Frage von Killerspiele, 93

Ist das menschliche Bewusstsein ein Nachteil?

Ich frage mich manchmal ernsthaft ob der Mensch dem Tier gegenüber nicht einen grossen Nachteil hat.

Das Bewusstsein.

Irgendwann wohl im Kindesalter schon kommt man an den Punkt an dem einem Bewusst wird das alles irgendwo herkommen muss und vergänglich ist..

Der Mensch baut sich also ein Haus, das möglichst für immer halten soll. Man baut Beziehungen auf, die möglichst lange halten sollen.

Man sucht sich eine Tätigkeit die möglichst dauerhaft eine Bleibe finanziert, das Essen sichert und sonstigen Komfort gewährt.

Wenn in der Natur alles vergänglich ist und Neues aus Altem entsteht, warum möchte der Mensch alles an sich binden und macht damit das Mysterium Leben und die Natur kaputt?

Ich habe oft das Gefühl, dass es genug Häuser gibt, genug Autos, genug Lebensmittel etc... von allem!

Ich habe das Gefühl dass Profitorientierte Unternehmen uns immer unzufrieden halten und gemeinsam mit dem Staat auf Leistung trimmen damit die, die sich so sehr an alles klammern möchten, möglichst viel davon haben.

Ich habe das Gefühl dass alles was heutzutage an Entwicklung neu dazukommt kontraproduktiv ist, die Natur belastet und im Endeffekt die Menschen nur noch mehr aufwühlt und davon ablenken soll dass das Leben als Mensch keine grössere Bedeutung hat als das eines Tieres oder einer Pflanze.

Ist unser Bewusstsein eine Art Fluch? Werden wir es womöglich erst erfahren wenn wir sterben?

Was meint Ihr so zu dem Thema?

Antwort
von knallpilz, 47

Das Problem ist das zukunftsorientierte Denken.

Tiere jagen erst dann, wenn sie Hunger bekommen. Dann essen sie, bis sie satt sind. Dann chillen sie, bis sie Bock auf Rumtoben bekommen, müde werden oder wieder Hunger kriegen. Tiere haben natürlich auch ein Bewusstsein.

Was du meinst ist eher der Fokus auf das Rationale, die Vernunft. Das erlaubt es uns, uns um alles Sorgen zu machen, egal ob wir diese Sorge instrumentalisieren können oder nicht.
Tiere können auch rational und logisch denken, benutzen das aber ausschließlich dann, wenn sie mit einem Problem konfrontiert sind, was es zu lösen gilt. Wir sind so gedrillt darauf, unseren Verstand zu benutzen, dass wir auch dann Probleme lösen wollen, wenn es a) gar keine gibt oder b) die Probleme nicht dadurch zu lösen sind, dass man sich Sorgen macht.

Man ist (in der westlichen Zivilisation jedenfalls) sehr darauf getrimmt, in die Zukunft zu schauen und sich abzusichern. Das Problem dabei ist nur, dass man die Zukunft eben nicht kennt.
Wenn einer mit mir verreisen will, aber nicht sagt wohin, muss ich entweder für alles mögliche packen und habe dann mehr Gepäck als man tragen kann, oder ich besorge mir vor Ort die notwendigen Dinge.

Es gibt leider viele Menschen, die das ausnutzen und anderen Angst vor der Zukunft machen wollen, indem sie ihnen eine entsprechende Gegenwart suggerieren. Die meisten lernen erst mit dem Alter, dass man vieles im Leben nicht kontrollieren kann und lieber lernen sollte, was genau denn die Dinge sind, die man kontrollieren kann, statt sich für Dinge zu wappnen, deren Eintreten entweder unwahrscheinlich ist; oder es sind Dinge, die sich nicht abwenden lassen. Ich werde nicht jeden Tag mit einem Regenschirm rumlaufen, weil es spontan regnen könnte. Und wenn ein Meteorit auf die Erde zurast werde ich mir nicht den Kopf darüber zerbrechen, wie ich am ehesten auf den Mond fliehen könnte.

Tiere machen sich über sowas keine Gedanken und selbst wenn sie sich ihrer Vergänglichkeit nicht bewusst sein sollten, merken sie, wenn der Tod sie holt und was das bedeutet.
Jemand, der im Moment lebt, ist in meinen Augen schlauer und weiser als jemand, der seinen Verstand pausenlos rattern lässt, obwohl er damit nichts erreicht.

