Nehmen wir an, X ist Nachbar eines Turnierstalles, in dem X regelmäßig Stallarbeiten erledigt, den Hund ausführt und auf diverese Enkelscharen aufpasst. X kann reiten, wann es will, es gibt bloß ein Pferd, das keine Turniere geht und geritten werden könnte, weshalb X dieses Pferd reiten muss,wenn es will. Y zahlt regelmäßig dafür dieses Pferd reiten zu dürfen. X muss Y lediglich den Vortritt lassen, aber Y ist nett und kompromissbereit, was die Zeiten angeht, zu denen die beiden sich absprechen, (das Pferd wird 2 mal geritten, fast jeden Tag)
SOllte X noch etwas bezahlen?
Wenn es so abgesprochen ist und die "Nachbarschaftshilfe" so vergolten wird ist doch super!