Frage von DerRambo, 227

Ist das ein Zeichen von niedriger Intelligenz(Freund ist gegen die Fortpflanzung und Weiterentwicklung)?

Ich hab ein Freund, der meint, dass man seine Zeit mit Astronomie und Physik nicht beschäftigen sollte. Er argumentiert, bzw. begründet damit, dass das Wissen nichts bringt, sich selbst anzueignen, sondern sich Wissen aneignen sollte, womit man Geld verdienen kann. Und ich sage Ihm, dass die Fortpflanzung und Weiterentwicklung für Evolution der menschlichen Spezies wichtig sei, umzuüberleben. Er artikuliert mit "Wenn so was passiert dann sind wir alle tot. Dagegen können wir nichts machen" Sein Appell deutet auf die Zerstörung der Erde, durch Naturkatastrophen.

Wie erkärt sich sein pschologisches Verhalten gegenüber mir? Für Astronomie interessiert er sich nicht, versucht mir ständig einzureden, mich nicht damit zu beschäftigen. Außerdem wird man dümmer, aus der Sicht meines Freundes, wenn man sich mit komplexe mathematisch-und physikalische Augaben beschäftig.

Mir ist klar, dass es sich um Neid handeln könnte. Aber ist dies auf ein niedrige Intelligenz zurückzuführen, warum Ihm die Entwicklund der menschlichen Spezies irrelevant ist? Ich mein, seiner These zufolge, ist es ihm egal, dass die Menscheit durch Naturkatastrophen eleminiert wird, demzufolge schlussfolgere ich, dass ihm die Weiterentwicklung und Fortpflanzung egal ist. Kann man hier auf eine niedrige Intelligenz zurückführen?

Antwort
von NoHumanBeing, 111

Nein.

Mir ist es auch "egal", dass die Menschheit "eliminiert" werden "könnte".

Es wird ohnehin passieren. Das kannst weder Du verhindern, noch ich. Irgendwann verlässt uns der Mond, noch später wird die Sonne zum roten Riesen, etc.

Dagegen kannst Du nichts tun. Ich glaube nicht, dass man jemals auf entfernte Sonnensysteme "übersiedeln" können wird. Die Gesetze der speziellen Relativitästheorie verbieten eine Fortbewegung mit Überlichtgeschwindigkeit. Außerdem wird man in der "näheren Umgebung" auch nicht unbedingt Planeten finden, auf denen Bedingungen herrschen, in denen ein Mensch überleben könnte.

Aber diese Szenarien liegen noch in ferner Zukunft. Es könnte auch einfach passieren, dass eine andere Spezies und irgendwann "verdrängt" oder dass wir so weit "mutieren" (die Evolution ist ja nicht "angehalten"), dass das, was entsteht, nicht mehr als "Homo sapiens" bezeichnet werden kann, sondern eine neue Art "begründet". Diese Szenarien sind schon erheblich "näher".

Es gibt gewisse Szenarien, die kannst Du einfach nicht verhindern. Und ehrlich gesagt, ich glaube auch nicht, dass es "jemanden interessiert" (im "restlichen Universum" sozusagen), wenn die menschliche Spezies oder auch der gesamte Planet Erde auf einmal von der Bildfläche verschwindet. Das Universum ist unvorstellbar groß und wird sicher noch jede Menge (auch intelligentes) Leben beherbergen. In den Größenordnungen, in denen "die Natur" arbeitet, sind wir unbedeutend.

Kommentar von DerRambo ,

Ich bin optimistisch und habe eine andere Sichtweise. Die Menschen werden sich weiterentwickeln. Man kann nie voraussagen, was in Zukunft geschieht. Die Menscheit kann vielleicht in der nahen Zukunft ihre Genen manipulieren, oder sich neuronale Hinrimplante einpflanzen, oder Würlmlöcher benutzen.

Es werden sogar noch weitaus erheblichere Fortschritte geschiehen in der Menschheit. Das kann natürlich noch locker über Millionen Jahre dauern. Sollte die Menschheit so lange noch überlebt haben.

