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Ist das Heilwasser wirklich gesünder als normales Wasser?

gefragt von sportskanone am 25.03.2007 um 21:53 Uhr

Habe gehört ,dass das Heilwasser gesünder sein soll,weil viel mehr Mineralien enthalten sind.Kann man aber davon genau so viel trinken wie von einem normalen Wasser oder überschreitet man die notige Menge des Tagesbedarfs?


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critter
beantwortet von critter am 25. März 2007 21:58
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Achtung: Heilwasser sollte nicht als normales Getränk verwendet werden, um den Durst zu stillen. Viele Leute unterliegen da einem großen Irrtum. Es sollte wirklich nur als Heilwasser angewendet werden. Deshalb bitte vorher mit dem Arzt sprechen, welches Wasser das Beste für Dich wäre, nicht einfach irgendeins wählen.

Kommentar von 683cd8be911c3897e982ad9db4016ba4smallcritter am 25. März 2007 22:31

Ergänzend vielleicht noch was: Man kann zu Pastor Fliege stehen wie man will, aber er hatte in einer Sendung etwas sehr Interessantes, und auf zum "Nachmachen" stehe ich bis heute. Man benötigt 2 Glasbehälter. Leitungswasser durch einen Glastrichter (wie für Wein) in ein Glasgefäß reinlaufen lassen, nicht zu stark. Das Wasser sollte plätschern. Diesen Vorgang 3- bis 5-mal wiederholen, also von einem Gefäß ins andere immer wieder. Man glaubt es kaum, wie anders das Wasser schmeckt! Es wird gegenüber dem direkten Leitungswasser weich und süßlich, man bekommt wieder Lust, Wasser zu trinken. Man nannte es dort Wasserbelebung, weil das Leitungswasser förmlich tot sei und durch das Plätschern etwas belebt wird, indem sich wieder Sauerstoff untermischen kann. Ich mache das seit Jahren. Kaffe und Tee schmecken hervorragend damit. Seitdem gibt es kein Mineralwasser mehr im Haus, sondern nur noch dieses präparierte Leitungswasser.

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 25. März 2007 23:18

das halte ich für Aberglauben. Wenn man das Wasser aus der Leitung über einen Perlator mit stärkerem Strahl ins Glas füllt wird sicher mehr Luft zugeführt als durch 5 x umgiesen. Der Geschmack wird sich dadurch nicht ändern

Kommentar von 683cd8be911c3897e982ad9db4016ba4smallcritter am 26. März 2007 00:33

Es geht dabei nicht um möglichst viel Sauerstoffzufuhr, und das noch durch den Druck, sondern um das eigentlich gemächliche Plätschern wie bei einem kleinen Bach, der über Steine fließt. Die Bewegung des Wassers ist es hauptsächlich. Das Wasser ist wirklich anders. Ich hätte es vorher nie geglaubt. Wasserstruktur ändert sich ja auch durch Schall, bewiesen durch Mikroskopaufnahmen, warum nicht auch durch Bewegung an der Luft.

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 26. März 2007 07:57

der Geschmack bei Mineralwasserflaschen ändert sich auch nicht, nur weil sie im LKW hunderte KM durchgeschüttelt werden und man dann den Kasten die Treppe hochträgt

Kommentar von 683cd8be911c3897e982ad9db4016ba4smallcritter am 26. März 2007 23:37

Vielleicht hast Du bemerkt, dass ich nicht schreibe, man soll die Flaschen von rechts nach links stellen und wieder umgekehrt, sondern durch einen Trichter UMSCHÜTTEN. Das Wasser bekommt durch den Trichter einen Drall und plätschert aus ihm heraus. Wasser in Flaschen ist nicht besonders lebendiges Wasser, genau wie in der Leitung. Deshalb ja der Aufwand mit dem Umschütten. Du hast da einiges gründlich missverstanden. Hier gehts nicht um Hokuspokus, sondern darum, Wasser so gut wie möglich wieder zu lebendigem Wasser werden zu lassen.

