Ist das eigentlich in Ordnung, wenn man situationsbedingt einfach mal ernsthaft strikt "Nein" sagt?

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11 Antworten

Hallo!

"Ist das eigentlich ok, wenn man mal einfach "Nein" sagt?

Aber natürlich! Gut, es geht natürlich schon darum, um was es eigentlich genau geht, aber ich gehe jetzt mal davon aus, dass es sich eher um normale / alltägliche Situationen handelt.
Jeder muss doch mal seine Grenzen ziehen, wann und wo dann auch immer. Nein-sagen ist doch lebensnotwendig, wie ich meine.
Stelle dir doch einfach mal das andere Extrem, das Gegenteil davon vor, sprich immer nur JA sagen. Was würde dann mit dem Einzelnen / uns passieren?

Die Meisten reagieren mit Unverständnis und kommen damit nicht klar und
erklären einen für bekloppt und sind abgrundtief beleidigt.

Ja klar, weil es ihnen nicht passt, wenn man es ihnen nicht recht macht.
Weil es viele nicht gewöhnt sind.
Weil sie sich gestört fühlen.
Weil sie neidisch sind.

Da empfehle ich eine spielerischere und lockerere Einstellung, auch Mut und Vertrauen in dich selbst:

Weiter denke ich solltest du dich nicht von ihrem Beleidigtsein, von ihren Reaktionen zu sehr unter Druck setzen lassen, sondern selbstsicherer darauf reagieren. Dein Leben könnte auch ohne ihren Segen recht gut weiter gehen.
Was würde denn ein Trump oder solcher Art Typen machen? Sie aber haben häufig großen Erfolg im Leben.

Aber nach Meinung anderer leben ist unbefriedigend und eigentlich auch total unmöglich, denn jedem kann man es so oder so nie recht machen.

Vielleicht ja ist dir das alles einfach so widerfahren, damit du das Nein-sagen lernst und zu deinem Nein künftig intensiver stehst.
Ich mein, muss ja nicht immer alles nur schlecht sein, was uns so begegnet, was uns so herausfordert.
Und weiter, dass du vielleicht weniger Wert auf die Meinung anderer legen solltest. Sicherlich wäre es ein Befreiungsschlag für dich, könntest du dich von dieser Bürde befreien. Ein Stück Freiheit - wünschen wir uns doch alle.....
Oder fehlt dir dazu das nötige Selbstvertrauen?

Und wenn du mal ehrlich dich selbst fragst, wie ist es denn mit dir so, wenn du ein Nein von anderen erhältst? Wie reagierst du eigentlich selbst auf Nein's anderer? Offen oder eher verschlossen bis gekränkt?
Oder gibt es andere Situationen, in denen du beleidigt und mit Unverständnis reagierst?
Liest sich jetzt vielleicht etwas gemein, aber wenn wir mal ganz ehrlich sind, hast du doch für die Reaktionen der Menschen auf dein Nein ja eigentlich auch keine Verständnis - oder?

Vielleicht ja hast du auch eine schwer zu verstehende bis unverständliche Art und Weise an dir. Vielleicht kommt deine Art und Weise (zu hart, zu konsequent, noch zu unsicher), eventuell weil du ungeübt bist, falsch bei anderen Menschen an.
In dem Fall einfach weiter üben. Kannst dir ja was von anderen mal abschauen und so.

Und wenn du von deinem Gegenüber nicht wirklich ernst genommen wirst, so würde ich an deiner Stelle sagen, dass du dich darin üben solltest, dich selbst ausreichend ernst zu nehmen, z.B. mit deinen Neins - du sollst also lernen, sie dir zu erlauben.

Also ich finde, das Thema kann man wirklich von vielen Seiten betrachten. Versuche doch eine gesunde Mitte damit zu leben.
Mal kannst du Rücksicht auf andere nehmen, mal eben nicht, da ist es dann wichtiger, dass du Rücksicht auf dich selbst nimmst und entsprechende Grenzen ziehst.
Schon mal solltest du konsequent sein, mal bist du es, warum dann auch immer, vielleicht zu intensiv.

