Frage von Kommunismusvor,

Ist das Burkaverbot menschenrechtskonform?

Und was haltet ihr davon? Lässt sich das Burkaverbot überhaupt mit den Menschenrechten und der in der Verfassung verankerten Religionsfreiheit vereinbaren? Findet ihr das OK?

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Liebe/r Kommunismusvor,

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Paula vom gutefrage.net-Support

Antwort von holodeck,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Frage stellt sich ebenso gut anders herum: ist die Ausübung gewisser religiöser Traditionen und Bräuche menschenrechtskonform? Dadurch wird die positive Religionsfreiheit naturgemäß beschränkt. 

Menschenrechte kennen nämlich auch die negative Religionsfreiheit.  Das heißt, die Wahlmöglichkeit, keiner Religion anzugehören und sich keinen religiösen Bestimmungen zu unterwerfen. Da brauchen wir noch nicht einmal das Thema Burka, um festzustellen, dass noch immer Mädchen, die hier bei uns aufgewachsen sind, gegen ihren Willen zwangsverheiratet werden, weil das durch eben jene religiös und kulturell verwurzelten Bräuche, von denen die Burka nur einer ist, als richtig angesehen wird.       

Muslimische Frauenrechtlerinnen kämpfen aus gutem Grund gegen das Verschleierungsgebot. Es ist dies keineswegs durch den Koran vorgegeben, sondern Ausdruck eines zutiefst patriarchalischen und anachronistischen Werteschemas. Allein das führt außer der religiösen Wahlfreiheit div. Persönlichkeitsrechte ad absurdum, da gleichzeitig durch die patriarchalischen Strukturen die wirtschaftliche Selbständigkeit sowie das Recht auf Selbstbestimmung der Frau unterbunden ist, ja sogar massiv eingeschränkt wird. Und zwar unter Androhung bzw. Ausübung körperlicher Gewalt. Da wird nicht lange diskutiert.   

.  

Werte stehen immer in einer Hierarchie und einer im Kontext nachvollziehbaren gewichteten Relation zueinander. Allein das entlarvt den menschenrechtlichen universellen Anspruch an die Unteilbarkeit als illusorisch. Solange zumindest, wie die einen Werte sich aus unteilbaren religiösen Grundsätzen, die anderen sich aus unteilbaren humanistischen Werten heraus ableiten. Diese unterschiedliche Gewichtung lässt sich nicht einfach 1:1  von einem gesellschaftlichen Kontext in den nächsten transportieren.  

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Letztendlich ist also der Konflikt um die Burka ein Wertekonflikt, der den in Europa hochbewerteten Gleichberechtigungsgrundsatz ebenso betrifft, wie die Persönlichkeitsrechte. So gesehen sollten wir in Zeiten der Frauenquoten in der europäischen Wirtschaft getrost und ohne schlechtes Menschenrechts-Gewissen die Burka in Europa verbieten. Es ist Teil unserer kulturellen Identität, dass Frauen nicht verschleiert herumrennen. Es darf im Kontext einer westlich geprägten Gesellschaftsstruktur den muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern - und jenen, die es werden wollen - ohne Gefahr für deren Leib und Leben durchaus zugemutet werden, sich ein grundsätzliches Verständnis westlicher humanistischer! Werte anzueignen und die Sinnhaftigkeit sowie die Aktualität der eigenen tradierten patriarchalischen Familien- und Gesellschaftsstrukturen in einem westlich geprägten Lebenskontext in Frage zu stellen.        

.  

Man sollte in Europa sogar noch mehr darüber nachdenken, Religionen von ihrem seltsamen Artenschutzprogramm, auf das die Berufung auf die Religionsfreiheit oftmals hinausläuft, auszunehmen. Weshalb beispielsweise das religiös motivierte Schächten von Tieren in Abweichung vom bundesdeutschen Tierschutzgesetz noch immer einer Ausnahmeregelung unterliegt, ist im 21. Jahrhundert einer aufgeklärten Bevölkerungsmehrheit nicht mehr vermittelbar.

Kommentar von Unchrist,

Danke für eine sehr schöne Antwort!

Kommentar von Unchrist,

Danke für eine sehr schöne Antwort!

Antwort von evangelista,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Es gibt  keinen Grund aus religiösen Gründen das  Gesicht völlig zu verhüllen, weil dadurch  die Identität eines Menschen verloren geht.

Denn wir unterscheiden uns durch unser Gesicht, an dem wir auch zu erkennen sind.

Das wird durch das Tragen der Burka  total verhindert.

Schließlich hat Gott uns nicht als Gesichtslose  Wesen geschaffen.

Wer das verlangt zerstört damit die Identität und  die Menschenwürde.

Genauso wird dadurch die menschliche Beziehung und Kommunikation extrem eingeschränkt.

Wer unterhält sich schon gerne mit einem gesichtslosen Menschen?

Es ist schon unangenehm mit jemand zu sprechen,  der eine Sonnebrille trägt, die den Blickkontakt  nicht ermöglicht.

