzgo/Td-QFYsiVqI/AAAAAAAAJXo/zxFzT4zy5kk/s1600/...

  • Antwort von Angel84 20.07.2012
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich bin immer wieder fasziniert, welch kreative Projektionsflächen Mensch findet, um sich dem "Krieg" im eignen Inneren nicht stellen zu müssen... Männlein, wie Weiblein...

    Ob die Welt nur aus Frauen, oder nur aus Männern bestehen würde, ändert nichts, solange Mensch nicht die Dunkelheit im eigenen Inneren beleuchtet. Ob Mann oder Frau... Jeder trägt beide Seiten in sich und eben diese beiden Seiten liefern sich Innere Kämpfe. Wieso sollte die Welt friedlich sein, wenn der einzelne Mensch nicht in sich Frieden schafft?!

  • Antwort von beemaya 20.07.2012
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    sperre mal ein gruppe menstuierender frauen in einen raum für ne weile , dann weißt du was wäre wenns nur frauen gäbe.

  • Antwort von Vollstreckerin 22.07.2012
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo, nein, das Hormon Testosteron hat mit den Kriegen auf der Welt gar nichts zu tun! Wenn es nur Frauen auf der welt gäbe, würde es auch ebenso Kriege auf dder Welt geben. Die Ursache für die Kriege auf der Welt liegt in der Art und der Organisation unserer gesellschaftsordnung begründet - die da Kapitalismus heisst. Bei den Kriegen geht es um die Sicherung von Rohstoffen, Zugang zu Märkten, um Handelswege, um strategische Positionen / wie insbesondere auch beim Krieg in Afghanistan ), es geht heutzutage insbesondere um die Neuaufteilung der Welt, was auch bei der Kriegstreiberei um Syrien und Iran eine vordergründige Rolle spielt. Im Grunde geht es aber immer um Profit, ganz schnöde nur um Profit! Das besonders perfide daran ist, dass es viele Unternehmen auf der Welt gibt, die am Krieg extrem viel Geld "verdienen", in erster Linie die RüstungsindustrieGerade derzeit verdienen aber Rüstungsunternehmen auch enorm viel daran, dass die USA und die europäischen Staaten enorm aufrüsten und sich vorbereiten auf den Bürgerkrieg im eigenen Lande, das gilt auch für die BRD. Die Herrschenden gehen davon aus, dass es in nicht allzu ferner Zukunft zu massiven sozialen Unruhen kommen wird, vor allem streiks, wie derzeit auch in Spanien wieder für Sept. 2012 geplant und in Griechenland schon seit Monaten ganz massiv im Gange ... Die USA bspw. haben für die Heimatschutzbehörde bereits etliche -zig Millionen Paatronen Dum-Dum-Geschosse gekauft und haben geplant, weitere hunderte Mio. Patronen zu kaufen. Diese Munition ist am "Kopf" abgesägt und hohl und hat eine enorme Durchschlagskraft und reist beim Austritt faustgrosse Löcher in den menschlichen Körper - und ist somit immer tödlich ... In der BRD laufen die Vorbereitungen auf den Bürgerkrieg auch auf Hochtouren ... Das bekommen Sie natürlich nicht in der Tagesschau vorgesetzt; um das zu erfahren müssten Sie geeignete, kritische Publikationen lesen - die sind aber im Vefassungsschutzbericht als extremistisch geegeisselt ... All dies geschieht nur, um den Profit zu sichern, um die Existenz des Kapitalismus zu sichern ... und wenn das aber alles nicht mehr hilft, die protestbewegung und die Streiks der ArbeiterInnen und Angestellten zu unübersehbar werden, dann werden zunehmend faschistoide Methoden eingeführt. Anzeichen für faschistische Tendenzen in der BRD sind nichtt mehr zu verkennen! Faschismus heisst Krieg! Viele Grüsse

  • Antwort von Gabi40 20.07.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Kriege und Machtspiele sind Komponenten des Selbsterhaltungstriebs- und damit eine Ursache der irdischen Fressordnung "Fressen oder gefressen werden"! Nach diesem Naturgesetz hat sich unsere Art "homo sapiens sapiens" bis in die Gegenwart entwickelt, aber der Entwicklungsprozess ist längst noch nicht abgeschlossen. Das Hormon Testosteron ist für die menschliche Arterhaltung verantwortlich und damit die Antriebskraft der Männer, hübsche Frauen einzufangen- und zu schwängern, sonst wären wir schon längst ausgestorben!