Kommentar von Hunkpapa ,

Warum so pessimistisch? Auch der Mensch kann sich noch weiterentwickeln - bspw. vom Homo-Sapiens zum Homo-Spiritualis. Ausserdem bleibt der Raumfahrt-Forschung noch genug Zeit Raketen zu konstruieren, um  den Menschen  in andere Sonnensysteme zu evakuieren. Auch hochintelligente ausserirdische Kulturen haben mit Sonnenuntergängen u.a. kosmischen Katastrophen  zu kämpfen.

Expertenantwort
von Hamburger02, Community-Experte für Physik, 45

Mich erinnert das schon sehr an die Argumentation der Zeugen Jehovas, die das nahe Ende der Welt erwarten und daher eine Weiterentwicklung der Naturwissenschaften für überflüssig halten. Als Vorbereitung auf das Ende braucht man laut ZJ kein Wissen sondern den rechten Glauben.

Desweiteren gibt es zwei grundsätzliche Einstellungen, die auftreten: Die einen Menschen halten es für erstrebenswert, materielle Werte anzuhäufen, andere haben mehr das Bestreben, Wissen anzuhäufen.

Hier möchte ich ausnahmsweise mal Luther zitieren "Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, so würde ich heute dennoch ein Apfelbäumchen pflanzen."

Antwort
von Individium, 88

Hört sich eher nach Gier als Neid an wenn er sagt nur, jenes Wissen ist nützlich mit dem Mann auch Geld machen kann.

Was auch völliger Schwachsinn ist, weil alles womit man heute Geld macht basierd auf ihrgendetwas. Ob es Physik für die Atomkraft ist, Mathematik für die Wirtschaft oder Medizin für die Farma industrie so oder so macht man nur mit Wissen Geld, egal welches.

Bis die Erde von Naturkatastrophen hingerafft wurde wird unsere Generation wahrscheinlich schon Tod sein viel eher wird uns aber bald Öl und Kohle ausgehen deswegen ist gerade Physik und alles womit man die natürlichen Resourcen nutzen kann momentan mehr Wert als je zuvor.

Außerdem ist Ineligenz auch Teilweise Genetisch bedingt also ist gerade die Fortplfanzung von Inteligenten Menschen eigentlich besonders Notwendig.

Eigentlich redet dein Freund nur Müll. Muss aber nicht heißen das er einen nidrigen IQ hat sondern vielleicht einfach ungebildet ist.

Antwort
von Raph101, 68

Ich würde jetzt nicht unbedingt auf mindere Intelligenz schließen aber meiner Meinung eine ziemlich ignorante Sichtweise.
Wir können durchaus durch wissenschaftlichen Fortschritt Naturkatastrophen verhindern. Solche wie Kometeneinschläge die wirklich die Menschheit auslöschen können, können wir heute schon verhindern. Manche Dinge wie Vulkanausbrüche können wir nicht verhindern aber deutlich durch Forschung die Folgen minimieren.
Es ist jedem selbst überlassen welchen Gebieten er sich nun widmet. Ob es jemandem Freude macht sich mit Physik oder eben Handwerk zu beschäftigen ist doch ganz egal. Einzig zu sagen "höhere" Wissenschaften wie zB. Physik bringen uns nichts, weil sie teils Weltfremd sind ist meiner Meinung nach etwas Ignorant. Auch wenn zB. Physik in manchen Bereichen wie der Quantenphysik oder Relativitätstheorie weltfremd erscheinen, ist dies keineswegs so. Ohne diese beiden Gebiete hätten wir heute kaum eine Technische Spielerei wie Smartphones...und irgendwann wird uns die Wissenschaft noch ziemlich sicher den Hals retten, wenn wir weit genug kommen!