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Kommentar von ChloeSLaurent
13.11.2016, 22:57

Hey Du.

Hammer-Antwort. Vielen lieben Dank für deine Mühe und Ausführung.

Daß die Frage durch mich erweitert und spezifischer gemacht wurde, bzw. werden mußte, liegt auf der Hand.

Hintergrund sind verschiedene Lebenssituationen, die über viele Jahre hinweg entstanden sind und die hier nun gestellte Frage des "Neins" schwelbrandtechnisch entstehen lies.

Irgendwann ist eben der verständnissvollste Mensch auch mal an seinen Grenzen angelangt.

Während ich selbst mit "Nein" gar keine Probleme (egal worum es geht) mehr habe und völlig stumpf geworden bin, stört mich eben, daß Andere ein sehr seltenes "Nein" von mir nicht aktzeptieren und stur nur ihrer Meinung sind und nachgehen.

Das dies ein Breitband-Thema ist, leuchtet mir ein. Sichtwinkel/ Sichtweisen. Selbst zwischen Sichtwinkel und Blickwinkel ist ein Unterschied.

LG und Danke erstmal

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Kommentar von ChloeSLaurent
20.11.2016, 21:47

Nachtrag meinerseits möglich, aber Eines ist vorab sicher - Manchmal müssen nicht alle Fragen (gleichzeitig) beantwortet werden oder sein.

Manche Fragen müssen auch erstmal noch offiziell gestellt werden. Das ist aus meiner Sicht auch ein Fakt.

Ich bedanke mich bei Dir tiefgründig. Es war eine Frage von mir. Eine Frage, die aus meiner Sicht berechtigt ist und im Raum stehen bleibt, wie tiefster Stark- Nebel.  

Ich danke Dir an dieser Stelle sehr herzlich.

Wenn man sich begegnet und diesen gewissen anderen Blickwinkel auf die tatsächliche Situation hat, ändert sich auch der Sichtwinkel auf das, was man selbst vor Augen hat etc.

LG ChloeSLaurent

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Hallo CS,

das kommt darauf an, worauf Du Nein sagst ;)

Wenn Du Nein sagst, wenn Dich ein Mitbewohner bittet Deine Schmutzsocken aus dem Wohnzimmer zu entfernen oder Deinen Beitrag zur Hausarbeit zu leisten dann wird es problematisch.

Auch wenn Du Nein zu Pflichten sagst (z.B. Hausaufgaben oder Schule gehen als Schüler, arbeiten gehen als Angesteller) wird es auf Dauer nicht gut gehen.

Oder wenn durch Dein Nein ein anderer in seiner Freiheit und seinen Rechten beschränkt wird (z.B. wenn ein Nachbar um 24:00 Uhr bittet, dass Du laute Musik ausstellst oder Du gebeten wirst etwas von Deinen Sachen aus dem Weg zu räumen, oder wenn Dich jemand bittet ihm nicht ins Gesicht zu husten).

Wenn es um Deine persönlichen Grenzen geht hast Du nachtürlich volles Recht Nein zu sagen und Dein Gegenüber muss das akzeptieren.

LG, Hourriyah

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Kommentar von ChloeSLaurent
14.11.2016, 20:31

Dein letzter Satz trifft es. Um die anderen Dinge - es soll aber ja wohl Leute geben, die sowas drauf haben - ging es nicht.

Die Frage hab ich auf bestimmte wirklich eigens, teils lebenswichtige Situationen bezogen, wo das "Nein" mehr als angebracht war, ich aber selbst dabei und damit voll gegen die Wand gelaufen bin, weil das Verständnis des Gegenübers nicht aufgebracht wurde. Motto: "Was´n los. Sonst geht´s doch auch. Na mußt Du eben selber wissen."

