Ist das einkoch von Lebensmittel wirklich sinnvoll, von Vorteil bzw empfehlenswert?

... komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Einkochen braucht halt hinterher keinen Strom zum kühlen. Außerdem hat man in der Regel im Keller oder in der Speiß mehr Platz als im Eis.

Ich koche viel Suppen ein, oder Fonds. Da mach ich mir 10 Liter und wenn ich nen Braten mache gieß ich die Soße damit auf. Zudem brauchts auch nicht aufzutauen, Glas aufschrauben und reingießen.

Auch fertige gekochte Tomatensoße lässt sich prima einkochen. Dann haste immer was wenns schnell gehen muss. Nudeln kochen, Soße drüber, fertig :)

Was ich einfriere ist z.B. stückiges Gemüse, wie Sellerie, Lauch etc. das ließe sich ja auch nicht einkochen ohne das man Batz draus macht.

Also für viele Sachen ist da Einkochen schon eine gute Sache :)


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von lecky130
16.08.2016, 10:46

hört sich recht interessant an. wie kocht man eine Suppe richtig ein? Oder Fleischsoße usw.? danke dir

0
Kommentar von lecky130
16.08.2016, 12:13

wie lange muss es eingekocht werden?

0
Kommentar von lecky130
17.08.2016, 11:39

und wie lange sind diese Suppen und Soßen dadurch haltbar?

0

Ehrlich gesagt ,ich kaufe mir die Sachen lieber frisch,von den eingefrorenen Dingen halte ich nicht viel.Klar bei manchen Lebensmitteln gehts nicht anderst,wie zum Beispiel bei Eis.Manche Leute aber gefrieren alles ein,muss ich nicht haben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Es geht heutzutage nicht mehr um die schlechten Zeiten, sondern darum Lebensmittel haltbar zu machen die nur zu einem begrenzten Zeitraum erhältlich sind.

Sei es Deine Erdbeerernte im Juni ( Marmelade kochen ), Deine Sonntagssupe ( die auch am Freitag schmeckt ) oder der viel zu große Topf Tomatensauce, den Du portionierst und mit dem Du noch 3x Nudeln essen kannst.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ökonomisch gesehen ist das Selbsteinlegen und Einkochen ungünstig. Gekaufte Konserven und Tiefkühlwaren sind billiger.

Hingegen weiß man genau, was man da in eigener Regie konserviert.

Erdbeeren aus dem eigenem Garten schmecken nicht schlechter als welche aus dem Supermarkt, die irgendwo in Chile oder Ägypten gepflückt worden sind und Tausende von Kilometern transportiert wurden, bevor sie im Supermarkt gelandet sind.

Wer sich einbildet, frische Erdbeeren im Februar essen zu müssen, wird das natürlich nicht kapieren.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Mit schlechte Zeiten meine ich z.B den Sturz des Euro, Krieg, etc.

Und um für solche Katastrophen genügend zu essen zu haben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung