
Um Euch mal mit Infos zu erschlagen:
100 ml Coca-Cola enthalten nach Firmenangaben 10,6 g Zucker[22] und 42 kcal oder 175,73 kJ[22], das entspricht bei einer Liter-Flasche etwa 36 Stück Würfelzucker. Dies ist in etwa die Energiemenge, welche bei einem 50-minütigem Dauerlauf verbraucht wird. Wegen des hohen Zuckergehaltes kann der häufige Konsum von Coca-Cola Übergewicht fördern.
Der Zucker und die Säuerungsmittel Phosphorsäure, Kohlensäure und Zitronensäure in Coca-Cola können zu Zahnschäden führen, da andauernde Säureumspülung den Zahnschmelz erodiert.
Der pH-Wert von Coca-Cola liegt bei ungefähr 3 (vergleichbar mit Speiseessig). Dies ist jedoch nicht schädlich, da der Magen selbst sauer ist und auch der Speichel neutralisierend wirkt.
Die weitverbreitete Aussage, dass sich Fleisch in Coca-Cola auflöse, ist unzutreffend. In Umlauf gebracht wurde dieses Gerücht angeblich von deutschen Mitbewerbern während der Zeit des Nationalsozialismus. Auch, dass sich ein Zahn in 48 Stunden auflösen würde, ist unzutreffend. Allerdings kann man einen rostigen Nagel nach ca. 48 Stunden Cola-Bad rostfrei aus der Flüssigkeit ziehen. Auch trübe gewordene Geldstücke können mit Cola gereinigt werden. Hier reichen – je nachdem wie schmutzig das Geldstück ist – mehrere Minuten bis wenige Stunden. Auch diese Effekte sind aber genauso gut mit anderen säurehaltigen Getränken zu erreichen und lassen sich auf die enthaltene Phosphorsäure zurückführen.
In der Sendung Mythbusters wurde in einer Folge ein Augenmerk auf die oben erwähnten Mythen gelegt. Demnach ist Cola ein gutes Reinigungsmittel gegen Blutflecken, ein gutes Chromreinigungsmittel und, wie oben genannt, säubert es eine Münze. Die anderen Mythen wurden durch Versuche widerlegt.
Die angeblichen positiven gesundheitlichen Wirkungen bei Durchfallerkrankungen sind wissenschaftlich nicht belegt. Die Empfehlung, Cola zu trinken, beruht in erster Linie darauf, dass der enthaltene Zucker dafür sorgt, dass dem Körper über einen Glucose-Natriumchlorid-Cotransporter wieder Kochsalz zugeführt werden kann. Bei Durchfallerkrankungen funktioniert der Natriumchlorid-Transporter im Darm nämlich nicht. Dieser Effekt kann aber auch durch jedes beliebige andere zuckerhaltige Getränk erzielt werden.
100 ml Coca-Cola enthalten 10 mg Koffein. Empfindliche Menschen sollten abends keine koffeinhaltigen Getränke wie Kaffee, Tee oder Cola mehr trinken, denn Koffein hemmt den Parasympathikus, der für Erholung und geregelte Verdauung sorgt.
Die Framingham Osteoporosis Study von 2006[23] legt den Verdacht nahe, dass eine häufige Einnahme von Cola-Getränken, nicht aber von anderen kohlensäurehaltigen Getränken, bei Frauen zu einer deutlichen Schwächung der Knochen führt. Das wird von den Erstellern der Studie auf den hohen Anteil von Phosphorsäure zurückgeführt, die den Körper an der Aufnahme von Calcium hindert und die Ausscheidung des Minerals fördert. Auch das in Cola enthaltene Koffein wurde in der Vergangenheit bereits mit Osteoporose in Verbindung gebracht. Ebenso hat die Studie ergeben, dass die Einnahme von koffeinfreier Cola von Teilen der Probanden sich weniger stark auf den Mineralstoffgehalt der Knochen ausgewirkt hat.
Coca-Cola-Light-Produkte enthalten laut Etikett den Süßstoff Aspartam. Die FDA wertete eine große Anzahl toxikologischer und klinischer Studien zu Aspartam aus und erklärte 1981 den Gebrauch für sicher, sofern eine Tagesdosis von 50 mg/kg Körpergewicht/Tag nicht überschritten wird. Der EU-Grenzwert wurde auf 40 mg/kg Körpergewicht/Tag festgesetzt. Praktisch bedeuten 40 mg/kg Körpergewicht für einen 70 kg schweren Menschen etwa 266 Süßstofftabletten, oder 26,6 Liter Cola light, die an einem Tag eingenommen werden müssten. Über mögliche weitere Gesundheitsgefahren bei der Verwendung von Aspartam gibt es kontroverse Meinungen. Nähere Informationen dazu siehe Aspartam#Gesundheitsfragen.
Aspartam darf von Menschen mit der angeborenen Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie nicht eingenommen werden. Dies betrifft etwa 0,15 Promille der Bevölkerung. Neugeborene werden heute auf Phenylketonurie routinemäßig getestet, damit schwerste Gehirnschäden verhindert werden. Jede eiweißhaltige Ernährung (insbesondere auch Milch, einschließlich Muttermilch) kann Menschen mit Phenylketonurie schädigen. Deswegen wird auf den Flaschenetiketten bei Aspartam der Zusatz „enthält eine Phenylalaninquelle“ ergänzt.
Laut wiki!
BLUBB.:-D
Flonk am 10. Oktober 2008 22:17 ...ZU....VIELE.....WÖRTER!
Mariposa68 am 10. Oktober 2008 22:21 DH scroll
RolfHoegemann am 10. Oktober 2008 22:22 DH - gerade wegen der vielen Worte...
DAS nenne ich umfangreiche Info.

Als Toilettenreiniger nicht .Da ist das Zeug sogar super. Über Nacht einweichen lassen am anderen Morgen sauber schrubben,fertig..
Mariposa68 am 10. Oktober 2008 22:14 DH

Auch nicht gefährlicher als andere Lebensmittel, wenn sie im Übermass konsumiert werden.

In Massen ist Wasser auch gefährlisch.
wuschel55 am 10. Oktober 2008 22:17 Aber erst bei 7 Litern in einer Stunde!

nur wenn du mentos reingibst und den stöpsel etwas auf die flasche raufschraubst
Mariposa68 am 10. Oktober 2008 22:12 :-)
ich dachte, das geht nur mit cola light?! :) hab ich aber auch schon mal gesehen...

Nein.
Cola ist ein hervorragendes Reinigungsmittel, daß in Geschützrohren zuverlässig den Pulverschleim entfernt, ohne Schäden zu verursachen.
(Es soll allerdings auch Leute geben, die das trinken.)

ISt viel Zucker darin. Also ja !
Flonk am 10. Oktober 2008 22:12 naja 'gefährlich' würd ichs nicht nennen, eher 'ungesund'
nict weil da zucker ist sondern weil da kein natührlicher zucker wie in äpfeln ist (traubenzucker)
DerDani am 10. Oktober 2008 22:13 zu 1. Ja natürlich ist es gefährlich wenn man zuviel davon trinkt oder wenn man Zuckerkrank ist! Zu 2. Truabenzucker ist ein klarer Unterschied zu Zucker!
andererseits wirkt Coco-Cola bei Durchfall von Kleinstkindern! Wird von Kinderaerzten empfohlen.

Gefährlich für die Figur und die Bauchspeicheldrüse. Lieber Apfelschorle trinken. Ein Drittel Saft, zwei Drittel Sprudelwasser. Die gekaufte Fertigschorle ist ebenfalls zu süß.