Weitere Ausführungen dazu sind in verschiedenen Kommentaren an die Anderen, die geantwortet haben, enthalten. 

Vielen lieben Dank für deine Antwort

LG

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Das ist völlig in Ordnung. Man muss sich im Leben vor manchen Dingen klar abgrenzen können. Das ist sogar sehr gesund. Immer ja zu allem zu sagen ist zwar für die anderen sehr bequem und angenehm, aber bringt dich nicht weiter. Es ist aber auch die Frage, wie du dieses "Nein" formulierst. Wenn du es begründest:" Ich will das nicht weil......., ich kann das nicht machen weil...." dann sollte dein Gegenüber auch fähig sein, das zu akzeptieren und zu verstehen.

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Kommentar von ChloeSLaurent
14.11.2016, 19:57

...um dieses fehlende Verständnis der Gegenüber ging es mir. Nicht eine Blockade oder irgendwie herablassend gemeint, sondern aus wichtigem Grund "Nein" zu sagen - und meinen Gegenübern explodiert der Kopf. "Du bist doch sonst nicht so. Wie bist´n Du drauf." Und dort fängt mein Unverständnis an. Ein "Nein" mit triftigem Grund wird häufig trotzdem mißverstanden. Und das machte mir Kopfzerbrechen - langfristig.

Vielen Dank an Dich für deine Antwort.

LG

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Hey :)

Es ist vollkommen inordnung auch mein zu sagen.
Viele haben einfach nicht den Mut "Nein" zu sagen :)

Lieber nein sagen, anstatt Sachen zu tun die du später bereust... oder du wirst ausgenutzt.

Also bleib ruhig und sag Nein, wenn es denen nicht passt Pech gehabt :)

Lg sole03

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Kommentar von ChloeSLaurent
14.11.2016, 20:24

Stimme ich Dir zu. Manchmal ist die Situation selbst halt bissl schwierig oder besser gesagt: "Jede Situation ist anders." - man muß auch immer abwegen können. Nur wenn sich sowas mehrfach nun, über Jahre wiederholt hat und einschließlich es nicht um eine einzige Person sich dreht, sondern sowas mit verschiedenen Personen in verschiedensten Situationen passiert, kommt man bissl ins Grübeln.

Vielen lieben Dank Dir für deine Antwort

LG

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Es ist gut ab und zu auch mal nein zu sagen.
Die anderen sollten deine Meinung respektieren.

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Klar ist es in Ordnung. Aber ist halt echt so, dass viele nicht drauf klar kommen.

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Kommentar von ChloeSLaurent
13.11.2016, 21:26

Zustimmung meinerseits.

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Deine Antwort wirkt ein wenig selbstgerecht. Du willst "konsequent nein sagen", vermutlich ohne eine angemessene Erklärung für das "nein!" anzufügen, denn nur dann werden die betroffenen Mitmenschen mit dem von Dir beklagten Unverständnis reagieren.

Befremdlich bleibt mir dann aber Dein Nachsatz: "den Hintergrund interessiert das Gegenüber nicht!" Sehe ich richtig? Du sagt nur "nein" ohne die erklärende Hintergrundinformation mit zu liefern und beschwerst Dich dann, dass die Betroffnen sich nicht für die Hintergründe (besser die "Beweggründe" für das "nein") interessieren. 

Also nach meinem Dafürhalten ist ein ruppiges "nein" im kommunikativen Handeln des Menschen eher nicht vorgesehen. Fast jeder erwartet beim "nein" eine begleitende Begründung. Wenn die nicht erfolgt, wird das "nein" als Akt der Aggression gewertet und zieht die von dir beschriebenen Reaktionen zu Recht nach sich. 