Es ist Mensch  verachtend, wenn von Frauen verlangt, dass sie   ihr Gesicht  verhüllen sollen.

 

Kommentar von Masseltoff,

DH! sehr gute Antwort,nur sie verachten eben Frauen und sehen sie als minderwertige Wesen an,woher nehmen diese Heinis nur ihre Selbstgefälligkeit?

Antwort von Kristall08,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Is mir wurscht, ich will die Dinger hier nicht sehen. Ich persönlich finde das menschenunwürdig. Wer das tragen will, soll halt in einem muslimischen Land bleiben.

Kommentar von crazyrat,

Solche Antwort ist zwar ..... aber hier ein No Go.

Kommentar von Biryani,

hmmm kristall....und wenn ich sagen würde, ich möchte menschen wie dich hier nicht sehen? wär ganz schon dumm, sowas zu sagen, gell?

Kommentar von Kristall08,

Interessiert mich nicht. Mit mir musst Du leben. Ich bin hier geboren.

Ich hab langsam keine Lust mehr, mich im eigenen Land als ungebetener Gast zu fühlen. Wenn ich als Frau von einigen muslimischen Frauen nicht mal ANGESEHEN werde oder höchstens sehr abschätzig, weil ich mein Haar nicht bedecke und die mich deshalb für unwürdig halten, hört der Spaß auf. Wer als Gast hierhin kommt, soll sich auch bitte so benehmen.

Ich kenne übrigens jede Menge Moslems und habe überhaupt kein Problem mit denen, ganz im Gegenteil. Die meisten sind ja auch "voll in Ordnung", einige Frauen tragen Kopftücher, andere nicht. Nur diese Burka lässt mir die Hutschnur reißen. Hast Du so ein Ding schon mal getragen? Das ist Menschenquälerei und gehört für mich absolut verboten. Das finde ich durchaus menschenrechtskonform.

Kommentar von Biryani,

lol, ich bin auch hier geboren. 

und wenn eine frau eine burka oder niqab freiwillig trägt, dann finde ich es ok.

Kommentar von Kristall08,

Ich glaube aber nicht an die Freiwilligkeit. Da das Ding eh unters Vermummungsverbot fällt, ist die Diskussion müßig.

Kommentar von Biryani,

manche frauen ziehen sich eben freiwillig aus - andere ziehen sich freiwillig an.

Kommentar von Stefek,

Es ist doch bemerkenswert, was Du als Muslima alles akzeptiert, was Du früher  als angebliche Christen niemals akzeptiert hättes im Gottesdienst ein Kopftuch  zu tragen, keinen vorehelichen Sex zu haben, getrennt von den Männern zu sitzen,  dass ein Moslem, wenn er will mehrere Frauen haben kann  usw..

Und die Totalverschleierung ist  jetzt  sogar auch OK.

Aber Christus und seine Weisungen sind dagegen für Dich jetzt  ein großer Mist!

Wie passt das für Dich zusammen?

Kommentar von Biryani,

woher willst du das wissen, wie ich früher war? eigentlich bin ich noch genauso wie vorher. zumindest haben meine eltern bis ich angefangen habe ein kopftuch  zu tragen (2010) gar nicht bemerkt, daß ich konvertiert bin. ich wurde übrigens so erzogen, daß ich andere religionen und kulturen akzeptiere und toleriere. was bei dir wohl leider ganz anders aussieht. ich bin nicht zum spaß konvertiert, sondern aus überzeugung. ich habe 1 jahr in einer christlichen gemeinde am bibelstudium teilgenommen. in dieser zeit habe ich  gemerkt, daß das einfach nicht das ist, woran ich glaube. ich islam habe ich meinen frieden und meine erfüllung gefunden! alhamdulillah (gott sei dank)

Kommentar von Kristall08,

Das bestätigt mal wieder die Regel, die Konvertierten sind die Schlimmsten. ^^

Kommentar von Biryani,

inwiefern soll ich schlimm sein? das mußt du mir jetzt schon ein wenig genauer erklären.

Kommentar von Kristall08,

Die Menschen in meinem Bekanntenkreis, die nachträglich egal welcher Religion beigetreten sind, übertreiben es mit der Einhaltung der Regeln. Soweit, dass sie von ihren Partnern oft gebrems werden. Das habe ich jetzt schon mehrfach erlebt.

Ich lebe in einem Multi-Kulti-Dorf, allein in meiner direkten Nachbarschaft sind zehn verschiedene Nationalitäten versammelt. Wir haben hier Moslems der unterschiedlichsten Ausrichtungen, aus dem Kosovo, der Türkei, dem Libanon oder Pakistan. Ich hab beim Kaffeekränzchen nur mal vorsichtig angefragt, was meine Nachbarinnen von der Burka oder dem Kopftuch halten. Die haben mich alle (!) angesehen, als ob ich nicht mehr mein Geschirr beieinander hätte. Und alle haben mir versichert, dass sie nie im Leben auch nur freiwillig ein Kopftuch tragen würden. Von den älteren Frauen tun es noch einige, die jüngeren alle nicht. Übrigens lehnten auch alle einstimmig die Burka als religiösen Fanatismus ab.