  • Antwort von aptem 22.07.2012
    1. Testosteron ist keine Männerdomäne. Frauen produzieren es auch.
    2. Wenn ich mir die Auseinandersetzungen der Frauen ansehe, so übertreffen diese in Intensität, Unnachgiebigkeit und Hinterhäligkeit die der Männer bei Weitem.
    3. Kriege sind nicht generell schlecht.
    4. Wenn eine chemische Substanz an Kriegen Schuld wäre, dann wäre die Welt viel zu einfach. Dann können wir auch keinen einknasten, der im Rausch meuchelt, weil die Droge, der Alk usw schuld sind, nicht der Mensch.
    5. Das ist eine typisch chauvinistische Sichtweise, die Du da präsentierst. Kein Geschlecht, Rasse oder Nationalität ist für irgendwas verantwortlich. Das sind immer bestimmte Personen.
  • Antwort von Haldor 21.07.2012

    Hallo beemaya! Eine interessante Frage, die du stellst. Ich glaube aber auch – wie schon von einigen erwähnt -, dass das Testosteron nicht für den Krieg allgemein, sondern für den Kampf ums Weib verantwortlich ist. Ob die Welt friedlicher wäre, wenn Frauen den Ton angeben, ist zu bezweifeln. In der Philosophie werden gegenteilige Ansichten vertreten (denen ich mich nicht unbedingt anschließe; das vorweg, damit man mich nicht für einen Frauenfeind hält!): Schopenhauer z.B. meinte, wenn Frauen in einer Gesellschaft den Ton angäben, führe das zum Verderb der Gesellschaft. Als Beleg führt er den Verfall der französischen Gesellschaft vor 1789 an, wo Frauen die Könige beherrschten und zuweilen sogar Politik machten (Montespan, Maintenon, Pompadour, Dubarry). Hegel meinte, wenn Frauen an der Spitze des Staates ständen, sei der Staat in Gefahr, und Aristoteles war der Ansicht, Spartas Staat und Gesellschaft seien deshalb verfallen, weil man den Frauen zu viele Rechte eingeräumt hätte (u.a. zu große Ungebundenheit). - Aber ein bisschen hat die Kriegslüsternheit der (oder vieler) Männer mit Testosteron schon zu tun. Das Hormon feuert den Egoismus und das Machtdenken im Manne an, und der Egoismus aller ist es vor allem, der allmählich zum Kriege eskaliert. So schreibt Schopenhauer (in „Welt als Wille und Vorstellung“, Bd.4): „In dem auf den höchsten Grad gesteigerten Bewusstsein, dem menschlichen, muss, wie die Erkenntnis, der Schmerz, die Freude so auch der Egoismus den höchsten Grad erreicht haben und der durch ihn bedingte Widerstreit der Individuen auf das Entsetzlichste hervortreten. Dies sehen wir denn auch überall vor Augen, im Kleinen wie im Großen, sehen es bald von der schrecklichen Seite im Leben großer Tyrannen und Bösewichter und in weltverheerenden Kriegen....“ – Für Nietzsche besteht das Wesen des Menschen vor allem im „Willen zur Macht“ („Die Welt ist Wille zur Macht und nichts außerdem, und ihr selbst seid Wille zur Macht und nichts außerdem“ – s. „Jenseits von Gut und Böse“, 2. Hauptstück; Macht als Metapher verstanden; gemeint sind Talente, Fertigkeiten aller Art, aber auch die brutale oder die politische Macht gehören selbstverständlich dazu). Ganz klar, dass unter solchen „Verhältnissen“ Kriege immer „vorprogrammiert“ sind. Man sieht es doch jetzt wieder in Syrien; vorher in Libyen. Das Bestreben von Friedensbewegten und Ideologen, den (dauerhaften) Weltfrieden zu erreichen, zeugt von Blauäugigkeit; die menschliche Natur (s.o.) steht solchen frommen Wünschen entgegen.

  • Antwort von Astroprofiler 21.07.2012

    Das männliche Hormon Testosteron hat daran keine Schuld, es unterstützt nur die Kampfbereitschaft, der männlichen Bevölkerung, wenn irgend wo mal wieder eine Frau Ihren Mann/Sohn/Liebhaber dazu drängt Sie auf den Ihr zustehenden Thron zu heben.

    Männer beginnen keine Kriege, sie kämpfen diese nur aus.

    Und was Frauen angeht, es würde sich insofern nur ändern, dass Sie ihre Machtansprüche selber versuchen müssten durchzusetzen.

  • Antwort von EchteSinte 21.07.2012

    Ein Hormon kann nicht verantwortlich sein... Verantwortlichkeit und hinreichende Kausalität sind zwei semantisch nicht identische Dinge.

    Testostheron ist - wenn ich es richtig einschätze - weder eine hinreichende, noch eine notwendige Bedingung für Krieg.