Unser Bewusstsein ist kein Fluch. Der Fluch sind die Menschen, die es ausschließlich für destruktive Zwecke benutzen und die Menschen, die sie gewähren lassen.

Kommentar von Killerspiele ,

Danke! Die Menschen sind verrückt und tun verrückte Dinge. Ich würde gerne etwas tun aber ich weiss nicht wie oder was ausser meinen eigenen Lebenstil nachhaltig und umweltbewusst zu führen. Irgendwas muss man doch tun können

Kommentar von knallpilz ,

Mehr als das wird kaum gehen.

Sich ein positives Umfeld zu schaffen, was man selber positiv beeinflusst ist schon mehr als die Meisten hinbekommen...

Antwort
von RevatiKKS, 16

Ich würde nicht unbedingt sagen, dass wir Tieren gegenüber benachteiligt sind.

Der Mensch hat als einziges Lebewesen die Fähigkeit, über den Sinn seines Lebens nachzudenken, frei (also ohne von Instinkten getrieben) zu entscheiden, was er tun und lassen und nicht nur den eigenen Wünschen Bedürfnissen zu folgen, sondern auch die berechtigten Interessen anderer Lebewesen zu berücksichtigen. 

Der einzige Nachteil daran ist, dass mit dieser Entscheidungsfreiheit auch Reaktionen auf die eigenen Handlungen ins Spiel kommen. Und darum ist alles - unsere Welt, unsere Gesellschaft, unser Leben - so wie es ist. Wir löffeln die Suppe aus, die wir uns selbst eingebrockt haben. Das nennt man Karma, das Gesetz von Ursache und Wirkung.

Du magst nun daran denken, dass aber auch Tiere zu leiden haben. Geh aber einfach einmal davon aus, dass auch das eine Ursache hat. Dass sie in ihrem früheren Leben als Mensch genau das verursacht haben, was sie jetzt zu erleiden haben. Was nicht heißen soll: " Also tötet sie und esst sie auf, sie haben es verdient", sondern dass man diese ansonsten endlose Kette von Gewalt und "Vergeltung" durchbrechen muss. Sonst befindet man sich im nächsten Leben in einer ähnlichen Situation wieder. Aber dem stehen ja finanzielle Interessen und die eigene Zunge im Wege.

Du hast schon ganz richtige Gedankengänge, solltest dir aber darüber bewusst sein, dass man für all die angesprochenen Probleme keine Lösung finden kann, wenn man Gott und die eigene Beziehung zu Ihm nicht mit einbezieht.

Dieses Leben hat einen Sinn, aber der liegt nicht darin, dass wir es uns hier in dieser Welt "gemütlich" einrichten, sondern vielmehr darin, dass wir ernsthaft nach dem "Ausgang" suchen und uns dahin auf den Weg machen.

Ich wünsche dir viel Erfolg auf deiner persönlichen "Reise" und hier ist noch ein "Reiseführer, den es sich lohnt zu lesen, wenn man ernsthaft nach dem Sinn des Lebens forscht:  http://www.prabhupada.de/bg/Prabhupada%20-%20Bhagavad-gita%20Wie%20Sie%20Ist.pdf

Kommentar von Killerspiele ,

Hey cool! Danke Dir!

Antwort
von Illuminaticus, 12

Bewusstsein ist doch toll, das Gewahrsein braucht Bewusstsein, um sich seiner Kreationen bewusst zu werden. Mit der Schoepfung entsteht Bewusstsein, dass quasi mit sich selbst spielt, um sich wieder zu erkennen, so ne Art blinde Kuh im kosmischen Massstab!

Also ist das Universum eigentlich eine riesige Spielwiese fuer das Bewusstsein, welches sich aus dem Gewahrsein geteilt hat.

Du kannst das Ganze nur verstehen, was sich hier unten auf der Erde abspielt, wenn du erkennnst, dass wir in "dem Experiment" mitmachen und nun vergessen haben, wer wir wirklich sind.