Ich hab im Rahmen eines Projektes mal so ein Ding angehabt. Man kann kaum atmen dadrunter, geschweige denn etwas sehen. Im Straßenverkehr wäre das viel zu gefährlich. Davon abgesehen wollen die meisten Moslems es ja selbst nicht. Da kommt es dann nicht so glaubwürdig rüber, wenn Du als nachträglich Konvertierte Dich so für die Burka einsetzt. ;-)

Kommentar von Masseltoff,

wieso ist doch sein gutes Recht,wen es ín SEINEM Land sehen will und wen nicht,ich will auch keine Zeugen Jehovas oder gar Zigeuner in meinem Garten,da würde ich Notfalls den Hund holen oder die Schrotflinte....

Kommentar von Biryani,

sehr schöne aussage. da ich hier in deutschland auch in meinem land bin, ist mir also gestattet mein kopftuch zu tragen!

Kommentar von Kristall08,

Mit deiner Aussage über die Christinnen hast du dich selbst disqualifiziert. Sortier mal das Porzellan in deinem Schrank, das scheint mir etwas durcheinander geraten.

Kommentar von franzaes,

Wer verschleierte Türkinnen sehen will, muss nach Deutschland gehen, weil es die in der muslimischen Türkei nicht gibt. Kemal Atatürk hat viele dieser pseudo-religiösen Praktiken verboten. Die allermeisten Türken sind auch zu Recht stolz auf diese Errungenschaften.

Antwort von fritzhund,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

JA !!!Wem das nicht gefällt...und Tschüß !!!Auf Nimmerwiedersehn...

Kommentar von Biryani,

wenn es dir nicht gefällt, dann geh du doch einfach. oder schau frauen mit niqab/ burka nicht an.

Kommentar von fritzhund,

Mir is das doch sowas von egal...Aber mich stören unerwünschte "Gäste" die meinen sich nicht an Regeln halten zu müssen...

Kommentar von Biryani,

viele dieser "gäste" sind schon längst keine gäste mehr, sondern haben die deutsche staatsbürgerschaft.

Kommentar von fritzhund,

Leider...

Kommentar von Biryani,

wieso leider???

Kommentar von fritzhund,

Mein abschließender Kommentar :

 

Wieso leider ??

Weil ich der Meinung bin das Gäste sich anzupassen haben und die im Gastland gültigen Gesetze einzuhalten haben !!!

Selbstverständlich ist Jeder hilfebedürftige Mensch herzlich willkommen, allerdings nur wenn er sich anpaßt !!!

 

Wer das nicht kann/will sollte dahin zurück gehen wo er/sie hergekommen ist !!!

 

Da kann man sich ja verhüllen bis zum geht nicht mehr.

 

HIER NICHT !!!

Kommentar von derlustigetyp,

Stimmt.

Kommentar von Biryani,

was hat ein stück stoff mit anpassung zu tun? vielmehr geht es darum die sprache zu beherrschen, sich mit traditionen des landes auseinaderzusetzen und diese zu akzeptieren, die religion des landes zu respektieren und kontakt zu einheimischen zu suchen. solche leute sind für mich angepaßt. und nicht solche, die halb nackt rumlaufen oder sich dem mainstream unterwerfen. und wie gesagt: viele sind keine "gäste" sondern deutsche ;-) 

Kommentar von mamichgi,

Traditionen des Landes zu akzeptieren, Kontakt mit Einheimischen zu suchen, eben das geht mit Burka nicht! In Deutschland läuft man nicht vermummt herum, und Kontakt knüpfen geht nicht, wenn der andere gar nicht weiß, mit wem er es zu tun hat! Andere Länder, andere Sitten! Und wer in einem fremden Land klar kommen will, muss sich zu einem gewissen Grad anpassen! Schreib dir das hinter die Ohren!

Kommentar von Biryani,

:-D tragen kann trotzdem jeder was er will. das ist kein hindernis menschen kennenzulernen.

Kommentar von babulja,

Mami - er muss gar nichts "bis zu einem gewissen Grad"! Wer legt diesen Grad denn fest? 

Damit hier keine Missverständnisse entstehen: auch ich habe was gegen Burkas, aber genau so was gegen die aufdringliche Zurschaustellung gequälter Wanderprediger, gegen Glockengebimmel am Sonntagmorgen, gegen Einmischung der hiesigen Kirchen in staatliche Belange, dagegen, dass mit meine Steuergeldern die horrenden Gehälter der Kirchenfürsten finanziert werden, die dann der Allgemeinhait die Hirne verkleistern dürfen, Kinder mit der Taufe seelisch "vergewaltigen" usw. usf.  

Wenn du verstehst, was ich meine?!