Ein ganz anderes Problem wäre z.B. eine Situation, bei der eine Frau/Mädchen von einem ihr unangenehmen Typ angesprochen wird und sie aus Taktgefühl nicht auf die wahrheitsgemäße Begründung zugreifen möchte. Hier ist sie leider auf Ausreden und kleine Unwahrheiten angewiesen, weil sie sonst das aggressive Werbeverhalten mancher Männer als sehr belastend erleben wird.

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Kommentar von ChloeSLaurent
20.11.2016, 20:08

Hallo "rolfmengert"

Vielen lieben Dank für auch deine Antwort zu meiner Frage. Freue mich über jede kritische, durchdachte, gerechtfertigte und tiefgründige Anmerkung.

Ist von Dir aus deiner Sichtweise definitiv berechtigt, dies so auszudrücken oder darzulegen. So gesehen stimme ich Dir 100%ig zu. Nur so ist es eben bei mir nicht der Fall.

Es geht rein um Verzweiflung, um es so auszudrücken. Und ich hab es in der Frage absichtlich brachial ausgedrückt. Und dabei ist es doch letztendlich eine einfache Frage, oder? Nur erst nach und nach bekommt diese Frage an sich eine "Gestalt".

Das Ganze hat nichts mit Egoismus oder Selbstgerechtigkeit etc. zu tun, sondern etwas mit Selbstschutz.

Ich rede/ meine ja nicht (von) irgendwelche(n) Personen, sondern von Denen, die meine Lebenssituation und gesundheitlichen Zustand genauestens kennen, aber in ihrer eigenen Situation hängen bleiben und dabei durch ihre ungewollte/ unbemerkte Oberflächlichkeit nicht berücksichtigen, daß ich irgendwann auch mal ne Grenze erreicht habe und mich um meine Angelegenheiten (sorry) "zuerst" nun, auf allen Vieren mittlerweile, kümmern und bemühen muß und mal nicht sofort da sein kann oder was tun.

Ich wußte von vornherein, daß allein die Fragestellung sehr viel Denken, Argumente und Gedanken, bzw. Gedankensprünge verursacht. Verbunden mit womöglich Unverständnis teilweise. Diese Frage von mir hat sehr viel Potential, nicht nur auf mich allein bezogen.

Mir selbst geht es tatsächlich nicht gut. Reicht das zum Anfang?

Ich drücke es mal so aus, daß ich mir selbst gegenüber nachlässig gewesen bin und anderen sehr gern helfe und oder geholfen habe - daran wird sich, soweit mir möglich, nie etwas ändern - bin ich aber hin und wieder wohl zu weit entgegenkommend gewesen, in jeglicher Richtung? Somit kommt plötzlich Unverständnis auf, wenn ich nun mittlerweile mal strikt sage: "Nein. Jetzt nicht. Geht eben grad nicht. Später bitte. Ich kann grad wirklich nicht."

Ich vergesse dabei keinesfalls meine Kompromissbereitschaft Denen gegenüber, die mir etwas entgegengebracht haben. Geben und Nehmen sollte immer im Gleichgewicht bleiben - die Waage ist aber von Dauer, nicht im Sinne von Kurzfristigkeit zu sehen. Somit ist man auch oft in der Situation, nachgeben zu sollen und nicht "Nein" zu sagen. Das meinte ich aber mit meiner Frage nicht, da bin fit genug, um abzuwägen.

Ist das eigentlich in Ordnung, wenn man situationsbedingt einfach mal ernsthaft strikt "Nein" sagt?

...ist aus meiner Sicht eine klare Ansage, wenn, in diesem Falle mich ja nun persönlich mehrfach, langfristig und abgrundtief betreffend, etwas bei mir, komplett und sogar unweigerlich offensichtlich für´s Gegenüber, von mir absolut undurchführbar ist. Und trotzdem ist man stinkig und redet mir ein schlechtes Gewissen ein, und plappert dann Dinge wie "...der hatte keinen Bock und mich im Stich gelassen...." umher.