Kommentar von 3f236b348a67cf3507e09f73b1cc53f4smallWellnessVision am 27. März 2007 02:01

Das lässt sich auch technisch genau erklären, um dem komischen Beigeschmack von Hokus Pokus wegzubekommen.
Das Wasser kommt in der Natur in Molekülgruppen zu etwa 3 Molekülen vor (Clustergröße).
Wird es unter Druck gesetzt, werden die Cluster größer (10 bis 15 Moleküle).
Durch Drallbewegung entsteht mitten eine Vakuum, und die Cluster brechen auf in kleinere Strukturen (3 Cluster) auseinander,
Diese Thematik wurde vom österreichischen Wassserforscher Viktor Schauberger in seinen Büchern genau beschrieben.
LG Josef

Kommentar von 683cd8be911c3897e982ad9db4016ba4smallcritter am 28. März 2007 02:12

Danke, da ist der Name Schauberger gefallen, den ich leider komplett vergessen hatte. Um seine "Methode" (ich weiß, ist nicht der richtige Ausdruck) ging es damals in der Sendung.


krubi
beantwortet von krubi am 25. März 2007 22:03
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Wie critter schon sagte: Richtiges "Heilwasser" sollte man eher wie ein Medikament betrachten und es nach ärztlicher Absprache nur ganz gezielt trinken.

Wenn du deiner Gesundheit etwas Gutes tun willst, dann entscheide dich für Quellwasser. Da gibt es aber sehr viele unterschiedliche, auch regional andere Sortimente. Einfach schauen und ausprobieren. Ich persönlich fühle mich mit einem Wasser, das "Lebendiges Wasser" heißt, sehr wohl, nur gibt es das leider nicht überall. Und davon darf man dann trinken, so viel man will.

Kommentar von Bece02c8c849b90df9c28c89236807dfsmallPatBo am 26. März 2007 00:26

Steht als Hinweis übrigens auf jedem Heilwasser drauf. Nicht verwenden bei ...

Kommentar von 3f236b348a67cf3507e09f73b1cc53f4smallWellnessVision am 27. März 2007 08:17

Es gibt Geräte, die aus Leitungswasser wieder "Quellwasser",
oder wie Du es so liebevoll "lebendiges Wasser" nennst, machen.
Diese funktionieren ohne Strom,
kannst Du also so gut wie überall verwenden.
LG Josef


krucker
beantwortet von krucker am 26. März 2007 09:42
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Heilwasser dürfte es nach unseren Gesetzen nur in der Apotheke zu kaufen geben. Der Vorsatz 'Heil-' ist die Ursache. Wenn 'Heilwasser' besonders viele Salze enthält, ist doch sonnenklar, dass damit Unfug getrieben werden kann. Warum würde sonst ein Arzt dem Patienten salzarme Kost vorschreiben? Dass Wasser durch Plätschern 'belebt' werden kann, ist eine Spinnerei! Dass Pastor Fliege dies propagiert, stimmt mit seinem Spiritismus überein und disqualifiziert ihn ein weiteres Mal gründlich.

Kommentar von 3f236b348a67cf3507e09f73b1cc53f4smallWellnessVision am 27. März 2007 01:53

Lies mal Bücher von Masaru Emoto,
vielleicht wirst Du dann wach.
Ich würde es Dir wünschen.
LG Josef

Kommentar von 683cd8be911c3897e982ad9db4016ba4smallcritter am 28. März 2007 02:26

Mir war bewusst, dass Kritik kommt, wenn der Name Fliege fällt. Aber ich kann nichts dafür, dass in seiner Sendung dieses Thema behandelt, erklärt und vorgeführt wurde.
Warum schmeckt uns das Wasser aus einem sprudelnden Bach so gut? Josef PIERINGER hat es oben wunderbar beschrieben. Übrigens gibt es im Dachauer Hinterland eine artesische Quelle, an der lange Menschenschlangen anstehen, um Wasser zu holen. Das sind keine Spinner, sondern Leute, die wissen, was schmeckt. Natürlich sind auch ein paar Esos drunter, warum nicht? Das Wasser wird in regelmäßigen Abständen analysiert. Es hängt immer ein Schild aus, ob es dem gebotenen Reinheitsgrad entspricht. Dieser Service wird kostenlos für die Bevölkerung gemacht. Und Behörden würden sich darum nicht kümmern, wenn es Spiritismus wäre.


Onyx12
beantwortet von Onyx12 am 7. März 2008 21:59
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Man muss dran glauben. HIHI




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