Kommentar von mamichgi,

Natürlich muss er gar nichts, sofern es nicht Gesetz ist, was ich in diesem Fall befürworten würde, aber wenn er sich nicht anpasst, bleibt er ein Außenseiter und hat mit Schwierigkeiten zu rechnen.

Übrigens würde auch ich eine strikte Trennung von Staat und Kirche in diesem Land befürworten. Die Verkleisterung der Hirne wird jedoch derzeit ganz überwiegend von den Massenmedien durchgeführt.

Kommentar von babulja,

Mamichgi (wo kommen nur immer diese interessanten Namen her?) - Wir nähern uns. Anpassung ist schon ok - ich kann in der sibirischen Tundra nicht darüber meckern, dass es dort kein Kabel - TV gibt. Es hat aber, wenn, wie in diesem Staat hier, auch was mit Toleranz der Einheimischen zu tun, wenn man alle Ausländer reinlässt.  

Die Verkleisterung "ganz überwiegend" ist nur eine quantitative Größe - die Medien machen das aus ihrem Verständnis der Meinungs- und Informationsfreiheit. Die Religionen, oder besser gesagt, die klerikalen Instanzen auf Grundlage ihrer Religionen, aus ihrem Verständnis von Wahrheit, Missionsauftrag, Heils- und Todesfantasien. Beide machen das wegen  einer gewissen "Quotengeil.heit".  

Qualitativ ist beides anfechtbar! Wobei es bei letzteren für meine Begriffe verwerflicher ist, da die ja glauben, die Wahrheit und das Recht auf Urheberschaft aller ethischen und moralischen Werte zu besitzen.

Antwort von Fridolina,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich halte es sehr wohl für menschenfechtskonform unter der voraussetzung, dass das tragen der burka nicht auferzwungen ist, beispielsweise aufgrund der religion des ehemannes. wenn eine frau sich für den islamischen glauben entscheidet, sehe ich nicht warum sie nicht auch, wenn sie das möchte eine burka tragen sollen darf. ein burkaverbot verstößt meiner meinung nach nicht nur gegen die religionsfreiheit sondern auch gegen die persönlichkeitsrechte der betreffenden frauen. ein staat darf einem menschen meiner meinung nach keine vorschriften machen, was dessen kleidung betrifft, es sei denn nach den prinzipien einer werhaften demokratie ( etwa beim hakenkreuz). diese treffen hier aber nicht zu. was natürlich nicht geschehen darf ist, dass einer frau eine burka von ihrem sozialen und kulturellem umfeld aufgezwungen wird. doch solange dies nicht der falll ist sehe ich keinen anlass zu einem burkaverbot. ein komplettes verbot der burka löst das problem des zwanges nämlich nicht, sondern schafft nur einen anderen zwang ( den des nichttragens für die, die es gerne wollen). wenn ich mir die mittlerweile fast totale überwachung durch staat und industrie so ansehe finde ich eher, dass mehr menschen sich vor den augen der öffentlichkeit verbergen sollte, aber das tut hier wohl nichts zu sache. was denn sinn der burka angeht, so finde ich nicht, dass man darüber überhaupt urteilen kann weil religion nun einmal nichts mit vernunft sondern nur mit glauben zu tun hat. und an dem gedanken, nur die inneren werte und nicht das äußerliche zählen zu lassen habe ich nichts auszusetzten. dass die burka nicht unbedingt mit weiblicher beschneidung, zwangsehe und ähnlichem einhergeht, brauche ich hoffentlich  nicht zu erwähnen. Ich hoffe auch, dass der grund für die allgemeine anti-burka stimmung nicht auf die antiislamischen hetzparolen von bild bams und co zurückgehen. deren sicht auf den islam grenzt schon fast an volksverhetzung und hat wenig mit der realität zu tun.

Kommentar von MeisterGlanz,

Beste Antwort.

Kommentar von fritzhund,

Schlechteste Antwort.

Kommentar von Biryani,

doch. super antwort

Kommentar von Kristall08,

Zieh son ein Ding mal an. Die Burka an sich verstößt gegen jegliches Menschenrecht und gegen die Menschenwürde.

Kommentar von Biryani,

das gleiche denke ich über miniröcke...

Antwort von MojitoTom,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich habe einen Artikel im Internet gefunden, den ich persönlich für recht interessant halte. Der Text ist sehr ausführlich und wurde von mir etwas gekürzt.