    Meine Einschätzung : Moderne Kriege werden nicht von wütenden Generälen mit Bluthochdruck und Ödipus-komplex geführt... Ich kann mir aufgeputschte Kriegsführer ehrlich gesagt garnicht vorstellen, ich glaube eher, dass solche Fragen, wie etwa ob man in einen Krieg "investiert", oder nicht sehr große, schwerwiegende, nicht-intuitive Entscheidungen sind! Man muss die Staatskasse sichten, die Truppenstärken einkalkulieren, das Gleichgewicht der Währungen im Auge behalten, und dessen Wirkung auf irgendwelche Finanzmärkte. Man muss die Banken dazu bringen mitzuspielen, den möglichen Profit ausrechnen, usw.

    Dies sind keine durch blinde, männliche Wut und Aktionismus beantwortbare Fragen! Und ich schätze, so laufen diese Besprechungen auch nicht ab!

    Ich glaube der Gedanke "Bringt uns dieser Krieg etwas!" wiegt in solchen Entscheidungen schwerer als das männliche Sexualhormon, und ich bin noch nichteinmal sicher, ob die Staatsoberhäupter so sehr sexuell gefordert sind, wenn sie diese entscheidungen treffen müssen.

    Und zu deiner Frage, ob eine Welt, die von Frauen regiert würde, friedfertiger sein würde... Ich würde sagen: Jawoll!

    Frauen befinden sich (Und ich erwarte irgendwie, für dieses Statement gelyncht zu werden) von ihrer Natur aus in der passiven Nicht-Täter-Rolle. ("Opferrolle" klingt doch zu negativ)

    • Sie "werden" angemacht, sie "werden" gef****, früher "wurden" sie verheiratet.

    • Der Mann "spendet", die Frau "empfängt", bei der Schwangerschaft ist sie vollkommen passiv und "lässt es mit sich geschehen" (Genau deswegen ist der Film "Alien III" auch so gruselig!)

    • Es ist ziemlich schwierig, einen Mann (als Frau) zu vergewaltigen, eine Frau (als Mann oder Frau) zu vergewaltigen ist dagegen einfacher.

    Man kann als Frau nichts dafür, die Passivität ist bei ihnen geschlechtsimmanent und wird wohl auch zu einer gesellschaftlichen, psychischen Passivität umformuliert... Auch wenn Frauen prozentual (erwiesenermaßen) intelligenter sind, als die Mehrzahl der Männer (und das scheinen sie den neuesten Angaben nach zu urteilen auch zu sein!), drängt sie ihre Physis doch immer, immer in die Passivität...

    Doch genau das macht sie in meinen Augen zu den friedfertigeren Staatsoberhäuptern!

    Und ich möchte eines betonen, nämlich, dass ich Passivität für eine nicht zu vernachlässigende Gabe halte! Wegen zu großer "Anteilnahme" am Leben gibt es beispielsweise - meiner Betrachtung nach - mehr männliche Choleriker, als weibliche. (Ich habe dazu leider keine Statistik gefunden, wenn jemand was darüber weiß, comment, plz)

  • Antwort von tigerkralle71 20.07.2012

    Ich bin da ganz deiner Meinung das Testosteron und co. ( Adrenalin ) eine Rolle spielen..lg

  • Antwort von Freidenker17 20.07.2012

    Nein, sondern die Bosheit derer, die sich nicht beherrschen können. Da würden Frauen nichts daran ändern.

  • Antwort von Nauticus 20.07.2012

    Guden,

    vergiss es... bei Männern ist das Testosteron wirklich für den Konkurrenz- und Durchsetzungstrieb verantwortlich (nebenbei ist der Mann gerade wirklich gefährdet, da viele chemische Inhaltsstoffe im Plastik dagegen wirken).

    Ich möchte aber jetzt mal stark bezweifeln das die Weltkriege ausbrachen weil die Deutschen den Franzosen beweisen wollten, dass sie mehr Eier in der Hose haben... das alles geschah und geschieht heute auf machtpolitischen Ebenen und basiert auf Kalkulation, persönliche Gefühle haben kaum etwas damit zu tun - oder sollten es nicht.

    Abgesehen davon das es zu größten Teilen auch die Männer auszubaden hatten - Frauen haben kein Testosteron, aber sie haben trotzdem ein Konkurrenzverhalten, auch wenn das bei ihnen oft subtiler passiert. Das man auf den Gedanken kommt, Krieg etc. geht nur von Männern aus, liegt daran dass die Welt früher beinahe nur männlich dominiert war - allerdings standen auch ein paar Frauen hin und wieder dahinter und haben ihren Männern etwas eingeflüstert....

    Und diese weibliche Herrscherin war genau so liebenswürdig wie ihre männlichen Pendante - http://de.wikipedia.org/wiki/Katharina_II._(Russland)

    mfg Nauticus

  • Antwort von doppelfinger 20.07.2012

    die sachonze ist gegeben den da der mensch weder gut noch böse ist ist er zu beidem fähig es hängt nur von den lebensumstäden ab. wens in gut geht gibt es keinen grund wens die lebenserwartung von ihn vordert ist er so schlecht wie das überlebenstrib es von ihn vordert .es gibs kulturen im amanzohnas die noch nihe krige geführt haben und eineige mehr aber es gibs viel mehr die krige gefürht haben. krige kommen zu stande wen der überlebenstribt des einen menschen mit dem des anderen siech überschneidet .und aber ein krig wird nicht aus hass geführ oder agresionsen der krieg ist er einer kühne kalkulation und planen erfordert viel strategie und nicht und nicht agrresionen. es kommt zum krig wen es keine zehntralmacht gibs die beide sanktzuniertihm im fahle einer abmachungsverstosses und der eine muss immer damir rechnen das der andere ihn angreifen können alleine das gefühl löst angst aus. den wen sich beide die hand reichen würden dan sind beide denoch der ahnname das der andere sich nicht drahnhalten würde oder es ausnutzen würde und das denkt der andere dan von mir allso greife ich ihn liber ahn befor er mich angreift er aus angst vor dem des anderen was nicht immer berechtigt. ist da es keine zentrahl macht gibt und sie sehsahft sind und nicht einander ausweichen können kommt es zu einem krig. es ist er die angst das der gegenüber sich nicht andie abmachung hält den ist besser zu erst zu zu schlagen befor der ander das macht und man kann sich nicht ausweichen. im amazonas kann man immer wider weiter zihen und dem freind ausdem wege gehen deswegen giibt es bei den amazohnas bewohnen noch nihe einen krigt frauen sind nicht anders sie sind auch wie männer zu allem bereit wen der überlebenstrieb aktifiert wird und sie um leib und sele bangen dan ist es nur ne frage von zeit bis sie auch so denken. wir menschen wen wir geboren werden werden wir alle mit dem selben mechanismen ausgestatet die um unser überleben zu sichern richtigen situationen fordern die passenden reaktionen da ist es egal man sihd auch das frauen zu gewalt bereit sind und morden musst nur mal in die frauengefängnise gehen

  • Antwort von Kampy 20.07.2012

    Hast wohl noch nie einen Cat-Fight gesehen ;-) Königinnen haben auch grausame Kriege geführt. Wo bleibt dein Geschichtswissen?

  • Antwort von berkersheim 20.07.2012

    Schon mal in einem Betrieb gearbeitet, in dem Frauen eindeutig in der Mehrheit sind? Würde ich als Praxiserfahrung mal empfehlen! Außerdem sind monokausale Theorien nicht empfehlenswert.

  • Antwort von Ludwig20 20.07.2012

    Ob du´s glaubst oder nicht, aber Frauen können weitaus grausamer sein als Männer. Durch ihre Hormone sind Frauen weitaus unausgeglichener und launischer als Männer. Vor vielen tausend Jahren waren ja vor allem Frauen Herrscher, sogenannte Matriachate, z.B. in Irland und diese haben ebenfalls erbitterte Kriege geführt.

    Männer sind normalerweise nicht so launisch und nehmen vieles lockerer.

    Testosteron ist nichts Böses, wir brauchen das um zu Überleben. Außerdem, Krieg gab es doch schon lange nicht mehr in Westeuropa, man kann also alles überwinden. Es geht dabei außerdem eher um Rohstoffe und Macht und nicht wirklich um eine Übellaunigkeit durch Hormone, die heutzutage Kriege beschwören.

  • Antwort von XXXperuXXX 20.07.2012

    Zickenkrieg, Scheidungskrieg, Krieg um den Unterhalt, Krieg um das Sorgerecht der Kinder....das wird alles von Frauen ausgelöst.

    Kein Mensch sollte sich darüber Gedanken machen, wenn nur Frauen auf der Welt wären...ich würd mir die Kugel geben! Schlimm genug, mit der Sorte zusammenarbeiten zu müssen!

  • Antwort von Matt8888 20.07.2012

    Bei Kriegen geht es nur um Geld oder Rohstoffe und ist das unnötigste der Welt

  • Antwort von Magicanguy 20.07.2012

    Es hat sicher eine große Rolle gespielt, doch entscheident war etwas anders.

  • Antwort von Nektran 20.07.2012

    Dann gäbe es nur Pfannenschlachten.

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