Uns wird hier unten uebel mitgespielt, ohne das auch nur jemand je eine Ahnung hat, was hier hinter den Kulissen ablaeuft.

In erster Linie geht es um Leiden, negative Gefuehle, die wir uns nicht erklaeren koennen, aber dadurch andere Entitaeten ihr Auskommen haben.

Der Wahnsinn auf der Erde hat Methode und ist kein Zufall, sondern fein im Hintergrund gesteuert, orchestriert ist das bessere Wort, von Wesen, die uns weit ueberlegen sind, aber nicht groesser als wir.

Antwort
von berkersheim, 37

Fakt: Der Mensch verdrängt die Tiere und übervölkert die Erde. Sehen so Benachteiligte aus?

Fakt: Dir gefällt nicht die Selbstorganisation und die Art, wie sich Menschen mit den Bedingungen ihres Lebens einrichten, welches kulturelles Umfeld sie sich geschaffen haben.

Fakt: Es gibt nur menschliche Individuen, von denen sich jedes lebensstrategisch den vorgefundenen kulturellen und naturgegebenen Bedinungen anpasst, soweit ihm das überhaupt bewusst ist. Oder willst Du behaupten, dass christliche Fundamentalisten und Islamisten ein gleiches Bewusstsein haben. Da ist die mal eben locker die unterscheidenden Differenzen glättende oder gar wegwischende Abstraktion auf DER MENSCH und DAS BEWUSSTSEIN sehr irreführend. Es gibt bekanntlich über 7 Milliarden Bewusstseine! Deines ist nur eins davon.

Fakt: Du kannst nicht ertragen, dass Dein Bewusstsein nur eins von 7 Milliarden Bewusstseinen ist und die meisten mit dem Deinen nicht übereinstimmen.

Fakt: "Ich habe oft das Gefühl, dass es genug Häuser gibt, genug Autos, genug Lebensmittel etc... von allem!" Das ist das Bewusstsein eines Wohlstandskindes, eine Seltenheit auf dieser Welt. Sag das mal in den Slums von Buenos Aires oder in den ärmlichen Hütten in Afrika, in den kargen Wohnhöhlen im Himalaya. Die werden sich sagen: Wir wollen auch mal so reich werden, aber nicht so bekloppt.

Kommentar von Killerspiele ,

Schwach: Die "Űbervőlkerung" der Erde und Verdrängung der Tiere sind kein Gűtesiegel.

Haltlose Behauptung: Ich hab nirgends die Selbstorganisation von irgendjemand kritisiert. Und von Kultur war nirgends die Rede... Vorallem sehe ich hier von Kultur herzlich wenig. Sie meinen sicher Ihre Konsumkultur.

Wahr: Es gibts viele verschieden Bewusstseinszustände genau wie Wahrheiten.

Hőr mal Du Weiser Mensch: Du kommst wohl nicht klar dass deine Zeit langsam abläuft.

Hey 9 mal Klug... woher nimmst Du dir das Recht heraus mich űber diesen Post in eine Kategorie zu schieben. Ghettos gibts es viele nicht nur im Ausland und Hunger ist űberall gleich. 

Vielleicht liest du nochmal den Text durch und űberdenkst die sympathisch dummdreiste Art die du an den Tag legst.

Davon abgesehen...wirken deine schwachen Versuche mich anhand deiner durchgehend fehlgeleiteter pseydo Analyse keinesfalls stärker wenn du vor jedem Absatz "Fakt" schreibst.

Fuckt!


Kommentar von berkersheim ,

@Killerspiele

Nun ja der Name und die Art des Kommentars sprechen für sich. Es drängt sich der Verdacht auf, dass Du lediglich - getarnt als Frage - missionieren wolltest. Dem war meine Antwort nicht gerade dienlich. Deine Rückantwort allerdings auch nicht. Da hast Du Dich geradezu selbst enttarnt.

Kommentar von Killerspiele ,

Ich muss mich nicht tarnen. Ich mag es einfach zu polarisieren. Wobei die Art deines Kommentars wohl auch etwas über Dich erzählt - ich mir im Gegensatz zu Dir,  nicht anmassen würde Dich darauf zu reduzieren. Ich bin sicher du bist, kannst und weißt mehr als das...  ;)

Kommentar von knallpilz ,

Wenn einer hier missioniert, dann der Herr berkersheim. 