<a href="http://www.shoffmeier.de/islam-frauen-und-schleier-ein-kurzer-ueberblick.html" target="_blank">http://www.shoffmeier.de/islam-frauen-und-schleier-ein-kurzer-ueberblick.html</a>       Das Thema Verschleierung ist im Islam ein weites Feld, das sehr kontrovers diskutiert wird und viel Platz für Spekulationen, Fehler und Irritationen offen lässt. Blickt man zurück in die Geschichte und schaut sich die Kleidung der Frauen einmal genauer an,  wird man schnell feststellen, dass die Kopfbedeckung von Frauen keine Erfindung des Islams ist.   Bereits im alten Rom trugen die Frauen einen Schal, über ihr Haar zu werfen, wenn sie auf den Straßen unterwegs waren. Nicht nur in Rom, auch in Griechenland war es eine weit verbreitete Sitte.   Selbst im Christentum ist die Verschleierung der Frauen durchaus bekannt, zumindest war es weit verbreitet, Kopftücher zu tragen, wenn man in die Kirche ging. Bis heute kann man im südlichen Europa diese Tradition noch immer beobachten.    In der Region der Arabischen Halbinsel führte Muhammad als religiöser und politischer Führer auch eine Kopfbedeckung für die Frauen ein. Allerdings war es zunächst weniger als religiöse Vorschrift zu verstehen, sondern eher als Statussymbol. Durch das Tragen einer Kopfbedeckung bzw. einer gedeckteren Kleidung sollten sich die freien und sittsamen Frauen von den Sklavinnen abgrenzen.   Im Koran sind zwar zwei Suren, die sich mit der Verschleierung bzw. Zurückgezogenheit der Frauen, auseinandersetzt. Die Festlegungen im Koran sind im kulturellen und historischen Zusammenhang zu sehen und zu erklären. Da die Ansichten auseinander gehen, gibt es immer wieder Diskussionen über die Art und Weise der Verschleierung aber auch über die Pflicht, überhaupt einen Schleier zu tragen.   Warum es gerade um den Burka-Verbot eine so hitzige Diskussion gibt, ist kaum nachvollziehbar. Sicher geht es um politische Ansichten und die Diskussion über das Eingreifen von Regierungen in Menschenrechte. Die Frage ist aber, ob die Burka wirklich Bestandteil des Glaubens ist. Die Burka wird selbst von vielen islamischen Rechtsgelehrten als nicht notwendig angesehen. Man findet nirgendwo Hinweise darauf, dass eine Frau derart verschleiert und versteckt herumlaufen muss. In vielen Regionen ist die Burka nicht nur ein politisches Mittel, sondern ganz klar sichtbares Zeichen der absoluten Unterdrückung der Frauen.    Neben der Burka gibt es noch einen Gesichtsschleier, den Niqab (نقاب), der von einigen Musliminnen getragen wird. Der Niqab entstammt ursprünglich der Beduinenkultur, wurde aber sicher in der Art und Weise des Tragens verändert.    Bei den Beduinen war (und ist es noch bis heute) üblich, ein Tuch zu tragen, um sich gegen Sand und Sonne zu schützen. Übrigens tragen bei den Beduinen sowohl die Frauen als auch die Männer Tücher. Hier ist die Kopfbedeckung vor allem auch aus geografischer Notwendigkeit heraus zu erklären. Der Niqab ist traditionell auf der Arabischen Halbinsel verbreitet, wobei er in seiner Form von Land zu Land unterschiedlich ist. Gerade in den Golfländern wie den Vereinigten Arabischen Emiraten haben sich sehr kunstvolle Formen durchgesetzt, bei denen der Niqab mit einer Maske verbunden wurde.    All die bisher genannten Kopfbedeckungen bzw. Ganzkörperschleier sind heute mehr oder weniger Ausdruck der Unterdrückung der Frauen und sie sind eher politisches sowie kulturelles Mittel als religiöses Symbol.   Wie heftig man auch immer die Diskussion über die Verschleierung der Musliminnen führt, darf man nicht vergessen, diese nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg zu führen, ansonsten verhält man sich sicher auch in Europa nicht besser als die Männer in den patriarchalisch beeinflussten Regionen.  Die Frauen in den islamischen Ländern haben den Kampf für ihre Emanzipation aufgenommen und erreichen mehr oder weniger gute Fortschritte. Diese Fortschritte darf man sicher nicht mit der Emanzipation der Frauen im Westen vergleichen, man darf sie auch nicht an dem Tragen oder Ablegen des Schleiers festmachen, sondern daran, wie die allgemeinen Bedingungen für Frauen in den islamischen Ländern sich ändern, verbessern.   Die Entscheidung, einen Schleier zu tragen, sollte jeder Frau allein zukommen, wenn das erreicht ist, ist die Frauenbewegung in den islamischen Ländern einen ganzen Schritt nach vorn gekommen. Man sollte also aufhören an Äußerlichkeiten Zeit zu verlieren, sondern man sollte unterstützend daran arbeiten, dass Frauen nicht aus der Öffentlichkeit verdrängt werden und genau die Rechte auf Bildung und Beruf erhalten, wie Männer auch.    Dass es Unterschiede in der klassischen Rollenverteilung zwischen den beiden Geschlechtern gibt, ist dabei auch in Deutschland bekannt und kann durchaus beibehalten werden. Was enden muss, ist die Bevormundung der Frauen durch die Männer.
Antwort von theIgor,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Burka verstößt gegen die Rechte der Frauen, die gezwungen werden, das Ding zu tragen.

Antwort von dolga,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

wenn du frankreich meinst, wird es ja auf vemummungsverbot aufgesattelt.