Antwort
von Andrastor, 75

Ich würde das jetzt nicht unbedingt auf niedrige Intelligenz, sondern eher auf eine sehr eingeschränkte Sichtweise zurückführen. Er wirkt sehr festgefahren in seiner Meinung und hat sicherlich seine Gründe dafür. Ich vermute die Angst vor dem Tod durch Naturkatastrophen.

Dass er sich nicht vermehren möchte, wäre eine logische Schlussfolgerung und mit so einer Einstellung auch nicht empfehlenswert ;)

Kommentar von NoHumanBeing ,

Dass er sich nicht vermehren möchte, wäre eine logische Schlussfolgerung und mit so einer Einstellung auch nicht empfehlenswert ;)

Ich möchte mich auch nicht fortpflanzen. Trotzdem würde ich mich nicht als "eingeschränkt" bezeichnen.

Effektiv wird auch genau das, nämlich die zu rasante Reproduktion, der Untergang der Menschheit sein. Es leben inzwischen mehr als 7 Milliarden Menschen auf dem Planeten. Man sagt, das Optimum läge bei etwa 1 Milliarde. Eine größere Bevölkerung führt notwendigerweise zu Ressourcenengpässen und zu schweren sozialen, sowie ökologischen Problemen.

Dass wir in der "westlichen Welt" davon bislang relativ "wenig" mitbekommen bedeutet nicht, dass es sie nicht gibt. Und auch bei uns fängt die "soziale Schere" ja langsam an, auseinanderzulaufen. Das lässt sich letztlich alles auf die Bevölkerungsentwicklung zurückführen.

Wenn Du bei dieser Grafik keine Angst bekommst, dann weiß ich auch nicht: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8a/World-pop-hist-de-2.png

Kommentar von Andrastor ,

Ich habe nie behauptet jemand der sich nicht vermehren möchte, wäre generell "eingeschränkt" ;)

Wir haben genug Platz, genug Ressourcen um sicher die 10 Milliarden-Grenze zu überschreiten.

Unser Problem ist die falsche Verteilung der Güter und der Kapitalismus.

Kommentar von NoHumanBeing ,

Unser Problem ist die falsche Verteilung der Güter und der Kapitalismus.

Das ist sicher wahr, aber ...

Wir haben genug Platz, genug Ressourcen um sicher die 10 Milliarden-Grenze zu überschreiten.

Die Ressourcen vielleicht, aber willst Du lieber 10 Milliarden Menschen, die "irgendwie überleben" oder willst Du 1 Milliarde Menschen, die in Saus und Braus leben?

Weniger Menschen --> mehr natürliche Ressourcen für alle. Manche Ressourcen sind nur begrenzt vorhanden und man kann sie nicht "vermehren", Beispiel Grund und Boden, manche Materialien wie z. B. seltene Erden, etc.

Gerechte Verteilung und kleine Bevölkerung ist noch besser, als "nur" gerechte Verteilung. Einfache Rechnung. Wenn Du gerecht verteilst, hat jeder der 1 Milliarde Menschen 10 mal so viel Grundbesitz, wie er hätte, wenn es 10 Milliarden Menschen gäbe. Was ist Dir lieber?

Eine hohe Bevölkerung bringt Dir keinen Vorteil, eher das Gegenteil. Ich sehe nicht, weshalb es erstrebenswert sein sollte, dass es möglichst viele Menschen auf diesem Planeten gibt. Die bevölkerungsreichen und kinderreichen Staaten sind arm. Die "reichen" westlichen Industriestaaten sind relativ bevölkerungsarm und haben eine geringe Fertilität. Wird schon irgendwie zusammenhängen, denkst Du nicht?

Kommentar von Andrastor ,

Zweiter Fall ist mir lieber. Überfluss führt zu Dekadenz und zum Stillstand. Wir können uns nur weiterentwickeln, wenn wir auch Probleme haben, die es zu überwinden gilt.

Kommentar von NoHumanBeing ,

Das mag sein, allerdings benötigt es auch keinen Fortschritt mehr, wenn es keinen Mangel gibt. Warum sollte das schlecht sein? Unbegrenztes Wachstum gibt es nicht. Wir sollten uns überlegen, wo wir hin wollen und dann versuchen, das zu erreichen.