Am besten die Frage mal unvoreingenommen noch einmal lesen und aufhören, aus der Luft gegriffene Behauptungen "Fakten" zu nennen.

Kommentar von knallpilz ,

Fakt: Du bist Dwight Schrute aus The Office. :D :D :D :D

Antwort
von AlphaundOmega, 3

"Ist unser Bewusstsein eine Art Fluch? Werden wir es womöglich erst erfahren wenn wir sterben?"

Unser Bewusstsein macht es erst möglich alles zu erkennen und zu durchschauen ...natürlich gibt es Möglichkeiten dieses zu trüben und stillzulegen , damit wir nicht durchschauen können ...darum geht es ja auch bei der ganzen verschwendeten Ablenkung... Die Menschheit befindet sich im Wandel des Bewusstsein und erkennt die Missetaten ...

Doch die meissten hängen durch die Ablenkung noch im System fest und erwachen nicht..., und machen sich auch über nichts wichtiges Gedanken...

Es ist wichtig das sich jeder selbst erkennt , indem was er ist oder macht oder denkt ... das müssen wir verstehen , bevor wir sterben um den Kreislauf zu durchbrechen und frei zu werden...Danach geht das nicht mehr...denn sonst  dreht sich das ganze Rad weiter im Kreis...und dieses rollt  unabdinglich auf den Kurzschluss zu...

Antwort
von CBA123ABC321, 48

Unser Leben ist natürich ein Fluch und das was du beschreibst ist korrekt, aber die meisten sind von den ganzen so besessen, dass sie es selbst nicht mehr merken. 

Andererseits, wenn es nichts mehr gebe diese ganzen Dinge auf deren ich ein Wert lege, wäre das Leben auch nicht mehr lebenswert. 

Das wir Menschen so egoistisch und gierig sind und nicht einmal merken wie wir die Umwelt belasten ist schon enorm traurig, aber so ist das Leben bei uns. 

Kommentar von Killerspiele ,

also ich sehe das Leben nicht als Fluch im Gegenteil. manchmal wünschte ich mir nur ich wäre mir dessen weniger bewusst. man hat klar so seine Lieblingsdingers die Frage ist, wie hoch ist der Preis. Auf etwas zu verzichten dafür aber jemand Glücklich gemacht zu haben z.B. ist mir mehr wert.

Kommentar von CBA123ABC321 ,

Auf ein Auto kann ich ja persönlich sehr gerne verzichten, aber ein Leben ohne Radfahren und auch ohne E-Bikes ist für mich irgendwie unvorstellbar gewesen, zumindest bis kurz vor den Unfall. Jetzt muss ich auf Liegerad umsteigen.

Kommentar von gottesanbeterin ,

Es mag sein, dass du dein Leben als Fluch empfindest; das tut mir leid für dich.

Für mich ist das/dieses Leben ein Geschenk und ich versuche mich des Geschenks würdig zu erweisen.

Kommentar von CBA123ABC321 ,

Mein Leben ist eher verflucht, als ein Fluch. Die Art wie man mich behandelt, da wo ich lebe, zeigen es mir immer aufs Neue. Schön, dass du dein Leben als Geschenk empfindest. Das tun nicht viele, was ich an der Frust hier bei mir im Ort ablesen kann. Soviele die nur über andere lästern und herziehen - das zeigt die Unzufriedenheit, obwohl manche alles haben, sind die doch sehr unzufrieden mit sich selbst. Wirklich zufriedene Leute sehe ich in meinen Ort leider nicht, obwohl manche es von sich behaupten, aber behaupten und sein, ist ja bekanntlich nicht dasselbe, sonst hätte die Person nicht alle Gründe über andere zu lästern und andere nieder machen zu müssen.

Wenn ich mich dagegen ansehe, so bin ich kein Lästermaul und man könnte meinen, ich sei deswegen zufrieden, aber ich werde gemobbt wie sonst etwas, obwohl ich nichts habe, was ein Mobbing rechtfertigt. Ich bin halt nur grundsätzlich anders in meiner Art und urteile niemanden wegen deren Kleidung etc. Mir war schon immer egal wie andere gekleidet sind, wie ein Star aussieht etc. Schminken war mir auch egal und über Sex habe ich mich nie unterhalten. Als junge Person habe ich mich nie an Kerle herangeworfen und war da auch anders als die Gleichaltrigen.