 

 das ist ok

Antwort von romeo27,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ja ich finde das es menschenrechtskonform ist, denn das tragen bekundet eine eindeutige politische und religiöse gesinnung.....

Kommentar von derBeobachter,

Du meist also, eine politische oder religiöse Gesinnung zu haben verstößt gegen die Menschenrechte???

Kommentar von romeo27,

nein das meine ich nicht - du kannst doch sicher lesen!

Kommentar von Liberius,

romeo27

Es gibt keinen poitischen und keinen religiösen Grund sein Gesicht zu verhüllen.

In der Regel verhüllen Menschen ihr Gesicht, um nicht erkannt zu werden.

Und warum machen sie das?

Um unerkannt zu bleiben.

Damit  man z. B.  nicht weiß wer den Anschlag, das Attentat, oder die Tat  usw. ausgeführt hat.

Ein Mensch, der nichts zu verbergen hat, wird auch sein Gesicht nicht verhüllen.

Und das  angeblich aus sexuellen Gründen (Erregung des Mannes) das Gesicht der Frau verhüllt werden muss ist  ein Nonsens.

Für andere bestimmer Körperteile mag das zutreffend sein, aber bestimmt nicht für das Gesicht.

 

Antwort von crazyrat,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ja, es ist Menschenrechtskonform

Die Burkha ist in keiner Religion als Gewand für die Frau festgeschrieben. Auch im Islam ist sie nicht vorgeschrieben.

Kommentar von MICHB,

und trozdem bringen es sogar die islamisten in der westlichen welt, mir ihrer religion in verbindung.

Kommentar von Fridolina,

muss leider kurz klugscheißen: du meinst sicher muslime und nicht islamisten. islamisten sind extremistische moslems und ich schätze du meinstest einfach normale muslime, oder?

Antwort von Tobias87,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ja, aber sinnlos und aktionistisch.

Wenn jemand eine solche Kleidung freiwillig trägt, ist dagegen ebensowenig rechtlich vorzugehen wie gegen andere dem Mehrheitsgeschmack nicht entsprechende Kleidungs- oder Frisurstile. Die Freiheit einer freiwilligen Burkaträgerin, sich ihren Wünschen gemäß zu kleiden, schränkt nämlich niemand anderes Freiheit ein, sich seinen Wünschen entsprechend zu kleiden.

Wenn hingegen eine Frau dazu gezwungen wird, eine Burka zu tragen, ist nicht davon auszugehen, dass ein gesetztliches Burkaverbot dazu führen würde, dass, wer immer die Frau dazu zwingt, nun sein Verbot, etwas anderes als eine Burka zu tragen, aufhebt. Stattdessen werden sich die Frauen zumeist gar nicht mehr in die Öffentlichkeit begeben dürfen - denn so, und nur so, erhält man unter Geltung eines gesetzlichen Burkaverbots die Regel "Du gehst nur in einer Burka außer Haus" aufrecht.

Für die Frauen, um die es ja gehen sollte, ist damit also nichts gewonnen.

Antwort von superjanchen,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Niemand hat einem anderen vorzuschreiben, wie sie ihre Religion praktizieren sollen. Ich finde es schade, dass der Islam hier eher schlecht angesehen wird. (Wobei es aber schon Grenzen gibt, z.B. wenn Gewalt angetan wird)

 

Die Menschenrechte sagen in Artikel 18:

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

 

Das "Vermunnungsverbot", womit man die Burka verbietet nimmt Muslimen die Religionsfreiheit. Man könnte genauso das Osterfest verbieten, weil es gewaltverherrlichen ist. Das Grundproblem, was hinter diesem Gesetz steckt, ist doch, dass Muslime in Europa nicht willkommen sind und die Menschen sie nicht tolerieren, weil es neu und ungewohnt ist verschleierte Frauen zu sehen. Es ist die Islamophobie und die (islamfeindliche) Propaganda in den Medien, die uns eben so prägen.

Doch wir vergessen, dass es erstens sicher einige Frauen gibt, die die Burka gerne anziehen und zweitens, dass es einfach Teil ihrer muslimischen Kultur und Religion ist und dort darf der Mann auch mal über die Frau bestimmen. Verschleierung gehört zur muslimischen Religion, auch wenn es manche vielleicht nicht so gerne machen, aber sie ist doch bereit es zu tun.(Und ich glaube, die allermeisten machen das gerne und freiweillig und außerdem finde ich persönlich, dass es auch gut aussieht und moralisch (auch aus bibl. Sicht) besser ist))  Da ihnen diese Religionsausübung und -bekennung verboten wird, ist es ein Verstoß gegen die Menschenrechte.

 

Das ist wie die Apartheit, wo man einfach angenommen hat, Schwaze Menschen sind schlechter als Weiße und man dürfe sie deswegen minderwertig behandeln, ihnen Rechte nehmen usw.

Muslime sind genauso vernünftige, intelligente und (ich nehme an) freidenkende Menschen, die sich ihre Meinung selber bilden können und diese vertreten wollen.

