Frage von sunshinearea, 68

Ist das gut geschrieben (Buch, Klappentext)?

Hey, ich (13) habe zu einer Buch/Fanfiction Idee kürzlich einen Klappentext geschrieben und wüsste gerne, ob das gut ist, und wie ich meinen Schreibstil verbessern kann. Hier der Text:

"Bei uns läuft das anders, man. Wir sind die Nerds, schon vergessen?"

Tja, so schnell geht's: Ein falsches Wort, und schon ist Charly raus aus der Clique und zählt zu denen, den Nerds. Und die sind einfach gar nicht wie die Leute, die sie sonst so kennt. Aber da ist noch dieser süße, unscheinbare Aiden, der nichts an sich hat, was Charly für 'Nerdig' hält. Und so kommt es, dass sich ihre Meinung über 'Nerds' um 180 Grad dreht.

Antwort
von CaraBoswick, 12

Schreibstil ist gut, finde ich. Liest sich flüssig und man kommt nicht ins Stocken. Jetzt so die Idee an sich allerdings, ist leider ein bisschen klischeehaft. Mach Charly nicht zu sehr beliebt bzw. hinterlege das mit einer richtig spannenden Geschichte. Mach die Nerds nicht so typisch Hornbrille, Zahnspange und hochintelligent. Das ist langweilig. Lehn dich aber auch nicht zu sehr an die Charakter aus "The Big Bang Theory" , weil die auch relativ bekannt sind und deine Charakter im schlimmsten Fall wie ein Abklatsch wirken könnten. Aber wie gesagt, der Schreibstil ist gut lustig - gefällt mir :)

Antwort
von Becca22, 17

Für nen Klappentext ziemlich gut- allerdings hat das nicht viel mit dem schreiben einer 'richtigen' Geschichte zu tun, weil da der "Schreibstil" einfach ganz anders ist:D

Antwort
von LyaraLino, 13

Ich finde den Klappentext ziemlich gut :D

Antwort
von AppleMix, 17

Ich hätte es lieber so umgeschrieben (so paar Ansätze): 

Und die sind nicht wie die anderen. Kugelrund und widerlich. Ungesorgt und ungebildet (als Beispiel, da könnten auch andere 2 Begriffe kommen, aber ich finde das toll, wenn aufjedenfall 2 Sachen und dazwischen ein "Und" stehen, hat irgendwie etwas). Dazu Chips während Rollenspiele? Ja, das sind die Nerds. Die Nerds, zu denen auch Charly nun gehört. Aber alles tun wird, um nicht ein Teil zu sein. Doch soviel tun wird, um voll dabei zu sein (falls es so ist und zu deiner Geschichte passt). 

Mich sprechen oft kurze, ausschlaggebende Sätze an. Kurze Sätze, was manche oft denken, wenn sie keinen langen schlauen Satz lesen, heissen nicht immer direkt kein Sprachstil, keine Wortwahl, kein Gefühl für Sprache. Man muss es fühlen können, lass dich inspirieren. Lies es für dich immer und immer durch, um zu gucken, wie es klingen soll. Nicht zu viel aufzählen, Andeutungen machen. Aber auch (während deiner Geschichte) nicht immer kurze Sätze. An ernsten Stellen ruhig auch lang, gefühlvoll, aber manchmal gibt es auch ernste Stellen, wo ein einziger Satz oder Wort alles bestimmen können, je nachdem z.B. Enttäuschung: Etwas, was es auf den Punkt bringt, oder etwas langes, was jedes deiner Gefühle zum Ausdruck bringt. Aber mach dir auch nicht zu viel Kopf darum, also natürlich schon überdenken, damit meine ich eher, dass (wenn es so ist bzw. sein sollte) es deine erste Geschichte ist, und du noch immer was verbessern kannst. Mit jedem Kapitel, mit jedem Erlebnis, jeder Erfahrung, jedem Kommentar und Unterstützung.. Man lernt immer was dazu. Geh einfach deinen Weg, leg los, und währenddessen sammelst du Wertvolles auf diesem Weg. Du darfst nur nie aufgeben, wenn du keinen direkten Erfolg sehen solltest. Das sollte dich sogar weiter antreiben, dich zu verbessern, zu entwickeln und mehr Menschen mit deinen Worten zu erreichen. 😊

Kommentar von AppleMix ,

Habe gerade gesehen, dass du deinen Klapptext geändert hast. Der Satz "Und da ist noch dieser einer süßer ..." finde ich klischeehaft, denk an etwas, was du vielleicht nie gelesen hast, womit du etwas neues beginnen und neues erfinden willst 😊 

Antwort
von TorDerSchatten, 41

Um deinen Schreibstil beurteilen zu können, muß man die ganze Geschichte lesen und nicht nur den Klappentext

Kommentar von SupiPupi32123 ,

Das stimmt

Antwort
von Jerne79, 25

sondern total klischeehaft eklig, kugelrund und essen Chips, während
sie ihre Rollenspiele spielen und ihre 'Pfeuerpälle pfleudern', ohne
sich um Sprachfehler zu kümmern.


Ab hier wird der Text furchtbar. Sprachlich wie inhaltlich, das Klischee ist nicht einmal korrekt. Der Text lässt auch mehr Rückschlüsse auf deine Vorurteile als auf deine Geschichte zu.


Antwort
von unkreativ168, 26

Ich finde es nicht schlecht :D

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