Ich sehe eine Person erst als zufrieden, wenn sie es auch ist und zufrieden über sein Leben, dass kenne ich nicht. Die meisten sehen ihr Leben nicht als Geschenk, sonst wären sie ganz anders, sind sie aber nicht.

Kommentar von Killerspiele ,

Wenn Du das Gefühl hast in deinem Ort nicht glücklich zu sein dann hast Du die Möglichkeit das zu ändern. Ich kann das gut nachvollziehen. Ich bin in meiner Heimat auch nicht glücklich gewesen und viel umgezogen und auch ausgewandert bis es mich an meinen jetzigen Wohnort verschlagen hat. Und ich wünschte ich hätte mich viel früher auf den Weg gemacht. Wenn man selbst nicht glücklich ist zieht man das Unglück praktisch an.

Vielleicht möchtest Du Deinen Frust beenden, dein Leben in die Hand nehmen und daran arbeiten dass zu tun was dich glücklich macht. Du wirst es sicher nicht bereuen. Anderen die Schuld zuweisen wird dir sonst ewig zum Verhängnis werden.

Antwort
von gottesanbeterin, 22

Unser menschliches Bewusstsein ist ein Geschenk.

Wir müssen eben  lernen, damit richtig unzugehen.

Manche von uns können mit der Verantwortung, die aus dem menschlichen Bewusstsein resultiert nicht umgehen, sie drücken sich quasi davor oder sind sich ihrer Position (in der Schöpfung) und ihrer eigenen Größe nicht bewusst; sie werden auch daran gehindert, sie wahrzunehmen und das nötige Verantwortungsbewusstsein zu entwickeln

Antwort
von Tokeh, 57

Das sind halt Menschen. Sie sind nicht klüger als viele andere Tiere. Es gibt halt einfach zu viele davon! Stell dir vor es gäbe so viele Biber, sie würden auch alle Bäume fressen und Staudämme bauen, auch wenn sie dann keinen Platz zum schwimmen mehr haben. Beispiel Steinadler: In der Schweiz reicht der Platz nicht mehr aus für die ganzen Steinadler. Jungtiere suchen ein Revier und bekämpfen sich aufs Blut. Es gibt zu viele für dieses Gebiet! Dennoch paaren sie sich wieder, das ist halt ihre Natur

Kommentar von Killerspiele ,

Ja das stimmt, in der Natur findet ein Ausgleich statt. Man könnte sagen dass das menschliche Handeln wohl genauso natürlich ist. Es liegt wohl am Ego ?!?!

Antwort
von armabergesund, 29

Das Bewusstsein ist bestimmt kein Nachteil.

Leider wird den Meisten erst im Nachhinein bewusst, was sie angestellt haben...

Komisch, dass wir es nicht schaffen diese Informationen in unser System einzuspeisen..

Mann kann aus Fehlern lernen, Frau auch, aber Mann lässt Sie nicht...

Antwort
von derMannohnePlan, 43

Dir würde es helfen Dich ein wenig mit Zen Buddhismus zu beschäftigen, denke ich?

Eine Bücherempfehlung wäre: Wu wei von Theo Fuscher.

Das andere: Einbruch in die Freiheit von Jiddu Krishnamurti.

Hier eine Leseprobe:

http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/einbruch-die-freiheit-jiddu-krishnamurti

Kommentar von Killerspiele ,

Danke dir...vom Gedanken her ist das sicher gut gemeint. Ich habe mich bereits hier und da mit Meditation beschäftigt und es ist nicht so, dass ich nicht bei mir bin. Es geht mir mehr um die allgemeine gesellschaftliche Entwicklung...das macht mir Sorgen. Werde dennoch mal nen Blick riskieren. Gruss

Kommentar von derMannohnePlan ,

Hier ist nicht die Rede von Meditationsübung. Den Blick würde ich auf jeden Fall riskieren!

Kommentar von Killerspiele ,

o.k.

Antwort
von nowka20, 4

das menschliche bewußtsein soll mal die krone der schöpfung werden!

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