Man darf sie nicht für unfähig erklären, ihre Religion selber venünftig zu gestalten. Denn aus ihrer Sicht (und auch anderer gottesfürchtiger Religionen) ist es sinnvoll die Frau vor Blicken anderer Männer zu schützen, was ich auch würdiger finde als knappe Outfits, wo man zu viel sieht, z.B. Hosen, an die wir eben schon gewöhnt sind.!!

Kommentar von babulja,

Hört nur auf, immer die Menschenrechte zu "vergewaltigen". Die haben v. a. empfehlenden Charakter. Ansonsten geh ich schon mit, was das Recht auf die Burka anbetrifft. Gibt es aber anderereseits in den "Burka" - Staaten genauso viel Toleranz, wie du sie hier einforderst?? Das bezweifele ich nämlich gewaltig!

Kommentar von superjanchen,

Ich weiß schon, dass in diesen Staaten deutlich weniger Rechte und Toleranz existieren, aber das erlaubt uns trotzdem nicht, in unseren Landen auch Unrecht und Intoleranz zu üben. Die Ideale der Menschenrechte sollten unabhängig davon ob die Mehrheit sie einhält oder nicht  Richtlinien sein für Staaten, die wirklich nach dem allgemeinen Glück streben (also USA und Europa).

Kommentar von babulja,

Etwas sehr naiv, deine Ansicht!

Antwort von Azizamasrya,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Gegenfrage: Ist das Vermummumgsverbot menschenrechtskonform? Möchtest Du jemanden über den Weg laufen, von dem Du a.) das Geschlecht gar nicht feststellen kannst, und b.) nicht weißt, wieviel Kalaschnikovs er unter seiner "Robe" versteckt halten kann??? c.) Möchtest Du in ein Flugzeug steigen wo solch ein Mensch - undefinierbaren Geschlechts - ohne durchleuchtet zu werden, einsteigt???

Kommentar von Biryani,

ach... wird nicht jeder kontrolliert, bevor er in ein flugzeug steigt?? unter normaler weiter kleidung läßt sich übrigens auch so einiges verstecken...

es gibt sprengstoffgürtel, die frauen angelegt werden, mit denen sehen sie aus wie schwangere. such mal bei youtube den film "britz" und das ende von teil 2. 

Kommentar von Azizamasrya,

@ Biryani, es gibt Diskussionen haufenweise, nach denen Muslime für ihre Frauen die Durchleuchtung verbieten wollen. ... ohne weiteren Kommentar.

Antwort von patrixxx,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ist natürlich nicht ganz einfach, man kann ja argumentieren, dass jeder anziehen kann was er will. Wenn ich mich verkleiden will, ok wieso nicht, wäre irgendwie schon eine Einschränkung wenn einem der Staat vorgibt was man tragen darf und was nicht.

ABER: Das ganze Thema ist ja ein rein religiöses bzw. kulturelles Problem. Warum soll sich die Frau denn überhaupt vermummen? Weil sie es so will? Naja, vielleicht einige. Allerdings auch nur deswegen, weils die Mutter so gemacht hat und die Großmutter usw. und weil das was man als Kind schon gelernt hat auch später als Maßstab nimmt. Oder um die Familie nicht zu entehren oder aus Angst vor bösen Blicken?

Das Kernproblem ist doch die Religion und ich möchte ausdrücklichst betonen nicht nur der des Islams sonder jegliche Religion, Sekten  vergangener Tage, die doch stets nur der Unterdrückung von Völkern, Rassen oder Geschlechter dienten. Ich meine weshalb sollte ein Gott, nennen wir dieses allmächtige Wesen, das alles geschaffen hat und in desen Reich wir einziehen wenn wir mal nicht mehr sind, ein Interesse daran haben, dass sich die Frau verschleiert, oder dass ich am Sonntag zur Kirche gehe und das brave Lamm spiele. Wäre das nicht ein ziemlich Geltungssüchtiger, geistig beschränkter Gott?

Von dem her würde ich viel weiter gehen und sagen, lasst uns doch komplett alle Religionen abschaffen.

Ist ja schön und recht zu glauben, wenn ich tot bin komm ich in den Himmel. Ja super. Die größte Selbstverarsche der Menschheitsgeschichte.

Ich glaube ja auch, dass es irgendwas gibt, was alles geschaffen hat, was den Urknall ausgelöst hat, was über dem steht was ein Mensch auch nur annähernd begreifen kann.

Wenn dieses etwas allerdings so einen lächerlichen Schwachsinn verlangt wie Verschleierung, Beten, Beschneidungen oder ähnliches, dann leck mich am A*sch, dann komm ich mit Freude in die Hölle.

Antwort von justfine,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

im koran steht nichts von einer burka. auch über das thema jungfräulichkeit lässt sich streiten. es steht zwar im koran dass die frauen als jungfrauen in die ehe gehen sollen aber es steht nichts über das hymen an sich drinne, dass dieses noch intakt sein muss...

ich find es menschenrechtskonform ! ich find sws dass man sich anpassen soll. wenn wir zb in die islamischen länder gehen, dürfen frauen auch nicht in die moscheen und sollen sich auch bekleidet anziehen. daher find ich es gut wie es ist !

Kommentar von Biryani,

muslime halten sich aber auch an hadithe (korrekt ahadith im plural) und wenn da eben was von einem niqab oder burka steht, tragen es eben welche. aber wenn man täglich nur möpse und pops sieht, kann man natürlich schlecht mit anständigen frauen umgehen....

Antwort von babulja,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Mal etwas lustiger: die Burka begrenzt das Recht auf freie Auswahl seiner Ehepartner - siehe beigefügtes Bild.

Kommentar von PeVau,

Wo ist das Bild? Gelöscht?

Kommentar von babulja,

Keine Ahnung! Ich versuche es nochmal! Ist aber auc h nicht so sehr wichtig: Stellt ca. 15 Fatimas dar, die alle in Ganzkörpervermummung auf der Heiratsanzeigenseite stehen:

Antwort von Strassenkater,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ja nun kommt das Menschenrechtsargument dazu .Frage:ist es überhaupt menschlich

als Frau seine Schönheit zu verbergen?Und jetzt das Alah-Argument?Weshalb hat überhaupt Alah Frauen so gemacht von Natur aus so das sie wieder alles

Verschleiern lassen müssen?-Eigentlich unlogisch.Nein das haben sich in ferner Zeit

heisse Islame ausgedacht deren Enthaltsamkeit brachte sie auf den Gedanken -

es ist Gotteswille daher Gesetz.Es ist das nicht alleine,die Verstümmelung der

Geschlechtsorgane kommt ja noch dazu.Ist das Menschlich?Kommt mir daher nicht mit

dem Menschenrechtargument.Unsere Gesellschaft hat sich von solchen Mittelalter

befreit oder wollen wir es hier wieder einführen?Wie wärs denn mit Keuchheitsgürtel

für jede Frau?Oder Scheiterhaufen für Hexen die gabs ja wirklich mal!Ich begrüße daher

das Gesetz des französischen Staates-alle Achtung!

 

Kommentar von babulja,

Unsere Gesellschaft hat sich von solchen Mittelalter

befreit

 

Stimmt, dafür pflegt sie mittelalterliche Gepflogenheiten wie Heiligenverehrung und Darstellung geschundener Wanderprediger an Folter- und Hinrichtungswerkzeugen.

Antwort von Gartenphilo,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Das Burkaverbot ist eine stark ideologische Forderung. Es wird versucht eine Kultur zu verändern, die aber hier gar nicht ihren "Hauptsitz" hat. Was soll das also? 

Wenn wir die Unterdrückung der Frau verhindern wollen, müssten wir eher in die Bildung der Frau in arabischen Ländern investieren, mehr als in deren Öl. 

Kein Mensch würde Clownskostüme verbieten wollen, weil man darin doof aussieht und man das Gesicht nicht erkennt. Insofern empfinde ich ein Verbot der Kleidungsfreiheit als starke Einschränkung der Rechte. Zu rechtfertigen wäre es bei einem moralisch übergeordneten Zweck, der ist durch die mangelnde Durchsetzungskraft und die mangelnde Wirkungskraft eindeutig nicht gegeben. 

Mit Toleranz und Dialog erreicht man mehr als mit plumpen Allzweckwaffen (Verboten)

Antwort von derlustigetyp,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Während Mohammedaner hier das Burkatragen durchsetzen wollen, ermorden sie christliche Minderheiten in ihrem Land. www.kirche-in-not.de

Kommentar von Biryani,

muslime. nicht mohammedander.

Kommentar von Glaubenslicht,

In Libyen, Palästina und anderswo werden sogar muslimische Mehrheiten, soll ich jetzt sagen "durch jüdisch-christliche Agitation", nämlich  bestimmter Machtgruppen im Hintergrund ermordet. Und was ist mit den Kongolesen in Not, den unter Drogenkartellen ächzenden Südamerikanern in Not, den muslimischen Minderheiten in Russland und China in Not usw. Die Welt ist an vielen Stellen aus den Fugen, und das hat mit der ungezügelten Jagd auf Geld zu tun, der die Weltbevölkerung zunehmend schutzloser ausgeliefert wird. Der Blick der Weltbevölkerung wird von den wahren Problemen abgelenkt, die viel tiefer liegen.

Antwort von Hyde4,
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Die Frage wurde eben schon gelöscht, weil es keine Suche nach Rat ist, also wird sie es vermutlich auch wieder. Sowas gehört ins Forum. Und nein, ich finde es immernoch nicht okay.

Kommentar von Kommunismusvor,

dann müsste der support aber andere fragen auch löschen, wenn es um die "Ratsuche" geht

Kommentar von Hyde4,

Tut er ja auch. Manchmal auch nicht. Die Unterscheidungskriterien scheinen sehr subjektiv zu sein.

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