Ist das eine Falschaussage?

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11 Antworten

Die Aussage, die vorsätzlich nicht der Wahrheit entspricht, ist die Falschaussage. Nun kommt es darauf an, wo und gegenüber wem du hier eine Falschaussage tätigst.

Wenn du nun behauptest, du hättest die Person bei der letzten Aussage zu Unrecht beschuldigt, könntest du selbst wegen falscher Beschuldigung drankommen.

Kurz und gut, ich kann dir nur einen Tipp geben: Bleib bei der Wahrheit, dann kommst du nicht in Schwierigkeiten.

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Wenn dich jemand zu einer Falschaussage drängt, liegt es an dir, ob du Opfer spielen willst oder dich nicht drängen lässt. Egal, wie du dich verhältst, die Verantwortung liegt immer bei dir. Denn du kannst entscheiden, was du für Aussagen tätigst.

Gehe zur Polizei und stelle die Sache richtig. Nur mit der Wahrheit kannst du unbekümmert leben und du kannst jemanden, der vermutlich zu Unrecht verurteilt wurde, helfen. Steh dazu, dass du dich zu einer unreellen Äußerung hast drängen lassen und stelle es richtig. Nur die Wahrheit zählt. Ich denke, wenn du geständig bist und alles richtig stellst, wirst du kaum größere Konsequenzen fürchten müssen. Schließlich hast du deine Schwiegermutter nicht getötet oder die Sparkasse ausgeraubt. Seit mutig und fair und stelle den Sachverhalt klar. Dann kannst du wieder in den Spiegel schauen. Viel Glück.


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Kommentar von BalTab
24.11.2015, 13:30

Hast du die Frage nicht gelesen? Sie HAT die Wahrheit gesagt, und will JETZT lügen!

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Belass es dabei. Wer ohne Führerschein mit dem Auto unterwegs ist, ist eine Gefahr für alle und sollte bestraft werden. Du hast richtig gehandelt.

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Ich würde das nicht zurückziehen (wenn man mal auf die Zukunft schaut). Du wirkst dadurch unglaubwürdig und solltest damit rechnen, beim nächsten Mal nicht mehr so ernstgenommen zu werden. Das kann u.U. ganz schön dämlich werden.
Ausserdem hast du deine Aussage wahrscheinlich unterschrieben. Sprich, du hast bestätigt, dass deine Schilderung vollkommen richtig war. Zurückziehen würde ich die Aussage MAXIMAL und wenn es UNBEDINGT sein muss nur OHNE ANGABE von Gründen. Sonst reitest du dich sowieso selbst irgendwo rein.

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Wenn du erst A behauptest und dann B, wobei B das Gegenteil von A ist, ist eine Aussage von beiden eine Falschaussage.

Das Drängen zu einer Falschaussage (Erpressung) kann sogar Konsequenzen für den Drängler haben.

Du könntest sogar zur zweiten Aussage gedrängt worden sein. Es kommt darauf an, wie glaubhaft du was herüber bringst und was für Indizien oder Beweise es gibt und welche Konsequenzen dein Fehler hat.

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Du hast mit deiner Aussage einen Straftatbestand bezeugt. Wenn du jetzt das Gegenteil aussagst, erfüllt das den Tatbestand "falsche Verdächtigung".

Merke: Lügen haben kurze Beine!

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Überlege genau was Du tust. Bei der Gerichtsverhandlung wirst Du erklären müssen warum Du nun anders aussagst als bei der Polizeivernehmung. Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte sind nicht dumm, man wird sofort vermuten daß da was nicht stimmt.

Du glaubst gar nicht wie eindrucksvoll es wirkt wenn der Richter Dich über die möglichen Folgen einer Falschaussage belehrt.

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Dann musst du den Namen sagen, von demjenigen der dich dazu gezwungen hat.

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Wenn du die Unwahrheit sagst es das eine Falschaussage

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bei der polizeilichen Vernehmung darfst du Lügen so viel du willst- wenn es aber zur Gerichtsverhandlung kommt musst du die Wahrheit sagen- wenn du vorher schon verschiedene Angaben bei der Polizei gemacht hast wird man dich unter Eid aussagen lassen- dann wäre eine Lüge dort eine schwere Straftat mit entsprechenden Konsequenzen.


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Du hast vor Gericht eine Falschaussage gemacht. Ja, das gibt Ärger. Auch dann, wenn du nicht vereidigt wurde.

Trotzdem solltest du dich melden und dann auch sagen wer dich gedrängt hat. Sonst gibt es noch viel mehr Ärger.

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Kommentar von Maximilian0296
24.11.2015, 12:55

vor Gericht

Ich lese nix von einer Gerichtsverhandlung

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