Wenn wir dort sind, dann gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder wir müssen unsere Ziele anpassen, dann hatten wir das "eigentliche Ziel" doch noch nicht gefunden und müssen weiter machen. Oder wir haben es gefunden, dann sind wir "fertig" und es gibt nichts mehr zu "entwickeln". ;-)

Du verstehst, oder? Sieh es als "Optimierungsproblem". Irgendwo wird es ein "Optimum" geben und wenn Du dort ankommst, dann macht es keinen Sinn mehr, noch Veränderung anzustreben, weil jede Änderung dann eine Verschlechterung wäre.

Kommentar von Raph101 ,

Das die Bevölkerung in armen Ländern so hoch ist liegt wohl nur an fehlender Verhütung sonst nichts.
Außerdem was bringen einem zB. 10 Brote wenn man mit einem leicht über die Runden kommt ohne auf Luxus zu verzichten. Natürlich hätten 1 Milliarde Menschen mehr Dinge zur Verfügung aber es sind weit ziviler als sie jemals brauchen könnten. Außerdem muss man von der dementsprechend kleineren Eirtschaft, der geringeren Intellektuellen Vielfalt...ausgehen. Was das Optimum ist kann ich nicht sagen aber ich denke wenn man alles richtig organisiert sind wir mit 8 Milliarden Menschen besser aufgestellt als mit 1 Milliarde:)

Antwort
von Karl37, 42

Menschen, die nur sich auf Erwerb fokussieren besitzen Scheuklappen und haben einen Tunnelblick. Sie müssen kapitulieren wenn einmal eine Situation auftritt, die nicht dem Schulwissen entspricht.

Hier hilft das weitgefächerte Allgemeinwissen, deshalb ist es von Nöten der manchmal mangelhaften Allgemeinbildung aus dem Schulstoff durch Eigeninitiative zu verbreitern. Man kann es auch so ausdrücken, ein zusätzliches geistige Training bringt Vorteile für jede Lebenssituation.

Antwort
von Janitschka, 75

Kann es vllt einfach sein, dass er nur eine andere Ansichtsweise hat und/oder andere Prioritäten für sich setzt? Seine Interessen müssen deine nicht decken.

Antwort
von GanMar, 64

Freund ist gegen die Fortpflanzung

Nein, es ist nicht unbedingt ein Zeichen mangelnder Intelligenz, wenn man sich nicht fortpflanzen möchte.

Antwort
von nowka20, 15

der glaubt zur zeit, daß man ein flächenhaften denken haben sollte. der ist eben noch auf der lebenssuche

Antwort
von einfachichseinn, 26

Die Antwort lautet schlicht und einfach nein.

Er hat vermutlich einfach eine andere Weltansicht. Das hat auch weder etwas mit Neid, noch mit Dummheit zu tun.

In manchen Punkten interpretierst du auch einfach eine viel hinein.

Und für die Welt an sich wäre es prima, wenn die Menschheit eliminiert werden würde. Wir leben nicht alleine auf diesem Planeten. Tun nur leider viel zu oft so, als wäre das der Fall. Wir zerstören Lebensräume anderer Lebewesen oder beeinflussen sehr stark deren Aussterben.

Wenn jemand also sagt, dass es gut wäre oder.nicht schlimm wäre, wenn die Menschheit ausstirbt, ist das meiner Meinung nach eher ein Zeichen höher Intelligenz. Diese Menschen können über ihren eigenen Tellerrand blicken und sind nicht so egoistisch.

Kommentar von DerRambo ,

Also sollen unschuldige Menschen sterben die nichts dafür tun können, das andere schuldige Menschen die Leben Anderer zerstören? Was für ein unlogisch gleichzeitig dumme Sichtweise. Immer denken und analysieren, bevor argumentiert wird. Das ist mein Rat an dich. Alle gleich in den selben Topf zustecken. Es gibt Menschen, die versuchen das "gute" zu tun, deswegen sollen diese Menschen sterben nur weil Menschen "schlechtes" tun? Ist das deine Logik?