Vielleicht hätte ich die Frage anders stellen müssen oder sollen? Die Antwort von mir auf deine Antwort, ist so gesehen die Ergänzung zu meiner Frage.

Ich habe diese Frage, so wie von mir verfasst, im Affekt gestellt - mit Hintergrund. War schon bissl Frust drin verankert - würde ich nicht ansatzweise leugnen.

Ich hab in meinem Leben so viele "Nein" bekommen, daß es mir darum auch nicht geht. Ich kann auch abwägen und mir, für mich, Gedanken machen und so im Raum stehen lassen. Ist ok, hat diese Person so für sich entschieden, muß ich damit klarkommen.

Aber warum wird mein "Nein" nicht aktzeptiert?

LG

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Du musst selbst von deinem Nein überzeugt sein, dann sind es auch meistens alle anderen. Wenn man von dir gewohnt ist, dass du immer ja sagst, wird das natürlich kompliziert, aber irgendwann muss man ja anfangen.

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Kommentar von ChloeSLaurent
13.11.2016, 21:23

Teilweise fast perfekt umschrieben von Dir.

Ich selbst bin übrigens ein extrem konsequenter Mensch.

Danke für deine Antwort erstmal.

LG

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Man soll immer seine Meinung sagen, jeder soll das respektieren. Jedoch soll man diese auch begründen können, sag nein so oft du willst :)

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Kommentar von ChloeSLaurent
14.11.2016, 20:19

Ich möchte das alles ungern doppelt schreiben - weil ich Euch allen antworte, die mir geantwortet haben - hoffe, ok. Verschiedenes ist also in anderen Kommentaren enthalten.

Ich sage selten "Nein" (nicht zu vergessen - was 100%ig ohne Probleme umsetzbar ist, bedarf keines "Neins" aus meiner Sicht. Unabhängig von meiner Gutmütigkeit, ohne sie ausnutzen zu lassen - das krieg ich definitiv hin.), aber wenn, dann hat das einen tiefen Grund. Und da stellt sich mir dann eben auch die Frage, warum ich mich dann plötzlich rechtfertigen soll und erklären muß - Frage: "Warum?" - Bin da schon häufiger, also über Jahre hinweg, dran ab und an verzweifelt, obwohl für das Gegenüber ersichtlich war, daß es keiner weiteren Erklärung bedarf, wenn ich sag: "Bitte nicht bremsen. Später ja, jetzt Nein." Dann kommen Vorwürfe - mir schlechtes Gewissen eingeredet und ich stell mich dann infrage, was ich denn jetzt verkehrt gemacht hab, obwohl es für ein schlechtes Gewissen keinen Grund ansatzweise gibt - das Gegenüber auf seiner erfragten Problematik aber beharrt. Und da fehlt mir das Verständnis.

Damit aber hier an dieser Stelle gut nun - ich hatte die Frage hinterher nochmal spezieller gestaltet (nur zur Info).

Ich danke Dir auch ganz dolle, für deine Antwort.

LG und schönen Abend Dir

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Ein Nein oder eine Ablehnung sind oftmals ehrlich und somit eine angemessene Antwort.

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Kommentar von ChloeSLaurent
13.11.2016, 21:25

Wenn es das Gegenüber aber nicht ernst nimmt und als "spaßiges" Nein abtut - Nu komm, hab Dich nicht so affig jetzt. - ???

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nach klarem durchdenken einer situation mit nachfolgendem NEIN ist alles ok

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Kommentar von ChloeSLaurent
14.11.2016, 22:27

Korrekt. So sollte es sein. So ist es. Auf dieser Basis ist langfristig diese meine Frage entstanden, langlang bevor ich überhaupt bei GuteFrage mich dazumal angemeldet hab. Den Begriff "Schwelbrand" hab ich in einem Kommentar mit verarbeitet.

Auch Dir Vielen lieben Dank für deine Antwort

LG

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