Wie dein Username ja schon darauf hindeutet, dass es immer einfach sein muss. Das gilt auch einfach denken und ohne Anstregungen.

Kommentar von einfachichseinn ,

Du denkst einfach viel zu kurz.

Das wird durch deinen letzten Absatz ganz deutlich. Ich heiße einfach Ich sein. Das hat nichts damit zu tun, dass ich alles ganz einfach sehe oder betrachte, sondern dass ich Ich bin und mich schlicht und einfach nicht verändern lasse.

Aber um nochmal auf deine Argumente einzugehen: 1. Ist kein Mensch wirklich unschuldig und zweitens sage ich nicht, dass alle sterben sollen. Ich sage nur  dass es nicht schlecht wäre, wenn das passiert.  Das ist ein Himmelweiter Unterschied! 

Kommentar von einfachichseinn ,

Man kann aber auch an deiner Argumentationsstuktur erkennen, wie intelligent du bist. Für dich ist jeder mit einer anderen Meinung gleich einfältig oder ähnliches. Selbst vor deinem Freund machst du nicht halt und fragst hier, ob er nicht intelligent ist. Da wird etwas anderes gesagt und anstatt darüber nachzudenken werden andere gleich als blöd abgestempelt. 

Antwort
von girl0girl, 2

Nein.

Mir ist es auch "egal", dass die Menschheit "eliminiert" werden "könnte".

Es wird ohnehin passieren. Das kannst weder Du verhindern, noch ich. Irgendwann verlässt uns der Mond, noch später wird die Sonne zum roten Riesen, etc.

Dagegen kannst Du nichts tun. Ich glaube nicht, dass man jemals auf entfernte Sonnensysteme "übersiedeln" können wird. Die Gesetze der speziellen Relativitästheorie verbieten eine Fortbewegung mit Überlichtgeschwindigkeit. Außerdem wird man in der "näheren Umgebung" auch nicht unbedingt Planeten finden, auf denen Bedingungen herrschen, in denen ein Mensch überleben könnte.

Antwort
von Cavo64, 59

Keine Ahnung was dir Astrologie bringt ...

Aber welches Wissen man sich aneignet ist einem selbst bestimmt weil es ist dein Hobby
Wär aber gut wenn du deine Arbeit draus machst dann bist du doppelt glücklich

Kommentar von Raph101 ,

Astronomie nicht Astrologie;)

Kommentar von Cavo64 ,

ups ja hab mich verschrieben bringt beides nix paar Himmelskörper zu kennen kann man ja Aber und?

Kommentar von Raph101 ,

Astronomie geht weit über die Kenntnis von Ein paar Himmelkörpern hinaus. Was uns Astronomie bringt ist sehr viel: Beantwortung von Grundlegenden Fragen(woher kommen wir, warum gibt es uns,...), Beweisbringung wichtiger Theorien(Relativitätstheorie zB.), frühzeitiges Erkennen von Potentiellen Gefahren(Sonnenstürme, Komenten,...), Erforschung von künftigen Heimaten(auch wenn noch sehr weit entfernt,aber der Moment wird wohl kommen...) und vieles mehr:)

Kommentar von Cavo64 ,

Sie hat aber wohl für den alltäglichen Gebraucht gemeint

Kommentar von Raph101 ,

Das mit Naturkatastrophen wurde erwähnt.
Theorien die bewiesen wurden durch Astronomie haben im Alltag auch Anwendung. Gehn wir mal einfach von der Relativitätstheorie aus. Ohne jene könnte kein Atomkraftwerk arbeiten und auch GPS würde nicht funktionieren geschweige denn von anderen Satelliten gestützen Diensten(die meisten wären ziemlich eingeschränkt).

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten